AK Vorrat: Datenschützer kritsieren elektronische Gesundheitskarte
Die Datenschützer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung kritsierten in einem Grußwort an den 111. deutschen Ärztetag die Regierungspläne zur elektronischen Gesundheitskarte und forderten die Delegierten auf, sich für die Persönlichkeitsrechte der Patienten einzusetzen.
Der Arbeitskreis fordert, dass die Ärzteversammlung in Ulm ihre ablehnende Haltung gegen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) beibehalten soll. Die Bürgerrechtler fürchten, dass die eGK das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient schwächen könnte, da die nur schlecht gesicherten Daten von Dritten leicht zu anderen als medizinischen Zwecken genutzt werden könnten. "Es würde sich nicht vermeiden lassen, dass Unfälle passieren und Daten in falsche Hände geraten", fürchtet Patrick Breyer vom Arbeitskreis. "Bei den Daten aus dem eGK-Projekt handelt es sich um Diagnosen wie AIDS, Impotenz oder Suizidgefahr. Eine Panne, ein Diebstahl oder ein vorsätzlicher Missbrauch könnte menschliche Schicksale besiegeln."
Re: AK Vorrat: Datenschützer kritsieren elektronische Gesundheitskarte
So eine Karte würde den Untergang medizinischer Selbstbestimmung von Patienten bedeuten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in Deutschland auch SEHR viele Scharlatane als Arzt arbeiten, die mitunter aus Unfähigkeit Fehldiagnosen stellen.
Das ist teilweise krass, wer hier alles als Arzt arbeiten darf.
Da werden ganze Krankheiten geleugnet. "ADHS gibt es nicht." - Zitat von einem praktizierenden Neurologen.
Das können andere, kompetente Ärzte zu denen man evtl. später mal geht aber nicht wissen.
Die gehen dann davon aus, dass diese Diagnose richtig ist.
Man ist also mit ner Fehldiagnose gebrandmarkt und wird größte Schwierigkeiten haben, diese wieder los zu werden.
Gerade im Bereich von psychischen Erkrankungen und Syndromen kann das SEHR problematisch werden, da man diese fast nie körperlich feststellen kann.
Der ein oder andere Autist wurde schon oftmals mit Schizophrenie fehldiagnostiziert, etwa.
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