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Ein Lächeln - Gedicht
Hey Leute, also will euch auch mal mein erstes Gedicht präsentieren. Für Kritik und Vorschläge wäre ich dankbar, auch wenn mir jemand beim abrunden des Gedichtes helfen würde.
Ich persönlich habe schon paar von euren Gedichten gelesen und finde es sind viele gute dabei.
Kurz zu meinem Gedicht: Es handelt von dem Lächeln eines Mädchen, dass das Herz des Erzähler erhellt und ihm Hoffnung gibt. Wenn jemand schon einen Thread von mir gelesen hat, wird vielleicht wissen, um welches Mädchen es sich handelt.
Ein Lächeln
Ich fragte mich, warum dein Auge so lacht,
erhellt mein Herz, wenn es in meinem ruht,
so Hell wie der Mond, in einer Sommernacht,
und doch verlier ich meinen Mut.
Du sahst mich an, mit einem lächeln im Gesicht,
In mir: Hoffnung, und doch nur zerrissen,
Tief in mir, wie ein Licht;
Ich will dein Lächeln um nichts in der Welt missen.
So, das ist mein erstes Gedicht, habe die Betonung usw nicht beachtet, hab nur auf die Reime geachtet und die Struktur, vielleicht kann mir jemand helfen damit es flüssiger klingt?
Danke im Vorraus,
MfG cold
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20. 05. 2008, 13:44
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 368
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Strukturell bin ich ne Niete, aber inhaltlich hätte ich ein paar Fragen:
(Achtung: Ich hab keine Ahnung, auf garkeinen Fall auf mich verlassen  )
Zitat:
Ich fragte mich, warum dein Auge so lacht,
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Würde ich versuchen durch Plural zu ersetzen. Bei einem einzelnen Auge frag ich mich was mit dem zweiten ist...
Zitat:
so Hell wie der Mond, in einer Sommernacht,
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Mond ist für mich nicht unbedingt das Symbol für Helligkeit...
Vielleicht ersetzen mit:
Lich am Ende des Tunnels (-> Hoffnung/momentan schlechte Situation)
reflektierender Schnee (-> strahlend hell, unschuldig, schön, rein...)
sengende Sonne (-> extrem hell, Leben + Tod [Licht + Hitze], zwingt einen sich abzuwenden [als nächste Zeile statt Mut?]
Zitat:
erhellt mein Herz, wenn es in meinem ruht,
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meinst du das im Sinne von "erhellt mein Herz, wenn es auf mir/auf meinem Gesicht ruht"?
Zitat:
In mir: Hoffnung, und doch nur zerrissen,
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Würde einen stärkeren Gegensatz aufbauen und das "nur" stört mich auch irgendwie...
Hoffnung und doch Hoffnungslosigkeit
Eint mich und zerreist mich
Zitat:
Tief in mir, wie ein Licht;
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Die Hoffnung oder das Lächeln?
Vorschlag: Entfacht(e) ein Licht/eine Flamme
Zitat:
Ich will dein Lächeln um nichts in der Welt missen.
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Um nichts in der Welt will ich es missen. -> lässt den Leser nochmal nachdenken WAS -> Bogen zurück auf den Namen
Was ich mich frage ist, WARUM es dich zerreist. Vielleicht noch einen Hinweis einbauen.
Ansonsten: Viel Erfolg
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20. 05. 2008, 15:14
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#2
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Hey vielen dank für deine Antwort. Versuche mal deine Fragen soweit wie möglich zu beantworten.
Zitat:
Mond ist für mich nicht unbedingt das Symbol für Helligkeit...
Vielleicht ersetzen mit:
Lich am Ende des Tunnels (-> Hoffnung/momentan schlechte Situation)
reflektierender Schnee (-> strahlend hell, unschuldig, schön, rein...)
sengende Sonne (-> extrem hell, Leben + Tod [Licht + Hitze], zwingt einen sich abzuwenden [als nächste Zeile statt Mut?]
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Finde deine Ideen und Beispiele echt gut, vor allem "Licht am Ende des Tunnels und sengende Sonne, da die Situation für mich momentan wirklich "schlecht" aussieht und ich nicht weiß ob ich mich abwenden soll. Werde mich die nächsten Tage mal hinsetzten und es ein bisschen umschreiben.
Zitat:
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meinst du das im Sinne von "erhellt mein Herz, wenn es auf mir/auf meinem Gesicht ruht"?
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Ja so in der Art, es erhellt mein Herz wenn sie mir in die Augen schaut.
Zitat:
Würde einen stärkeren Gegensatz aufbauen und das "nur" stört mich auch irgendwie...
Hoffnung und doch Hoffnungslosigkeit
Eint mich und zerreist mich
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Danke auch für dieses Beispiel, fällt dir vielleicht etwas ein, womit ich Hoffnung beschreiben kann, ein genaues Bild? Wie z.B Frieden -> Taube, Hoffnung -> ???
Zitat:
Die Hoffnung oder das Lächeln?
Vorschlag: Entfacht(e) ein Licht/eine Flamme
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Die Hoffnung, das Wort Flamme könnte ich wirklich gut einbauen und dann noch ein satz reinbringen, dass die flamme am erlöschen ist, da meine hoffnung schwindet.
Zitat:
Um nichts in der Welt will ich es missen. -> lässt den Leser nochmal nachdenken WAS -> Bogen zurück auf den Namen
Was ich mich frage ist, WARUM es dich zerreist.
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Es zerreist mich, weil ich 8 Monate gewartet habe, bis ich sie ansprechen konnte, hab mit ihr gesprochen und mir hoffnung aufgebaut, doch jezt antwortet sie nicht mehr auf meine sms und meine hoffnung schwindet wieder dahin, wie man sich da fühlt wisst ihr ja viellecht, --> hoffnungslos, innerlich zerrisssen.
Zitat:
Vielleicht noch einen Hinweis einbauen.
Ansonsten: Viel Erfolg
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Vielen Dank für deine Hilfe, werde das Gedicht etwas umbauen und neu strukturieren, ebenfalls einen Hinweis einbringen. Poste euch dann meine vortschritte.
MfG cold
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20. 05. 2008, 15:41
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 368
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Zitat:
[...] fällt dir vielleicht etwas ein, womit ich Hoffnung beschreiben kann, ein genaues Bild?
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Angeblich sind das Symbole für Hoffnung:
Anker, Taube, Bienenkorb, Falke, Füllhorn, Ketten, Lilie, Osterfahne, Pilgerstab, Phönix, Schiff, Segel, Schiffbruch, Spaten, Sichel, Turm, gefangener Vogel.
Sind warscheinlich alle nichts für dich, aber vielleicht verbindest du mit einem davon etwas.
Ein wirklich eindeutiges Symbol gibt es wohl nicht
Mit der Flamme wäre ich vorsichtig. Flamme steht eher für Lust (also den körperlichen Teil), Licht ist eher für "reine" Liebe. Allerdings steht die Flamme auch für etwas, das dich von innen her auffrisst/verzehrt und dich dadurch kaputt macht/schmerzt.
-> Licht und Flamme sind beide nicht ganz richtig, pass auf, dass man dich nicht falsch versteht.
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20. 05. 2008, 16:36
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#4
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Danke für deine Antwort, hmm ja mir gehts derzeit nicht um die lust, da ich eher von ihr verzaubert bin. "Licht" wird dann eher besser passen. Naja ich überleg mir mal was.
Wenn ich schon im Literatur Thread bin, kenn jemand von euch so Kurzgeschichten wie von Heinrich Böll " An der Brücke" usw? Hat jemand das Buch, Demian von Hermann Hesse gelesen? ( Nur so nebenbei  )
MfG cold
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20. 05. 2008, 16:46
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#5
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gschenkter Avatar, Tag3/7
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 568
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Zitat:
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Zitat von -cold-
Finde deine Ideen und Beispiele echt gut, vor allem "Licht am Ende des Tunnels und sengende Sonne, da die Situation für mich momentan wirklich "schlecht" aussieht und ich nicht weiß ob ich mich abwenden soll. Werde mich die nächsten Tage mal hinsetzten und es ein bisschen umschreiben.
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vielleict versuchst du's mit einem Stern, er ist "gedanklich heller.
Und - auf der anderen seite kannst ja auch die nacht abdunkeln..
eine sommernacht ist positiv. Dir gehts aber nicht positiv.
vielleicht kannst die nacht etwas dunkler, trauriger düsterer machen; und sie dein Stern sein lassen der einsam scheint?
cu - lionhead
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20. 05. 2008, 22:43
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#6
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Zitat:
vielleict versuchst du's mit einem Stern, er ist "gedanklich heller.
Und - auf der anderen seite kannst ja auch die nacht abdunkeln..
eine sommernacht ist positiv. Dir gehts aber nicht positiv.
vielleicht kannst die nacht etwas dunkler, trauriger düsterer machen; und sie dein Stern sein lassen der einsam scheint?
cu - lionhead
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Echt genial danke, bevor ich weiter schreibe, warte ich erstmal bis ich etwas trauriger bin und ich da meine seele reinlegen kann, momentan bin ich glücklich, da ich meinen führerschein bekommen habe.
Echt eine sehr gute idee, verdammt warum fällt mir sowas nicht ein?^^
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21. 05. 2008, 10:53
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#7
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Drei Punkte...
Registrierungsdatum: Jan 2000
Ort: Auf der Erde...
Beiträge: 1.241
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Zitat:
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Zitat von -cold-
...habe die Betonung usw nicht beachtet... vielleicht kann mir jemand helfen damit es flüssiger klingt?
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Betonung und Rhytmus beleben ein Gedicht und würden dein Gedicht deutlich flüssiger gestalten. Also ich meine, ein Gedicht ist dann wirklich gut, wenn du es singen kannst. Sicher gibt es Ausnahmen, aber bei dem emotionalen Genre, in das du dich wagst, würde das dein Gedicht nicht nur beleben, sondern beflügeln.
Hier mal ein Beispiel, wie du einen deiner Verse rHytmisch gestalten könntest (Die Betonungen (lang gesprochen) habe ich fett markiert):
Zitat:
Ein Lächeln tanzt um dein Gesicht -
Die Hoffnung ist zerrissen...
Doch tief in mir da keimt ein Licht:
Ich will dich nicht mehr missen!
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Du erkennst den Rhytmus: 4-3-4-3. Wäre spannend, wie du das umsetzt...
Liebe Grüße
rHamsys
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21. 05. 2008, 12:15
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#8
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gschenkter Avatar, Tag3/7
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 568
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Zitat:
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Zitat von -cold-
Echt eine sehr gute idee, verdammt warum fällt mir sowas nicht ein?^^
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mach Dir keinen Kopf,
das weitaus größere Problem ist ja ohnehin die eigenen Gefühle überhaupt mal erfassen zu können und in eine Geschichte oder eine Selbstreflexion zu verpacken. Und das bekommst ja schon hin, den es machte dein Eindruck als schreibst du nicht einfach nur irgendwas sondern als spiegelst Du dein Inneres.
Der Rest ist Übungssache; das kommt mit der Zeit.
Du fängst an, Worte bewußter zu nutzen wenn Du mehr dichtest.. und du hörst auch anders zu, vor allem bei Liedern usw aus denen Du viel Wort-Verwendungs-Erfahrung ziehen kannst (mußt ja selbst entscheiden was Dir gefällt, aber du kannst zumindest viel hören).
Übungssache eben.
gratuliere zum Führerschein,
cu - lionhead
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21. 05. 2008, 13:08
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#9
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zumindest nicht vergessen
Registrierungsdatum: Dec 2007
Ort: Hoaschdeng
Beiträge: 1.138
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Solltest du es umschreiben wollen, also eventuell, vielleicht, möglicherweise...
kannst du alternativ versuchen Textzeilen umzustellen.
Das hilft manchmal bei der Suche.
Ich fragte mich, warum dein Auge so lacht,
erhellt mein Herz, wenn es in meinem ruht,
so Hell wie der Mond, in einer Sommernacht,
und doch verlier ich meinen Mut.
Dein Auge lacht, ich frag, warum
erhellts das Herz und ruht in meinem?
Ein heller Stern, in dunkler Nacht,
doch ohne Mut kann ich nur weinen...
Ist natürlich nur ein blödes, schnell hingekritzeltes Stück
und passt auch nicht wirklich, aber so schreib ich immer.
Zuerst mal überlegen und ein Grundgerüst aufbauen, dann umstellen und verändern.
Ich will dir auch keine Worte in den Mund legen, sondern nur Möglichkeiten zeigen.
Deswegen hab ich deine erste Strophe auch schnell umgeschrieben.
Sorry, deswegen.
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21. 05. 2008, 13:34
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#10
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Zitat:
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Betonung und Rhytmus beleben ein Gedicht und würden dein Gedicht deutlich flüssiger gestalten. Also ich meine, ein Gedicht ist dann wirklich gut, wenn du es singen kannst. Sicher gibt es Ausnahmen, aber bei dem emotionalen Genre, in das du dich wagst, würde das dein Gedicht nicht nur beleben, sondern beflügeln.
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Hey danke du hast recht, befasse mich derzeit auch mit der Betonung von Gedichten, da wir das momentan in Deutsch machen. Werde auch versuchen mich daran zu halten, nur ist es nicht schwer, den Inhalt so zu strukturieren und dann dabei noch auf den Rhytmus zu achten?
Zitat:
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Du erkennst den Rhytmus: 4-3-4-3. Wäre spannend, wie du das umsetzt...
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Ich werde es versuchen, danke für dein Beispiel.
Zitat:
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das weitaus größere Problem ist ja ohnehin die eigenen Gefühle überhaupt mal erfassen zu können und in eine Geschichte oder eine Selbstreflexion zu verpacken. Und das bekommst ja schon hin, den es machte dein Eindruck als schreibst du nicht einfach nur irgendwas sondern als spiegelst Du dein Inneres.
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Danke für dein Kompliment, btw deine Feststellung. Mache mir wirklich gedanken darüber und schreibe auf wie ich mich fühle, auch wenn ich derzeit die wörter "ungeschickt" verwende. Benutzte hier das wort ungeschicht, da die wörter viele bedeutungen haben, wie das wort flamme, wie schon gesagt wurde.
Zitat:
Der Rest ist Übungssache; das kommt mit der Zeit.
Du fängst an, Worte bewußter zu nutzen wenn Du mehr dichtest.. und du hörst auch anders zu, vor allem bei Liedern usw aus denen Du viel Wort-Verwendungs-Erfahrung ziehen kannst (mußt ja selbst entscheiden was Dir gefällt, aber du kannst zumindest viel hören).
Übungssache eben.
gratuliere zum Führerschein,
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Hatte eigentlich schon immer ein gutes Ohr für Liedtexte, es macht mir auch spaß solche zu interpretieren, genauso wie Geschichte usw. Finde oft Liedtexte und Lieder gut, die meine derzeitige Gefühlslage beschreiben. Wie z.B das Lied "Wonderwall" von Oasis, auch wenn das viele Gutfinden, den Text zu verstehen ist da eine andere sache. Höre eher die Schiene "Rock".
Zitat:
Solltest du es umschreiben wollen, also eventuell, vielleicht, möglicherweise...
kannst du alternativ versuchen Textzeilen umzustellen.
Das hilft manchmal bei der Suche.
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Also umschreiben werde ich es aufjedenfall, auch neues dazuschreiben, damit es etwas klarer wird, was gemeint ist. Werde das negative auch etwas stärker zum ausdruck bringen, da jeden tag die hoffnung schwindet. Vielleicht passiert aber noch etwas positives? Ich lass mich überraschen.
Zitat:
Ist natürlich nur ein blödes, schnell hingekritzeltes Stück
und passt auch nicht wirklich, aber so schreib ich immer.
Zuerst mal überlegen und ein Grundgerüst aufbauen, dann umstellen und verändern.
Ich will dir auch keine Worte in den Mund legen, sondern nur Möglichkeiten zeigen.
Deswegen hab ich deine erste Strophe auch schnell umgeschrieben.
Sorry, deswegen.
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Ich weiß was du meinst und das ist das wichtigste, außerdem ist es ein gutes beispiel, vor allem an meinem gedicht ist es für mich verständlicher.
Danke euch allen, ich wusste das es hier echt gute Poeten gibt, die mir ihre Hilfe anbieten, vielen dank dafür, noch eine Frage: Kennt jemand von euch Gedichte, die ähnlich meinem sind, also wo das gleiche Thema behandelt wird?
Danke im Vorraus und ich werde euch mal irgendwann das überarbeitete Gedicht schicken.
MfG cold
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21. 05. 2008, 15:18
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#11
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gschenkter Avatar, Tag3/7
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 568
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Zitat:
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Zitat von -cold-
noch eine Frage: Kennt jemand von euch Gedichte, die ähnlich meinem sind, also wo das gleiche Thema behandelt wird?
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nein. Aber ich hab Deines umgeschrieben, zählt das auch?
Aber das poste ich mal vorerst nicht, es ist ja Deine Idee und Deine Emotion.. schreib es einfach nochmal, dann komm wieder her.
Zitat:
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Zitat von rHamsys
Betonung und Rhytmus beleben ein Gedicht und würden dein Gedicht deutlich flüssiger gestalten. Also ich meine, ein Gedicht ist dann wirklich gut, wenn du es singen kannst.
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stimmtim Prinzip. Ich finde die andere Schine aber auch sehr, sehr interessant; kennst Du zb von Sportfreunde Stiller "ein Kompliment" (bzg. dasCover von Christina Stürmer, das hat noch mehr 'drive')
Ich finde die Art und weise wiederRefrain zusammengestellt ist, eine fantastische Art mit Worten innerhalb eines rythmischen Liedes umzugehen.
http://www.youtube.com/watch?v=qHQYolXvCro
http://www.youtube.com/watch?v=CkYu-GMtbo0&feature=related
bis dann - lionhead
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22. 05. 2008, 17:54
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#12
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Re: Ein Lächeln - Gedicht
Zitat:
nein. Aber ich hab Deines umgeschrieben, zählt das auch?
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Ich würde mal sagen, ja
Zitat:
Aber das poste ich mal vorerst nicht, es ist ja Deine Idee und Deine Emotion.. schreib es einfach nochmal, dann komm wieder her.
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Jop werde ich aufjedenfall machen.
Kenne das Lied "Kompliment" von den Sportis natürlich auch, finde es auch sehr gut, da es auch einen teil meiner gefühle ausdrückt, aber eher ins positive. Das Cover fand ich auch recht schön.
MfG cold
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22. 05. 2008, 23:32
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#13
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 06:16 Uhr.
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