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Dr. med. Carl-Heinz Müller vom Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung für den hausärztlichen Bereich hält dagegen, dass USB-Sticks auch verloren gehen könnten. […] Die USB-Technologie ist ihm wegen der exponierten Schnittstelle zu anfällig für Beschädigungen.
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Achja, USB-Sticks können verlorengehen? "Seine" eGK wohl nicht oder wie? Die Karte wird keiner je auspacken und wie Bankkarte/EC-Karte usw. immer mit sich herumschleppen (ein aus Faulheit), womit das Risiko eines Verlustes deutlich höher ist als bei einem USB-Stick, den ich nur einstecke, wenn ich wirklich zum Arzt gehe.
Und die "exponierte Schnittstelle" ist sowas von einer vorgeschobenen Ausrede, das grenzt schon an Frechheit: Als wären all die USB-Sticks der Welt, die in Umlauf sind, dauernd kaputt, da ihre Schnittstelle so außerordentlich exponiert ist. Daß praktisch jeder USB-Stick heutzutage eine Kappe über der/für die achso "exponierte(n) Schnittstelle" hat, ist an dem Herrn wohl vorbeigegangen. Soviel also zu seiner Realitätsverbundenheit - der Mann hat sich spätestens damit selbst disqualifiziert!
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Er möchte den Versicherten zudem nur ungern die alleinige Verantwortung über die Sicherheit ihrer Daten überlassen.
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Geht's noch? Unsere Daten, unsere Verantwortung! Außerdem wird der behandelnde Arzt jawohl auch eine Kopie der Daten auf seinem PC behalten (dürfen), damit er damit arbeiten kann. Somit haben wir schonmal zwei voneinander getrennte Verantwortungen für die Sicherheit und Aufbewahrung der Patientendaten, dezentral noch dazu. Was will der Mann überhaupt? Ah, ich ahns schon … unser Geld.

Da befindet er sich vermutlich schon in "guter" Gesellschaft und darf von mir aus gerne dort verbleiben. Dann soll er uns aber mit seinem Schmarn in Ruhe lassen.
Ich hab das Thema ja nun auch schon eine Weile verfolgt und ich muss sagen, die Idee mit dem USB-Stick gefällt mir deutlich besser als die eGK. Sobald ausreichend gute Verfahren dafür verfügbar sind, könnte man z.B. auch Röntgenbilder oder allg. Bilder von Verletzungen darauf speichern. Wenn man weiterdenkt, könnte man auch Krankheitsverläufe in Diagrammform, EKGs, EEGs usw. auf dem Ding speichern. Später könnte man daraus eine Entwicklung ablesen, falls benötigt oder gewünscht.
Außerdem könnte jeder selbst entscheiden, ob er diese Form der Datenaufbewahrung/-weitergabe wünscht. Jeder kann sich den Stick dann selbst kaufen und die Ärzte hätten zumindest diesbezüglich keine Kosten zutragen.
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