Vielleicht hilft dir diese Seite weiter: http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/laubfrosch.html
Steht auf jedenfall zu beiden was drin.
Sonst einfach mal googlen, da gibt es seiten weise zu. Musst du halt nur alles, was du brauchst bzw. was wichtig ist rausschreiben.
Dein/e Sohn/Tochter hat doch bestimmt auch ein Bio-Buch. Da müsste das auch drin stehen. Die Lehrer geben meistens Hausaufgaben auf, die sich ganz gut mit den Materialien lösen lassen, die man auch im Unterricht verwendet. Außer sie sagen, dass es eine Recherche zu Hause sein soll.
Mfg
C14
Edit:
Hier hast du wohl auch schon gefragt, waren die Antworten aber nicht ausreichend??
hmmm ich will zwar gerne helfenallerdings finde ich es nicht gut, wenn ich oder du das anstatt deinem kind tun! es wird sicherlich in irgendeinerweise abgefragt und hat dann einfach keine ahnung! du solltest da mehr unterstützend helfen!
1. in dem schulbuch hat es sicher eine beschreibung von beidem und auf die frage maßgeschneidert ich mein seit wann wird in der schule selbstständiges erarbeiten erwartet! ... das erwartest ja nichmal du
2. Zauneidechse und Feuersalamander
Zauneidechse:
-Körpergliederung:
Spoiler:
Im deutschsprachigen Raum erreichen Zauneidechse ausnahmsweise Gesamtlängen von etwa 24 cm. Besonders große Tiere weisen hier Kopf-Rumpf-Längen von etwa 9,5 cm und Schwanzlängen von etwa 14 cm auf. Die größte bekannte Kopf-Rumpf-Länge von 11,5 cm stammt von einer Zauneidechse aus dem Kaukasus. Generell haben die Weibchen längere Rümpfe, die Männchen dagegen längere Köpfe und geringfügig längere Schwänze.
-Körperbedeckung:
Spoiler:
Die Färbung und Zeichnung ist je nach Individuum, Geschlecht, Altersstadium und Jahreszeit (Männchen!) sehr variabel. Oft verläuft auf der Rücken- und Schwanzmitte ein „leiterartiges“ Zeichnungsmuster aus hellen Seitenlinien (Parietalbänder) und dunkelbraunen „Quersprossen“ (Dorsalflecken) mit braunen Zwischenräumen. Mittig sowie seitlich über die Dorsalflecken verlaufen zudem meist weißliche, unterbrochene Längsstriche (Occipitallinie sowie Parietallinien). Auch die Grundfarbe von Oberkopf, Schwanz und Gliedmaßen ist bräunlich und die Flecken der Flanken sind ebenfalls weißkernig. Die Männchen zeigen zur Paarungszeit (bis Juni/Juli) grün gefärbte Kopf-, Rumpf- und Bauchseiten; besonders in Südwestdeutschland kommen auch Tiere vor, die nahezu insgesamt grün erscheinen. Eine weitere Besonderheit sind rotrückige Exemplare. Die Unterseite ist bei den Weibchen gelblich und fleckenlos, bei den Männchen grün mit schwarzen Flecken. Die Jungtiere besitzen eine bräunliche Färbung, oft mit auffälligen Augenflecken auf Rücken und Seiten.
-Atmungsorgane: hier ist eine kleine gliederung, die mehrere themen umfasst!
-Ort der Befruchtung:
Spoiler:
Nach der ersten Häutung (in Mitteleuropa etwa Ende April) beginnt die Paarungszeit. Dabei zeigen die Männchen ein territoriales Verhalten, verlassen auf der Suche nach Weibchen aber auch ihr Revier. Stoßen sie dabei auf andere Männchen, kommt es zu ritualisierten Droh- und Imponiergebärden (Kommentkämpfen).Fühlt sich das Weibchen noch nicht paarungsbereit, beißt es das Männchen und versucht so, es fern zu halten. Bei der Paarung ergreift das Männchen mit den Kiefern zunächst die Schwanzmitte des Weibchens. Danach verbeißt es sich in der Flanke und krümmt seinen Körper so, dass sich die Kloaken beider Tiere treffen und der Hemipenis eingeführt werden kann. Diese Vereinigung dauert drei bis fünf Minuten und wird mehrmals nacheinander durchgeführt. Die Eiablage erfolgt im Mai oder Juni; dazu werden sandige Plätze aufgesucht, die von der Sonne erreicht werden. Dort gräbt das Weibchen kleine Löcher und setzt 5 bis 14 weichschalige Eier ab. Die Entwicklung der Eier im Sandboden ist stark von der Sonneneinstrahlung abhängig; bei 21-24 °C beträgt sie zwei Monate. Die Schlüpflinge sind etwa 50 bis 60 Millimeter lang. Frisch geschlüpft müssen sie sich auch vor ihren eigenen Eltern in acht nehmen um nicht gefressen zu werden. Ihre Geschlechtsreife erreichen sie nach anderthalb bis zwei Jahren.
Feuersalamander:
-Körpergliederung:
Spoiler:
Ausgewachsene mitteleuropäische Feuersalamander erreichen eine maximale Körperlänge von Kopf bis Schwanzspitze von 23 Zentimetern und ein Körpergewicht von etwa 40 Gramm, während bei einigen außereuropäischen Unterarten auch deutlich größere Exemplare vorkommen, etwa die in Israel heimische Unterart. Das Gewicht kann allerdings beträchtlich schwanken, zum einen weil Feuersalamander zuweilen übermäßig viele und große Beutetiere fressen, zum anderen auch weil die adulten Weibchen im Frühjahr durch die vielen Jungen in ihrem Bauch stark an Masse zulegen. Ein gut genährter Feuersalamander von 19 Zentimetern Länge kann durchaus ein Gewicht von 55 Gramm oder mehr erreichen, große trächtige Weibchen sogar noch deutlich mehr. Untersuchungen im Rahmen einer Kartierung in den Wäldern um Heidelberg zeigten, dass Gesamtlängen von über 20 Zentimetern nur von der gebänderten Unterart Salamandra salamandra terrestris erreicht werden. Der Gefleckte Feuersalamander Salamandra salamandra salamandra wird vergleichsweise nur 16 bis wenig über 20 Zentimeter lang. Innerhalb der Geschlechter werden die Weibchen im Durchschnitt etwas größer als die Männchen, und mit einem Gewicht von teilweise mehr als 50 Gramm sichtlich schwerer.
-Körperbedeckung:
Spoiler:
Die glatte, tiefschwarze Haut des Feuersalamanders wird auf dem Rücken durch ein gelbes, gelegentlich auch orangefarbenes bis rotes Zeichnungsmuster aus Punkten und/oder Linien unterbrochen. An der Variabilität dieses Musters kann man die Tiere individuell unterscheiden. In diesem Zusammenhang hat sich die fotografische Dokumentation des rückseitigen Zeichnungsmusters als zuverlässige, individuelle Identifikationsmethode bewährt. Die hohe Variationsbreite der Rückenzeichnung erschwert zugleich manchmal die Zuordnung von Individuen zu einer der beiden deutschen Unterarten, insbesondere auch in Mischpopulationen. Bei der gebänderten Unterart scheint es außerdem so zu sein, dass sich die Fleckung in den ersten anderthalb bis zwei Lebensjahren noch deutlich verändert. In Ausnahmefällen findet man Feuersalamander sogar ohne gelbe Musterung, also als schwarz gefärbte Tiere. Hin und wieder wurden auch albinotische Salamander, also Weißlinge, beschrieben. Bei den Larven gelten gelbliche beziehungsweise helle Flecke an den oberen Extremitäten als gutes Erkennungsmerkmal in Abgrenzung zu syntop vorkommenden Bergmolchlarven, wie das Foto im Abschnitt „Fortpflanzung“ zeigt.
-Atmungsorgane:
siehe oben!
-Ort der Befruchtung:
Spoiler:
Die Fortpflanzung des Feuersalamanders stellt einen Sonderfall unter den in Mitteleuropa heimischen Amphibien dar. Während die meisten Lurche im Frühjahr für einen gewissen Zeitraum Teiche und Tümpel aufsuchen, um sich dort zu paaren und Eier abzulegen, paaren sich Feuersalamander ausschließlich an Land. Die Paarungszeit erstreckt sich von etwa April bis September mit einem klaren Schwerpunkt im Juli. Zum Ende der Embryonalphase im Mutterleib wandert das Weibchen im nächsten Frühjahr allein zum Gewässer, um die Larven abzusetzen. Feuersalamander erlangen die Geschlechtsreife mit zwei bis vier Jahren. Die Geschlechter sind außerhalb der Paarungszeit, zum Beispiel im Winterquartier, nur schwer oder nicht unterscheidbar. Im Sommer ist beim männlichen Tier aber die Kloake halbkugelig aufgewölbt und in der Körperlängsrichtung verläuft ein deutlich sichtbarer Spalt. Die Kloakenregion der Weibchen bleibt auch in der Fortpflanzungsphase flach. Die Geschlechter finden wahrscheinlich über Geruchs- und Berührungsreize zueinander.
Zur Paarung schiebt sich das männliche Tier unter das Weibchen und umgreift mit den Vorderbeinen diejenigen der Partnerin. Das Weibchen nimmt dazu ein vom Männchen auf dem Untergrund abgesetztes Samenpaket mit seiner Kloake auf. Nach der Paarung trägt das weibliche Tier etwa acht bis neun Monate die Embryonen aus (sog. intrauterine Entwicklung). Während dieser Entwicklungsphase liegen die noch von den Eihüllen umgebenden Larven in einer Flüssigkeit, die beträchtliche Mengen an Harnstoff enthalten. Man nimmt an, dass die jeweilig vorherrschende Harnstoffkonzentration im Muttertier maßgeblich die Entwicklungsgeschwindigkeit der Larven mitbestimmt. Zur Geburt der Larven sucht das Weibchen das Wasser auf und setzt den Nachwuchs an geeigneten Stellen im Uferbereich ab; überwiegend geschieht dies nachts. Je nach Alter, Körpergröße und Ernährungszustand des Weibchens werden innerhalb mehrerer Tage schubweise zwischen wenigen und max. bis zu 70, im Durchschnitt aber etwa 30 Larven geboren. Die Eihüllen platzen im Moment des Gebärens auf. Der Feuersalamander laicht also nicht, sondern ist lebend gebärend; man spricht von Ovoviviparie oder auch Larviparie. Nach einer erfolgreich verlaufenden Paarung ist das Weibchen in der Lage die Samenflüssigkeit des Männchens mehrere Jahre im Körper aufzubewahren. Infolge dieser Strategie ist es den Tieren möglich, über längere Zeiträume auch ohne Sexualpartner alljährlich für Nachwuchs zu sorgen.
Das kürzen und umschreiben ... sollte ja schon auffallen, dass das so kein schüler/in geschrieben hat, der/die wahrscheinlich erst in der 7. Klasse ist.
Gemeinsame Merkmale - Unterschiedliche Merkmale:
Sollte man anhand der infos leicht erarbeiten können!
Viel Glück/Spaß
Greetz SubSeven
EDIT: Sorry ... is n bisl hingerotzt allerdings muss ich selber lernen