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28. 05. 2008, 17:23 #1
DJV: Deutscher Journalistenverband fordert Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung
Die Telekom-Affäre hat gezeigt, wie leicht gespeicherte Daten missbraucht werden können. Daher unterstützt der Deutsche Journalistenverband Forderungen nach Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung, wie sie von Oppositionspolitiker, dem AK Vorrat und anderen nun gefordert werden.
DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken wirft die Frage auf: "Wer gibt Journalistinnen und Journalisten die Gewähr dafür, dass ihre Telefon- und E-Mail-Kontakte nur im eng umrissenen Rahmen des Gesetzes verwendet werden?" Denn bei der Affäre der Telekom sei es auch zu Kontakten von Managern und Aufsichtsratsmitgliedern zu Journalisten gegangen.
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28. 05. 2008, 19:20 #2
Re: DJV: Deutscher Journalistenverband fordert Abschaffung der Vorratsdatenspeicherun
Naja ...
haben ja auch recht ...
also wech damit
mFg
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28. 05. 2008, 19:47 #3Mitglied
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Re: DJV: Deutscher Journalistenverband fordert Abschaffung der Vorratsdatenspeicherun
Diese Schnarchnasen wachen ein paar Jährchen zu spät aus ihrem Schönheitsschlaf auf.
@"Journalisten": Ist Hofberichterstattung nicht mehr lukrativ genug ?
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28. 05. 2008, 20:31 #4Lebensechte Animation
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Re: DJV: Deutscher Journalistenverband fordert Abschaffung der Vorratsdatenspeicherun
Ach ja ? Dann rechne doch mal ein "Watergate" in die heutigen Preise um !
Zitat von quasimodo2000
aber hast auch so Unrecht ,Journalisten gehörten immer zu den Gegnern der VDS von Beginn an .
MfG
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28. 05. 2008, 20:56 #5Mitglied
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Re: DJV: Deutscher Journalistenverband fordert Abschaffung der Vorratsdatenspeicherun
Aha.
Irgendwie muss ich deren massive Medienkampagne verpasst haben.
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28. 05. 2008, 21:09 #6
Re: DJV: Deutscher Journalistenverband fordert Abschaffung der Vorratsdatenspeicherun
Das Internet ist nicht mehr das was es mal war! So eine Schande!

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