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kapituliert
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: SDF
Beiträge: 1.671
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Besteht jetzt die Chance zur Bildung einer neuen Opposition?
Salut zusammen!
Nachdem es nun seit dem 11.IX. (bis auf die PDS) keine Opposition mehr in unserem Land gibt, nachdem wir Zeuge einer Politik werden, die frei von allen Bedenken »Germans to the front!« brüllt und uns mit kalter Kriegs-Manier auf uneingeschränkte, bedingungslose Solidarität mit dem großen Bruder einschwören will; glaube ich, beobachtet zu haben, daß Intellektuelle in unserem Land mehr gehört werden als vorher. Nicht unbedingt Grass, der sich ja seit jeher für das politische Gewissen der deutschen Literatur hält, sondern auch andere. Wenn Sloterdijk Schily vor einer McCarthy-Karriere warnt und Walter Jens zur Wahl der PDS aufruft, dann sind das doch immerhin Signale, die von vielen gehört und verstanden werden.
Veränderung ist seitens der Politik heute nicht mehr zu erwarten. Doch haben sich die Chancen auf eine politische Bewegung verbessert?
Was ist aus der APO geworden? - Die Grünen verabschieden strickend die heutigen Notstandsgesetze und »die Kinder von damals, vom Gruppensex, tragen heut lieber Hakenkreuze«, wie Wenzel so schön sagt.
Was ist aus den Bürgerrechtlern geworden, die Ende der 80er für Freiheit und Demokratie kämpfte? - Ihr Ruf nach Freiheit wurde schon bald von Rufen nach Westgeld, Videorecordern und Mallorca übertönt, heute sitzen sie entweder neben den strickenden Kriegstreibern oder wollen die Mauer noch zwei Meter höher bauen.
Aber immerhin hat es soetwas in Deutschland schonmal gegeben!
Vielleicht besteht angesichts der jetzigen Lage ja die Möglichkeit einer neuen außer-parlamentarischen Opposition, aus welcher Richtung auch immer.
Denn wo sich die Opposition in der Weltpolitik befindet, daß hat der Anschlag ja klar gemacht und angesichts der Verfahrenheit und schreienden Ungerechtigkeit, von der wir seit langem profitieren, sollte uns ein solcher Tag eigentlich die Augen öffnen.
Denn wenn es so weitergeht, wie bisher, dann werden wir den flugs herbeibeschworenen Kampf »für die zivilisierte Welt« nicht gewinnen.
Denn diese Leute, die hier zu »Gegnern der freien Welt« hochstilisiert werden, haben nichts mehr zu verlieren.
bert
Geändert von bertolt (25. 10. 2001 um 02:22 Uhr).
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24. 10. 2001, 16:19
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#1
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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.534
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sowas hab ich hier mal aufgemacht, ist aber gleich eingetrocknet
Leider hab ich auch keine antwort. Vielleicht lassen sich die leute jetzt viel leichter von den medien beeinflussen oder die parteien stecken den amis zu tief im arsch....
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24. 10. 2001, 16:33
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#2
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kapituliert
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: SDF
Beiträge: 1.671
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Das meinte ich ja gar nicht unbedingt.
Ich wollte nicht in erster Linie danach fragen, warum keine Partei außer der PDS auf die Idee kommt, die große Mehrheit der Bevölkerung zu vertreten, die keinen Krieg will; sondern mich interessiert vor allem, ob ihr glaubt, daß die derzeitige Situation ein Impuls sein kann für eine neue Bürgerbewegung gegen Krieg, gegen Unterdrückung und staatliche Bevormundung.
Vielleicht braucht es Ereignisse vom Ausmaß des 11.IX, damit die »zivilisierte Welt« endlich begreift, was ein Leben auf Kosten des größten Teils der Weltbevölkerung anrichtet.
Wenn nach solch einem Ereignis zuerst an Bomben gedacht wird und nicht an Schuldenerlaß oder bezahlbare Medikamente für alle, dann läuft etwas verkehrt.
bert
(die Überschrift habe ich deshalb mal eben abgeändert...)
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25. 10. 2001, 02:57
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#3
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GothicPunk
Registrierungsdatum: May 2000
Beiträge: 189
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Ich bin schon der Meinung, daß hier eine Opposition entstehen könnte.
Hier in Görlitz finden seit mittlerweile drei Wochen Demonstrationen gegen den Krieg statt. Wo sich zuerst nur Antifas, Punks und PDSlerInnen beteiligten, war es letzten Montag schon deutlich anders. Plötzlich gingen auch ältere Menschen auf die Straße. Auch Jugendliche, die sich sonst lieber von Politik fern halten waren anwesend. Ich bin echt schon gespannt wer nächsten Montag da ist.
Letzte Woche habe ich auch mit Cops und Katholiken diskutiert und war ebenfalls überrascht, was ich zu hören bekam.
Scheinbar muß es echt erst Tausende Tote geben, bis die Menschen raffen, daß auf der Erde was Falsch läuft. Leider...
Ciao,
Karl
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25. 10. 2001, 05:32
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#4
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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.534
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das land, das diese angriffe fliegt, wird alles tun damit wir das
Zitat:
Scheinbar muß es echt erst Tausende Tote geben, bis die Menschen raffen, daß auf der Erde was Falsch läuft. Leider...
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nicht zu hören bekommen, damit sich das, was berthold angesprochen hat sich nicht bildet.
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25. 10. 2001, 08:22
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#5
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Jod He Vau He!
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: in dunklen Gewölben
Beiträge: 21
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sondern mich interessiert vor allem, ob ihr glaubt, daß die derzeitige Situation ein Impuls sein kann für eine neue Bürgerbewegung gegen Krieg, gegen Unterdrückung und staatliche Bevormundung.
@ Bertholt
es wird langsam mal zeit ! ich werd' wahrscheinlich 2003 einberufen und so lang wird der krieg noch wohl dauern. ich bin der meinung dass wir schon bald, sollte sich dieser krieg ausweiten (gott behüte!) , zustände wie in den USA zur zeit des vietnam krieges haben werden. ich will jedenfalls nicht in afghanistan sterben.
Opposition! Hiiiiiiiiiiiiiiiiilllllllllffeeeee!
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25. 10. 2001, 09:31
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#6
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Zitat:
Original geschrieben von bertolt
[b]Das meinte ich ja gar nicht unbedingt.
Ich wollte nicht in erster Linie danach fragen, warum keine Partei außer der PDS auf die Idee kommt, die große Mehrheit der Bevölkerung zu vertreten, die keinen Krieg will; sondern mich interessiert vor allem, ob ihr glaubt, daß die derzeitige Situation ein Impuls sein kann für eine neue Bürgerbewegung gegen Krieg, gegen Unterdrückung und staatliche Bevormundung
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Ich glaube die Tatsache, daß auch die Bürger selbst in den Staaten der "ersten Welt" von Attentaten betroffen sein könnten, fördert zuviel Angst. Angst, die dann den Wunsch nach profilaktischen Maßnahmen hervorruft. Ich hab versucht mich zu erinnern, aber mir ist nichts eingefallen, was man mit dieser Situation vergleichen könnte. Da ist ein mehr oder weniger diffuser, aber künstlich greifbar gemachter Gegner (Bin Laden, die Taliban, extremistische Moslems, "die Terroristen"), viele Staaten bekämpfen diesen, und jeder einzelne Bewohner dieser Staaten könnte theoretisch bedroht sein. Jeder einzelne Mensch kann den Krieg quasi als Schutz seines eigenen Lebens betrachten.
Ich muß ganz ehrlich sagen, mir sind diese Gedanken auch nicht völlig fremd (was ich selbst erschreckend finde) - einmal endgültig die Strukturen zerstören, und die Gefahr ist gebannt. Mal unabhängig davon, ob das überhaupt möglich wäre, und auch von den Wegen, die dafür beschritten werden müßten.
Zitat:
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Vielleicht braucht es Ereignisse vom Ausmaß des 11.IX, damit die »zivilisierte Welt« endlich begreift, was ein Leben auf Kosten des größten Teils der Weltbevölkerung anrichtet
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Ich hoffe, daß sie es begreift. Und danke dir insofern für das Posting, weil es mich mal wieder zum klarer Denken gebracht hat.
mera
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26. 10. 2001, 04:52
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#7
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Mooooo!
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Underground
Beiträge: 992
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Bei uns im Leipzig gibt's zwar (noch) keine Demos,trotzdem ist das gute Gefühl da,dass sich hier die Leutz nicht so von der Propaganda auf Kriegskurs bringen lassen.
Zitat:
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Scheinbar muß es echt erst Tausende Tote geben, bis die Menschen raffen, daß auf der Erde was Falsch läuft. Leider...
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Ich glaube selbst dann begreift sie es nicht...
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Krass finde ich auch,dass ein Lehrer rausgekickt wurde,weil der den Schülern die Fakten,dass die USA nie ihre UNO Beiträge bezahlt und dass sie auf einmal 11 Mia. für den Krieg hat vorgelegt hat.
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09. 11. 2001, 14:41
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#8
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Lars von Chill
Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: Tirol
Beiträge: 819
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Servus,
hm, mera, ich stimme dir 100 %ig zu, dass den Leuten da ein klares Feindbild vor Augen gebracht wird, und das man diesen bösen Feind natürlich bekämpfen muss (Ups, dass gabs doch schon mal im kalten Krieg, oder?).
@bertolt
ich glaub, dass man das ganze besonders im Fall der PDS ein wenig differenzierter sehen muss, weil ja die USA einer der Gründe waren, warum die DDR untergegangen ist, und wenn ich Mitglied der Nachfolgepartei der SED wäre, hm, dann wäre ich auch nicht unbedingt so pro Amerika... Deshalb glaube ich auch, dass wenn das Ganze in Russland passiert wäre ( seit Tschetschenien auch nicht unbedingt ein unmögliches Szenario) würde die PDS sich sicher anders verhalten, nur würden dann andere Parteien auf die Barrikaden steigen, ich denke da an die CDU. Interessant finde ich auch noch die Rolle der Grünen in der ganzen Geschichte: Die sitzen doch nur noch da drin und träumen von der nächsten Stufe der Ökosteuer, und die die das nicht tun, sprich gegen einen Einsatz in Afghanistan sind, die werden irgendwie unter Druck gesetzt, damit sie ihre Meinung doch noch ändern (Sein Amt als Bundesaußenminister zur Verfügung zu stellen, wenn das ganze nicht durch eine Regierungsmehrheit zustande kommt, finden ich von Herrn Fischer zum Beispiel ein solches UnterDruck Setzen, denn jeder Grüne weiß, dass wenn joschka die sowieso schon zerstrittenen Lager innerhalb des Bündnisses nicht länger zusammenhält, dann sind die Grünen nicht mehr lang in der Regierung, und das will man natürlich verhindern (die meisten zumindest, wie es da bei den Hardlinern aussieht, weiss ich nicht)). Hm, also sieht es in der Politik zur Zeit mit Oppositon wirklich schwach aus.
Und das die kritischen Stimmen innerhalb der SPD durch "indiemangelnehm"-Gespräche durch Herrn Struck & Schröder beseitigt werden sollen (" Wir werden natürlich mit jedem Zweifler gerne persönlich reden....") zeigt auch, wie die ganze Regierungspartei schon schwimmt.
Allgemein muss ich noch sagen, dass das Ganze hier in Österreich ein wenig kritischer gesehen wird, wahrscheinlich weil wir nicht die Größe haben, und somit das Thema von einer ganze anderen Distanz betrachten können.
@all: Wie seht ihr die Aussage, dass viele Grünenwähler (bei der Berliner Wahl) aus Protest zur PDS gewechselt sind, auf Grund der pazifistischeren Haltung? Denn ich meine so ziemlich jede Opposition,ich mei jetzt auch radikale Gruppen aus der Bevölkerung, ab einer gewissen Größe oder Wichtigkeit (Grüne) ihre Krallen verlieren.
Also,
hasta luego
Natty
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09. 11. 2001, 16:25
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#9
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Outsider
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.570
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Hi Bertold,
also APO und PDS ein gewagter Vergleich 
Was mir in diesem Zusammenhang immer wieder auffällt
Gravierende politische Meinungsmache die etwas festzementieren will(Wir brauchen wieder ein Feindbild?), geht von bonirten "rechten konserativen" aus.
Gravierende politische Meinungsmache die etwas ändern will(Frieden,juhu?), geht von bonirten "linken " aus.
Machen wir uns es da nicht zu einfach?
Hier wieder die linken dort wieder die rechten,meine Antwort darauf, gesunder Menschenverstand.
Was in den funorientierten 90er nicht passiert ist an politischer Willensbildung,hat jetzt bedingt durch eine große Krise,eine Chance aus den Kellern des Ab-ravens wieder aufzusteigen.
Spätestens dann wenn die Fungeneration merkt, das sie ohne Irisabgleich und Fingerabdruckabgleich, nicht mehr in ihre ach so geliebte Funbude kommt,wird sie aufmucken. Ob ich das dann als auserpalamentarische Opposition oder PDS bezeichne,na ich weiß nicht.
Vieleicht wird es ein erwachen aus ihrgendwelchen Funträumerein.Ja das schon eher.
Alle wach? Ach nur wachsam! Nicht gut?
Gruß Stevano
Geändert von Stevano (09. 11. 2001 um 21:33 Uhr).
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09. 11. 2001, 21:27
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#10
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kapituliert
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: SDF
Beiträge: 1.671
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Zitat:
Original geschrieben von Stevano
Hi Bertold,
also APO und PDS ein gewagter Vergleich
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Ich kann mich nicht erinnern, ihn gezogen zu haben. Aber jetzt, wo du's sagst, scheint es mir gar nicht so gewagt...
b.
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10. 11. 2001, 01:26
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#11
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Outsider
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.570
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Und schon hat die PDS ihr nächstes Wahlplakat:
Erst war die APO da,dann kam lange nix und nun sind wir da...Wählt PDS......Wählt den Frieden...Wählt uns....
Mann,@Bertold, zu blöd oder?
Gruß Stevano
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10. 11. 2001, 01:36
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#12
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kapituliert
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: SDF
Beiträge: 1.671
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Zitat:
Original geschrieben von natty
@all: Wie seht ihr die Aussage, dass viele Grünenwähler (bei der Berliner Wahl) aus Protest zur PDS gewechselt sind, auf Grund der pazifistischeren Haltung? Denn ich meine so ziemlich jede Opposition,ich mei jetzt auch radikale Gruppen aus der Bevölkerung, ab einer gewissen Größe oder Wichtigkeit (Grüne) ihre Krallen verlieren.
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Da die Grünen in Berlin ja (leider) fast nicht verloren haben, ist das imo eine eher substanzlose Spekulation.
bert
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10. 11. 2001, 15:50
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#13
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