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01. 06. 2008, 17:00 #1
Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Die US-amerikanische "Bank of New York Mellon" bestätigte vergangene Woche den Verlust eines Magnetbandes, auf welchem 4,5 Millionen Kundendaten gespeichert waren. Nach Angaben der Bank ist das Band bei einem Transport auf bisher ungeklärte Weise abhanden gekommen, und war bisher unauffindbar. Besonders kritisch ist diese Situation, da die Daten in keiner Form verschlüsselt waren.
Bei dem Zwischenfall handelte es sich mitnichten um den ersten einer solchen Art. Bereits im vergangenen April war eine Datensicherung mit gescannten Schecks sowie anderen wichtigen Dokumenten auf bisher ungeklärte Weise verschwunden. Eine angekündigte Verbesserung der Transportsicherheit hat demnach scheinbar nicht stattgefunden, anders lässt sich der erneute Verlust solch sensibler Daten nicht erklären. Auf dem Magnetband befanden sich Datensätze über Bankkunden, die unter anderem Name, Vorname, Geburtsdatum und Sozialversicherungsnummer enthielten. Der Bank zufolge wurden die Daten zwar noch nicht missbräuchlich verwendet, dennoch scheint man sich auf eine solche Situation einzustellen.
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01. 06. 2008, 17:09 #2
Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Zitat von gullinews
Zitat von gullinews
Ja, ich weiß: Es ist schon eine schwere Sprache. Daher, gerne geschehen.
Zitat von gullinews

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01. 06. 2008, 18:13 #3Mitglied
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Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Warum transportiert man überhaupt die Daten oder die Datenträger?
Und warum werden so viele auf einem einzigen Band gespeichert? Wer braucht Zugriff auf alle Daten zur gleichen Zeit?
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01. 06. 2008, 18:28 #4
Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Wenn viele Privatpersonen schon ihre Daten auf 2 Festplatten gespeichert haben, warum kann das nicht auf eine Bank? Und dass diese auch noch unverschlüsselt waren, ist mir auch unverständlich.
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01. 06. 2008, 18:52 #5Just me...
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Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Ich finde, Banken sollen die Kundendaten mit mindestens der gleichen Sicherheit wie Geld behandeln. Dieses geht ja auch nicht 'einfach so' beim Transport verlohren, oder? Schönen Abend, Chris.
Es gibt 10 Arten von Leuten auf dieser Welt: Die, die binär verstehen, und die anderen.
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01. 06. 2008, 22:52 #6DasFragezeichendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Ach schon wieder Kundendaten verloren gegangen? Ach was solls, passiert doch dauernd.
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02. 06. 2008, 00:28 #7
Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Passiert das jetzt wirklich häufig nur in letzter Zeit oder war das schon immer so, wurde aber noch nie darüber berichtet?
There are only 10 types of people in the world:
Those who understand binary, and those who don't
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02. 06. 2008, 01:56 #8127001deaktiviertes Benutzerkonto
Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Du machst deinem Untertitel ja alle Ehre.
Zitat von P0et
Allein die Überschrift müsste dir zu denken geben.
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02. 06. 2008, 10:53 #9
Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Vielen Dank für deine Antwort, aber passiert das jetzt wirklich häufig nur in letzter Zeit oder war das schon immer so, wurde aber noch nie darüber berichtet?
Zitat von 127001
There are only 10 types of people in the world:
Those who understand binary, and those who don't
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02. 06. 2008, 11:01 #10Ripping apart
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Re: Erneuter Datengau: US-Bank verliert 4,5 Millionen Kundendaten
Das ist genau wie mit den Flugzeugabstürzen/Entführungen, und den Rentnern die zusammengeschlagen werden. Plötzlich häufen sich die Berichte.
Gerade bei den Rentnern die von Jugendlichen verprügelt werden, riecht das arg nach Verarsche. Die letzen 30 Jahre interessiert es keinen Furz, plötzlich sind die Käseblätter voll davon. Ja, erzählt mir ruhig, dass das früher nie passiert ist.Chop,chop,chop goes the mincing machine
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