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03. 06. 2008, 12:22 #1
Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Am Donnerstag, den 5. Juni findet in Hamburg eine Diskussion zum Thema: "Alzheimer oder öffentliches Gedächtnis - Wie 'öffentlich-rechtlich' darf das Internet sein?" statt. Die Veranstaltung wird übermorgen auch live im Internet ausgestrahlt. Der Trend von Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehsendern und ihren Magazinen geht immer weiter in Richtung Web. Sollten sich politische Fernseh-Magazine wie Panorama & Co. zum Schutz der privaten Presselandschaft wirklich verbieten lassen, die Videomitschnitte ihrer Sendungen länger als sieben Tage im Internet anzubieten?
Hintergrund der Diskussionsrunde ist die absehbare Novellierung des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags, die derzeit von den Staatskanzleien ausgehandelt wird. Diese könnte das Aussehen aller Portale der öffentlich-rechtlichen Anstalten sehr negativ beeinflussen. Verhandelt wird derzeit hinter verschlossenen Türen. Dort tagen die Chefs der Staatskanzleien mit den Vertretern der Tageszeitungen, Zeitschriften und des privaten Fernsehens. Die Lobby der privaten Presse hat in den vergangenen Wochen und Monaten ausreichend viel Staub aufgewirbelt. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen soll zum Schutz der hiesigen Presse per Gesetz vorgeschrieben bekommen, wie sehr man sich im Web engagieren darf. Internetportale wie tagesschau.de sind vielen Konkurrenten von der sogenannten "freien Presse" ein Dorn im Auge. Und wenn diese die Angebote der öffentlich-rechtlichen Konkurrenten schon nicht inhaltlich schlagen können, so bemüht man sich stattdessen um neue gesetzliche Grundlagen, die die "Chancengleichheit" wieder herstellen sollen.
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03. 06. 2008, 13:23 #2
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Komplexes Thema. Es ist nicht okay, dass die Öffentlich-Rechtlichen die GEZ Gebühren dafür nutzen und die Privaten so über die Runden bzw. mit Werbung kommen müssen. Aber gleich wieder Gesetze einzuführen? Ich guck es mir mal an, vielleicht komm ich dann zu einer Meinung.
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03. 06. 2008, 13:45 #3Mitglied
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Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
1. Der Sinn und Zweck öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten (örR) ist es, eine Grundversorgung der Bevölkerung sicher zu stellen.
2. Dass Radio und Fernsehen zunehmend vom Internet als neues Medium der Zukunft abgelöst werden ist eine Tatsache.
Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass die örR ihr Internet Angebot massiv ausbauen müssen. Wenn das dazu führt, dass privatwirtschaftliche Geschäftsmodelle nicht oder nicht mehr funktionieren, so müssen die Betroffenen sich neue Geschäftsmodelle ausdenken. Ein Recht auf Beibehaltung des Status quo gibt es nicht.
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03. 06. 2008, 14:00 #4Mitglied
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Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Das könnte auch für die Musikindustrie gelten...Wenn das dazu führt, dass privatwirtschaftliche Geschäftsmodelle nicht oder nicht mehr funktionieren, so müssen die Betroffenen sich neue Geschäftsmodelle ausdenken. Ein Recht auf Beibehaltung des Status quo gibt es nicht.
Aber in diesem Falle wird an der Zementierung des Status qua ja gearbeitet...
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03. 06. 2008, 14:00 #5
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Ich finde es nicht fair, die Öffentlich-Rechtlichen sind ja durch die GEZ Gebühren subventioniert und können ja quasi aus dem Vollen schöpfen i.G. zu den Privaten. Aber das ist ja ein unendliches Thema...

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03. 06. 2008, 14:38 #6
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Ja und? Wo ist das Problem, wenn deren Sendungen im Netz archiviert bleiben? Inwiefern schadet das denn den Privaten? Der "Gearschte" wird letztlich nur wieder der Bürger sein, der dann "draufzahlen" darf bzw. soll.
Zitat von DieRoteZora
MfG Andy
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03. 06. 2008, 14:45 #7Mitglied
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Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Wir zahlen bereits für "internetfähige Computersysteme" GEZ-Gebühr, schon vergessen?
Zitat von titus_shg
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03. 06. 2008, 15:09 #8
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Es ist keine Subvention, es ist eine Gebühr für eine Dienstleistungen einer staatlichen Einrichtung. Die Produktion der Sendungen der ÖRs werden mit diesem Geld bezahlt!
Zitat von DieRoteZora
Eigentlich brauchen wir eine gesetzliche Regelung, die jegliches Gedankengut aus derartig finanzierter Quelle zu Öffentlichem Eigentum erklärt. Steuer- oder Gebührenfinanzierte Medien sollten mit einer GNU Lizenz in die unentgeltliche, öffentliche Nutzung gegeben werden.
Schliesslich stellt sich die Frage wofür wir uns überhaupt als Staat organisieren mit Steuern und Gebühren. Warum manche Tätigkeiten von den Gemeinschaftsbeauftragten (aka Regierung und Verwaltung) organisiert wird und nicht von Wirtschaftsunternehmen. Warum wurden vor über hundert Jahren in Deutschland die Bahn, die Post, das Telefon und die Energieversorger verstaatlicht? Weil Infrastrukturdienstleistungen durch Wirtschaftsunternehmen nicht diskriminierungsfrei und demokratisch angeboten werden!
Aus dem gleichen Grund brauchen wir auch öffentlich rechtliche Medien. Die Verleger sollen froh sein, dass der Grundversorgungsauftrag nicht auf Tageszeitungen ausgedehnt wird. Ein quasi kostenlose steuerfinanzierte öffentlich-rechtliche Tageszeitung in jeden Haushalt ... die sollen ruhig sein und besseres Programm und bessere Webseiten machen, dann werden ihnen die Angebote von ARD&Co. auch nicht gefährlich. Wer sich mal ein Printmagazin der BBC angesehen hat, weiss wie gut es den deutschen Magazinverlagen geht. Die britischen Verlage müssen sich anstrengen um kaufbare Alternativen zu produzieren. Aber auch hier wird gerade mehr reguliert und der Qualitätsdruck damit aus dem Markt genommen. Schade!
Online-Archive löschen ist wie Bücher verbrennen ...
... ausser für die finanziell Privilegierten. Bei mir pumpen 3 PCs mit TV-Karte eine fast komplette Auswahl aus 3sat, arte, 1festival, ZDFtheater und ZDFdoku auf das Mediencenter. Aber nicht jeder kann sich das leisten ... ist aber bequem sich dann die Gartenmagazine zum Thema Frühjahr der letzten drei Jahre im Schnelldurchlauf anzusehen und die interessanten Punkte in normalem Tempo, oder wenn sich der Besuch Fisch wünscht die gesammelten Lafer-Shows nach Fischrezepten abzusuchen. Früher habe ich noch auf Video2000, dann VHS, später DVD aufgezeichnet. Ein zuverlässiges vom Sender betreutes Archiv wäre mir auch Recht, würde Zeit und Geld sparen, anständige Inhaltssuchfunktion vorausgesetzt. Wer hält die Privaten davon ab etwas besseres gegen Entgelt oder werbefinanziert anzubieten?
Nicht der, der "Das da ist Scheiße!" ruft, sondern derjenige
welcher hingeschissen hat, ist der Nestbeschmutzer.
An ihrer Scheiße werdet Ihr sie erkennen.
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03. 06. 2008, 15:38 #9Mitglied
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Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Und das ist schlimm genug - mir fällt doch sofort wieder der Grund ein, warum ich keinen Fernseher (mehr) besitze: Florian Sibereisen(?), Brisant, Schmidt und Pocher, Gottschalk, zig Soaps etc. wiegen nicht mehr die paar guten Reportagen auf z.B. Phönix auf.
Zitat von sphaeroid
"Diese Sendung wird / wurde Ihnen präsentiert von..." - ahja, das Werbeargument.
Bildungsfernsehen?? Gone away - zu unwirtschaftlich?
DIE Argumente für ÖR Medien: Gut recherchiert, kein Krawalljournalismus? Auch da bleibt mir das Lachen im Halse stecken - wer´s nicht glaubt:
http://www.youtube.com/watch?v=R9JRm3iQQak
Ich möchte das Mutantenstadl und Heulsendungen like "Brisant" oder "Unter uns" bitte nicht als "öffentliches Gedankengut" sehen - oder vielleicht doch? Wirft ein tolles Licht auf diese Nation ;-)Eigentlich brauchen wir eine gesetzliche Regelung, die jegliches Gedankengut aus derartig finanzierter Quelle zu Öffentlichem Eigentum erklärt. Steuer- oder Gebührenfinanzierte Medien sollten mit einer GNU Lizenz in die unentgeltliche, öffentliche Nutzung gegeben werden.
Naja, das möchte man heute vielleicht so sehen - aber zum genannten Zeitpunkt hat keine Sau über "diskriminierungsfrei" oder "demokratisch" nachgedacht - Grund waren einfach nationale Sicherheitsinteressen.Warum wurden vor über hundert Jahren in Deutschland die Bahn, die Post, das Telefon und die Energieversorger verstaatlicht? Weil Infrastrukturdienstleistungen durch Wirtschaftsunternehmen nicht diskriminierungsfrei und demokratisch angeboten werden!
DAS unterschreib ich erstmal - dazu sollten sich die Gurken aber mal wieder auf ihren eigentlichen Auftrag besinnen und etwas weniger Gier an den Tag legen. Im Moment braucht man die ÖR einfach nicht - ähnliche Schrottformate bieten auch viele Private.Aus dem gleichen Grund brauchen wir auch öffentlich rechtliche Medien.
T."Fürwahr, es gibt Lügen, schamlose Lügen und die Statistik, aber Freunde, wir wollen doch nicht die Psychologie vergessen!"
(A.u.B. Strugatzki: "Ein Käfer im Ameisenhaufen")
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03. 06. 2008, 15:59 #10
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Man? Wenn Du das ÖR-TV (im Moment) nicht "brauchst", guck es doch einfach (im Moment) nicht.
Zitat von zanussi100
Aber das ist doch wohl noch lange kein Grund, denen die -für den User kostenlosen- Internet-Portale incl. Archivierung per "der-Privat-Wirtschaft-mal-wieder-in-den-Arsch-kriech"-Gesetz irgendwie einzuschränken.
100 Prozent Zustimmung.
Zitat von sphaeroid
MfG Andy
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03. 06. 2008, 16:19 #11
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Natürlich ist es eine Subvention, ohne die Gebühren könnte der Laden wirklich dicht machen und die Beamtenstrukturen wohl kaum aufrecht erhalten werden

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03. 06. 2008, 17:11 #12Mitglied
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Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Ich finde es gut, dass die ÖR-Fernseh- und Radiosender ihr Programm im Internet anbieten. Es gibt interessante Podcasts (Extra3 vom NDR, Leonardo vom WDR) die sich jeder werbefrei herunterladen kann. Außerdem kann man sich Sendungen wie "Tagesschau" rund um die Uhr anschauen. Für die sehr große Fülle an medialen Inhalten scheinen die GEZ-Gebühren lächerlich gering im Gegensatz zu kommerziellen, oft auch sehr eingeschränkten Angeboten.
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03. 06. 2008, 17:54 #13
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
OOPS ... wer hat den da Angst er könne die Kontrolle über die öffentliche Meinung und die Kontrolle über den Fluss der Informationen im öffentlichen Netzt verlieren.

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03. 06. 2008, 18:51 #14Mitglied
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Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Wenn ÖR, dann jederzeit in guter Qualität und immer aktuell. Deshalb bin ich für die "Mediathek" etc. Meinetwegen könnten die auch das Fernsehangebot abschaffen und sich hauptsächlich auf das Internet fixieren.
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03. 06. 2008, 19:14 #15
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Das wäre falsch.
Zitat von JDeluxe
Dann würde ein grosser Teil (gerade) der (älteren) Menschen ohne Internet-Flat nämlich überhaupt nicht mehr erreicht. Und eine "Grundversorgung" wäre demnach nicht mehr gegeben.
MfG Andy
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03. 06. 2008, 19:20 #16
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
warum nicht?
Zitat von gullinews
als der fernseher das radio ablöste und es damals hieß "video killed the radio star"
gabs auch ne menge protest
heute heißt das dementsprechend "internet killed the video star"
wenn das staatliche nicht mit der zeit gehen würde, gäbe es doch auch leute dann wie bei der musikindustrie schimpfen würden
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03. 06. 2008, 20:43 #17
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Ist das Zaubewort nicht "sendungsbegleitend"?
Sprich: alle Beiträge im Online-Archiv, die im TV liefen und zur Sendung gehören dürfen auf unbestimmte Zeit im Internet abrufbar sein. Soweit ich mitbekommen habe, sind den privaten Verlegern "nur" die GEZ-subventionierten Nachrichtenportale ein Dorn im Auge.
Aber so genau habe ich mich ehrlich gesagt nicht informiert, falls ich falsch liege, berichtigt mich bitte
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03. 06. 2008, 21:06 #18
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
@ 36grad:
Schau mal hier:
Darum geht es auch.
Zitat von gulli-news
Mir ist nur immer noch nicht ganz klar, inwiefern die Privaten überhaupt dadurch "geschädigt" werden (können), wenn ARD und ZDF usw. ihre eigenen älteren Sendungen im Internet für jeden Interessierten abrufbar archivieren.
Wovor genau wollen die denn "geschützt" werden?
MfG Andy
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03. 06. 2008, 21:20 #19
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Ja, ich meine aber irgendwo aufgegriffen zu haben, dass es um das sendungsbezogene Material gar nicht geht. Aufgrund fehlender Quellenangabe ist diese Aussage natürlich wenig wert
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Das Online-Archiv der Sendungen zu schließen halte ich für unsinnig. Zumal die Sendungen im TV sowieso durch die GEZ-Gebühren bezahlt werden und für PCs auch Gebühr eingezogen wird. Von daher ist ein Online-Archiv nur sinnvoll (auch wenn ich persönlich sie nicht nutze).
Was ich allerdings verstehen kann wäre eben, wenn die Verleger was gegen die Nachrichtenportale der ÖR haben, die eben nicht sendungsbezogen sind. Hier wird dann auch mit GEZ-Gebühren bezahlt und dieses gewisse Polster haben die privaten Verlerger nicht.
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03. 06. 2008, 21:54 #20
Re: Diskussion und Umfrage: Wie "öffentlich-rechtlich" darf das Internet sein?
Es ist die Frage, was sowas definitiv an Kosten verursacht, insgesamt. Ohne konkrete Zahlen kann man dazu eher wenig sagen.
Zitat von 36grad
Etliche Verlage bzw. Privat-Sender haben aber doch auch Internet-Portale, und wer sich nur auch Zeitungen und aus dem TV informiert, der hat eh in den meisten Fällen kein Internet.
mfG Andy
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