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Gulli:Bewohner
Registrierungsdatum: Sep 2005
Beiträge: 1.220
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Die 6 Jahre Studienzeit, von denen hier die Rede ist, ist auch nur die halbe Wahrheit. Mein Bruder studiert Medizin, hat praktisch alle Prüfungen beim ersten Versuch geschafft (d.h. er machts in der absoluten Mindeststudienziet). Bis er sich wirklich in ner Praxis niederlassen kann, wird er mitte 30 sein. Sachen wie AIP, Assistenzarz etc. darf man nicht vergessen.
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05. 06. 2008, 22:34
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#26
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 159
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Ein immer volles Wartezimmer heist noch lange nicth das der Arzt die ganze Zeit am Kassieren ist. Denn pro Patient ist nur ein bestimmtes Budget pro Quartal drin und wenn dieses Budget aufgebraucht, das Quartal jedoch nicht verdient der Arzt bei diesem Patienten nichts mehr obwohl er ihn weiter behandeln muss. Und das dies passiert ist keine Seltenheit.
Und das ein Arzt ne Menge Ausgaben hat wie Praxismiete, Mitarbeiter, und teure Gerätschaften wurde ja schon erwähnt.
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05. 06. 2008, 22:40
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#27
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seit Hartz IV Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: zu Hause, in 123XX
Beiträge: 10.292
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Zitat:
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Zitat von fabdn
....Sachen wie AIP...
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moinmoin, abgeschafft seit 2004
http://de.wikipedia.org/wiki/Arzt_im_Praktikum
Heutzutage geht es direkt nach dem Ankreuzen auf die Patienten los (sagt Hirschhausen  )
Gruss
Tim
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05. 06. 2008, 22:45
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#28
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Bei uns im Privatkrankenhaus wurde ein neuer Internist gesucht - Einstiegsgehalt 5650€
Dann wollte ich für kurze Zeit Arzt werden  Aber Studium ist einfach zu brutal. Meiner Meinung das schwerste (vom Umfang her) überhaupt.
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05. 06. 2008, 23:22
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#29
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Sydney
Beiträge: 1.386
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Also was ihr immer mit dem Studium habt... Viele meiner ehemaligen Mitschüler haben Medizin studiert und da sind wahrlich ganz schöne Luschen (ich erlaube mir diese Einschätzung nach 9 Jahren gemeinsamer Schulzeit und unzähligen durchzechten Nächten) dabei  Also soooooo schwer kann es nicht sein, man muss sich halt reinhängen! Aber bei welchem Studium ist das denn anders?
Außerdem ist der Doktortitel in der Medizin der einfachste denn man bekommen kann, dauert nur 6 Jahre. Alle anderen brauchen ca 5 Jahre zum Master/Diplom und dann nochmal 3-4 Jahre für den Doktortitel und müssen währenddessen für herrische und egomanische Professoren Sklavendienste leisten. Andere Länder machen das durch einer eigenen Bezeichnung ("PhD") deutlich, nur in Deutschland muss man sich mit den Ärzten in einen Topf werfen lassen...
Ja, Neid  ! Wenn ich kein Problem mit Eingeweiden und offenen Körpern hätte, hätte ich auch Medizin gemacht!
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05. 06. 2008, 23:49
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#30
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INC
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 690
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Das schwierige ist ja erstmal ins Medizin Studium reinzukommen... hier in NRW liegt der NC vom letzten Jahr bei 1,4 oder so
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06. 06. 2008, 06:16
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#31
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Naja der Themenumfang ist ultra gigantos, nirgends sonst gibt es (theoretisch) so viel zu lernen! Natürlich lernt nicht jeder Student alle Themen, geschweige denn erinnert sich an alles gelernte..
6 Jahre ist die Mindeststudiendauer und 8 Jahre (hier) die durchschnittliche
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06. 06. 2008, 07:23
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#32
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DER CHEF
Registrierungsdatum: Jul 2007
Beiträge: 696
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Zitat:
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Zitat von Big-T
Das deutsche Gesundheitswesen ist gaaanz unten - und die ärzte spüren es am meisten.
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am besten erstmal informieren. Deutschland besitzt eins der besten Gesundheitswesen.
Es gibt hier niemanden, der nicht behandelt wird, falls er Hilfe benötigt, aber in anderen EU-Ländern ist es zum teil anders.
Geschweige den Amerika, wo die keine Krankasse habe und sich krank sein nicht "erlauben" können.
es kann wohl sein, dass die ärzte nicht soviel bekommen, aber die patienten sind noch immer gut versorgt und sowas kostet halt
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06. 06. 2008, 15:24
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#33
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Mit Glied
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 119
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Also ich (= kleiner Popelassistenzarzt an ner Uniklinik) verdiene als Grundgehalt:
3800,-€ ab dem ersten Jahr (Steigerung jedes Jahr um rund 150,-€) für eine 42 (!) Stunden Woche. (natürlich ohne Überstunden).
Überstunden mache ich in der Woche ca. 5-6.
Kommen halt noch die Bereitschaftsdienste hinzu (ca. 4-5/Monat) bringt nochmal 1000,- € ein.
Sind also fast 5000,-€. Ist also für einen Berufeinsteiger, der, das ist absolut richtig, 6Jahre von allem was sich Prof. oder PD schreibt, gefickt wird wo es nur geht, eine Ausbildung bekommt die umfassend ist, aber doch seeehr viel Eigenstudium erfordert um sich überall durchzuackern.
Finanziell steht man als Angestellter Arzt nie schlecht da, zumal man eben nicht der "Dienstleister" ist, dem die Patienten wegrennen, wenn man mal net nach deren Pfeife tanzt.
Als niedergelassener hängt es stark von der Spezialisierung, der Region und dem Eigenengament (z.B. IGe Leistungen anbieten ab).
Radiologen verdienen mit Abstand am meisten (haben auch den höchsten Gewinn, wenn man die Betriebskosten abzieht!)
Wer näheres wissen will, gerne!
-=SP=-
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06. 06. 2008, 16:18
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#34
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ist toll
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 503
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Zitat:
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Zitat von Soziopath
Also ich (= kleiner Popelassistenzarzt an ner Uniklinik) verdiene als Grundgehalt:
3800,-€ ab dem ersten Jahr (Steigerung jedes Jahr um rund 150,-€) für eine 42 (!) Stunden Woche. (natürlich ohne Überstunden).
Überstunden mache ich in der Woche ca. 5-6.
Kommen halt noch die Bereitschaftsdienste hinzu (ca. 4-5/Monat) bringt nochmal 1000,- € ein.
Sind also fast 5000,-€. Ist also für einen Berufeinsteiger, der, das ist absolut richtig, 6Jahre von allem was sich Prof. oder PD schreibt, gefickt wird wo es nur geht, eine Ausbildung bekommt die umfassend ist, aber doch seeehr viel Eigenstudium erfordert um sich überall durchzuackern.
Finanziell steht man als Angestellter Arzt nie schlecht da, zumal man eben nicht der "Dienstleister" ist, dem die Patienten wegrennen, wenn man mal net nach deren Pfeife tanzt.
Als niedergelassener hängt es stark von der Spezialisierung, der Region und dem Eigenengament (z.B. IGe Leistungen anbieten ab).
Radiologen verdienen mit Abstand am meisten (haben auch den höchsten Gewinn, wenn man die Betriebskosten abzieht!)
Wer näheres wissen will, gerne!
-=SP=-
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brutto oder netto?
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06. 06. 2008, 16:21
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#35
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Gulli:Bewohner
Registrierungsdatum: Sep 2005
Beiträge: 1.220
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Dann hab ich wohl den Falschen Begriff genutzt. ~ 1 Jahr lang (?) vor Beendigung des Studiums etc. muss man in 3 verschiedenen Fachbereichen praktisch Arbeiten (60 Stunden-Woche), unbezahlt. Man sagte mir das sei ein Praktikum. Wie der genaue Fachbereich ist - kA.
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06. 06. 2008, 16:24
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#36
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Mit Glied
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 119
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
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06. 06. 2008, 16:50
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#37
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Mit Glied
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 119
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Zitat:
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Zitat von fabdn
Dann hab ich wohl den Falschen Begriff genutzt. ~ 1 Jahr lang (?) vor Beendigung des Studiums etc. muss man in 3 verschiedenen Fachbereichen praktisch Arbeiten (60 Stunden-Woche), unbezahlt. Man sagte mir das sei ein Praktikum. Wie der genaue Fachbereich ist - kA.
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PJ = Praktisches Jahr, ist in der 6 jährigen Ausbildung mit eingeschlossen
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06. 06. 2008, 16:51
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#38
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 1
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Also jetzt haben wir ja ein Bruttogehalt von nem Assistenzarzt...
ABER man bedenke.... jeden Tag unbezahlte Überstunden( hab bis jetzt noch nie einen Arzt in der Klinik pünktlich nach Hause gehen sehen)teilweise blutige und mit Fäkalienbehaftete Dinge machen *gg*. Leute erfolglos zu reanimieren( nicht nur Opis)
Die Verantwortung die ein Arzt hat nicht zu vergessen.
Die Bereitschaftsdienste über 24h. Soviel Zeit für Freizeit is da nichtmehr um das Geld grossartig auszugeben. Ich denke die meisten Ärzte sind platt nach einem Arbeitstag und werden wohl nichtmehr auf die Piste gehen, sowie es viele schon ab Donnerstags Abends tun, weils sie am nächsten Tag ja "nur" arbeiten müssen *Gg*
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07. 06. 2008, 11:16
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#39
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...never walks alone
Registrierungsdatum: Feb 2007
Ort: right here
Beiträge: 2.117
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Zitat:
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Zitat von tset
Also soooooo schwer kann es nicht sein...
Außerdem ist der Doktortitel in der Medizin der einfachste, denn man bekommen kann...
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Träum weiter!
Zitat:
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Zitat von fabdn
Dann hab ich wohl den Falschen Begriff genutzt. ~ 1 Jahr lang (?) vor Beendigung des Studiums etc. muss man in 3 verschiedenen Fachbereichen praktisch Arbeiten (60 Stunden-Woche), unbezahlt. Man sagte mir das sei ein Praktikum. Wie der genaue Fachbereich ist - kA.
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Zitat:
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Zitat von Soziopath
PJ = Praktisches Jahr, ist in der 6 jährigen Ausbildung mit eingeschlossen
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Je 4 Monate in der Inneren Medizin, in der Chirurgie und in einem Wahlfachbereich, um genau zu sein. Man hat Anrecht auf einen Studientag pro Woche und 20 Tage Urlaub in diesem Jahr.
Gertrude:
Sorry for Dopppelpost.
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07. 06. 2008, 11:46
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#40
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Sydney
Beiträge: 1.386
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Dann zeig mir doch mal wie man legal schneller an den Titel kommt! Ich hab hier 3-4 Jahre Vollzeit Arbeit für die Promotion, wohlgemerkt nach 5 Jahren Studium!
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08. 06. 2008, 02:50
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#41
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Oct 2007
Beiträge: 527
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Zitat:
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Zitat von helpme1337
Naja, ein Diplom-Chemiker bekommt 50.000 €/Monat (obwohl er nicht so viel machen muss), also kann es durchaus sein, dass ein Arzt 10.000 € bekommt.
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Nicht mal im Jahr.
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08. 06. 2008, 04:59
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#42
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vato loco
Registrierungsdatum: Jan 2007
Ort: Zuhause
Beiträge: 488
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Es ist richtig, durchschnittlich sind es in der tat rund 10000€ vor steuern, die ein PRAKTIZIERENDER arzt verdiehnt.
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08. 06. 2008, 11:22
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#43
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 5.945
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Zitat:
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Entweder hast du ne Null zu viel getippt oder MOnat mit Jahr verwechselt
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Wenn er 10.000Euro schreibt, kann das kein Jahresverdienst sein, sonst würde der Arzt ca 833Euro/Monat bekommen.
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08. 06. 2008, 13:11
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#44
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Oct 2007
Beiträge: 527
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Umsatz ist nicht Verdienst.
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09. 06. 2008, 09:10
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#45
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Käsekuchenliebhaber
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 453
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Zitat:
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Zitat von Soziopath
Also ich (= kleiner Popelassistenzarzt an ner Uniklinik) verdiene als Grundgehalt:
3800,-€ ab dem ersten Jahr (Steigerung jedes Jahr um rund 150,-€) für eine 42 (!) Stunden Woche. (natürlich ohne Überstunden).
Überstunden mache ich in der Woche ca. 5-6.
Kommen halt noch die Bereitschaftsdienste hinzu (ca. 4-5/Monat) bringt nochmal 1000,- € ein.
Sind also fast 5000,-€. Ist also für einen Berufeinsteiger, der, das ist absolut richtig, 6Jahre von allem was sich Prof. oder PD schreibt, gefickt wird wo es nur geht, eine Ausbildung bekommt die umfassend ist, aber doch seeehr viel Eigenstudium erfordert um sich überall durchzuackern.
Finanziell steht man als Angestellter Arzt nie schlecht da, zumal man eben nicht der "Dienstleister" ist, dem die Patienten wegrennen, wenn man mal net nach deren Pfeife tanzt.
Als niedergelassener hängt es stark von der Spezialisierung, der Region und dem Eigenengament (z.B. IGe Leistungen anbieten ab).
Radiologen verdienen mit Abstand am meisten (haben auch den höchsten Gewinn, wenn man die Betriebskosten abzieht!)
Wer näheres wissen will, gerne!
-=SP=-
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kleine Frage: in welchem Bundesland arbeitest du? und welche fachrichtung?
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10. 06. 2008, 00:14
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#46
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 2
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
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29. 07. 2008, 16:20
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#47
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 2
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Ist zwar schon etwas älter aber egal.
Naja das Meiste wurde schon gesagt, nur noch mal zur Information:
Meine Mutter (niedergelassene Allgemeinärztin) arbeitet sich
meiner
bescheidenen Meinung nach kaputt und musste einen Kredit aufnehmen um die Steuer bezahlen zu können, da sie dank einer Knieverletzung keine Notdienste machen konnte. Sagt doch wohl schon alles?! Und gäbe es keine Privatpatienten könnte sie sowieso zu machen.
Radiologen und diese ganzen "Fachmänner" scheißen das Geld, weil
sie so gute Verträge mit der KVB (Kassenärztliche Vereinigung Bayerns in diesem Fall) haben. Das liegt an deren Maschinen etc.
ach ja:
Zitat:
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am besten erstmal informieren. Deutschland besitzt eins der besten Gesundheitswesen.
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Scherzkeks  hast du ne Ahnung...
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29. 07. 2008, 16:22
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#48
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 11
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Das Gesundheitswesen in Deutschland wird nur noch auf dem Rücken der Ärzte getragen, würden theoretisch alle Ärzte nach den neuen EU-Richtlinien arbeiten könnte man alle Krankenhäuser dicht machen, da eine Maximalarbeitszeit am Stück definiert ist und die niemals eingehalten wird...
Arbeitsdokumente kommen dann von der Verwaltung mit dem vermerk "verstößt gegen das Gesetz, bitte ändern" zurück...
Der DOktortitel in der Medizin kann einfach sein, kann aber auch weit über 3 Jahre dauern, das ist typabhängig, sicher ist der medizinische DOktortitel nicht der schwerste... aber wer 6 Jahre studiert und dann noch 4 - 6 Jahre Weiterbildung zum Facharzt machen muss hat es auch verdient, einen "leichten" (!!) Doktortitel machen zu dürfen...
In anderen Ländern bekommt man den Tital z.B. automatisch mit Abschluss des Studiums!
Die meisten Ärzte/ABsolventen spielen mit dem Gedanken ist Ausland zu gehen, nicht des Geldes unbedingt wegen, sondern wegen der ARBEITSZEITEN! Als Assistenzarzt 5000 Euro brutto ist ja nicht schlecht, aber wenn man keine Freizeit mehr hat, dann kann man 10000 € verdienen...und was hat man davon wenn mans nich ausgeben kann?
Und aussuchen ob man die Dienste macht oder nicht kann man es sich auch nicht wirklich, das wird halt eingeteilt...
Eigentlich kann man jedem Arzt nur noch raten, sich ins Ausland zu verabschieden, dafür ist das Studium noch super, denn der Mensch ist überall gleich... und in USA z.B. (was aber wieder mit zusätzlichen Hürden verbunden ist) verdient man wesentlich besser als Arzt, ...
Doch um richtig gut zu werden, grade in Deutschland, muss man eben den "richtigen" Personen übelst und richtig tief in den Arsch kriechen... (sorry für mein Deutsch)
...
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05. 08. 2008, 20:43
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#49
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 2.624
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Re: Verdienen Ärzte wirklich so viel?
Mein Vater arbeitet in einem Klinikum. Das Verdienst reicht so zum Leben, dass meine Mutter nicht arbeiten muss. Allerdings sind Gehalt und wahre Arbeitszeit sehr verschieden: So muss er jeden Tag 5 unbezahlte (!) Stunden arbeiten. Würde er alles bezahlt bekommen, müsste er also mehr als 1,5 Mal so viel bekommen.
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05. 08. 2008, 22:11
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#50
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