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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard UK Home Affairs: Datensammlung soll massiv verringert werden

    Ein britischer Untersuchungsausschuss schlägt Alarm. Die Sammelwut der Behörden beginne zunehmend über die Stränge zu schlagen, und stehe in keinem Verhältnis mehr zu dessen Nutzen. Deswegen empfiehlt man nun eine Minimierung der Speicherdauer sowie des Datenumfangs, zum Wohle der Bürger.

    Die Befragung des Ausschusses umfasste lediglich 86 Fragen. Jede Antwort darauf jedoch ein Schaubild dessen, dass die Hortung von Datensätzen über einen schier endlosen Zeitraum keinesfalls sinnvoll ist. Keith Vaz, Vorsitzender des Ausschusses stellte fest, dass die Regierung erheblich aufpassen müsse. Infolge der Einführung einer biometrischen ID-Karte sei die Gefahr in eine Überwachungsgesellschaft abzurutschen mehr als nur realistisch gegeben. Aus diesem Grunde sollten Daten nur so lange wie unbedingt nötig gespeichert werden. Der Umfang der Datensätze müsse ebenfalls erheblich herabgesetzt werden und dürfe unter keinen Umständen für andere Zwecke verwendet werden, als für die diese vorgesehen sind.

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  2. #2
    Gesperrt Avatar von eliveo
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    Standard Re: UK Home Affairs: Datensammlung soll massiv verringert werden

    Also, wenn sie das bei uns einführen würden, dann würde ich die CDU nochmal wählen. Aber im Moment sieht es bei uns umgekehrt aus.

  3. #3
    Mitglied
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    Standard Re: UK Home Affairs: Datensammlung soll massiv verringert werden

    Ist hier von England die Rede? DEM England mit den vielen Überwachungskameras?

  4.  
     
     
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