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schfiftyfive
sch + 55
 
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Du bist echt lustig. Ich fordere dich auf Fakten zu bringen und alles was du kannst ist zu behaupten ich wüsste nicht von was ich rede. Sag mir doch mal wo ich irgendein Wort falsch anwende. Wirst wahrscheinlich eh wieder dumm ausweichen und mich versuchen zu beleidigen, was dir sowieso misslingen wird.

Sarkasmus scheinst du nichtmal zu bemerken wenn sie dir in den Arsch beisst. Ich spiele übrigens Gitarre.
Alt 11. 06. 2008, 13:00 schfiftyfive is offline Mit Zitat antworten #151
Motiva
kann alles, weiß alles
 
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Beiträge: 260
Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von Galder77 
Ganz schön viel Text

Ich hab mich richtig gefreut, eine objektive, freundliche Antwort erhalten zu haben! Vieles in deinem Post wusste ich so noch nicht, und einige deiner Gegendarstellungen waren auch notwendig. Als Metalszenen-externist habe ich natürlich nicht das Wissen, das du hast, und kann auch nur darüber berichten, was ich von der Szene mitbekomme. Auf ein paar deiner Bemerkungen möchte ich noch eingehen:

Zitat:
Ich seh aber doch einen erheblichen Unterschied darin ob ich Jahre und die richtig Guten Jahrzehnte an Übung brauche(n) um überhaupt die Musik machen zu können, die ich(sie) gerne wollen. Oder siehst du das anders?

Ich habe ja schon gesagt, dass das Erlernen der Bedienung eines Samplers oder Synthesizers oder einer Drummachine weniger aufwändig ist, als Gitarrespielen zu lernen. Die handwerklichen Grundvorraussetzungen sind also niedriger (man darf dabei nie vergessen woher HipHop kommt, und welche Verhältnisse was Bildung und Erziehung angeht dort herrschen), aber um echte Kunst zu schaffen, möchte ich doch fast behaupten, braucht man in jedem Stil gleich viel Erfahrung. Nur weil ich einen Sampler bedienen kann, heißt das nicht, dass ich ein schönes, bewegendes Lied produzieren kann. Und da liegt der Unterschied. Man muss ein Gespür für Samples entwickeln, diese technisch so anpassen, dass sie in das Lied passen, sich Gedanken über den Klang der Drums machen usw. Rein von der Fingerfertigkeit her sind elektronische Instrumente einfacher zu bedienen, aber wer keine guten Ideen hat, der wird auch keine gute Musik machen, egal ob mit Sampler oder nach 10 Jahren in einer Slayercoverband.

Zitat:
Hehe, naja nach außen hin mag es so erscheinen. Du kannst mir aber glauben das auch viele "knüppelharte" Metaller(grade die Musiker selber) viel toleranter sind als es aussehen mag.

Bei den Musikern glaube ich dir das auf's Wort, und ich bin mir auch sicher dass es viele weltoffene Hörer gibt, aber zum einen sehe ich nur das von der Metalszene, was irgendwie die Öffentlichkeit erreicht, und zum anderen gibt es halt auch diejenigen, von Lars Ullrich als "intolerant und dumm" bezeichneten Hardcore-Fans. Eißfeldt sagte mal: "Wer HipHop macht aber nur HipHop hört, betreibt Inzest!". Ich denke, das ist in jedem Stil so. Fakt ist aber: HipHop bedient sich per Definition von Anfang an per Samples aus anderen Musikstilen, was eine gewisse Kenntnis seitens der Produzenten zwingend erforderlich macht.

Zitat:
Es ist sicher richtig, das sich vieles auf Europa konzentriert, aber du findest ausverkaufte Stadien genauso in Süd- und Nordamerika(grade aus den Staaten und Kanada kommen einige der genialsten Vertreter unserer Zunft her aber ok ist ein ähnlicher Kulturkreis), als auch in Japan, Singapur, Australien und weiß der Geier noch wo.

Das meinte ich gar nicht bezogen auf die Länder, sondern im Bezug auf andere Musikszenen. Auch in Australien gibt es Metaller, doch ich denke, dass sich die Szene dort genauso isoliert wie in Deutschland oder Amerika. Außerhalb der Szene trifft man einfach wenig Metaller und deren Einflüsse sind in anderen Stilen sehr selten zu hören. Insofern habe ich micht mit Begriff Kultur vielleicht etwas vergriffen, und ersetze ihn durch "andere Musikszenen".

Abschließend betone ich nochmal, dass ich Posts wie deine begrüße, und mich freue, wenn in diesem eigentlich schon von mir tot erklärtem Thread noch eine interessante, sachliche und höfliche Diskussion zustande kommen kann.
Alt 11. 06. 2008, 15:42 Motiva is offline Mit Zitat antworten #152
Theo.O
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Albert.Bundy und MasEnshlagerAi
ihr nehmt euch beide nicht viel in sachen intolleranz eigentlich könntet ihr freunde sein
für mich seid ihr beide ziemlich beschränkt
feedback plz
Alt 11. 06. 2008, 17:22 Theo.O is offline Mit Zitat antworten #153
WvrstOfSteel
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

fakten : metal hat nix mit nur schwarz tragen zu tun, zugegeben die meisten merchandise shirts sind schwarz, aber die meisten metaler distanzieren sich von dem
zwanghaften schwarztragen

ist im endeffekt aber auch geschmackssache


die aussage,dass metaler ungeflegt sind ist nen gerücht,
viele mit langen haaren kümmer sich sehr darum,
wobei die langen haare auch ein grund sind, warum viele nicht einfach mal so
zwischen durch duschen
die müssen halt trocknen und gekämmt werden usw.

slogans wie "people = shit"
sind bei ernszunehmenden metalhörern weitestgehend verpönt,
heißt nich, dass in texten von bands misantrophie behandelt wird,
aber das stichwort ist behandelt


die vielen leute die metal nutzen um böse und hart zu sein werden im allgemeinen als poser bezeichnet und das hat nichts mit metal zu tun,
was viele missverstehen sind ein ausgeprägter sinn für selbst ironie und schwarzenhumor



im endeffekt ist, aber jeder mensch individuell
und diese anti hip hop alliance ist peinlich

und wer ernsthaft versucht, zu beweisen wie einfach und stumpf hip hop doch sei
der hat was grundliegendes an der musik nicht verstanden
Alt 11. 06. 2008, 19:16 WvrstOfSteel is offline Mit Zitat antworten #154
MasEnshlagerAi
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von Theo.O 
Albert.Bundy und MasEnshlagerAi
ihr nehmt euch beide nicht viel in sachen intolleranz eigentlich könntet ihr freunde sein
für mich seid ihr beide ziemlich beschränkt
feedback plz
Weder kenne ich ihn, noch kennt er mich, weshalb ich ihn in keinster Weise als Mensch verurteile.
Eigentlich lieben wir uns sehr.

Was willst du eigentlich hören?

@WvrstOfSteel:
Es ist bei Hiphop nicht anders. Viele werden als Hopper beleidigt, weil sie sich ne Hose kauifen die ein Fallschirm sein könnte. Dass sind einfach auch nur Wannabees/Poser/whatever.
Alt 11. 06. 2008, 22:20 MasEnshlagerAi is offline Mit Zitat antworten #155
MaVadoo
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Es ist bei Hiphop nicht anders. Viele werden als Hopper beleidigt, weil sie sich ne Hose kauifen die ein Fallschirm sein könnte. Dass sind einfach auch nur Wannabees/Poser/whatever.[/quote]

Gibts eigentlich leute (auser mir) die nur metal und hiphop hoeren?
kommt glaub ich bei der gesellschaft nicht gut an, oda.
ich mein fuer hopper hab ich ein zu schwarzen humor und fuer metler red ich zuviel "hopper sprache".
Alt 11. 06. 2008, 23:09 MaVadoo is offline Mit Zitat antworten #156
MasEnshlagerAi
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von Slipkill 
Gibts eigentlich leute (auser mir) die nur metal und hiphop hoeren?
kommt glaub ich bei der gesellschaft nicht gut an, oda.
ich mein fuer hopper hab ich ein zu schwarzen humor und fuer metler red ich zuviel "hopper sprache".
ist denn einer der Hiphop hört gleich ein hiphopper?
Alt 12. 06. 2008, 20:57 MasEnshlagerAi is offline Mit Zitat antworten #157
Galder77
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Beiträge: 756
Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von Motiva 
Ich hab mich richtig gefreut, eine objektive, freundliche Antwort erhalten zu haben! Vieles in deinem Post wusste ich so noch nicht, und einige deiner Gegendarstellungen waren auch notwendig. Als Metalszenen-externist habe ich natürlich nicht das Wissen, das du hast, und kann auch nur darüber berichten, was ich von der Szene mitbekomme. Auf ein paar deiner Bemerkungen möchte ich noch eingehen:

Naja, das ist aber wie überall. Hörensagen und Gerüchte regieren nunmal die Welt, das wird auch ein nettes Austauschen in einem doch recht großen Forum nicht ändern.

Zitat:
Zitat von Motiva 
Ich habe ja schon gesagt, dass das Erlernen der Bedienung eines Samplers oder Synthesizers oder einer Drummachine weniger aufwändig ist, als Gitarrespielen zu lernen. Die handwerklichen Grundvorraussetzungen sind also niedriger (man darf dabei nie vergessen woher HipHop kommt, und welche Verhältnisse was Bildung und Erziehung angeht dort herrschen), aber um echte Kunst zu schaffen, möchte ich doch fast behaupten, braucht man in jedem Stil gleich viel Erfahrung. Nur weil ich einen Sampler bedienen kann, heißt das nicht, dass ich ein schönes, bewegendes Lied produzieren kann. Und da liegt der Unterschied. Man muss ein Gespür für Samples entwickeln, diese technisch so anpassen, dass sie in das Lied passen, sich Gedanken über den Klang der Drums machen usw. Rein von der Fingerfertigkeit her sind elektronische Instrumente einfacher zu bedienen, aber wer keine guten Ideen hat, der wird auch keine gute Musik machen, egal ob mit Sampler oder nach 10 Jahren in einer Slayercoverband.

Stimmt sicher, aber was glaubst du denn wo die Musiker der Metalszene zu einem guten Teil herkommen?? Aus reichen Millionärsfamilien? Natürlich nicht, viele der heutigen Größen haben früher Müll weggekarrt oder Straßen gefegt oder Schlimmeres. Und man muss genauso ein Gespür dafür haben ob die Riffs, Hooks, das Timing etc. stimmen, mit dem Unterschied, man muss das auch noch spielerisch hinkriegen(verteilt auf 3-6 Musiker). Gehen wir mal vom Metal weg in den Jazz-Bereich, na da sag ich alle Achtung.

Zitat:
Zitat von Motiva 
Bei den Musikern glaube ich dir das auf's Wort, und ich bin mir auch sicher dass es viele weltoffene Hörer gibt, aber zum einen sehe ich nur das von der Metalszene, was irgendwie die Öffentlichkeit erreicht, und zum anderen gibt es halt auch diejenigen, von Lars Ullrich als "intolerant und dumm" bezeichneten Hardcore-Fans. Eißfeldt sagte mal: "Wer HipHop macht aber nur HipHop hört, betreibt Inzest!". Ich denke, das ist in jedem Stil so. Fakt ist aber: HipHop bedient sich per Definition von Anfang an per Samples aus anderen Musikstilen, was eine gewisse Kenntnis seitens der Produzenten zwingend erforderlich macht.

Ja gut, Lars Ullrich. Hehe, soll ich dir was sagen, diese Witzfigur wird von keinem Metaller mehr ernst genommen. Man kann sich drum streiten welches das letzte hörbare Metallica-Album war, für mich "Justice for all" von 89, andere sagen das schwarze 91er. Du wirst aber eher selten einen Metaller mit Leib und Seele finden, der "Load", "Reload" oder das nahezu unhörbare "St. Anger" Album nennt. Klar, sie haben den Namen, sie haben maßgeblich zur Entwicklung der gesamten Szene beigetragen, aber sie haben definitiv ihre Roots und ihre Fans der ersten Stunde(diejenigen die sie groß gemacht haben) hinter sich gelassen. Sie könnten ein zweites "Ride the Lightning" veröffentlichen, es wäre mir egal und maximal nen Rohling wert. Bands wie Iron Maiden oder Saxon haben einen ähnlichen Status. Sie sind sich aber in ihren musikalischen Roots immer treu geblieben(auch da gab es selbstverständlich stärkere und schwächere Alben).


Zitat:
Zitat von Motiva 
Das meinte ich gar nicht bezogen auf die Länder, sondern im Bezug auf andere Musikszenen. Auch in Australien gibt es Metaller, doch ich denke, dass sich die Szene dort genauso isoliert wie in Deutschland oder Amerika. Außerhalb der Szene trifft man einfach wenig Metaller und deren Einflüsse sind in anderen Stilen sehr selten zu hören. Insofern habe ich micht mit Begriff Kultur vielleicht etwas vergriffen, und ersetze ihn durch "andere Musikszenen".

Naja, das mag damit zusammenhängen, das man Metal schlecht kopieren oder Einflüsse daraus nehmen kann. Selbst ein durchnittlicher Metal-Song ist durch Tempiwechsel, Solos und Riffs im Prinzip immer komplexer aufgebaut als ein durchschnittlicher Popsong. Dazu kommt der (im Vergleich zu Otto Normal) wesentlich höhere Härte- und Geschwindigkeitsgrad verbunden mit erhöhter spielerischer Anforderung. Das wollen nur wenige nachmachen/einbauen bzw. aufgrund der reinen rechtlichen Lage verweigern auch viele Bands einfach ihre Zustimmung dazu(die man bei Bearbeitung, welche Samples auch darstellen, formal braucht). Man kann das aber wieder nicht wirklich verallgemeinern, das dürfte sehr individuell sein. Ich kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen reden und ich arbeite in der Branche.


Zitat:
Zitat von Motiva 
Abschließend betone ich nochmal, dass ich Posts wie deine begrüße, und mich freue, wenn in diesem eigentlich schon von mir tot erklärtem Thread noch eine interessante, sachliche und höfliche Diskussion zustande kommen kann.

Ja, kann, ich vermisse doch des öfteren mal den schlichten einfachen Anstand. Der ist aber nicht mehr "in" und vor allem hab ich nichts zu befürchten wenn ich mich mal in einem Forum daneben benehme. Eigentlich ne blöde Entwicklung(gut sind wir ehrlich, manchmal profitieren wir auch davon).

PS: Ich geb mal ne Prognose ab(so gaaaannnnz provokativ). Da fast keine Schimpfwörter vorkommen, fast(na eigentlich) keine Hasspredigten gehalten werden und auch sonst keiner, außer Millionären, gedisst wird, werden wir ein lockeres Zwiegespräch halten.
Alt 12. 06. 2008, 23:57 Galder77 is offline Mit Zitat antworten #158
Dornenreich
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Ich hab jetzt keine Lust den Thread zu lesen um mir die bereits zur Genüge bekannte Diskussion nochmal anzutun, möchte aber dennoch anmerken, dass die Existenz dieses Threads selbst schon ein Gegenbeispiel für die ursprüngliche Aussage darstellt.

Ich mag Metal sehr (vorallem früher) aber hör auch sehr viel total Gegensätzliches (kein Hiphop), und ich hatte schon immer Freunde die Hiphop hören. Aber den allgemein bekannten Playa-Hiphop-Stresser-Wasauchimmer-Mob kann ich nicht tolerieren, und da stimmt mir absolut jeder zu ^^
Alt 15. 06. 2008, 00:08 Dornenreich is offline Mit Zitat antworten #159
alter_Bekannter
WWAAD?
 
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

weil die Straßengangster, die man gewöhnlich meint wenn man Hoppser sagt, also:
"Hoppser" ungleich "Mensch der HipHop mag"

gerade in diesem moment(genau wie de restliche Zeit, damit beschäftigt sind sich gegenseitig betrunken ins Krankenhaus und vor Gericht zu messern/prügeln

und außerdem der festen überzeugung sind: "lesen und schreiben ist für Streber"

ich hoffe das wirkt so wie es gedacht war
Alt 15. 06. 2008, 00:53 alter_Bekannter is offline Mit Zitat antworten #160
weedbeard
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

meine playlist besteht zu 70% aus rap dennoch möchte ich alles nur bitte nicht mit der hiesigen zu einer karikatur ihrer selbst verkommenen rapszene in verbindung gebracht werden

wenn man sieht was aus hiphop geworden ist und als normaler mensch 10 minuten mtv anschaltet kann man nur anti hiphop sein und wird niemals tiefer in dieses genre eindringen wollen, hiphop hat einfach die falschen repräsenten
Alt 15. 06. 2008, 01:33 weedbeard is offline Mit Zitat antworten #161
zah
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Beiträge: 80
Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von seRco 
Meine meinung:
man beachte doch mal die friedlichen metaller bei wacken.. und dann die ganzen hopper die bei uns an der schule lauern und jeden blöd anmachen nur weil er keiner ist der hiphop hört.
Es gibt auch metaller die net grad in ordnung sind.. aber bestimmt nicht so viele wie hopper!

Das ist auch mal sehr einseitig... Gegenbeispiel : Guck dir ganzen friedlichen HipHopper auf dem Splash an und dann die ganzen Rock/Metalhörer auf einigen Parties bei uns die jedem aufs Maul hauen, der ihnen nicht gefällt..
So what?!
Gibts überall.. und ihr werdet durch eure Diskussionen auch nichts daran ändern können..
Alt 18. 06. 2008, 20:29 zah is offline Mit Zitat antworten #162
lord_blight
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Registrierungsdatum: May 2006
Beiträge: 585
Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von zah 
... Gegenbeispiel : Guck dir ganzen friedlichen HipHopper auf dem Splash an und dann die ganzen Rock/Metalhörer auf einigen Parties bei uns die jedem aufs Maul hauen, der ihnen nicht gefällt..

Also irgendwie kann ich den Post nicht ganz nachvollziehen, denn Fakt ist das auf jedem Festival auf dem ich war und von jedem das ich gehört habe, also Wacken, PartySan, Deathfeast es absolut keine Gewaltübergriffe gegeben hat. Es gibt keine Metaler die sich gegenseitig auf Maul hauen.
Nach meiner Erfahrung jedenfalls.

Bei HipHop höre ich allerdings ständig andere Sachen

Zitat:
Zitat von rap.de 
AGGRO BERLIN Pressemitteilung
Auseinandersetzung bei den Hip Hop Open
11. Juli 2004
Am Samstag, 10.07.04 wurde sido im Backstagebereich von Azads Clique angegriffen. Unmittelbar nach seinem Live-Auftritt wurde er von ca. 15 Leuten überfallen. Es kam zu einer Schlägerei zwischen den Frankfurtern und den Aggro Berlinern.
Quelle: http://rap.de/news/529
Alt 18. 06. 2008, 22:55 lord_blight is offline Mit Zitat antworten #163
Galder77
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Kann ich auch bestätigen und ich war in 17 Jahren schon auf verdammt vielen Konzerten und Festivals. Also wenn ich ingesamt 10 Schlägereien gesehen hab, dürfte das schon viel sein. Man rede mal mit Security-Leuten(ernstzunehmende, also keine Prügelbanden die Security spielen wollen) auf welchen Events sie lieber stehen.
Alt 19. 06. 2008, 14:46 Galder77 is offline Mit Zitat antworten #164
free_shit
Böser Mitläufer
 
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

hip hopper (also ich verstehe unter hip hopper diese niveaulosen asozialen von heute) sind einfach so ziemlich alle ziemliche schwachköpfe !

die tragen erstens klamotten, die ihnen fünf nummer zu groß sind, laufen mit peinlichen ketten und kaps durch die gegend, völlug deplatziert stehen die im weg rum

und zweitens, was mich übrigens am meisten nervt an der spinnern, ist ihre niveaulose ausdrucksweise, ihr hang zur gewalt und vorallem ihre beschissenen handys mit denen sie grundsätzlich mit voller lautstärker und abartig schlechter musik durch die laufen und sich dabei auch noch cool vorkommen!

ich hab noch nie nen metaller am handy in der öffentlichkeit musik hören gesehen oder gehört.
Alt 25. 06. 2008, 17:42 free_shit is offline Mit Zitat antworten #165
101SLAYER101
Verrückt?!
 
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

es gibt auch gutrn hip hop -> das mag sogar ich -> http://www.youtube.com/watch?v=-C2b8XWJnfE
Alt 25. 06. 2008, 17:45 101SLAYER101 is offline Mit Zitat antworten #166
Schwanensang
`l´
 
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Einseitig? Was für ein Krieg überhaupt?

Wenn man mal so 20+ ist, dann wird man merken, dass es total scheißegal ist, ob ein Bekannter HipHop, Techno oder Volksmusik hört. Hauptsache die Person ist in Ordnung.

Dieser ganze Pseudokrieg ist etwas für kleine Kinder, die mal wieder beweisen müssen, wie haarig ihre Eier schon sind.

Grüße
Alt 26. 06. 2008, 12:56 Schwanensang is offline Mit Zitat antworten #167
Donnybrook
Der Atzenkeeper
 
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von lord_blight 
Also irgendwie kann ich den Post nicht ganz nachvollziehen, denn Fakt ist das auf jedem Festival auf dem ich war und von jedem das ich gehört habe, also Wacken, PartySan, Deathfeast es absolut keine Gewaltübergriffe gegeben hat. Es gibt keine Metaler die sich gegenseitig auf Maul hauen.
Nach meiner Erfahrung jedenfalls.

Bei HipHop höre ich allerdings ständig andere Sachen


Quelle: http://rap.de/news/529

Leidest du irgendwie an Leseschwäche? Er redet von den Leuten aufm SPLASH und nicht 4 Jahre alten Schulhofkeilereien. Wo sind denn die Sachen die du STÄNDIG hörst?
Alt 26. 06. 2008, 14:37 Donnybrook is offline Mit Zitat antworten #168
alter_Bekannter
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von Schwanensang 
Einseitig? Was für ein Krieg überhaupt?

Wenn man mal so 20+ ist, dann wird man merken, dass es total scheißegal ist, ob ein Bekannter HipHop, Techno oder Volksmusik hört. Hauptsache die Person ist in Ordnung.

Dieser ganze Pseudokrieg ist etwas für kleine Kinder, die mal wieder beweisen müssen, wie haarig ihre Eier schon sind.

Grüße
ich kann dir sicher aus Erfahrung sagen das, das alter garnichts aussagt, ich hab schon erlebt das 13 jährige sich reifer benommen haben als manch toller "Erwachsener" der nichts drauf hatte aus "mowl kiddie!"
Alt 26. 06. 2008, 14:40 alter_Bekannter is offline Mit Zitat antworten #169
zwo-elf
fly like a beagle
 
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Die ersten drei Seiten hab ich ja noch gelesen, aber dann wurde es mir zu doof.

Ja, lieber TS, ich glaube du hast recht, zumindest was das g:b betrifft. Wobei sich allerdings die Hopper mit saublöden posts oft selbst disqualifizieren.
Inhaltlich und formal anspruchsvolle posts wie die von Al Bundy sind schon besser (am Computer rumspielen hat nichts mit Musik machen zu tun, hoffentlich liest das kein Kraftwerk-Fan )

Später, wenn man erwachsen geworden ist und sich nicht mehr über die Musik definieren muss, ist es einem nicht mehr so wichtig ob man bessere Musik hört als der andere. Das Flamen läßt dann nach. Gruppenzugehörigkeit und Abgrenzung über Musik ist in erster Linie ein pubertäres Phänomen.

Wobei ich sowieso immer Schwierigkeiten habe mit der Einsortierung. Ist Haggard Metall? Oder Samsas Traum? Und wohin gehört SoaD? Und Tool? Machen die Gorillaz HipHop? Ist Sprechgesang Rap? Ist dann Linton Kwesi Johnson ein Rapper? Fragen über Fragen.

btw: ich finde nicht, dass ein Blastbeat mit wasweißichwieviel bpm viel mit guter Musik zu tun hat. Ich gebe zu, dass es sehr viel Übung bedarf, sowas zu spielen. Ich persönlich finde aber filigrane HiHat-Figuren viel schwieriger. Kommen natürlich bei HipHop auch nicht vor, ist mir schon klar.
Alt 26. 06. 2008, 17:05 zwo-elf is offline Mit Zitat antworten #170
Kosmokatze
mag den Bass...
 
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Zitat:
Zitat von zwo-elf 
Die ersten drei Seiten hab ich ja noch gelesen, aber dann wurde es mir zu doof.

Ja, lieber TS, ich glaube du hast recht, zumindest was das g:b betrifft. Wobei sich allerdings die Hopper mit saublöden posts oft selbst disqualifizieren.
Inhaltlich und formal anspruchsvolle posts wie die von Al Bundy sind schon besser (am Computer rumspielen hat nichts mit Musik machen zu tun, hoffentlich liest das kein Kraftwerk-Fan )

Später, wenn man erwachsen geworden ist und sich nicht mehr über die Musik definieren muss, ist es einem nicht mehr so wichtig ob man bessere Musik hört als der andere. Das Flamen läßt dann nach. Gruppenzugehörigkeit und Abgrenzung über Musik ist in erster Linie ein pubertäres Phänomen.

Wobei ich sowieso immer Schwierigkeiten habe mit der Einsortierung. Ist Haggard Metall? Oder Samsas Traum? Und wohin gehört SoaD? Und Tool? Machen die Gorillaz HipHop? Ist Sprechgesang Rap? Ist dann Linton Kwesi Johnson ein Rapper? Fragen über Fragen.

btw: ich finde nicht, dass ein Blastbeat mit wasweißichwieviel bpm viel mit guter Musik zu tun hat. Ich gebe zu, dass es sehr viel Übung bedarf, sowas zu spielen. Ich persönlich finde aber filigrane HiHat-Figuren viel schwieriger. Kommen natürlich bei HipHop auch nicht vor, ist mir schon klar.
Vollkommende Zustimmung.

Das sich viele "Hip-Hop Hörer" hier im Gulli:Board durch ihre Postings disqualifizieren ist wohl auch der Grund, warum viele Menschen eine Abneigung gegenüber solcher Gesellen hegen. Aber andererseits ist es bei dem "Metal Hörer" ähnlich. Nur haben die Metaler oftmals mehr Argumente, weil sie sich nunmal wirklich mit Instrumenten beschäftigen und somit auch wissen, was damit möglich ist. Mich stört eigentlich nur diese scheinbare "Arroganz", mit der solche Diskussionen geführt werden. Oft halten Metalmusiker ihre Musik für das einzig wahre, darin liegt aber nicht das Problem, dass Problem besteht eher darin, dass sie keine andere Musik akzeptieren. Nicht alle - aber viele.

Das Kraftwerk Beispiel hat mir sehr gut gefallen (ja, ich bin dann wohl ein Fan ), da Kraftwerk wohl das beste Beispiel für anspruchsvolle elektronische Musik sind. In den frühen Jahren gab es schliesslich noch keine Computer, die wirklich auf Musikproduktion ausgelegt waren. Das waren alles mühsam erstellte Klangkompositionen, die man nicht so abwerten sollte. Ein Metaler darf ja gern mal versuchen, aus einem analogen Synthesizer einen Klang zu entlocken, welcher in jeder Tonlage brauchbar (Stichwort Sounddesign) und "harmonisch" klingt. Wenn er dann immer noch behauptet, elektronisch erzeugte Musik wäre anspruchslos, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Heute macht man sowas oft mit einem Computer und dazu gehöriger Software, was aber kein wirklich großer Unterschied ist.

Natürlich möchte ich "Metal-Hörer" nicht in ein schlechtes Licht rücken oder Metal schlecht reden, ich habe selber jahrelang Metal und Punk gehört. Daher glaube ich auch zu wissen, was ein großer Teil der Metaler für Ansichten pflegt. Natürlich ist nicht jeder Metaler so engstirnig, aber auch nicht jeder Hopper ist ein "geistiger Tiefflieger".

ZwoElf traf den Nagel auf den Kopf, als er von einem "pupertären Phänomen" schrieb. Irgendwann besinnt man sich auf wichtigeres, als Musik in Schubladen zu sortieren. Auch achtet man irgendwann mal Menschen auf Grund ihrer Ansichten, Aussagen und Taten, als wegen ihres Musikgeschmacks.

Also nochmal ganz deutlich: ich möchte Niemanden schlecht reden oder gar mit meinen Aussagen angreifen, ich äusserte nur meine Meinung.

-der-Rasmus-
Alt 26. 06. 2008, 18:02 Kosmokatze is offline Mit Zitat antworten #171
Sir_Sadness
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Re: Einseitiger Metaler - HipHopper Krieg?

Im Vorraus schonmal, ich habe nicht den Ganzen Thread verfolgt, is mir um diese zeit zuviel zu lesen... ... ich kann nur sagen das ich öfter mal dumm angemacht wurde auf der Straße, und von wem? irgendwelche kleinen halbpupertierenden HipHop/Rap hörenden Kinder im alter zwischen 12 und 17 Jahren. Sie wollten mich als Satanisten beschimpfen und alsowas, einer von denen sagte auch ich seie Punk (ich trug Ledermantel und Nieten, und war schwarz gekleidet).
Für mich ist Klar das die Angriffe von den Hoppern und Rappern (heutzutage is das doch auch schon alles ein und das selbe) gestartet werden.

Ich habe für mich auch den schluss gezogen das die ,,musik" wie sie genannt wird, auh etwas mit der wachsenden Kriminalität (Vergewaltigung, Messerstechereien- wie die auf Bahnhöfen, Raubüberfällen etc.) zutun haben. Vllt leiden die Grauen Gehirnzellen auch unter der Musik (das war freundlich ausgedrückt).

MfG
Sir Sadness
Alt 26. 06. 2008, 21:24 Sir_Sadness is offline