Sensible Regierungsdaten wurden in einem Zug des öffentlichen Nahverkehrs gefunden. Die Dokumente sind am 11. Juni aufgetaucht und enthielten Informationen über internationalen Terrorismus, Drogengeschäfte und Geldwäsche. In den Schriftstücken fanden sich angeblich Informationen, wie man das Banken- und Handelssystem manipulieren kann, um Waffen im Iran zu finanzieren. Wären diese Informationen in die falschen Hände gelangt, so wären die Folgen nicht auszudenken gewesen.
Diese Dokumente wurden am selben Tag gefunden, als der Mediengigant BBC auch streng vertrauliche Daten über die al-Qaida erhalten hat. Die Regierung zeigt sich erschrocken und ist förmlich fassungslos, wie derartig sensible Informationen in die Hände der Öffentlichkeit gelangen konnten.
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