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17. 06. 2008, 13:36 #1
USA: Verlorene E-Mails kein Problem
Aufgrund diverser "versehentlich gelöschter" und "verloren gegangener" E-Mails mit scheinbar höchst interessantem Inhalt fand nun ein Prozess gegen die oberste Macht in den USA statt. Geführt wurde er unter anderem vom "National Security Archive". Das Urteil wiederum gleicht einem Freibrief für alle Taten der Regierung.
Justizia findet bekanntlich immer einen Weg aus der Misere. So diesmal wieder erlebt, vor der amerikanischen Gerichtsbarkeit. Auf der einen Seite die Kläger, das "National Security Archives", auf der anderen Seite die Beklagten, das Weiße Haus. Den Vorsitz führte die US-Bezirks-Richterin Colleen Kollar-Kotelly, welche vielen insbesondere für ihre glorreiche Urteilsfindung im Rechtsstreit gegen die Monopolstellung von Microsoft in Erinnerung geblieben ist.
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17. 06. 2008, 14:33 #2
Re: USA: Verlorene E-Mails kein Problem
Jaja, die super Gerichte in den USA, die Mikrowellenhersteller dazu zwingen, "nicht für Haustiere" auf ihre Geräte zu schreiben...
Manchmal frage ich mich, ob das wirklich nur eine kleine Gruppe ist, die dafür aber umso mehr Mist baut, oder ob da hinten einfach alle so durchgeknallt sind
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17. 06. 2008, 15:06 #3
Re: USA: Verlorene E-Mails kein Problem
wer die lizenz zum gelddrucken besitzt und somit kostenlos öl tanken kann, darf sich sowas erlauben

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17. 06. 2008, 15:24 #4
Re: USA: Verlorene E-Mails kein Problem
Ich denke nicht das dass nur eine kleine Gruppe ist...
Zitat von ADI64
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18. 06. 2008, 12:31 #5
Re: USA: Verlorene E-Mails kein Problem
Im letzten Abschnitt ist etwas falsch. Nicht das "White House Office of Administration" wurde zu einer minder wichtigen Einrichtung erklärt, sondern das "National Security Archives".
Vom Kontext her sollte es aber jeder verstanden haben.
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