Zitat:
|
Zitat von gullinews
Auch sollte bei der Bewertung der Studien beachtet werden, dass diese von den Netzbetreibern mit 8,5 Millionen Euro finanziell unterstützt wurden.
|
Damit ist die Studie nicht das Papier wert auf dem sie gedruckt wurde. Da sieht man mal wieder wie die Propagandamaschine funktioniert.
Wieso sollte das "Bundesamt für Stahlenschutz" Ratschläge zur Sicherheit geben(??), wenn doch alles so ungefährlich ist.
- möglichst nicht bei schlechtem Empfang telefonieren
- beim Kauf des Handys auf den sogenannten SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) achten. Als besonders strahlungsarm gelten Mobiltelefone mit einem SAR-Wert von 0,6 Watt/kg oder niedriger. Eine Vergleichstabelle findet man hier. Auf Handystrahlung.at findet sich zudem eine Suchfunktion, um in wenigen Sekunden die Belastung jedes herkömmlichen Handys herauszufinden.
- zum Schutz sollte man Kopfhörer benutzen, weil sich so die Strahlungsquelle nicht direkt am Ohr befindet
- lieber eine SMS schreiben als zu telefonieren, da das Handy dabei nicht in Kopfnähe kommt
- das Festnetz sollte immer Vorzug vor dem Handy haben, in den meisten Fällen sind diese Gespräche zudem preiswerter.
p.s. und Strom mit elektromagnetischer Strahlung zu verwechseln, ist auch schon ein dicker Hund... aber wenn du meinst Strom täte dir gut, dann pack doch mal in die Steckdose