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18. 06. 2008, 12:23 #1
60.000 Euro Streitwert zu viel?: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Wachs
Die Kanzlei Schutt & Waetke klagt erstmals mit einem horrenden Streitwert gegen einen abgemahnten Peer-To-Peer User. Wie diese Klage zustande kam, wieso man sie anstrebt, wie der utopische Streitwert von fast 60.000 Euro erstellt wurde, wollen wir herausfinden. Dazu im Gespräch mit gulli, Dr. Alexander Wachs von der Kanzlei Dr. Wachs in Hamburg.
Firebird: Herr Dr. Wachs, erst mal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit uns über die aktuelle Situation bei P2P Abmahnungen zu sprechen. Vergangene Woche erschütterte wohl alle Abgemahnten eine Meldung auf ihrer Seite. Schutt & Waetke klagen bei einem Streitwert von fast 60.000 Euro. Zahlreiche Abgemahnte und aktive Filesharer dürften jetzt natürlich zittern, weshalb uns einige Fragen sehr am Herzen liegen.
Dr. Wachs: Vielen Dank für die Einladung und ein freundliches "Moin Moin" aus Hamburg.
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18. 06. 2008, 13:50 #2Mitglied
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Re: 60.000 Euro Streitwert zu viel?: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Wachs
Ich wollte nur mal mitteilen, das auf dem bild ein Deppenapostroph versteckt ist!
Wer es zuerst findet, gewinnt eine Übernachtung im Big Brother-Haus, dem 5 Sterne Hotel mit reichhaltigen Freizeitmöglichkeiten!
Zitat aus dem gulli:board:
Dat is Mich zu Kompleziert, weiss jemand nen Link um Windows unter Linux zu instalieren?
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18. 06. 2008, 13:55 #3
Re: 60.000 Euro Streitwert zu viel?: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Wachs

60.000 Ocken!
Freaaaaks!www.intimrasur-online.de
ALLES RUND UM DIE INTIMRASUR
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18. 06. 2008, 16:10 #4Mitglied
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Re: 60.000 Euro Streitwert zu viel?: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Wachs
Paypal wär mir lieber^^
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18. 06. 2008, 17:11 #5
Re: 60.000 Euro Streitwert zu viel?: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Wachs
Das Interview finde ich recht interessant. Ich find gut, dass die das Opfer vertreten und dem ganzen Mist Einhalt gebieten lassen wollen.

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19. 06. 2008, 07:20 #6
Re: 60.000 Euro Streitwert zu viel?: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Wachs
Wenn eine Kanzlei über 1000 Abmahnungen, wahrscheinlich überwiegend in gleichgelagerten Fällen, verschickt, dann erscheint das einer mechanischen Tätigkeit zu entsprechen, die im gewerblichen Ausmaß erfolgt. Ist das eigentlich mit dem Standesrecht vereinbar?Die Kanzlei Schutt, Waetke, die wohl deutlich über 15.ooo Abmahnungen im Jahr verschicktDer Anus: Einzigartig wie die Iris, individueller als ein Fingerabdruck.
Bald auch in Deinem Personalausweis!
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19. 06. 2008, 09:07 #7
Re: 60.000 Euro Streitwert zu viel?: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Wachs
Junge, wo lebst du denn? Das ist doch wohl das mindeste an Abmahnungen , die jede
Abmahnkanzlei verschickt und davon gibts in Deutschland mehr als genung.
Irgendwo hab ich gelesen, dass jährlich ca. 250.000 Abmahnungen verschikt werden,
die ganze Sache ist schon längst zu einer Gelddruckmaschiene pervertiert.
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