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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Der Langenfelder Autor Tobias Battson hatte sich auf seinem Blog "tobe or not to be" kritisch über das Online-Auktionshaus Telebid geäußert. Ein Blogeintrag und das Bild eines Mannes mit leeren Taschen reichte dem Betreiber, die Sofina GmbH, aus, um ihn am Dienstag vor Gericht zu zitieren. Der kurze Prozess ging allerdings für das Unternehmen anders aus als zunächst erhofft.

    Verhandelt wurde vor dem Landgericht Berlin. Schon nach wenigen Minuten stand für den Blogbetreiber und seinen Anwalt fest, dass dies keine langatmige Verhandlung werden würde. Nach kurzer Einleitung stellte der Vorsitzende der drei Richter in wenigen Sätzen fest, dass die gewählte Überschrift "Auktionen bei Telebid: Mitbieten und arm werden" eine klare, nicht wörtlich zu nehmende Meinungsäußerung darstellt, die zusammen mit einem Bild nach außen gekehrter Hosentaschen in keinster Weise gewerblich motiviert sei.


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  2. #2
    Gesperrt Avatar von Gravenreuth
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Zitat Zitat von gullinews
    Der Langenfelder Autor Tobias Battson hatte sich auf seinem Blog "tobe or not to be" kritisch über das Online-Auktionshaus Telebid geäußert. Ein Blogeintrag und das Bild eines Mannes mit leeren Taschen reichte dem Betreiber, die Sofina GmbH, aus, um ihn am Dienstag vor Gericht zu zitieren. Der kurze Prozess ging allerdings für das Unternehmen anders aus als zunächst erhofft.
    Vorhersehbar - ich hätte nicht zum Angriff geraten. Dieser Sachverhalt ist IMO noch von Art. 5 GG gedeckt.

  3. #3
    ========= Avatar von Palatinum
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    schon merkwürdig. in der heutigen zeit scheint niemand mehr daran zu denken, eine ordentliche geschäftsidee, ohne jemanden zu bescheissen, umzusetzen. die frage, die ich mir stelle ist, geht das nicht mehr, oder will das niemand mehr? überall abzocke, beschiss und vieles mehr.

  4. #4
    Master of Desaster
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Ganz einfach. Mit Abzockerei lässt sich halt schnell mehr Geld verdienen als mit normalen Geschäftsmethoden.

  5. #5
    Coming back soon Avatar von A John
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Zitat Zitat von gullinews
    Verhandelt wurde vor dem Landgericht Berlin.
    Falsches Gericht. In Hamburg wär das nicht passiert, da gelten Meinungsforen als gefährliche Einrichtungen.
    Berlin ist IMO eher auf Bücherverbote spezialisiert.

  6. #6
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Und mit Tanja als Richter würden alle enteignet, natürlich zu seinen Gunsten, und danach an einer Klavierseite öffentlich aufgehangen.
    Mit den Methoden des Herrn Dörr sehe ich den direkten Vergleich zu Roland Freisler, mit dem Unterschied: der ist wenigstens schon Tod und kann keinen Schaden mehr anrichten.

  7. #7
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Zitat Zitat von Gravenreuth
    Vorhersehbar - ich hätte nicht zum Angriff geraten. Dieser Sachverhalt ist IMO noch von Art. 5 GG gedeckt.
    Tja --- ähhh ---- uhm --- ähm --- *drucks...
    Also wenn das nu nich ironisch oder so gemeint war, kann ich nur /signed schreiben!

    Irgendwie is das beschriebene Geschäftsmodell imho zumindest stark irreführend bezeichnet. Wo is denn da bitte der Unterschied zu 9live & co? Ok - ausser, dass es da meist Bargeld statt (z.B.) nen Toaster gibt und man anruft statt zu klicken.

    Aber das Auktion statt Verlustspiel ... ähm srry: Gewinnspiel zu nennen, halte ich für beanstandenswert.


    mfg-faker

  8. #8
    Edelfrosch Avatar von Froschauge
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Zitat Zitat von Gravenreuth
    Vorhersehbar - ich hätte nicht zum Angriff geraten. Dieser Sachverhalt ist IMO noch von Art. 5 GG gedeckt.
    ja klaaar. Im nachhinein kann man immer sagen: "ich habs ja eh schon immer gewusst"

    Sie sollten sich besser selbst nicht zum Angriff raten, denn sie haben von ihnen mimosenhaft angestrengte Verfahren verloren, welche auch durch Art. 5 GG gedeckt waren - fast freiwillig natürlich

    Absatz 1 scheint ihnen auch nicht ganz bekannt zu sein, oder warum wollten sie jemanden verbieten, ein Zitat aus einem öffentlich zugänglichen Archiv zu verwenden?

    So sprach das LG München ganz deutlich an ihre Adresse:

    Bei der fraglichen Textpassage handelt es sich um ein wörtliches Zitat aus einem Urteil des OLG Düsseldorf vom 22.02.2001. Das Zitat ist als solches klar hervorgehoben. [...]Gründe, warum der Beklagte nicht berechtigt sein sollte, Passagen aus der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Düsseldorf wörtlich wiederzugeben, sind nicht ersichtlich.

    Aber da sie wohl kaum dem Absatz 1 folgen können, verstehen sie wohl auch nicht was ihnen das selbe LG geduldig zu einer anderen von ihnen beanstandeten Äusserung zu verstehen geben wollte:

    "Bereits aus dem Wortlaut der Behauptung, dessen Unterlassung der Kläger begehrt, ergibt sich, dass es sich nicht um eine Tatsachenbehauptung sondern um ein Werturteil handelt, dessen Verbreitung durch das Grundrecht des Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt ist"

    Back to School, Mr. Gravenreuth! Erst dann nehmen wir ihnen ab, es "eh schon immer gewusst zu haben"

  9. #9
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    In dem Gerichtsverfahren ging es ja überhaupt nicht um Telebid an sich sondern um die Meinungsfreiheit. Ich habe schon zwei mal Erfolg bei Telebid gehabt und sehe das Geschäftsmodell nicht so negativ. Trotz allem bin ich froh über das Urteil, weil Meinungsfreiheit über allem geschützt werden sollte!

  10. #10
    das schönste auf der welt Avatar von money
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    das mit den 50 cent um den preis einzusehn ist ne frechheit
    genau so das man für jedes gebot zahlen muss

  11. #11
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Ich frag mich nur immer wieder, wer zum Teufel so bekloppt ist und da mitbietet. Es reicht aus einfach mal etwas nach zu rechnen. Telebit verdient ein Haufen Geld durch die Dummheit der Leute.
    Wenn ich immer sehe wie dumm doch Massen von Deutschen sind juckt es mich immer wieder in den Fingern auch mal so eine Verarsche aufzuziehen.

    mfg:mutzel

  12. #12
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Ich glaube nicht, dass ich bekloppt bin wenn ich einen Bosch Akkuschrauber für 12,40€ ersteigere (Vergleichspreis 50€) oder einen Staubsauger für 16,30€ (statt 300€).
    Ich habe auch schon eine ganze Menge Gebote in Sand gesetzt so ist es nicht und Telebid verdient natürlich auch gut mit, aber das ist mir ehrlich gesagt egal. Meine Erfahrung ist, dass man bei den kleineren Dingen mit kalkulierbarem Risiko die Sachen ersteigern kann. Bei den großen Werten hats bei mir leider auch noch nicht geklappt.

  13. #13
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Soll ja auch Leute geben die bei 9Live gewinnen

  14. #14
    hansolomio
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Was heisst denn "eine ganze Menge gebote in den Sand gesetzt" in Euro übersetzt?

  15. #15
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    @ Hansolomio

    Also ich bin jetzt ca. 4 Wochen bei TeleBid dabei und habe 125 Gebote erfolglos abgegeben. Also 62,50€ Verlust. Aber wie beschrieben habe ich ja auch schon 2 Dinge erfolgreich bekommen, die den Verlust um ein vielfaches wieder wett machen. Also bisher hat sich TeleBid für mich gelohnt.

  16. #16
    Mitglied Avatar von SubUrbia
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Zitat Zitat von Carsten78
    @ Hansolomio

    Also ich bin jetzt ca. 4 Wochen bei TeleBid dabei und habe 125 Gebote erfolglos abgegeben. Also 62,50€ Verlust. Aber wie beschrieben habe ich ja auch schon 2 Dinge erfolgreich bekommen, die den Verlust um ein vielfaches wieder wett machen. Also bisher hat sich TeleBid für mich gelohnt.
    Nun,es gibt doch genug Erfahrungsberichte die Negativ zu TeleBid und derren Ablauf zu ihren Auktionen.

    Bin gerade über die Seite

    telebid.de
    gestolpert.

    Ganz groß angepriesen "die andere Art von Auktion". Bin ja bekennender eBay-Süchtling und deshalb immer ganz spitz auf andere Auktionshäuser im Internet.
    Die telebid.de - Seite ist ziemlich reißerisch aufgemacht, Bild-Zeitungs-Niveau und sieht dabei aber ziemlich unübersichtlich aus. Das ist mit Sicherheit Absicht. Solange das Auge derart massiv beschäftigt ist, ist das Gehirn damit beschäftigt, die Reizüberflutung vom Auge zu verarbeiten, statt logische rationale Denkprozesse in Gang zu setzen.

    Auf den Auktionsseiten blinken dann Banner "Auktionsende in wenigen Sekunden" und es wird mit den Schnäppchenpreisen von vorherigen Auktionen geworben. Alles, was das Auge so beschäftigt hält.
    Vor allem wird uns immer wieder vorgerechnet, wenn so eine Videokamera neu 1.500 Euro kostet und jetzt für 191,70 Euro weggehen sollte, dann wäre das eine Ersparnis von über 1.300 Euro. Ist es natürlich nicht, weil da der besondere Haken von telebid.de hängt. (siehe weiter unten).
    Damit man überhaupt begreift, worum es geht, kann man auf den Button "so geht's/ Hilfe" drücken. Dann landet man im Tutorial und kriegt in einem idiotensicheren Schnelldurchlauf erklärt, wie's geht.

    Das funktioniert so:
    Auktion aussuchen von dem Gerät, auf das man bieten will. Natürlich sind nur superteure Geräte im Angebot zu einem sagenhaften Schnäppchenpreis. Da will man natürlich mitbieten.

    Das Ganze hat nur einen Haken.
    Gebote können telefonisch abgegeben werden. Damit erhöht sich der Auktionspreis um 0,10 Euro und meine Telefonrechnung um 0,50 Euro, da der Anruf dort Geld kostet. Sprich: ich habe noch gar keine Ware, aber schon mal für die Option vielleicht der Höchstbietende zu sein, 0,50 Euro gezahlt.
    Gebote können natürlich auch online abgegeben werden. Damit jeder Bieter an telebid.de ordentlich Kohle abdrückt, muss man Gebots-Pakete (die gibt's in verschiedenen Varianten 20er Paket, 50er Paket etc) kaufen. So kostet dann jedes Gebot wieder den Bieter erstmal 0,50 Euro. Auch wenn er am Ende gar nicht gewinnt. Schneller kann man sein Geld gar nicht loswerden, ohne einen Gegenwert zu erhalten, außer in einer Spielbank!

    Mit jedem Gebot fängt der Countdown erneut an. Mit jedem Gebot von 0,10 Euro springt der Countdown zurück auf 40 Sekunden. Jeder hat wieder alle Chancen, noch ein Gebot abzugeben und je länger die Auktion online bleibt, um so mehr potentielle Zocker gibt es, die doch noch mal schnell ein Gebot abgeben.
    Wieder steigt der Preis um 0,10 Euro und wieder hat telebid.de 0,50 Euro verdient.
    Der eigentliche Auktionsbetrag bleibt am Ende "gnadenlos günstig", wie telebid.de anpreist. Logisch, steigt ja mit jeder Zahlung von 0,50 Euro nur um 0,10 Euro.
    Wenn wir jetzt mal nur so zur Probe eine Rechnung aufmachen (mit total fiktiven Zahlen):

    So ein LCD-Fernseher kostet ca. 2.000,00 Euro. Bei Telebid.de geht so ein gutes Stück für 200,00 Euro weg. Dann sind das 2000 Gebotsschritte á 0,10 Euro. Wenn ein Gebotsschritt 0,50 Euro kostet, sind das mal schlappe 1.000,00 Euro schon mal für Telebid.de. Die alle Bieter schon mal gezahlt haben. Und der Höchstbietende zahlt dann die 200,00 Euro an telebid. Obwohl er vielleicht schon jeden 2. Gebotsschritt mit je 0,50 Euro (= 500,00 Euro) bezahlt hat. Was für ein Schnäppchen.
    Die Auktion endet, wenn der Countdown abgelaufen ist, weil keiner mehr geboten hat, oder nach 14 Tagen.

    Hier ist natürlich high Poker gefragt. Man steigt natürlich erst ein, wenn der Preis in die Normalpreis-Sphäre kommt. Denn dann haben die anderen Mitbieter schon kräftig gelöhnt und jetzt könnte man ein Schnäppchen machen. Nur leider ist es so, dass man mit jedem Euro, den man in diese Auktion schon investiert hat, doch noch mal bietet, weil man telebid.de ja nichts schenken will und denkt "vielleicht bin ich ja jetzt der Höchstbietende, vielleicht klappt's ja jetzt" und "außerdem ist es 4.34 Uhr nachts, da schlafen die anderen Bieter ja alle" usw.
    Telebid.de spielt hier ganz eindeutig mit der Habgier der menschlichen Natur. Bei so einem irrsinns-super-Schnäppchen-Preis kann kaum einer widerstehen. Bei 40 Sekunden Laufzeit rechnet kaum einer schnell mal nach, wie viel telebid bei 200,00 Euro Gebotsstand schon verdient hat, ohne den Artikel bisher überhaupt verkauft zu haben. Und die Telefon-Nr. oben rechts, die ist so fix angerufen…. Da merkt man ja erst am Monatsende, dass man telebid.de einen Haufen Kohle für jedes Gebot in den Rachen geworfen hat.
    Außerdem: wer auf einen Artikel geboten hat, der betrachtet ihn schon als sein Eigentum. Und wenn er dann überboten wird, tja, dann bietet er lässig noch mal drüber. Schließlich gönnt man den Artikel nun wirklich nicht einem anderen für diesen Preis. Und man kann ja im Freundeskreis so locker erzählen, dass man den LCD-Fernseher für 200,00 Euro bekommen hat. Die 1.000 Euro hohe Telefon-Rechnung verschweigt man dann allerdings tunlichst. Könnte ja einer auf die Idee kommen, dass man abgezockt worden ist.

    Je mehr Geld man investiert hat, um so dringlicher wird man natürlich bieten, damit man für das bereits investierte Geld auch eine Gegenleistung bekommt.
    Telebid.de liefert garantiert. Daran habe ich keinen Zweifel. Das können die auch ganz locker machen. Nach der Auktion bestellen die dann ganz locker bei Amazon.de oder bei wem auch immer ganz regulär das gute Stück.

    Ich halte das Ganze für eine ziemlich unseriöse Art und Weise, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, ohne ihnen einen Gegenwert dafür zu bieten. Das ist wie Glückspiel und zwar ziemlich krass. Glückspiel ist meiner Meinung nach in Deutschland nur unter bestimmten Bedingungen (muss es nicht staatlich sanktioniert sein?) erlaubt.
    Das hier ist keine Auktion oder irgendwie eine Konkurrenz zu eBay oder anderen seriösen Online-Auktionshäusern, dass ist Ausnutzung von Dummheit der Leute. Ich bin immer noch ganz verwundert darüber, dass die Seite noch läuft. Aber wahrscheinlich bewegt sich das Ganze hart am Rande der Legalität oder in einer Art Grauzone.

    Meine Bitte an Euch: seid doch bitte nicht so dumm! Die Artikel können keine Schnäppchen sein, wenn Ihr für die Abgabe eines Gebotes schon zahlen müsst! Lasst die Finger davon!!!

    Quelle:

    http://www.ciao.de/telebid_de__Test_3233126

    Und es ist gut das es solche Erfahrungsberichte gibt !!

    Diese auch und noch unter Freie Meinungsäusserung stehen !!

    Un ich denke Mal,wenn ein Unternehmen kein Dreck am Stecken hat muss es auch nicht mit Negativ Resonanz rechnen.

    Aber hier geht es nur um Geld und wie man schnell und Leicht es verdienen kann.

    Also Abzocke auf hohen Nivue !!


    Und ich werde mich hüten,bei solche Auktionen wo man fürs Bieten Zahlen soll mitzumachen.

    Obwohl,ist eine Klevere Geschäftsidee,so kann man unwissende täuschen und kassieren.Man beruft sich ja auf die AGB !!!

    Also imer lesen und Suchen im Net nach Erfahrungsberichten diese weiter helfen !!


    mfg

  17. #17
    Vertrieben von hier Avatar von Verbogener
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Wenn eBay solche Mitbewerber hat wundert mich es nicht, dass sie so marktbeherrschend sind.

    Cu
    Verbogener

  18. #18
    cuhformation
    Gast

    Standard

    Tja so ist dass mit dem Geldverdienen, andere Versuchen mehr oder weniger ein vernünftiges Produkt zu verkaufen und andere Basteln halt so ein komisches Zeugx und verdienen im Schlaf ihr Urlaub und Luxusartikel.

    Wenn man bei dem oben genannten Anbieter die Artikel betrachtet, dann merkt man schon wie die Beträge steigen, 0,50€ pro Gebot sind auch nicht gerade günstig.

  19. #19
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    Standard Re: Telebid verliert vor Gericht: Blogzensur abgelehnt

    Sowohl bei ciao.de als auch bei dooyoo.de gibt es auch positive Erfahrungsberichte.
    Klar verdient sich Telebid eine goldene Nase, aber daran kann man auch partizipieren...

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