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Registrierungsdatum: Jun 2008
Ort: An der Weinstraße
Beiträge: 28
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Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Da ich mit 17 den auto - und motorradschein machen will, will ich mir natürlich auch ein motorrad kaufen ... nun habe ich nach einigen intensiven angebotsbeobachtungen mir überlegt ein Moped o.ä zu restaurieren, das heißt wieder auf vorderman zu bringen.
Da ich aber natürlich keine ahnung von maschinen hab, würde ich gerne von euch wissen ob es denn schwer ist sich solche kenntnisse anzueignen .... bzw ob es sich preislich auch rentieren würde, denn ich brauch ja auch die ersatzteile ....
MfG
Marius
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21. 06. 2008, 12:59
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#1
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Registrierungsdatum: Jun 2006
Beiträge: 802
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Es ist sicherlich nicht unbedingt schwer, sich die Kenntnisse anzueignen. Aber als Autodidakt braucht man schon viel Gefühl für's Material, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und z.T. doch etwas teurere Werkzeuge-
Und gerade am Anfang braucht man so manches Ersatzteil doppelt, bis man die Grenzen des Materials kennt. Es könnte also doch ein wenig teurer werden-
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21. 06. 2008, 15:27
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#2
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Mustang, nothing else!
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Motorraum
Beiträge: 4.042
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Ich habe meine Erfahrungen zwar nicht mit Mopeds gesammelt aber mit Oldtimern im Autobereich und ich kann sagen es ist verdammt Zeitintensiv und teuer. Viele Ersatzteile bekommt man entweder garnicht oder man muss diese teuer aus den USA, oder aus dem tiefsten Deutschland für teuer Geld holen.
Desweiteren kommt hinzu das du auch passendes Werkzeug und am besten auch eine passend ausgestattete Schrauberhalle bzw Werkstatt brauchst, ja auch für ein Moped ist eine Bühne nicht schlecht. Dann stehen wir vor dem Problem das du anscheinend keine Ahnung von der Materie hast, dass ist auch weiter garnicht schlimm aber du solltest dann schon jmd. kennen der dir in gewissen Fragen Hilfestellung leisten kann.
Es kann dir auch mal passieren das du ein Gefährt komplett zerlegen oder Teile zu externen Betrieben geben musst (Lacker etc.), somit fehlt dir für diese Zeit auch wieder der fahrbare Untersatz und es muss was zur überbrückung her.
Du siehst alles nicht so einfach, wobei du es mit einem Motorrad einfacher hättest als mit Autos wie in meinem Fall.
Lass dir das lieber genau durch den Kopf gehen den eine Restauration kann sich über Monate oder gar Jahre hinwegziehen. Es sei denn wir reden hier nur über eine Instandsetzung des Gefährts.
corsab
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21. 06. 2008, 15:49
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#3
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Maxi King
Registrierungsdatum: Oct 2004
Ort: Im HarZ
Beiträge: 1.243
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Bis auf Motorarbeiten ist ein Motorrad ziemlich simpel! Zumindestens ältere Modelle! Mit den Neueren Motorrädern ist das wie mit neuen Autos, da kann man selbst nicht viel machen.
An was hast du den genau gedacht? Unfall Motorräder neueren Baujahres? Oder alte Kisten die einfach verrottet sind?
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21. 06. 2008, 16:09
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#4
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jun 2008
Ort: An der Weinstraße
Beiträge: 28
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
also mein onkel ist kfz meister zwar in richtung auto und landmaschinenbau aber ich glaube kaum das sich die motoren so stark voneindander unterscheiden werden, zudem kann ich ihn immer fragen ... und wenn er micht sogar seine werkstatt benutzen lässt wär das ja eigentlich ideal ^^
...und ich dachte eben an sachen die ich in ebay halt so finde denn da findet man ständig angebote : " da ich nicht so viel ahnung von maschinen habe, verkaufe ich sie hier mal als defekt .... " und da denk ich mir dann immer, dass sich das bestimmt relativ leicht reparieren lässt.
ich hab halt solche 10 - 25 kw maschinen im auge, da ich mit 17 A und B mache (die 2 scheine für auto und motorrad) ... da ich aber erst 2 jahre fahrpraxis brauche für einen unbeschränkten A nehm ich eben 10 - 25 kw ( 25 is auch max mit A beschränkt ). da ich aber erst 15 bin, hab ich mir gedacht ich hol mir dann in ca einem jahr ne klapperkiste und mach mir die dann her bis ich 17 bin und den lappen hab, da ich eben nur zock usw. werd ich dafür genug zeit haben ^^
MfG
lucker
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21. 06. 2008, 19:15
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Ort: Hansestadt Lübeck
Beiträge: 310
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Zitat:
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Zitat von Lucker2k
...und ich dachte eben an sachen die ich in ebay halt so finde denn da findet man ständig angebote : " da ich nicht so viel ahnung von maschinen habe, verkaufe ich sie hier mal als defekt .... " und da denk ich mir dann immer, dass sich das bestimmt relativ leicht reparieren lässt.
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Mit solchen Angeboten wäre ich sehr vorsichtig denn es gibt da 2 Möglichkeiten:
1. Es ist wirklich nur ne Kleinigkeit
2. Das Ding ist schrott und der Verkäufer weiss es. Und damit man noch n paar Euros dafür bekommt schreibt man son Satz darunter um ein paar Schnäppchenjäger zu ködern.
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23. 06. 2008, 07:31
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#6
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jun 2008
Ort: An der Weinstraße
Beiträge: 28
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
das ist mir schon klar ich geh an ebay angebote sowieso mitner gesunden vorsicht dran und les auch wirklich alles von vorne bis hinten durch, sofern denn überhaupt irgendwelche infos vorhanden sind, denn wenn keine vorhanden sind lass ich es eigentlich von vornerein bleiben...
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23. 06. 2008, 09:46
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 159
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Also ich finde schwer ist es nicht unbedingt
WENN DU DAS RICHTIGE WERKZEUG HAST
ansonsten kannst du das vergessen
ein moped hinbiegen ist im grunde nichts anderes als ein
Fahrrad auseinanderzunehmen zu entrosten neu zu
lackieren eventuell noch ein paar verschleisteile auszutauschen
und dann wieder zusammenzubauen
Ich geh mal davon aus das du eines mit gehendem motor
kaufen willst !!!
eigentlich ganz einfach !!!
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24. 06. 2008, 13:34
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#8
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jun 2008
Ort: An der Weinstraße
Beiträge: 28
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
also ich schau natürlich das ich ein möglichst vollständiges moped/motorrad bekomm, aber ich fände es irgendwie toll mein teil selbst zu gestalten ... ich kenn das nur zu gut vom pc.... es sieht schwerer aus als es ist ....
und wenn mein onkel mich in seine werkstatt lässt, muss ich eigentlich nur noch schauen wies geht ^^ habt ihr villeicht irgendwelche seiten o.ä. wo ich da nachschauen könnte ? ich hab zwar schon geschaut, aber was ich das so gefunden habe ist doch recht nutzlos ...
MfG
llucker
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25. 06. 2008, 10:54
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 159
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Anleitung?
Also ich sag dir :
du brauchst keine !
Aber eine sache solltest du beachten und die steht in keiner anleitung!
und diese sache ist:
MERKE DIR GENAU WENN DU ETWAS ZERLEGST WIE ES WIEDER
ZUSAMMEN GEHÖRT!!!
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25. 06. 2008, 14:23
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#10
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Maxi King
Registrierungsdatum: Oct 2004
Ort: Im HarZ
Beiträge: 1.243
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Naja, nen Werkstatthandbuch ist ziemlich Hilfreich!
Hatte eins für meine Mito und damit wäre jedes Problem Lösbar!
Hätte es auch geschafft den Kompletten Motor zu zerlegen etc. allerdings waren dafür wieder Extra Werkzeuge nötig die nicht grade wenig kosten -.-
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25. 06. 2008, 17:42
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 159
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Re: Fahrbarer untersatz im Eigenbau
Aber so teuer sind solche spezialwerkzeuge nun auchwieder nicht
!!!
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26. 06. 2008, 16:31
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#12
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