Eine Sicherheitslücke in einem Webserver ermöglichte einen Angriff, den Litauen in solch einem Ausmaß bislang noch nicht gesehen hat. Auf über 300 Webseiten konnten Hacker den Bug zu ihrem Vorteil ausnutzen. Ein offensichtlich ideologisch geprägter Akt, denn der Inhalt der Seiten wurde "defaced" und soll eine Antwort auf ein kürzlich auf den Weg gebrachtes Gesetz darstellen.
In Litauen ist nun gesetzlich verboten Symbole aus der Zeit der Sowjetunion öffentlich darzustellen. Auch das Abspielen der sowjetischen Nationalhymne ist ab sofort untersagt. Eine Entscheidung, die bei Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung stößt. Besonders bei einer Gruppe von Hackern. Diese konnten eine Sicherheitslücke auf einem Webserver ausnutzen und pro-sowjetische Sprüche und Symbole auf den Seiten einbinden.
Re: Litauen: 300 Webseiten auf einen Schlag gehackt
Was soll denn der unqualifizierte Scheiss von wegen Sowjets? Man weiß nicht 100%, ob die das waren oder jemand anderes und wenn Leute dumm genug sind, die Server nicht ausreichend abzusichern, sind sie selbst schuld
Re: Litauen: 300 Webseiten auf einen Schlag gehackt
die hakcer kriegen die nie die sind schon über alle berge wenn die die nach jahren ausfindig gemacht haben^^ also bitte wer nichtmal seine webserver schützt und dann von einem dos angriff geschädigt wird ist wirklich ein versager also bitte
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