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06. 07. 2008, 17:12 #1
Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Eine Nachricht erschütterte die Netzwelt in den letzten Tagen besonders: Google soll sämtliche, seit der Gründung 2005 aufgezeichneten, Logdaten von YouTube, inklusive IP-Adressen der Benutzer, an den Medienkonzern Viacom übergeben. Datenschützer und Rechtsexperten äußern schwere Bedenken. Die Gulli:News werfen einen Blick auf Details und Reaktionen zu dem Urteil.
Wir hatten bereits über das Urteil vom Mittwoch berichtet. Kurz zur Erinnerung: Ein 81-jähriger Richter im US-Bundesstaat New York hält YouTube im Zuge einer Eine-Milliarde-Dollar-Klage seitens Viacom (Mutterkonzern von unter anderem MTV, SEGA, Paramount, Dreamworks, Xfire) der massenhaften Urheberrechtsverletzung für schuldig. Zur Strafe muss YouTube, beziehungsweise Mutterkonzern Google sämtliche je erfassten Nutzungsdaten an Viacom aushändigen: Wer (basierend auf Benutzername und IP) wann welche Videos hochgeladen und angeschaut hat. Dies betrifft gleichsam online stehende wie gelöschte Videos (egal ob Benutzerlöschungen oder DMCA-Beschwerden). Die Bedenken der Google-Verteidiger, wonach dies ein wesentlicher Einschnitt in die Privatsphäre der Nutzer sei, wies der Richter als "spekulativ" zurück.
Die per Schreibmaschine (!) verfasste und eingescante Urteilsbegründung kann auf paidcontent.org (Inline-Flash) oder bei TechCrunch (pdf) nachgelesen werden.
Das Urteil hat natürlich Auswirkungen, die über die Grenzen des Bundesstaates New York hinausgehen: Nahezu jeder Internetnutzer weltweit dürfte schließlich schon einmal ein YouTube-Video angeschaut haben. Entsprechend berichteten auch die klassischen Medien an prominenter Stelle darüber: Independent und Times in Großbritannien, New York Times und Washington Post in den USA. Süddeutsche Zeitung, taz und FAZ aus Deutschland sowie der österreichische Standard berichten eher in kleinerem Umfang. Selbst die als regimetreu bekannte Tehran Times aus dem Iran widmet dem Fall einen Artikel, versäumt jedoch nicht auf die Position der armen, vom Zeitgeist gebeutelten Rechteverwerter hinzuweisen. Diese Verteufelung von Urheberrechtsverletzungen erstaunt wenig, da das Internet, illegal kopierte Filme und Musik für viele Iraner ein Fenster zu westlichem Lebensstil darstellen. Ein Dorn in den Augen der Mullahs.
Erstaunlich oft wird in den Presseberichten die Bürgerrechtsbewegung Electronic Frontier Foundation (EFF) zitiert. Die Organisation kritisiert insbesondere, dass das Gericht datenschutzrechtliche Bedenken ohne tiefer gehende Analyse abtat und zieht den Schluss, dass das Urteil einen "Rückschlag für die Rechte der Privatsphäre" darstellt.
In Deutschland geben die Datenschützer ebenfalls Alarm. Da YouTube ein US-Amerikanisches Unternehmen sei, gelte bei der Nutzung auch das dortige Recht. Dass Google ebenfalls die Nutzerdaten deutscher User herausgebe sei wahrscheinlich, erklärte Marrit Hansen, stellvertretende Landesdatenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, gegenüber Heise. Sie empfiehlt zur Webnutzung Anonymisierungsdienste wie AN.ON, Metasuchmaschinen wie ixquick und das regelmäßige Löschen der Browsercookies. Wir möchten Scroogles SSL-Suche und die "Privatsphäre"-Optionen des Firefox-AddOns "Customize Google" zu diesen brauchbaren Tips hinzufügen. Allein: Das hilft nichts gegen Viacom.
Cyndy Aleo-Carreira vom Blog profy.com hat die Urteilsschrift genauer studiert, verteidigt den Richter und sieht auch die Googles kritisch. Das Urteil basiere auf Präzedenzfällen, außerdem habe das Alter des Richters wenig auszusagen, da diese in der Regel viele jüngere Experten und Berater um sich scharrten. In dem Urteil würde auch auf ein Statement im Google Public Policy Blog vom Februar des Jahres verwiesen, in dem erklärt wird, dass IP-Adressen eben keine Daten sind, die Benutzer eindeutig identifizieren könnten. Folgte man dieser Argumentation, gäbe es kein Datenschutzproblem und Google hätte sich in diesem Prozess sein eigenes Grab geschaufelt. Aleo-Carreira bemerkt kritisch:
"Google kann nicht auf zweierlei Art spielen. Entweder unsere IP-Adressen und private Daten SIND privat (in diesem Fall sollten wir VIEL mehr Schutz vor unserem in Mountain View beheimateten Big Brother haben) oder sie sind es nicht. Man kann nicht behaupten, sie seien nicht geschützt, wenn es darum geht, auf den Benutzer zugeschnittene Werbung zu verkaufen und dann beanspruchen, dass es sich um private Daten handelt, wenn man für Urheberrechtsverletzungen auf YouTube verklagt wird. Google muss eine einheitliche Politik verfolgen, wenn es um Datenschutz geht. Einfach einen Link zum Datenschutz auf der Startseite hinzuzufügen, reicht da längst nicht aus."
Google selbst versucht indes den Imageschaden zu begrenzen. Als ein Zugeständnis befinden sich, wie erwähnt, seit neuestem die Datenschutzrichtlinien auf der Startseite der Suchmaschine verlinkt. Ob das mit dem Gerichtsurteil zusammenhängt, bleibt Spekulation.
Im YouTube-Blog erklärt der Videodienstleister, warum diese Unmengen an Daten überhaupt gespeichert wurden: Personalisierung des Services, Videoempfehlungen, bessere Benutzererfahrung, und so weiter. Warum die Daten auch für nicht registrierte Benutzer und in andere Webseiten eingebettete Videos erhoben wurden, nicht wenigstens nach einem gewissen Zeitraum gelöscht wurden, bleibt jenseits des obligaten PR-Sprechs unklar.
Immerhin bemüht sich die Firma laut New York Times um eine Einigung darüber, die Benutzerdaten nur anonymisiert weiterzugeben. Viacom versprach im Gegenzug, die Daten nur von externen Kräften bearbeiten zu lassen, dabei keine einzelnen Benutzer zu verfolgen und zu belangen. Wie viel man davon halten soll, ist jedoch fraglich. Nicht zu Unrecht verweist Chris Hoofnagle vom Berkeley Center for Law and Technology gegenüber der NY Times darauf, wie viel die Daten in den Händen der Copyright-Mafia wert sind:
"Diese riesigen Datenbanken von Transaktionsinformationen sind Honigtöpfe für Strafverfolgung und die Prozessierenden"
Erwarten wir das Schlimmste und hoffen wir das Beste.
Den vielleicht besten Vorschlag, wie man mit dem Urteil umgehen könne, lieferte ein Leser des bekannten Technologieblogs TechCrunch. Die kaum fassbare Menge von etwa 12 TeraByte, die alleine die Logdaten verschlingen, mögen von Google doch bitte ausgedruckt in Papierform an Viacom übereignet werden. Schließlich habe das Gericht keine Angabe zur Form gemacht, wie die Daten übermittelt werden.
(via GoogleWatchBlog und EFF)
Bilder
"Viacom und Töchterfirmen": metue.com
"GooTube": coolest-gadgets.com
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06. 07. 2008, 17:29 #2
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Am besten die 12 TB mit der Schreibmaschine abtippen lassen und per Post verschicken. Könnte aber vielleicht 1-2 Tage in anspruch nehmen
Zitat:"Ich möchte ganz einfach Kontakt zu einem noch lebenden Verantwortlichen aufnehmen, der mir bei diversen Angelegenheiten beiseite stehen kann. Bitte mit Telefonnummer." (Die beste Trollantwort die ich bisher lesen durfte^^)
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06. 07. 2008, 17:29 #3Evil .__.
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Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
heureka.. es leben die Datenkraken ^__^..
btw
muhahaha.. das wärs ja noch
Zitat von news
.. würd zwar unmengen an Papier verschwenden aber - ganz ehrlich - das wär's mir wert x'D (es lebe die Flächenrodung xDD)ich bin der Keks, der die Welt bedeutet =D
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06. 07. 2008, 18:10 #4littlemike1005Gast
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Für mich ist klar kein GOOGLE und kein YouTube mehr....
Jedenfall nicht mehr direkt. Habe auf Ixquick umgestellt. Youtube benutze ich auch nicht mehr.
Da kommt noch was auf uns zu. Es wird nur so von Klagen gegen nutzer wimmeln. Das ist doch ein gefundenes Fressen für die Musikindustrie und die Filme macher.
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06. 07. 2008, 18:13 #5Mitglied
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Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Kannn mir jemand sagen wieviel Seiten das wären

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06. 07. 2008, 18:27 #6
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Mal ganz grob geschätzt, wenn die Daten beispielsweise so übergeben werden würden:
Zitat von zerocity
(75 byte)Code:jWk9VJ3wVX8 TITELTITELTITELTITELTITELTITEL 20080812 143012 192.164.256.123
und jeder dieser Blöcke in eine Zeile käme wären das 160.000.000.000 Zeilen (12 Terybyte). Bei 29 Zeilen pro Seite wären das 5.517.241.380 Blätter
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06. 07. 2008, 18:33 #7
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Och, das geht ja.
Zitat von Raycluster
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06. 07. 2008, 18:33 #8Mitglied
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Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Die Idee ist super, aber irgendwer hat geschrieben, dass es ein gesetz gibt, dass solche Dokumente digital verfügbar gemacht werden müssen. Aber auch für den Fall gibt es schon Ideen:
Das ganze mit Lochkarten machen xD (Sind Lochkarten schon "digital"?)
No. They should zip the data up, split it up into 1.4MB split RAR archives, and then deliver 9 million floppy disks. (Idee aus irgendeinem Blogkommentar)
lg
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06. 07. 2008, 18:33 #91337 h4X0r
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Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
OHHA!!
Zitat von Raycluster
Was müss da an Wald abgeholzt werden!?!
Arme (Um)welt!
@Topic:
Wieso ist eig. noch soein alter Mann Richter?
Er hat keine Ahnung was die Jungend von heute macht und will!
Und dann soll der Entscheiden!
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06. 07. 2008, 19:18 #10
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
In 100MB RARs splitten und auf RS.com kloppen mit Collector Account.
Das gibt Premiumacc für die nächsten Hundert Jahre
Ansonsten:
Als besonders pikante Lösung könnte man die Zeilen in Videos machen (sagen wir 100 Zeilen pro Video) und diese dann auf YouTube laden.
Natürlich müssen dann die Zugriffe darauf auch geloggt werden und als neue Videos hochgeladen werden.mfG,
ADI64
Durch das lAchen ... wurde der Thread gelöscht :(
Börsencrash 080808 - Ich war dabei!!!einself || Auch hier wird gebloggt =)
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06. 07. 2008, 19:45 #11
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Das Amt des Richters wird auf Lebenszeit vergeben. D.h. wenn er arbeitswütig ist, kann er bis 120 arbeiten.
Zitat von nhBps
Deutschland im Herbst!
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06. 07. 2008, 20:25 #12Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
jetzt hat die google den salat. zuerst jedes fitzelchen an daten speichern und dann müssen sie die daten rausrücken.Google soll sämtliche, seit der Gründung 2005 aufgezeichneten, Logdaten von YouTube, inklusive IP-Adressen der Benutzer, an den Medienkonzern Viacom übergeben.
wären sie der maxime datensparsamkeit gefolgt, hätten sie nun weniger schaden.
mfg
chronoton
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06. 07. 2008, 20:54 #13Mitglied
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Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Entweder man ist im Internet Paranoid oder ihm hoffnungslos ausgeliefert.
Desto länger und besser man informiert ist desto schlimmer kommt einem, das alles vor.
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06. 07. 2008, 20:56 #14Mitglied
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Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Zitat von kein Name
Was soll, das wenn ich nur einen kleinen Fehler ausbessern will?Der Text, den du eingegeben hast, ist zu kurz. Bitte erweitere den Text auf die minimale Länge von 3 Zeichen.
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06. 07. 2008, 22:11 #15
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Zitat von Raycluster
Zitat von lubiana123
YMMD!
Zitat von ADI64

Ach, genial wäre natürlich auch, die erste 8"-Diskette mit 80 KB Speicher, aber moment das ist auch wieder nicht "digital", es muss doch noch eine digitale Möglichkeit geben
»Ich habe kein Problem mit meinem Gegner, sondern mit meiner Arroganz.«
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06. 07. 2008, 23:27 #16
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Die kaum fassbare Menge von etwa 12 TeraByte, die alleine die Logdaten verschlingen, mögen von Google doch bitte ausgedruckt in Papierform an Viacom übereignet werden. Schließlich habe das Gericht keine Angabe zur Form gemacht, wie die Daten übermittelt werden.
Schon deswegen Müste Viacom 5Milliarden Geldbuse bekommen für so eine Geforderte Umweltverschmutzung...
Naja wieder welche wo ich nix mehr von kaufe bzw nutzen werde !
MTV, SEGA, Paramount, Dreamworks, Xfire
MTV = für mich soweiso scheiss ....
SEGA = Ach den Dreck gibts auch noch ....
Paramount = Filme ? DVD´s ... Gut dan hatt sich die sache auch erledigt ... naja wobei .. hatte sich schon lange erledigt ... ^^
Dreamworks = Werd ich mir dan wohl ausleihen müssen ...
Xfire = Sowieso schund ...
mFg
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06. 07. 2008, 23:30 #17
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Willkommen in der Zukunft... hmpf
^^ hui, naja, um die Blätter mach ich mir weniger sorgen, der Regenwald is ja noch relativ groß, aber wie siehts denn mit Tintenpatronen / Katuschen aus ???
Zitat von Raycluster
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06. 07. 2008, 23:34 #18
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Einige nette Ideen hier
D
Wie wollen die denn soviel daten sichten. und wieso wollen die die daten, wenn sie nicht gegen die Nutzer vorgehen wollen? Die sind doch nu dafür gut oder?!
Und Viacom werde ich in Zukunft meiden, wusste garnicht, das da Xfire dazu gehört, auch wenn ich es nicht mehr nutze eine gute Information.
Ein unternehmen das sich nahezu komplett an die Jugend als zielgruppe wendet und sich nun durch die Klage komplett gegen sie wendet. Ich hoffe, dass das ein Schnitt ins eigene fleisch war.
/e: Fast vergessen: Ansonsten muss ich sagen die News ist gut geschrieben und gut recherchiert und hat auch mal eine anständige Länge, es wurden alle Seiten beleuchtet, leider nicht ganz wertungsfrei, weiter so
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07. 07. 2008, 17:43 #19littlemike1005Gast
Re: Viacom vs. Google / YouTube: Stimmen und Details zum umstrittenen Gerichtsurteil
Das wird es leider nicht
Zitat von freeburma
da es genug Leute gibt denen das völlig egal ist.
das ist wie mit der Verschlüsselung und / oder dem Bundestrojaner usw. -> Och ich habe doch nichts zu verbergen. Ja ist klar.
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