"Duck[2] befand, dass der wichtigste Prädiktor romantischer Anziehungskraft physische Attraktivität ist, gefolgt von
der eigenen Ähnlichkeit mit der anderen Person.
Duck ging davon aus, dass
die Qualität der Konversation ebenfalls ein möglicher Prädiktor von romantischer Anziehung sein kann, allerdings ließ sich diese Vermutung experimentell nicht bestätigen[/b]. "
Oh doch, mit der wissenschaftlichen Definition lassen sich auch Internetbeziehungen/Briefbeziehungen/etc erklären
Es dürfte wohl eine Eigenart des Menschen sein, der der Sprache mächtig ist, dass Liebe für ihn auch durch den "bloßen Persönlichkeitsaustausch" in schriftlicher Form entstehen kann
Dass die Auswirkungen der Qualität der Konversation auf die Entstehung von Verliebtheit nicht empirisch nachweisbar ist, dürfte wohl einfach daran liegen, dass diese nicht für jeden Menschen nötig ist, um sich in jemanden zu verlieben.