-
11. 07. 2008, 14:20 #1
UK: Verkauf von Wählerdaten nicht akzeptabel
In Großbritannien scheint es an der Tagesordnung zu sein, jedwede persönliche Daten entweder zu verlieren, oder optimalerweise zu verkaufen. Den Bezirken soll nun der Verkauf von editierten Wählerlisten verboten werden, nachdem ein Regierungsbericht zu dem Schluss gelangt ist, dass der Verkauf von Wählerlisten ein "Armutszeugnis" darstellt.
Das Signal könnte nicht deutlicher sein. Seit Langem ist es im UK normal das editierte Wählerlisten an Firmen verkauft werden, die diese dann unter anderem für Werbezwecke verwenden. Der Regierungsbericht spricht über dieses Verhalten richtigerweise von einem "Armutszeugnis" bezüglich dem Schutz der Privatsphäre.
weiterlesen
-
11. 07. 2008, 18:15 #2
Re: UK: Verkauf von Wählerdaten nicht akzeptabel
man kann ja wenigstens so tun als ob den oberen in dem land die interessen der eignen bürger am herzen liegen würde...wenn man dann mal etwas zeit dafür hat sich mit solchen belanglosigkeiten zu beschäftigen...
ein armutszeugnis stellt sich dieser staat täglich neu aus indem er seine bevölkerung ausspioniert und überwacht...so auch unser eigner
-
12. 07. 2008, 00:43 #3Mitglied
- Registriert seit
- Dec 2006
- Beiträge
- 701
Re: UK: Verkauf von Wählerdaten nicht akzeptabel
Wer zahlt denn noch für Datensätze? Bei den Briten ist es doch sowieso sehr wahrscheinlich, dass man die zufällig auf der Straße findet, so oft die verloren werden.
Naja, solange der Großteil der Bevölkerung schläft, oder eher im Koma liegt, können die Heinis ja machen was se wollen. (Egal, in welches westliche Land man schaut.)
Mir graut es aber schon vor unserer nächsten Wahl: Schwarzgelb ist so ziemlich sicher.
-
12. 07. 2008, 12:20 #4
Re: UK: Verkauf von Wählerdaten nicht akzeptabel
Und dann soll ich wählen gehen?
Pings <1 ms, Unlimited Transfer, Lowest Price, Best Network: http://localhost/
-


Zitieren
mehr lesen...





IT-Geschichte: Spender können...
Gestern, 23:04 in gulli:news