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Senator Kinsey
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Arrow Kabel-Internet - Alle Facts

Hier mal ein paar FAQs zum Thema Internet aus dem TV Anschluss.

Was ist Kabel Internet
Das Internet kommt nicht wie bei DSL aus dem Telefonanschluss, sondern aus dem TV Kabelanschluss.

Wo liegt der Unterschied zwischen DSL und Kabel Internet?
Technisch gesehen basieren sie auf unterschiedlichen Netzen. DSL greift auf das Kupferkabel-Netz – also das klassische Telefon-Netz – zurück. Kabel Internet basiert auf dem Kabel TV Netz.

Beide Technologien benötigen ein Modem. DSL ein DSL Modem, Kabel Internet ein Kabel Modem.

Welche Anbieter gibt es?
Die drei größten und bekanntesten sind:
Diese drei Anbieter sind in ihren jeweiligen Regionen Monopolisten.
Wohnt man z. B. in Baden-Würrtemberg kann man nur die Anbote von KabelBW in Anspruch nehmen.


Welche Voraussetzung muss man für Kabel Internet haben?
Zu allererst sollte ein Kabel Anschluss im Haus sein. Ist dieser vorhanden, muss man per Verfügbarkeitscheck auf den Seiten der Anbieter prüfen, ob der Ort in dem man wohnt überhaupt für das Highspeed Internet ausgebaut ist.

Welche Technischen Geräte werden benötigt.
Von den Kabel Anbietern wird ein Modem, das man NICHT käuflich im freien Handel erwerben kann, bereitgestelt. Außerdem wird in aller Regel die sowohl Haustechnik wie auch der alte Kabelanschluss im Wohnzimmer kostenlos durch eine Multimediadose ersetzt. Diese Umrüstung wird durch einen Techniker vorgenommen.

Ich wohne zur Miete. Was gilt es zu beachten?
Wohnt man zur Miete wird ein Gestattungsvertrag benötigt. Ohne diesen wird keine Leistung der Anbieter erbracht. (Kein Umbau im Haus)

Wie sieht es mit der IP aus?
Die IP wechselt nicht wie bei DSL bei jedem Neustart des Modems. Es kann durchaus sein, dass man mehrere Tage die gleiche IP hat.

Wo wird mein Telefon und der Router angeschlossen?
Das Telefon wird direkt an das Modem angeschlossen.
Ebenso kann man, falls vorhanden, den Router an das Kabel Modem anschließen. (geeignete Router für Kabel Internet sind hier aufgelistet)
Das Modem verfügt in aller Regel über einen USB und einen LAN Anschluss.


Wie sieht es mit der bestellten Geschwindigkeit aus?
Man bekommt annährend die bestellten Geschwindigkeit. Ich persönlich habe eine 32 MBit/s Leitung und bekomme diese auch geliefert.

Kann ich den Telekomanschluss kündigen? (siehe hier)
Ja, man kann den Telekomanschluss kündigen. Möchte man aber seine alte Telefonnummer zum Kabelanbieter mitnehmen (portieren) muss der neue Anbieter die Kündigung durchführen.
Das heißt: Man kann entweder alles bei den Kabel Anbietern bestellen -> Internet und Telefon
oder
2. Man bezahlt weiter 16,37 Euro für den Telekomanschluss und man bezieht nur das Internet vom Kabel Anbieter. Bei der 2. Lösung bezahlt man dann jedoch 2 x Grundgebühr, einmal für den Telekomanschluss und einmal für den TV Anschluss, hat dafür aber eine "echte" Telefonleitung und kein VoIP.
Falls man noch einen DSL Tarif haben sollte, muss man diesen jedoch Fristgerecht selbst kündigen.


Sollte jemand noch Anregungen haben oder Rechtschreibfehler finden mir das bitte mitteilen.
Alt 14. 07. 2008, 15:09 Senator Kinsey is online now Mit Zitat antworten #1
Reality Spender
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Re: Kabel-Internet - Alle Facts

Werd bei Gelegenheit noch ein paar Anmerkunen dazu ergänzen, aber bis dahin mal oben fest getackert.
Alt 14. 07. 2008, 15:15 Reality is offline Mit Zitat antworten #2
Senator Kinsey
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Wechsel zu Kabel BW – Was darf/muss/kann gekündigt werden?

Folgender Text bezieht sich zwar auf den Wechsel zum Kabel Anbieter KabelBW, man kann, denke ich, ihn auch für den Wechsel zu Kabel Deutschland oder Unitymedia zur Hand nehmen. Das Grundlegendste wird angesprochen.




Leitfaden: Wechsel zu Kabel BW – Was darf/muss/kann gekündigt werden, was darf nicht?
vom 29.11.2007 (v2.0.2.1)





Wichtiges: Derzeit werden bei vielen Anbietern entbündelte bereitgestellt und vorallem umgestellt. Es ist dabei möglich, dass trotz eines nicht vorhanden Telefonanschlusses ein DSL Anschluss bestehen kann. Zudem sei vorweggenommen, dass dieser Artikel eine Anprüche auf Vollständigkeit/Rechtsverbindlichkeit oder Fehlerfreiheit erhebt, da zu viele Tarife in zu kurzer Zeit entstehen und verschwinden. Näheres siehe dazu auch (E.III).

Akutelles: Zum 1.4 wird es Änderungen bzgl. der Rufnummerportierung bzw. der Anzahl der Möglichen MSNs bei KBW geben. Ich werde diese Artikel in den nächsten Tagen aktualisieren. Bis zum 1.4. sind die aktuellen Angaben hier jedoch noch aktuell.


Inhalt:
  • (A) Einleitung/Vorwort/Wichtiges/Akutelles
    • (A.I) Einleitung/Vorwort
      (A.II) Wichtiges
      (A.III) Aktuelles
    (B) Grundlagen
    • (B.I) Telefon-Anschluss
      (B.II) Telefon-Tarif
      (B.III) DSL-Anschluss
      (B.IV) DSL-Tarif
    (C) Spezielle Verträge/spezielle Kündigungsbedingungen/spezielle Portierungsproblematiken
    • (C.I) Telefonanschluss später kündigen (Portierung einer Rufnummer zu einem bestehenden KBW Anschluss)
      (C.II) Veträge mit langer/n Kündigungsfrist(en), Verträge von Handynetzbetreibern T-Mobile, Vodafone und O2
      (C.III) Kündigung von Call & Surf Verträge der Deutschen Telekom
      (C.IV) Kündigung von 2DSL/3DSL/4DSL Verträge der 1und1 Internet AG
    (D) Gesonderte Hinweise
    • (D.I) Wie macht man es am besten? Was gibt es sonst zu beachten?
      (D.II) BITTE BEACHTEN
      (D.III) Kosten sparen
      (D.IV) Noch mehr Informationen
    (E) Pro forma
    • (E.I) Über diesen Artikel
      (E.II) Änderungen/Ergänzungen/Aktualität
      (E.III) Rechtliches

(A) Einleitung/Vorwort/Wichtiges/Akutelles:

(A.I) Einleitung/Vorwort:
Generell ist zu unterscheiden zwischen dem
  1. Telefon-Anschluss (B.I), dem
  2. Telefon-Tarif (B.II), dem
  3. DSL-Anschluss (B.III) und dem
  4. DSL-Tarif (B.IV).
Durch diese Unterscheidung ist es relativ leicht möglich zu verstehen, was passiert, wenn die Rufnummer zu Kabel BW portiert werden bzw. warum Kabel BW den Anschluss kündigt.
Unter dem Punkt (C) befinden sich noch mal gesonderte Hinweise zu speziellen Verträgen bzw. Kündigungsbedingungen, sowie Sonderregelungen, u.a. falls die Portierung der Rufnummer und Schaltung des Internet Anschlusses durch KBW auseinanderfällt. Punkt (D) hat allgemeine Hinweise. Durch das "anpinnen" an oberster Stelle hat dieser Artikel/Post einen etwas "offizelleren" Charakter bekommen, was den Punkt (E), mit den Pro forma Hinweisen, nötig gemacht hat. An dieser Stelle sei auch nochmal explizit auf die Punkte (D.II) und (E.III) hingwiesen.Die Kabel BW GmbH & Co. KG wird nachfolgend (oder wurde bereits) „Kabel BW“, oder „KBW“ abgekürzt.

(A.II) Wichtiges:
Wichtiges: Derzeit werden bei vielen Anbietern entbündelte bereitgestellt und vorallem umgestellt. Es ist dabei möglich, dass trotz eines nicht vorhanden Telefonanschlusses ein DSL Anschluss bestehen kann. Zudem sei vorweggenommen, dass dieser Artikel eine Anprüche auf Vollständigkeit/Rechtsverbindlichkeit oder Fehlerfreiheit erhebt, da zu viele Tarife in zu kurzer Zeit entstehen und verschwinden. Näheres siehe dazu auch (E.III).

(A.III) Akutelles:
Wichtiges: Zum 1.4 wird es Änderungen bzgl. der Rufnummerportierung bzw. der Anzahl der Möglichen MSNs bei KBW geben. Ich werde diese Artikel in den nächsten Tagen aktualisieren. Bis zum 1.4. sind die aktuellen Angaben hier jedoch noch aktuell.


(B) Grundlagen

(B.I) Der Telefon-Anschluss:
Der Telefon-Anschluss ist der physische Anschluss mit dem Sie jeden Tag telefonieren. I.A. wird dieser von der Deutschen Telekom AG, Sparte T-Home oder der Arcor AG & Co.KG bereitsgestellt. Dieser Telefon-Anschluss darf auf keine Fall gekündigt werden, wenn man eine oder zwei Nummern (je nach Kabel BW Tarif) von seinem bisherigen Anbieter (i.A. T-Com oder Arcor) zu Kabel BW übernehmen möchte. Zum Übernehmen der Nummer[n] muss einfach das Portierungsformular (http://www.kabelbw.de/kabelbw/cms/do...rmular_neu.pdf) ausfüllen. Ablauf: Ein Techniker eines KBW-Installtionsparnters wird den Anschluss im Haus installieren und prüfen ob dieser endwandfrei funktioniert und so dem Kunden übergeben werden kann (ggf. kann es eventl. zu nacharbeiten kommen, eventl. auch durch einen anderen Servicebetrieb). Ist der Anschluss betriebsbereit wird der Techniker den KBW-Anschluss an KBW mit „geschaltet“ bzw. „OK“ melden. Ab jetzt kann der KBW-Internetanschluss und der KBW-Telefonanschluss benutzt werden. Gleichzeitig schickt KBW eine Kündigung bzw. das ausgefüllte Portierungsformular an den bisherigen Provider mit der bitte der Rufnummernübernahme. Dieser wird dann in den nächsten Tagen (z. B. lt. Telekom innerhalb von 6 Werktage, realistisch aber ca. 2-3 Wochen) den Telefon-Anschluss abschalten und die Rufnummer zu KBW portieren.
Hinweis [B1]: Ab dem Punkt an dem der Techniker den Anschluss dem Kunden zur Nutzung übergibt bis zur endgültigen Portierung der Rufnummern können beide Anschlüsse zum telefonieren benutzt werden, genauer es möglich, abgehende Anrufe sowohl über das Kabel BW Netz als auch über Ihren bisherigen Netzbetreiber (i.A. T-Com oder Arcor) zu führen. Dabei ist drauf zu achten, eingehende Anrufe von Teilnehmern aus dem KBW Netz über ihren KBW Internet Anschluss empfangen werden. Eingehende Anrufe aus allen anderen Netzen werden zum Portierungstermin auf dem Anschluss des bisherigen Netzbetreibers eingehen.
Hinweis [B2]: Wird der Telefon-Anschluss selbst, also nicht durch KBW gekündigt (z.B. durch den Anschlussinhaber oder einen sonstigen Dritten), gehen die Rufnummern unweigerlich und dauerhaft verloren und können nicht zu KBW portiert werden. Ist die Kündigung erst einmal aus-/durchgeführt und der bisherige Anschluss abgeschaltet, kann dieser Vorgang nicht rückgängig gemacht werden, die bisherigen Nummer sind dann verloren.
Hinweis [B3]: Zudem kann KBW keinen Anschluss kündigen, der bereits den Status gekündigt besitzt. Als Konsequenz resultieren die Folgen, die in Hinweis [B2] genannt wurden.
Hinweis [B4]: KBW kann keine Anschlusskündigungen vornehmen, die ggf. auf einem Sonderkündigungsrecht beruhen würden. Als Konsequenz resultiert, dass KBW den Vertrag zum "offizellen"/"echten" vertraglichen Ende kündigt.
Weitere Informationen und den genauen Ablauf der Portierung gibt es hier: LINK AUFGRUND DER BOARDRULES ENTFERNT

(B.II) Telefon-Tarif (ggf.):
Einige Kunden haben ggf. noch auf ihrem Telefon-Anschluss einen davorgeschalteter Tarif (z.B. Preselect Tarif oder auf "Vor-Vorwahl" genannt). Dieser muss selbstständig gekündigt werden und eventuelle Mindestvertragslaufzeiten sind zu beachten. Ein Blick auf ihre Telefonrechnung ihres bisherigen Telefon-Anschluss Anbieters oder ein Anruf beim Kundendienst bringt i.A. Aufschluss über einen derartigen Tarif. Dieser Tarif sollte in jedem Fall gekündigt werden, weil er KBW nicht weiterverwendet werden kann (da KBW keine Preselect-Tarife unterstützt) und somit nur unnötige Kosten anfallen würden.

(B.III) Der DSL-Anschluss (ggf.):
Bei DSL-Anschlüssen im Netz der Deutschen Telekom, also alle DSL-Anschlüsse die auf einem Telefon-Anschluss der T-Com basieren (auch Resale-Anschlüsse z.B. Congster, T-Online, 1und1 – ACHTUNG: 2DSL/3DSL/4DSL Kunden bitte gesonderten Abschnitt „2DL/3DSL/4DSL Kündigung“ – Hinweis [B1] in (C.IV) -, usw.) und alle DSL-Anschlüsse im Netz von Arcor entfallen automatisch mit Entfall des Telefon-Anschlusses, da im Netz der Telekom und im Arcor Netz bisher noch kein DSL-Anschluss ohne zugehörigen Telefon-Anschluss existieren kann. I.d.R. ist die MVLZ des DSL-Anschlusses dabei nicht relevant, sondern nur die des Telefon-Anschlusses. D.h. ab dem Tag an dem der Anbieter die Rufnummern zu KBW portiert und den Telefon-Anschluss abschaltet ist auch kein Internetzugang über den bisherigen DSL-Anschluss/Tarif mehr möglich.
Desweiteren ist es dirgend und unbedingt notwendig in diesem Zusammenhang auch Kapitel (B.IV) DSL-Tarif dazu zu lesen, da der DSL Tarif nicht selbstsändig entfällt oder gekündigt wird, und von der Kündigung des Telefonanschlusses von KBW bei dem Anbieten auf jeden Fall nicht betroffen ist.
Hinweis: KBW kündigt den DSL-Anschluss nicht. Der DSL-Anschluss entfällt i.d.R mit dem Telefon-Anschluss! Ggf. kann es im Einzelfall passieren, dass der DSL-Anschluss nicht mit dem Telefon-Anschluss entfällt (Stichwort: entbündeltes DSL), sondern selbst gekündigt werden muss. In diesem Fall sind die MVLZ einzuhalten!

(B.IV) Der DSL-Tarif (ggf.):
Der DSL-Tarif ist wieder ein anderes Kapitel, als der DSL-Anschluss oder der Telefon-Anschluss. Der DSL-Tarif kann eine andere MVLZ als der DSL-Anschluss aufweisen, vor allem wenn der Anbieter des DSL-Tarifs nicht gleich der Anbieter des DSL-Anschlusses ist (bsp. T-DSL von Telekom und Tarif von Congster). Somit wird KBW den DSL-Tarif nicht anrühren, der muss ebenfalls selbstständig gekündigt werden. Zudem kann der DSL-Tarif an einem KBW-Anschluss (aus techn. Gründen) auch nicht weiterbetrieben werden (was auch sinnlos wäre, da sich die KBW Preise incl. Flatrate fürs surfen verstehen)
Hinweis [B1]: Hier liegt jedoch oft das Kind im Brunnen begraben vor allem wenn der DSL-Tarif und der DSL-Anschluss zusammengefasst werden (wie bei dem 2DSL/3DSL/4DSL-Anschluss/Tarif wie gesagt bitte gesonderten Abschnitt „2DSL/3DSL/4DSL Kündigung“ – Hinweis (E.II) - lesen). Besteht bei einem DSL-Tarif noch eine MVLZ, ist es leider nicht möglich diese zu umgehen, der Vertrag muss bis zum Ende der Laufzeit fortgesetzt werden. In diesem Fall ist ein vorzeitiger Wechsel zu KBW trotzdem zu prüfen, da ein KBW-Anschluss trotz eines (noch) laufenden DSL-Tarifs günstiger sein könnte.


(C) Spezielle Verträge/spezielle Kündigungsbedingungen/spezielle Portierungsproblematiken:

(C.I) Telefonanschluss später kündigen (Portierung einer Rufnummer zu einem bestehenden KBW Anschluss):
Wie ich soeben erfahren habe, ist es auch möglich seinen Telefonanschluss später zu kündingen, dies muss also nicht direkt mit der Installtion des KBW Interntanschlusses erledigt werden.
Vorgehen ist hierbei wie folgt: Der KBW Internet/Telefonanschluss wird ganz normal beauftragt und von KBW geschaltet. Bei der Schaltung erhält man eine bzw. zwei Rufnummer(n) aus dem Pool von KBW über die man sofort nach Einrichtung und Provisonierung des Modems von überall erreichbar ist. Die Nummern können auch sofort für ausgehende Gespräche genutzt werden. Zur Portierung der alten/besetehenden Rufnummer(n) von seinem bisherigen (alten) Telefonanschluss, zu seinem KBW Anschluss, ist nur ausfüllen des Protierungsformular (http://www.kabelbw.de/kabelbw/cms/do...rmular_neu.pdf) notwendig. Diese muss natürlich noch an KBW geschickt werden. Wichtig ist auch hierbei, dass KBW den Telefonanschluss kündigen muss und der Anschluss nicht vom Kunden bereits gekündigt sein darf (Status gekündigt, aber noch erreichbar) oder gar ganz gekündigt (und damit komplett unerreichbar ist), sonst geht/gehen die Rufnummer(n) verloren. Nach Bearbeitung durch den bisherigen Anbieter werden die Rufnummern zu KBW übertragen. Zudem erfolgt eine erneute Provisonierung des Modems und es kann uu. zu dem Phänomen, das unter dem Hinweis in Punkt A beschrieben ist, kommen.

(C.II) Verträge mit langer/n Kündigungsfrist(en), Verträge von Handynetzbetreibern T-Mobile, Vodafone und O2:
Da die Portierung erst durchgeführt werden kann, wenn der alten Betreiber die Rufnummern frei gibt, ist dies jedoch problematisch, da der alte Betreiber die Nummern oft nur freigibt, wenn der Vertrag ausläuft.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Entweder der KBW Kabel-Internet Anschluss wird ganz normal beauftrag und installiert, dann geht der Portierungsauftrag zum alten Provider und die Nummern werden gekündigt oder es erfolgt eine zeitlich bessere abstimmt, dann grundsätzlich ein Vorgehen, wie in Punkt (C.I) beschrieben, zu empfehlen. Dabei kann der DSL Anschluss inkl. einem DSL Tarif schon zu dem Intstallationstermin gekündigt werden. Der Telefonanschluss wird dann später von KBW nach einreichung des Portierungsforumulars gekündigt.Der Portierungsauftrag sollte nur rechtzeitig vor Verstreichen der Kündigungsfrist bei KBW eingegangen sein, damit KBW den Anschluss beim bisherigen Provider kündigen kann.
Das Problem, dass durch lange Kündigungsfristen (1, 3, 6 usw. Monate), eine ebensolange Doppelbelastung erfolgt, kann bis jetzt noch nicht vollständig umgangen werden.
Bei einer Portierung einer Festnetzrufnummer eines Mobilfunkbetreibers (TMobile, Vodafone oder O2 - Eplus biete keine standortbezogene Festnetzrufnummer an) zu KBW gibt es folgende Hinweise (Zitat):
- T-Mobile: Bei T-Mobile hat die @home-Option eine Mindestlaufzeit von drei Monaten. Danach ist sie täglich kündbar. Der Eingang eines Portierungsauftrages führt zunächst zum Wegfall der @home-Option, sie kann jedoch falls gewünscht jederzeit neu bestellt werden (dann natürlich mit neuer Festnetznummer und neuer Mindestlaufzeit von drei Monaten). Für den Export der Rufnummer fällt eine Gebühr in Höhe von 6,91 Euro an.
- Vodafone: Probleme gibt es allerdings bei Vodafone. Hier wird ein Portierungsauftrag üblicherweise abgelehnt, bzw. als Ausführungstermin der nächstmögliche Kündigungstermin des gesamten Mobilfunkvertrages genannt. Da die Laufzeit der Zuhause-Option immer an den Hauptvertrag gekoppelt ist, ist das Vorgehen von Vodafone rechtlich korrekt und allenfalls eine höfliche Kulanzanfrage möglich - Glückssache.
- O2: Bei O2 ist ein Export der Genion-Festnetznummer jederzeit innerhalb weniger Tage möglich. Nach Eingang des Portierungsauftrages von KabelBW wird dem Genion-Vertrag einfach eine neue Festnetznummer zugewiesen. Offiziell wird dieser Vorgang als Rufnummerntausch mit 15 Euro berechnet, in der Praxis ist mir jedoch kein Fall bekannt, wo eine solche Berechnung tatsächlich erfolgte.
Wichtig ist noch die Angabe des korrekten abgebenden Festnetzbetreibers auf dem Portierungsauftrag : für T-Mobile@home ist das die Deutsche Telekom AG (D 001), für Vodafone und O2 die BT Germany GmbH & Co. OHG (D 012)."
Hinweis [C1]: Zu beachten ist dabei, dass ggf. die Provisionierung des Modems und die Zuteilung der "neuen alten" Rufnummer sofort erfolgen kann, d.h. dass eingehende Anrufe von Teilnehmern aus dem KBW Netz über ihren KBW Internet Anschluss empfangen werden. Eingehende Anrufe aus allen anderen Netzen werden zum Portierungstermin auf dem Anschluss des bisherigen Netzbetreibers eingehen. Dies würde dann bis zur entgültigen Kündigung bzw. Abschaltung des bisherigen (alten) Anschlusses so bleiben.

(C.III) Kündigung von Call & Surf Verträge der Deutschen Telekom:
Infos folgen

(C.IV) Kündigung von 2DSL/3DSL/4DSL Verträge der 1und1 Internet AG:
Dieser Abschnitt gilt wirklich nur bei einem 2DSL/3DSL/4DSL-Vertrag. Besteht ein herkömmlicher DSL-Vertrag von 1und1 an einem Telekom Anschluss, kann wie in Punkt (B.III) vorgegangen werden.
Zur Problematik: Lt. AGB von 1und1 ist der Kunde bei einem 2DSL/3DSL/4DSL-Anschluss/Tarif selbst in der Pflicht einen Telefon-Anschluss zu unterhalten. Wird dieser gekündigt ist der 2DSL/3DSL/4DSL-Anschluss/Tarif zwar nicht mehr nutzbar, dies hat jedoch keine Auswirkungen auf die MVLZ des 2DSL/3DSL/4DSL-Anschluss/Tarifs. 1und1 hebt in seinen AGB die Trennung zwischen DSL-Anschluss und DSL-Tarif auf und verhindert so einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Vertrag, obwohl dem DSL-Tarif ein „normaler“ Resale-Anschluss von 1und1, geschaltet auf eine T-Com Telefon-Anschluss zugrunde liegt. Die MVLZ ist zu beachten.
Da 1und1 derzeit einen wechsel seines Carriers (von der Deutschen Telekom AG zu Telefonica) plant, ist es wahrscheinlich, dass sehr bald auch entbündelte DSL Anschlüsse bereitgestellt werden oder schon bereitstehen. Bitte umbedingt bei 1und1 die Kündigungsbedinungen erfragen!


(D) Gesonderte Hinweise:

(D.I) Wie macht man es am besten? Was gibt es sonst zu beachten?:
Man sollte sich zuerst auf die beiden Tarife schauen (DSL-Tarif und Telefon-Tarif) und die MVLZ beachten. Sind dort keine MVLZ mehr, dann sollte man die MVLZ des Telefon-Anschlusses abfragen. Kann dieser sofort gekündigt werden, steht dem Wechsel zu KBW nichts mehr im Wege. An einer genauen Prüfung führt aus wirtschaftlichen Gründen, leider kein Weg vorbei, denn kann ein Vertrag nicht (vorzeitig) gekündigt werden, sollte das Ende der MVLZ abgewartet werden und dann erst der Wechsel zu KBW erwogen werden, da meistens mehrere Verträge die unrentabelste Alternative darstellen.
Hinweis [D1]: Zu beachten ist auch eine eventuelle Vertragsverlängerung durch den Anbieter um ein Jahr nach Ablauf der MVLZ. Auch hier sollten die AGBs noch mal geprüft werden.
Sollten generell keine Kündigungsfristen (oder nur sehr kurze z.B. zum Monatsende) mehr bestehen ist dies natürlich die beste Situation, denn dann müssen nur die Telefon- und DSL-Tarife gekündigt werden, der Rest (Telefon- und DSL-Anschluss) erledigen sich sozusagen „von selbst“, durch die Kündigung des Telefon-Anschluss durch KBW (bitte noch mals die Hinweis [D2] in (D.II) beachten)

(D.II) BITTE BEACHTEN:
Diese Artikel bezieht sich vor allem auf die meist verbreiteten Anbieter, die Deutsche Telekom (T-Com), die 1und1-Internet AG (1und1), sowie Arcor AG & Co.KG (Arcor). Es gibt unzählige weitere Anbieter mit verschiedenen AGBs, so dass eine Prüfung der hier gegeben Infos auf die persönl. Situation unumgänglich ist. Dies trifft auch für Kunden der drei, hier genannten, Anbieter zu! Ggf. können sich bei dem jeweiligen Anbieter die Verträge nochmals durch verschiedene AGBs unterscheiden Auch dies ist in jedem Fall persönl. und fallbezogen zu prüfen! Vorallem bei der Telekom werden derzeit auch deutlich höhere Kündigungsfristen in AGBs der neuen Paketen einführt (siehe dazu (C.III))
Hinweis [D2]: Die telefonische Aussage des Kundenbetreuers an einer Hotline ist nicht rechtsbindenden. Leider ist die Tarifstrukutur vieler Anbieter so kompliziert, dass selbst die Mitarbeiter der Anbieter diese nicht immer bis in letzte Detail verstehen und nicht jede AGBs Version kennen. Zudem sind viele Callcenter, in denen der Anruf der Kunden aufläuft, bereits nicht mehr Teil des Anbieters selbst, sondern eine eigenständige Firma, die dieses Callcenter für den Anbieter betreibt und die Kundenanrufe nach Wunsch des Anbieters bearbeitet. Dies erhöht zusätzlich die Fehlerquote der gesprochenen Auskunft. Auch wenn die Gefahr einer falschen Information druch einen Kundenbetreuer an der telefonische Hotline nicht sonderlich groß ist, kann es doch von Zeit zu Zeit zu einer falschen Informationsdarstellung ggü. dem Kunden kommen, deswegen sei an dieser Stelle vor dieser Gefahr gewarnt. Denn fest steht: Es sind nur die zuletzt akzeptierten AGBs des Anbieters zu dem Produkt bzw. die Zusatzbedingungen für dieses Produkt bindend. Im Zweifel sollte eine schriftliche Anfrage beim Anbieter für Klarheit sorgen.

(D.III) Kosten-Sparen:
Um Kosten zu sparen kann man den Telefon-Tarif (B.II), den DSL-Anschluss (B.III), und den DSL-Tarif (B.IV) auch vor Schaltung des Kabel BW-Anschlusses selbst kündigen, bzw. eine Kündigung zu dem vom Installationspartner gegeben Schlatungsdatum des KBW-Anschluss veranlassen. Dies wird jedoch in den seltensten Fällen funktionieren. Kommt es zudem bei der Schaltung des KBW-Anschlusses zu Verzögerungen (z.B. sind Nacharbeiten durch KBW außerhalb des Hauses am Verteiler oder gar an den Kabeln in der Strasse nötig, bzw. ist die Leitungsstärke zu gering, d.h. der Anschluss kann gar nicht erst geschaltet werden) ist eine Zeit ohne Internet wahrscheinlich. Für Geschäftstreibende und privat Leute die nicht auf ihren Internet-Anschluss verzichten können/wollen, ist dieser Weg somit nicht zu empfehlen.

(D.IV) Noch mehr Informationen:
Leider sind die von KBW gegeben Infos an vielen Stellen sehr dünn, aber mehr Infos gibt es auch noch hier: LINK AUFGRUND DER BOARDRULES ENTFERNT
Da ich mir einige Infos und Anregungen aus einem Artikel des Bürgernetzes geholt habe (natürlich mit Zustimmung) wird dieser Artikel auch in BB-Forum erscheinen.


(E) Pro forma:

(E.I) Über diesen Artikel:
Der Artikel ist von einer Privatperson, die nur in privatwirschaftlichen Verhältnis zu KBW steht, erstellt worden.

(E.II) Änderungen/Ergänzungen/Aktualität:
- 19.01.2008 (v2.0.2.1) - | Änderungen: Hinweis auf Änderungen zum 1.4. |
- 29.11.2007 (v2.0.2) - | Ergänzungen: (C.II) mit Hinweis auf "Verträge von Handynetzbetreibern T-Mobile, Vodafone und O2" erzgänzt. |
- 15.11.2007 (v2.0.1) - | Änderungen: Einen Satz in (B.III). | Ergänzungen: (Wichtiges) etwas erweitert. |
- 16.09.2007 (v2.0) - | Änderungen: Strucktur geändert, weitere kleinere. |
- 12.09.2007 (v1.7.1) - | Änderungen: Punkt "Wichtiges" geändert. |
- 03.08.2007 (v1.7) - | Änderungen: Kapitel (E.IV) 3DSL/4DSL geändert in 2DSL/3DSL/4DSL, sowie alle zugehörigen Formulierungen und Überschriften. |
- 17.07.2007 (v1.6) - | Änderungen: Anpassungen in (Einleitung) und Punkt (A), Neue Überschrift (F) und (F.I), Änderungen in (G), weitere kleinere. | Ergänzungen: (Wichtiges) in (Einleitung) eingefügt, (F.II) mit Hinweis auf (E.III) ergänzt. |
- 07.07.2007 (v1.5) - | Änderungen: (E.III) -> (E.IV). | Ergänzungen: (E.III) neu. | Streichungen: Aktuelles zur Situation der Deutschen Telekom. |
- 05.06.2007 (v1.4) - | Änderungen: (E.II) -> (E.III). | Ergänzungen: (E.I), (E.II) neu. |
- 12.05.2007 (v1.3.1) - | Änderungen: einige Kleinigkeiten, vorallem Satzbau, Rechtschreibung, usw. | Ergänzungen: Aktuelles zur Situation der Deutschen Telekom. |
- 08.04.2007 (v1.3) - | Änderungen: mal wieder Rechtschreibfehler. |
- 07.04.2007 (v1.2) - | Änderungen: (G) angepasst, weitere kleinere. | Ergänzungen: Punkt (E.I), weitere kleinere. |
- 06.04.2007 (v1.1) - | Änderungen: Hauptsächlich Tipp-/Rechtschreibfehler und Satzbau korrigert, kleine Passage(n) zusammengefasst, weitere kleinere. | Ergänzungen: lustiges Inhaltsverzeichnis eingefügt, einige Links eingefügt, weitere kleinere. |
- 05.04.2007 (v1) - | Artikel neu. |
Alle Informationen sind zur Zeit des letzten edit's (siehe unten) akutell gewesen, ansonsten werden die veralteten oder unvollständigen Stellen/Passagen (durch kursivschreibweise, bspw: Text) ausgewiesen - nur falls (noch) keine neuen Informationen vorliegen.

(E.III) Rechtliches:
Alle Angaben verstehen sich natürlich ohne Gewähr, auch wenn die Richtigkeit nach besten Wissen und Gewissen geprüft wurde und jedem Hinweis auf Fehler eines Nutzers dieses Artikels im KBW-Forum so schnell wie möglich nachgegangen wird. Der Artikel erhebt keine trotzdem keine Garantie auf ständige Aktualität und schon gar nicht auf Vollständigkeit.
Zudem ist es notwendig zu erwähnen, dass es bei den derzeitigen Tarifen und AGBs es nicht möglich ist, alle Fälle in einem so (kleinen) Artikel zu brücksichtigen, deswegen können einige Teile dieses Artikels abweichen oder auf einige Verträge nur teilweise oder gar nicht zutreffen. Eine individuelle Prüfung der eingenen/vorliegenden Situation ist unumgänglich!
Für die Veröffentlichung in anderen Foren ist keine Garantie auf Aktualität/Fehlerkontrolle oder Vollständigkeit, gegeben. Supportanfragen werden nur in diesem Forum beantwortet.
Zudem stellt dieser Artikel keine Rechtsauskunft bzgl. eines speziellen Vertrages dar und alle Angaben sind in individueller Situation geanu zu prüfen.
Des weiteren gilt für alle Links, die in diesem Artikel verwendet werden: Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der (extern) verlinkten Seiten habe. Deshalb distanzieren ich mich hiermit ausdrücklich von den Inhalten aller verlinkten Seiten. Diese Erklärung gilt für alle in diesem Artikel ausgebrachten Links! Des weiteren übernehmen wir keine Verantwortung für die Leistungen der jeweiligen Firmen/Geschäfte.


Mit Zustimmung von johnripper (aus einem anderen Board) im Gulli Board gepostet mit verweis auf das bei ihm liegende Copyright
Alt 15. 07. 2008, 17:32 Senator Kinsey is online now Mit Zitat antworten #3
Senator Kinsey
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Beiträge: 521
Re: Kabel-Internet - Alle Facts

Geeignete Router für Kabel Internet

Die folgenden Auflistung von Routern, soll die Auswahl an Geräten erleichtern und Gewissheit schaffen, ob das bestehende Gerät für einen Anschluß an einem Kabelmodem geeignet ist.
Einige Hersteller liefern zu ihren Geräten nur spärliche Informationen, was eine Auwahl sichtlich erschwert.

Um einen Router an einem Kabel Internet Anschluß betreiben zu können, sollte sich als Mindestvoraussetzung die dynamische IP auswählen lassen.
Bei ADSL Geräten, wie es bei der AVM Fritz!Box der Fall ist, muß das ADSL Modem abgeschaltet werden. Ansonsten ist der Betrieb an einem Kabelmodem nicht möglich.
Geräte der Firmen Telekom, Arcor und anderen ADSL Anbieter sind bis auf wenige Ausnahmen nicht für Kabel Internet (HSi) geeignet.
Um einen Router an einem PC, MAC X-Box & Co. betreiben zu können, sollte das Gerät über einen Netzwerkanschluß (RJ-45) verfügen. Bei neueren Geräten gehört dies bereits zum Standart. Ältere Geräte lassen sich mit einer Netzwerkkarte nachrüsten.
Auch lassen sich die Geräte bei geeigneter Hardware über ein WLAN Modul betreiben.
Ein Switch/Hub ist kein Routerersatz. Diese Geräte können nicht an einem Kabel Modem betreiben werden.

Wie jetzt festgestellt wurde, sind einige Routermodell nicht für eine Eingangsgeschwindigkeit oberhalb von 10MBit/s ausgelegt.
Deshalb ist darauf zu achten, dass der WAN Dateneingang die Kennzeichnung 10/100/1000 besitzt.

Alle fettgedruckten Herstellernamen sind verlinkt und führen auf die jeweilige Herstellerseite, woraus Sie weitere gerätespezifischen Informationen erhalten.

Informationen zum WLAN Standart 802.11:

802.11a: Sendet mit bis zu 54 MBit/s
Datendurchsatz netto: 23 MBit/s
Wird vornehmlich von AccessPoints benutzt ( Bsp. Büro, Konferenzen).
Hohe Nutzeranzahl (64 Stück pro AP)
Nachteil: nach 25 Meter stark abfallende Werte.
Max. ideale Reichweite: IN 35m, OUT: 120m

802.11b: Sendet mit bis 11 MBit/s
Datendurchsatz netto: 4,3 MBit/s
Hohe Reichweite, wird oft bei Hot-Spots benutzt.
Max. ideale Reichweite: IN 38m, OUT: 140m

802.11g: Sendet mit bis 54 MBit/s
Datendurchsatz netto: 19 MBit/s
Hohe Reichweite und hoher Datendurchsatz. Um dies nutzen zu können,
müssen ausschließlich 802.11g innerhalb des Netzwerkes verwendet werden.
Erkennt das Sendegerät ein 802.11b Gerät innerhalb des Netzwerkes, wird wird ein Prüfprozess gestartet, welches den Datendurchsatz minimiert.
Benutzer müssen sich die Bandbreite teilen.
Max. ideale Reichweite: IN 38m, OUT: 140m

802.11n: Sendet mit bis 300 MBit/s
Datendurchsatz netto: 74 MBit/s
Offiziell nicht zertifizierter Standart (MiMo) der auch unter der Bezeichnung Draft-N läuft.
Max. ideale Reichweite: IN 70m, OUT: 250m

Die maximale drahtlose Signalrate leitet sich aus den theoretischen Spezifikationen des Standards IEEE 802.11 ab.
Der tatsächliche Datendurchfluss und die Reichweite sind vom Netzwerkverkehr, der Beschaffenheit der Gebäudematerialien, auftretenden Interferenzen und anderen Bedingungen abhängig.
Auch ein Austausch der Antennen (High-Gain) kann zu einer Reichweitenerhöhung führen.




AirLive (Ovislink)

kabelgebunden

IP-1000R
IP-2000VPN (VPN)

kabellos

WL-1500 R (b/g)
WL-5480P (b/g)
WL-5480PAP (b/g, AP)
WT-2000R (125 Mbi/s, b/g)
WMM-3000R (b/g, MiMo)


Allnet

kabelgebunden

ALL1297

kabellos


ALL0287 (54/108 Mbit/s, b/g)


AVM

FRITZ!Box Fon WLAN 7050 ²
FRITZ!Box Fon WLAN 7140 (USBPP) * ³
FRITZ!Box Fon WLAN 7141 (USBPP) * ³
FRITZ!Box Fon WLAN 7170 (USBPP) * ³
FRITZ!Box Fon WLAN 7170 SL (USBPP) * ³

Voraussetzungen der Fritz!Box für den Betrieb an einem Kabel-, bzw. xDSL Modem

Anleitung zur Einrichtung der Fritz!Box an einem Kabelmodem
Einrichtung einer Fritz!Box Fon direkt an einem Kabelmodem

Bitte bei der Fritz!Box die Option "Traffic Shaping" ausschalten.




ASUS

kabelgebunden

RX3042H (DUAL WAN, USB)
RX3041 (4 P-Switch)
RX3141 (4 P-Switch)
RX3041H
SL200 (2xVPN)
SL500 (5xVPN)
SL1000 (25xVPN)
SL1200 (50x VPN)

kabellos

WL-500g PREMIUM (b/g, 2xUSB 2.0, Download Machine)
WL-500b (b, USB 1.1, Parallel Port)
WL-500g Deluxe (b/g, USB 2.0)
WL-500W & WL-100W Adapter (270 MBit/s b/g/n, 2x USB 2.0, WLAN Karte)
WL-520g (b/g/g+)
WL-520gC (b/g, WiFi)
WL-520gU (b/g, WiFi, USB 2.0))
WL-550gE (g/g+, spez. Managment)
WL-700gE (g/b, 1xIDE, 3xUSB 2.0, ausbaufähig intern 160/250 GB HDD)

Nicht mehr hergestellt:
WL-529gU

Belkin

kabelgebunden

F5D5231de4 (Games, B.breite zuordenbar)

kabellos

F5D8231de4 (300 Mbit/s g/n, Games, HD-Stream)
F5D8232ea4 (300 Mbit/s g/n, GBit/s LAN, Bandbreite Statusanzeige!)
F5D8233de4 (300 Mbit/s g/n, Games)
F5D9230de4 (b/g+ MiMO, Games, WiFi)
F5D7633de4B (b/g+, WiFi)
F5D7230de4 (b/g)
F5D7330de (b/g, Gaming Router)
F5D7132de (b/g, Range Extender ~100m)


Billion

BiPAC 6600

Bintec

R1200 (ISDN Backup)
R1200w (54 MBit WLAN, ISDN Backup)
R1200wu ( ISDN Backup und UMTS/HSDPA Option)


Buffalo

kabellos

WZR-AG300NH (300 Mbit/s, Dualband a/b/g/n, Gbit LAN, AP, Games)
WZR-G300N (300 Mbit/s, b/g/n, AP)
WZR-G300NH (AP, MiMO-Router, Gigabit Switch)
WHR-HP-AG108 (108 MBit/s a/b/g, AP, MiMO, High Gain Antenne)
WHR-HP-G54 (b/g, MiMO, WiFi)
WHR-G125 (125 Mbit/s, b/g/g+)

Interessante Firmware: Tomato Firmware ***


Digitus

kabelgebunden

DN-11004-O (USBPP)
DN-11009 (Prinserver, USB Storage)

kabellos

DN-7017 (b/g, dtFW)
Dn-7019 (b/g)
DN-7039-A (108 MBit/s, b/g)
DN-7039-B (108 MBit/s, b/g/Super G)
DN-7049 (54 MBit/s, b/g, MiMo)
DN-7059 (300 Mbit/s, b/g/n, MiMo)


D-Link

kabelgebunden

DIR-100
DI-804HV (Gigabit LAN, ISDN/56k, VPN)


kabellos

DIR-300
DI-524 (Auslaufmodell, Nachfolger DIR-300)
DI-524 UP (USBPP)
DI-624 (108 MBit, g)
DI-634 M (108 Mbit MiMo)
DIR-635 (300 Mbit, b/g/n, USB 1.1, Games, dtFW)
DIR-655 (300 Mbit b/g/n, USB 2.0, Games, Gbit LAN, dtFW)
DI-707 P
DI-724 GU (108 MBit, g, USPBB 2.0, Gbit LAN)
DI-784 (54/108 Mbit Dualband, a/b/g

DGL-4300 Gaming Router (108 Mbit, b/g, Gbit LAN, Games)

Nicht mehr erhältliche D-Link Geräte:

DI-304, DI-514, DI-614, DI-604, DI-624+, DI-714,
DI-714 P+, DI-724 P+, DI-707 P, DI-774, DI-824 VUP
DI-824+, DIG-4100,

DI-Router Installationsanleitung für einen Kabel Internetzugang
D-LINK Forum
Pit-Homepage
Firmware Emulator

DrayTek

kabellos

Vigor 2200 VG (VoIP) ²
Vigor 2200 V (VoIP) ²
Vigor 2200 Eplus (16x VPN) ²
Vigor 2910 (Dual WAN, USB PP) ³
Vigor 2910 G (g, 108 Mbit WLAN) ³
Vigor 2910 I (ISDN Fallback) ³
Vigor 2910 V (2x VoIP) ³
Vigor 2910 VG (g, 2x VoIP, 108 Mbit) ³
Vigor 2910 VGI (g, 2x VoIP, 108 Mbit, ISDN Fallback) ³
Vigor 2950 (Dual WAN, 5x Gigabit Ethernet)
Vigor 2950 i (Dual WAN, 5x Gigabit Ethernet, ISDN)
Vigor 3300 V (200xVPN, Profigerät)


Folgende Modelle werden nicht mehr hergestellt:

2100 VG (54 Mbit, VoIP); 2100 G (AP, USB PP); 2200 V (VoIP)
2200 VG (VoIP); 2900 (USB PP); 2900 I (USB PP); 2900 G (USB PP)
2900 GI (USB PP); 2900 V (2x VoIP Anschlüsse, USB PP)
2900 VI (VoIP); 2900 VGI ( Dual WAN, VoIP, Smal Business Router)


Edimax

kabelgebunden

BR-6104K (WAN 40 Mbit/s, 4 P-Switch)
BR-6104KP (2x USB 1.1 (PP), Porttrigger)

kabellos

BR-6204Wg (b/g)
BR-6304Wg (b/g, Porttrigger)
BR-6216Mg (b/g, MiMo, Porttrigger)
BR-6504n (b/g/n, 30MBit/s Porttrigger)
BR-6215SRg (b/g, 2xUSB (PP), NAS, Apple File Sharing)

GIGABYTE

kabellos

GN-BR03GM

Legend QDI siehe Zyxel


Linksys (Cisco Systems)

kabelgebunden

BEFSR41
BEFSR81 (8-Port Switch)
BEFSX41 (VPN, Business)
BEFVP41 (VPN, Switch)
RV042 (VPN, Switch)
RVL200 (VPN, SSL, IPSec, Switch)
RVS4000 (VPN, Gbit LAN)


kabellos

WRT54G (b/g)
WRT54G3G (b/g)
WRT54GC (b/g)

WRT54GL (b/g)
WRT54GS (b/g)
WRT54GC (b/g)
WRT54GR (b/g)
WTR54GS (b/g, VPN, Speed-Booster)


WRT150N (b/g/n)
WRT300N (b/g/n AP, MiMO-Router)
WRT350N (b/g/n AP, MiMO-Router, Gigabit
WRVS4400N (b/g/n Gbit LAN, VPN, MiMO)

Interessante Firmware: Tomato Firmware ***
Linksys Emulator


LANCOM

LANCOM 1611+ (opt. VoIP)

LANCOM 1711 VPN
LANCOM 8011 VPN


Level-One

kabelgebunden

FBR-1418TX **

kabellos

WBR-3405TX
WBR-3408
WBR-5400 (Mimo)


Longshine

kabelgebunden

LCS-IR2114A

kabellos

LCS-WR5-2214-A
LCS-WR-2114M


MSI-Copmputer

kabellos

RG54SE [MS-0046 ]
RG54GS2 [MS-6822]
RG54G3 [MS-6848]
RG60SE
RG60G

Netgear

kabelgebunden

RP614
TA612V (VoIP)

kabellos

DGFV338B
MR812v2
WNR854T
WNR834B
WPN824
WGR614v2 ²
WGT624

(Kabel-/DSL-/Nat- Router, VPN)

DGFV338B
FVG318
FWG114P

(VPN-Firewall)

FVX538
FVS336G
FVS338
FVS124G
FVS318
FVS114

Netgear - Connect to Innovation (Katalog 2007, PDF)


Siemens

Gigaset SE366 WLAN
Gigaset SE361 WLAN
Gigaset SE551 dsl/cable


Sitecom

DC-202


SMC

kabelgebunden

SMC7004VBR EU

kabellos

SMCWBR14-N2 (b/g/n 300Mbps)
SMCWBR14S-N (b/g/n 300Mbps)
SMCWBR14S-N2 (b/g/n 300Mbps)
SMCWGBR14-N (b/g/n 300Mbps, Games, USBPP)*
(Baugleich mit Trendnet TEW-633GR)

SMC2304WBR-AG EU
SMCWHSG44-G EU
SMCWBR14T-G EU
SMCWBR14-GM EU (MiMO)
SMCWBR14-G2 EU



Telekom

W900V


TRENDnet

kabelgebunden

TW100-BRF114
TW100-BRV204
TW100-BRV304
TW100-S4W1CA
TW100-BRV204 (VPN, Firewall)
TW100-BRV304 (VPN, Firewall)

kabellos

TEW-511BRP
TEW-452BRP
TEW-452BRP
TEW-435BRM
TEW-631BRP (b/g/n, 300 MBit/s Draft-N, Firewall-Router)
TEW-632BRP (b/g/n, 300 MBit/s, Draft-N, Firewall)
TEW-633GR (b/g/n, 300 Mbit/s , Gbit LAN)*



TP Link

kabelgebunden

TL-R402M
TL-R460
TL-R860 (8 Port Switch)
TL-FR5300
TL-FR1000

kabellos

TL-WR340G (54 MBit)
TL-WR543G (54 MBit)
TL-WR541G (54 MBit)
TL-WR542G (54 MBit)
TL-WR641G (108 MBit)
TL-WR642G (108 MBit)


Zyxel

Geräte aus dem Hause Zyxel werden auch unter dem Namen „Legend QDI“ angeboten.

kabelgebunden

P-324
P-334
P-335 (USBPP. VPN)
P-335 Plus (MBM [GAMES], P2P [BT/emule], MSN Video, USBPP)


kabellos
G-2000 Plus v2 (b/g, Int. PEAP-Server)

NBG-415N (Draft-n, 300 MBit/s)
NBG-510S (g, SSL-VPN)
NBG 334W (g)
NGG 318S (g, Home Plug AV)
NBG 334S (e)
P-336M (g, Super G, 108 MBit/s, MiMo)
P-334U (a/b/g, AP)
P-335U (a/b/g, USBPP)
P-320W (g,AP)

P-310/314/324 (Arcor Router, z.T. nicht mehr erhältlich)


APPLE

AirPort Express (Mac + PC)
AirPort Extreme (Mac + PC)



Sonstiges:

Game-Ports freischalten:

Einige Onlinegames benötigen zum reibungslosen Betrieb bestimmte Ports.
Bei einer Routerfirewall sind gewöhnlich diese Ports gesperrt.
Um das Öffnen nicht zum einem Kreuzfeldzug ausarten zulassen,
hat die Seite Port Forwarding einige Hilfen zum jeweilgen Spiel zusammengestellt.

Routerüberwachung:

Tool zur Kontrolle Ihres Routers: RouterControl

Installation eines „Arris“ Kabel Modems (engl.): Installation & Troubleshouting



Routerliste bei Planet 3DNow!.

Glossar:

USBPP --> USB Print Port
kabelgebunden --> kein WLAN
kabellos --> mit WLAN
AP --> Access Point
* --> WLAN extern abschaltbar
*** --> Anwendung auf eigenes Risiko
² --> WAN bis 12/16MBit/s
³ --> WAN bis 30 MBit/s
a/b/e/g/n --> WLAN 802.11 x Standart
Games --> Multimediaoberfläche für bevorzugte Dienste
Porttrigger --> s. Games
dtFW --> deutschsprachige Oberfläche/Firmware


Stand: 12/07
Alt 02. 08. 2008, 09:25 Senator Kinsey is online now Mit Zitat antworten #4
Prospero1980
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Re: Kabel-Internet - Alle Facts

Hi,

Erstmal Respekt für deinen Beitrag. Jetzt interessiert mich nur noch eins. Wenn du eine so hohe Leitung hast, dann nutzt du diese ja sicherlich auch für jede Menge Downloads. Was tust du mit deiner statischen IP?

Es ist ja nun sehr einfach den Downloader ausfindig zu machen?
Alt 09. 09. 2008, 17:34 Prospero1980 is offline Mit Zitat antworten #5
Reality Spender
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Beiträge: 7.603
Re: Kabel-Internet - Alle Facts

Ob statische oder dynamische IP - Es ist immer einfach, der Vorratsdatenspeicherung sei Dank!
Alt 09. 09. 2008, 17:39 Reality is offline Mit Zitat antworten #6
Prospero1980
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Registrierungsdatum: Sep 2008
Beiträge: 37
Re: Kabel-Internet - Alle Facts

Die Aussage halte ich für Blödsinn. Zuhause wechsele ich mit DSL automatisch täglich die IP, dass macht ein recherchieren doch viel schwieriger.

Per Breitbandkabel mit statischer IP ist es ja erst recht zweifelsfrei nachzuweisen.

Weiß jemand wie sicher das Downlaoaden bei Usenext ist?
Alt 11. 09. 2008, 08:31 Prospero1980 is offline Mit Zitat antworten #7
Reality Spender
Admin 2.0
 
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Beiträge: 7.603
Re: Kabel-Internet - Alle Facts

Ob du sie für Blödsinn hälst oder nicht, ist unerheblich. Glaub es doch einfach jemandem, der in der Branche lange genug tätig ist um es zu beruteilen.

Seit dem deine Verkehrsdaten bis zu 6 Monaten gespeichert werden, ist ersichtlich wann du welche IP für welchen Zeitraum hattest.

Da potentielle Delikte immer sehr konkret zeitlich eingeschränkt werden können, ist eine Ermittlung sehr einfach!
Alt 11. 09. 2008, 08:34 Reality is offline Mit Zitat antworten #8
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