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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 170
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Ich denke wir sind nicht alleine im Universum. Die Kirchen und der Staat versuchen uns durch geschickte Politik davon abzulenken. Die Bibel ist meiner Meinung nach das Beweisstück Nr. 1. Dort steht nach meiner Auffassung all daß was in paranormalen Sendungen wie den X-Akten nur belächelt wird... Was denkt Ihr. PS: Lest voher mal die Offenbarung im Neuen Testament - stimmt doch nachdenklich oder?
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Nobody is perfect. Ich wünsche mir konstruktive Kritik wenn mein Beitrag nicht stimmen sollte.
Aktuell suche ich ein paar Leute die mit mir zusammen einen neuen Internetservice gestalten wollen. Bewerbung könnt Ihr an mein Postfach schicken.
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Der Navigator
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23. 03. 2000, 03:23
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#1
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Was steht denn in der Bibel?
Ich hatte noch keine Zeit sie
durchzulesen.. ;-)
CU
Communicato
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23. 03. 2000, 19:29
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#2
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Die Torfnase
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: Bubutown
Beiträge: 695
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es ist interesannt ab und zu etwas mal nachzulesen um zu begreifen wie die kirchenfunktionäre sich das eine oder das andere rauspicken was ihnen gerade gefällt oder hilft und das andere einfach ignorieren
die bibel gibt es eigentlich garnicht die wurde immer wieder umgeschrieben. sachen die gerade störten wurden rausgenommen und andere die gebraucht wurden wurden eingesetzt.
nicht umsonst wurde es verboten dem niederen volk das lesen beizubringen
es gibt ein buch über die texte die in der offiziellen bibel gelöscht wurden bzw. nicht aufgenommen wurden "die apokryphen"
>>navigotor : ich denke mal dumeinst weniger die bibel sondern die genesis. das sind die einentlichen urtexte. die ist sehr interessant aber nicht einfach zu lesen. damit man damit klarkommt sollte man schon etwas von geschichte wissen
ich selber habe mit dem kriminellen kirchen pack nicht´s am hut. ich bin atheist
meine eltern hatten vor ca. 4 jahren einen prozess durch den kölner kardinal am hals wegen gotteslästerung, belaidigung usw. das ist bei uns hier immernoch eine heikele sache -leider- .gotteslästerung ist immer noch strafbar.bücher, teather und kunst werden immer noch zensiert, verboten und beschlagnahmt.
da werden richtige geschütze aufgefahren. bei uns hat der statzschutz ermittelt. deswegen hat die kirche auch was gegen das internet, es ist nicht zu kontrolieren und das macht dehnen angst
By Bubu
[Diese Nachricht wurde von bubu am 26-03-2000 editiert.]
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25. 03. 2000, 23:53
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2000
Beiträge: 299
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Ich finde, dass man/frau die Frage, ob die Kirche oder der Staat uns etwas verheimlicht nicht zusammen betrachten kann. Die Kirche verheimlicht - oder auch nicht - wohl eher, weil sie Angst hat, dass ihr die Gläubigen verloren gehen werden, wenn rauskäme, dass wir nicht alleine sind.
In der Bibel würde ich allerdings nicht nach Überirdischen suchen, weil die Bibel wohl immer mal wieder umgeschrieben wurde. Meiner Meinung nach sind die Bosse der Kirche nicht so blöd und schreiben den möglichen Beweis für Außerirdisches Leben und den möglichen Gegenbeweis für einen Gott in ihr heiligstes Buch.
Der Staat hätte wohl mehr davon die Teschnologie der Außerirdischen für sich zu behalten. Es könnte natürlich sein, dass sie sich gegenseitig unterstützen.
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Allerdings finde ich es gut, dass über solche Themen diskutiert wird und nicht alles geglaubt wird, was man/frau zu hören und zu lesen bekommt.
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29. 03. 2000, 15:12
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2000
Beiträge: 204
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Zu bubu:
Ich finde es erschreckend, daß man heutezutage noch soviel Ärger bekommen kann, wenn man etwas gegen (oder teilweise noch nicht einmal gegen) die Kirche sagt oder aber diese nur kritisiert. Das ist wirklich völlig aus der Zeit, verstößt meiner Meinung auch noch gegen Grundrechte. Aber die Kirche wird schon noch im laufe der Zeit begreifen, das sie etwas falsch macht, denn sie bekommt ja immer weniger Mitglieder. So können wir eigentlich ganz gemütlich warten und warten, bis die Kirche überhaupt keinen Einfluß mehr hat.
Das allerdings der Staat die Existenz von Außerirdischen verheimlicht, kann ich mir nicht vorstellen, denn es ist doch fast unmöglich, so etwas vor der Presse im Laufe von Jahrzehnten geheimzuhalten, noch dazu, wenn da noch der Faktor der Außerirdischen mitspielt, die ja auch die Bevölkerung auf sich aufmerksam machen könnten.
cu
Von Werd
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29. 03. 2000, 23:23
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#5
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 170
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Ich denke ihr habt so ziemlich alle Recht. Bloß gehen wir mal davon aus ich meinte die Ur-Überlieferung die in einem archiv, das unter kirlichem verschluß ist lagern. Ich sehe in den Überlieferungen den eindeutigen Beweis das es weitere intelligente Lebensformen gibt. Die Schreiber dieser Texte hatten keinen Grund hier etwas vorzuhäucheln.
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Navigator
PS:
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30. 03. 2000, 02:06
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#6
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Die Torfnase
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: Bubutown
Beiträge: 695
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die heutige kirche ist die direkte nachfolgeorganisation von einem verein der millionen menschen ermordet ,totgeschlagen und verbrannt hat. die hat ganze kulturen (die sie nicht bekehren konnte) ausgerottet.
sie hat auch teilweise erfolgreich die weiterentwicklung der menschen aufgehalten und manipuliert
die meißten kriege hängen direkt / indirekt damit zusammen.
auch die meißten gesellschaftspolitischen probleme hängen direkt damit zusammen.
frauen und männer - rollenverhalten und gesellschaftskliches
nach meiner meinung gibt es nur ein verhältniss zur kirche
Viel Abstand und grundsätzliches Mißtrauen mit allen was die kirche betrifft
taufe ,kindergarten ,schule ,vereine ,politikdenkt mal darüber nach es wird euch noch haufenweise sachen einfallen die auch noch auswirkungen auf euch haben
By Bubu
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01. 04. 2000, 23:00
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 34
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Zu allen:
Macht die Kirche wirklich etwas falsch? Nur weil sie hierzulande Mitglieder verliert? In
Asien kriegt dafür täglich tausende neue...
Ob ihr jetzt an Gott glaubt, an Ausserirdische oder einfach nicht an obiges
glaubt, amüsiert mich.
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01. 04. 2000, 23:52
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2000
Beiträge: 204
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Im Prinzip hast Du ja schon recht, die Kirche hat sicherlich unsere Entwicklung stark gebremst und ist auch Verantwortlich für viele Kriege, die in der Vergangenheit geführt wurden. Ich bin ehrlich gesagt auch gar nicht von der Kirche überzeugt, doch muß man auch sehen, daß die Länder, die gerade von der christlichen Kirche geprägt worden sind, doch am fortschrittlichsten sind und noch dazu die Grundrechte achten. Ich will damit nur sagen, daß es noch viel schlimmere Kirchen oder Glaubensrichtungen gibt, die die Entwicklung und die Grundrechte noch mehr behindern.
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03. 04. 2000, 15:27
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2000
Beiträge: 299
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Die Kirchlich geprägten Länder sind aber nur so weit fortgeschritten, weil die Kirche sich im Mittelalter die meisten Teschniken durch Kriege erobert hat. Da waren die Nichtchristlichen Länder fortschrittlicher.
Allerdings stimmt es schon, dass es viel schlimmer hätte sein können, wenn eine andere Glaubensgemeinschaft dominieren würde.
[Diese Nachricht wurde von Columbo am 03-04-2000 editiert.]
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03. 04. 2000, 18:44
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#10
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Registrierungsdatum: Jan 2000
Ort: BO
Beiträge: 4.136
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>Original erstellt von Korrupt:
Jetzt ist schon so oft *am Rande* die Rede davon gewesen: was stoert dich jetzt eigentlich am Feminismus?
<HR></BLOCKQUOTE>
würde mich auch interessieren
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groetjes
lexa
dieser für gullisworld auf der elitetoplist, und dieser für eine seite, die ich echt mag
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22. 04. 2000, 23:10
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: Österreich 1090 Wien
Beiträge: 20
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mich würde mal interessieren wie eine wahrscheinlichkeitsrechnung, gibt es leben ausserhalb unseres planetens oder gibt es kein leben, ausfallen würde? man bedenke die abermillarden sonnensysteme bzw. die weite des universums das wir auf unendlich nennen!? also ich denke die wahrscheinlichkeit muss doch unendlich gross sein. mich faszinieren dinge die wir nicht begreifen können, zb ein leben nach dem tod oder ewiges leben? stellt euch bitte einmal wirklich vor was endgültig aus bedeutet oder ewig, schliesst die augen- flash!! die kirche, ein presantes thema! mich faszinieren die kirchlichen rituale aus einer ästhetischen betrachtungsweise, die kleider, die kirchenlieder die orgel, die ministranten ect..., ausserdem fasziniert mich die tatsache, dass wir in einer polarisierten oder auseinander dividierten welt leben: die kirche negiert jedliche naturwissenschaftliche interpretation von evolution ect, auf der anderen seite negiert die wissenschaft die existenz der seele bzw. geht sie davon aus, im gegensatz zur kirche, dass das leben mit dem tod sein ende findet, aber ein absolutes ende jedlicher existenz ist auch seitens der physik nicht determinierbar?? wir leben mit und in solchen gegensätzen, ich finde ganz gut- da sind wir bei dem kulturrelativismus, den korrupt aus meiner antwort zum beitrag beschneidungen in afrika heraus gehört haben will?! die debatte um die meinungsfreiheit in bezug auf kirchenbeleidigung beschert mir ein kräftiges ahaerlebnis, muss ich doch unweigerlich schlussfolgern, dass sich alles im kreis dreht- auf diesem board und auch anderwo, die debatte bringt mich auf meinen beitrag zur anarchie, eine aussage lässt sich paralellverschieben- es ist wiederum relativ was sich im rahmen bewegt, die kirchenjünger fühlen sich beleidigt wenn man zb. wie ganz aktuell in wien bei einer ausstellung, biblische motive, wie das jüngste abendmahl, mit gay´s porträtiert!? der anstoss der protestschreie sind nicht die schwuchtelapostel sondern die "profanisierung" des themas? ja kann mir schon vorstellen, dass das den ein oder anderen jünger aus die socken wirft!? auf der anderen seite gibt es, in sogenanten politisch korrekten kreisen, grosse aufrägung wenn ich meine meinung kundtue, finde ich zb. femenismus blödsinnig zum qudrat!
es geht doch immer um das selbe toleranzproblem, physische gewalt aber auch psychische schmerzzufuhr kann und will ich nicht tolerieren!! ansonsten kann ich nur apellieren: don´t give a shit! Doktor Brain
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23. 04. 2000, 02:54
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#12
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.412
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Jetzt ist schon so oft *am Rande* die Rede davon gewesen: was stoert dich jetzt eigentlich am Feminismus?
Gruss
Korrupt
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23. 04. 2000, 10:56
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: Österreich 1090 Wien
Beiträge: 20
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warum kein feminismus, das fragt ihr männer?, ihr deutschen seit noch blöder wie wir ösies, ihr seit viel zu gut zu den frauen, die spielen ihre opferrolle so gut dass ich ernsthaft glaube, dass dies genetisch determiniert sein muss!? deutschland ist ein frauenparadies, ihr lacht?!, wo sonst!?,
das opferspiel geht weiter und sie glauben es auch noch, dass sie unterdrückt sind und überhaupt !! ganz allgemein stört mich das mitläuferkollektiv, wobei ich dieses, nennen wir es phänomen, als regulativum akzeptieren muss. irgendwie muss sich die masse organisieren bzw. orientieren, naja das ist ein anderes thema; mich stört dieser gedankliche einheitsbrei, diese klischee-hafte (ab)urteilen das viele themen mit einschliesst. ich finde zumahl dass reisen,(ich meine längere auslandsaufenthalte nicht 2 wochen ibiza) eine sehr gute möglichkeit darstellen dinge aus einem anderen blickwinkel zu betrachten. man sucht automatisch nach vergleichsebenen, versucht man doch neue gegebenheiten einzureihen oder in bezug zu setzen. ich finde z.B faszinierend wie sich wertigkeiten in verschiedernen kulturkreisen definieren. sicherlich tendiert man zu klischeeurteilen- die ungebendigte lebenslust der südländer oder die spirituelle, vergeistigte lebensform der asiaten..., wenn man sich hier von den ersten vorurteilen loslösen konnte wird´s interessant. anyway, was ich bei all dem trotzdem mir zu sagen traue ist: wir haben in mitteleuropa sicherlich materielle vorzüge für die uns alle beneiden, die soziale, mitmenschliche "qualität" ist genau das gegenteil. irgendwie schaffen wir es uns das leben derartig zu vermiesen, einer dem anderen-gegenseitig!, der neid usw.., und ein punkt von vielen ist dieser beschissene geschlechterkampf!! ich gehe grundlegend von der überzeugung aus, dass das primäre problem die wertschätzung ist! es gibt keine gegenständliche parameter an dem sich, (ich nehme mir heraus glück als höchste menschliche errungenschaft zu postulieren,) glück messen lässt, auch wenn wir durch statussymbole den wohlstand als suprime zur schau stellen wollen?! was ich damit zum ausdruck bringen möchte ist meine feste überzeugung, dass letzlich die subjektive wahrnehmung oder die subjektive empfindung das einzig objektive kriterium ist!!ja, ich komm schon auf den feminismus, ist er doch auch teil jenes unterfangens das man idiologie nennt. nur führt sich die idiologie auf der realen, sozio-politischen ebene durch ihren dogmatischen formalismus ad absurdum! natürlich haben idiologien ihre berechtigung, wollte damit nur sagen, dass sie oft zum selbstzweck werden in dem sinn, dass wie gesagt, deren formale umsetzung auf deren wert vergessen lässt! Das ist der eine punkt der mich an der emanzenthematik wurmt, das andere ist ganz speziell diese opferrolle die damit verbunden ist. grundlegend geht man von dem irrtum aus, dass mann und frau gleich bzw. gleichberechtigt sind!? hier probiert man unterschiede, die auf manchen ebenen offensichtlich sind, auf anderen ebenen auseinander zu dividieren. die idiologische prägung bestimmt die parameter der gleichung. für mich sind die unterschiede zwischen männchen und weibchen interessant, auf dem basiert die sexuelle anziehung. man könnte das thema so weit spinnen, probiere ich das wesentliche hervorzuheben.wie gesagt geht es letzlich um die wertigkeit, der grundlegende irrtum ist darin begründet, dass die rollenverteilung im gesellschaftlichen leben als masstab gilt und davon ausgegangen wird, dass frauen die selben öffentlichen positionen wie männer beziehen sollen. so impliziert eine weibliche, z.b, mutter und hausfrau, eine unterdrückte und somit 2unglückliche position für die frau. hingegen gilt die position einer generaldirektorin als anstrebsam, auch wenn diese damit verbundene aufwertung für die frau, als wahlmöglichkeit getarnt wird. die revolution ist eine illussion, geht man davon aus, dass es nichts gibt, dass ausserhalb der evolution steht!? Gibt es etwas das nichtevolution ist?? das sind absolut tiefgreifende philosophische grundfragen, zielt es doch letzlich auf die frage ab- warum ist es so wie es ist und nicht anders?! weil es keiner änderst!! es gibt einen konservativen und einen revolutionären grundsatz, trotzdem ist die vergangenheit kein irrtum, es kommt sowieso wie es kommt, auch wenn wir uns einbilden irgendetwas zu verändern letzlich kommt es wie es kommt- ihr werdet euch denken was schreibt denn der da für einen wahnsinn- aber in dem fall wollte ich veranschaulichen, dass wir ein teil der fauna sind und das ist für mich in der debatte ein wichtiger teil, sehe ich frau und mann in ihre biologischen rolle, gegen die sich besonders die frauen wehren- wieder wegen der idiologischen verfärbung- und das stört mich, das rollenspiel hört nicht beim kinderaustragen auf, auch wenn die frauen die männer zum wickeln und hausarbeit einspannen wollen, für mich ist das frauenarbeit und das ist schön, ich schätze frauen für das! ich glaube in der vergangenheit begingen viele männer den fehler ihren frauen zu wenig anerkennung vermittelt zu haben. das ist die sache mit dem subjektiven adaptionsnivue, die bewertung der dinge!! das ist nach all dem der punkt, die frauen sollten sich nicht auf quotenregelungen versteifen sondern auch im kindererziehen was schönes sehen, was es ja wirklich ist!! die deutschen männer sind die besten männer der welt, niergendwo anders gibt es so blöde männer wie in deutschland!! völlig naiv überlassen sie den frauen die machtpostionen, vergessen in ihrer naivität, dass die machtverhältnisse, auch wenn diese immer von den emanzen dementiert werden, früher wesentlich ausgeglichener waren! wenn die frauen die öffentliche vor-macht-stellung beziehen und trotzdem ihre biologische vormachtsstellung beibehalten, sehe ich keine guten zeiten auf die männerwelt zukommen!!! ich fühle mich, hier würde mann sagen, als macho!, stehe aber voll und ganz dahinter. das interessante ist, dass die frauen mich lieben und das finde ich total okay!! in brasilien gehen die männer richtig mit ihren frauen um, nein!, nicht was ihr schon wieder denkt, dort gibt es die wenigsten vergewaltungen und vorallem die geringste scheidungsrate das sagt doch mehr als (meine) tausend worte. die brasilianerinnen sind sicherlich quotenmässig den deutschen frauen nicht gleichgestellt, aber 1. lieben sie ihre männer und 2. fühlen sie sich nicht minderwertig!! und das ist der blödsinnige irrtum: die deutsche emanzen formel: eine frau als direktorin= das grosse glück, die grosse freiheit...., eine frau zu hause bei den kindern= unterdrückt, abhängig....mann das ist so schwachsinnig!!! meine konsequenz: wenn quotenregelung dann: 50% metzgerinnen, 50% asphaltierer, 50% ölbohrmitarbeiter, 50% soldaten, feuerwehr, polizei,rettung 50% maurer, mit 65 in die rente, keine zimmervermietungen nur an mädchen, keine frauenparkplätze und vorallem kein "ladies first" mehr, aufreissen müssen die girlies auch lernen na gute nacht!!! mein motto "frauen an den herd- emanzen in den herd""-mein gott bitte etwas humor
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28. 04. 2000, 04:24
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#14
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Reinkarnation
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: Europa
Beiträge: 157
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Navigator, wie war nochmal dein Realname?
Erich von Däniken???
Das kommt mir doch alles ziehmlich Bekannt vor!
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28. 04. 2000, 21:04
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#15
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.412
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Brain, jetzt muss ich auch erst mal schlucken
Schade, ein paar Statements haben mir echt gut gefallen, aber sorry, das meiste ist ein extremes Zeug-innen-Topf-schmeissen....
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>
(ich nehme mir heraus glück als höchste menschliche errungenschaft zu postulieren,)
<HR></BLOCKQUOTE>
*beipflicht*
Nur sind wir alle voellig verschieden, und werden durch unterschiedliche Dinge gluecklich gemacht. Und ungeachtet dessen, dass viele Frauen mit einer Mutterrolle ihr Ding schlechthihn finden, legitimiert das kein pauschales "Frauen an den Herd" - das ist einfach nicht jederfraus Sache.
Es geht nicht drum, dass 50% der Frauen gezwungen werden, in Fuehrungspositionen und Maennerdomaenen einzubrechen. Es geht drum, dass sie die gleichen Chancen haben, wenn sie es gerne wuerden.
Die Argumentationen "In Brasilien gehts allen besser" halte ich fuer Bloedsinn, schlicht weil der Entwicklungsstand dort ein voellig anderer ist. Schau dir nur die Geschichte mit der "stillen Reserve" am Arbeitsmarkt an. Da kannst du in .de wunderbar betrachten, wie je nach politisch-oekonomischer Grosswetterlage die Frauen vom Herd in die Fabrik wieder zurueck an den Herd, wieder ins Arbeitsleben gedraengt wurden... Das kanns schlicht nicht sein. Was ist daran jetzt irgendwie "frauenbevorzugend"?
"Macho": jeder nach seiner Fasson, mein Ding ist das nur bedingt (jaja, ich beurteile Leute auch nach dem Kriterium "lassen sie sich von mir ins Wort fallen oder nicht" *smile*), aber ich kann nur sagen: jedes Beharren auf Geschlechter"klischees" verarmt einen sozal, Frau wie Mann.
Ich weiss nicht, ob Kinder wickeln was ist, wo ich drin aufgehe, aber ich wuerd wohl Scheisse bruellen, wenn mir irgendwer sagen wuerde, ich als Mann koennte oder duerfte das nicht. Meine Guete, wir sind sozial endlich soweit, dass wir uns nicht mehr so sehr an "biologische" Vorgaben halten brauchen, was unseren Lebenswandel angeht.
BTW: die sind auch alle sozial konstruiert. Du findest in anderen kulturen einfach auch die koerperlich den Maennern ueberlegenen oder gleichwertigen Frauen, je nach der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Mein Lieblingsbeispiel: die Frauen im viktorianischen England _sind_ dauernd in Ohnmacht gefallen und mussten am Arm eines starken Mannes vom Wagen zum Sofa geleitet werden. Schlicht, weil sie staendig in Korsetts staken, keine Bewegung kriegten und somit natuerlich staendig Kreislaufprobleme hatten. Was "biologisch vorgegeben" scheint, ist praktisch immer soziale Kostruktion. Einzige Ausnahme scheint mit in der Tat nur das kinder austragen/stillen zu sein. Punkt. Ich wuerd mich jetzt dagegen straeuben, daran soziale Implikationen festzumachen, die ueber das austragen/stillen hinausgehen.
Wo war ich? Wir brauchen keine Geschlechterrollen mehr, die uns einengen. Ich wuerd mich bedanken, wenn man von mir "als Mann" staendig dies und jenes erwarten wuerde. Weiterhin seh ich keinen "Geschlechterkrieg" in .de, sondern einfach nur fehlenden Dialog und feh7lende Offenheit. Meine Guete, die Maenner macht diese ganze Scheisse doch auch krank, diese ganze Karrieregeilheit und dieses Leistungsdenken, es ist doch Zeit an beiden Seiten, ihre sogenannten Gescglechter"rollen" zu ueberdenken. Der groesste Fehler scheint mir zu sein, die ganze Geschlechterthematik als Frauensache zu betrachten, it takes two to tango, ums mal so zu sagen.
Emanzipation ist in meinen Augen nicht irgend ein Kampf oder eine biologische Vergewaltigung irgendeinen Geschlechts, sondern in erster Linie ein Gewinn an Freiheit und Handlungsmoeglichkeiten. Ich weiss nicht, obs mein Ding waere, mich um Haus und Kinder zu kuemmern, aber wenns ein Mann tut, wird er heute noch bloed angeguckt: nicht zuletzt von FRAUEN - und sowas find ich krank, weil da wird in der Tat von den Betroffenen ihre eigene Unterdrueckung tradiert. Und da gehts nicht drium, dass alle oder 50% der Frauen Karriere machen sollten und die Maenner zu 50% Hausarbeit kriegen, sondern schlicht, dass sie KOENNTEN, wenn sie WOLLEN. Ich *will* nicht Hausmann werden. Aber ich will es *koennen*, wenn ich will, und eine Gesellschaft, die mir diese Moeglichkeit im Vornerein nimmt, unterdrueckt mich. Punkt.
So, Ende des monologs, sonst verlier ich nochmal den Faden *smile*
Gruesse,
Korrupt
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29. 04. 2000, 08:02
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: Österreich 1090 Wien
Beiträge: 20
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"in den topf werfen" ist wohl genau das was meine bestrebung nicht ist. spreche ich von evolution, sozio-politsch, kulturellen manifesten etc..., so tue ich dies, um einen sachverhalt auf unterschiedlicher ebene, nicht linear sondern analog, zu veranschaulichen. ich konnte den begriff kulturrelativismus vernehmen, auch wenn er mir als wissenschaftlicher oder historischer begriff nicht geläufig ist, verbirgt sich das wort relativismus in dieser wortkreation. relativismus ist mir relativ wichtig, müssen wir doch eingestehen, dass gerade die wort-begriff ebene den anspruch von absolutheit nicht gerecht wird oder gerecht werden kann. möchte in diesem zusammenhang nur einen namen erwähnen WITTGENSTEIN, dessen einfluss ich nicht leugnen kann bzw. möchte. ich verstehe den ansatz der entfesselung der biologischen geschlechterrollen, dem ich beipflichte aber eben auch nur relativ. die biologie liefert ein schönes abbild das mich ebenso fasziniert wie ein gztes stück musik, dass man schlechthin als kunst bezeichnet. von dieser begrifflichkeit natur/kunst geht eine starke polarisierende spannung aus die mich zu grundlegende fragestellungen hinreisst, denen ich im kontext rollenverteilung mann/frau, mit der frage nachkommen musste: gibt es etwas das ausserhalb der evolution steht, also eine nichtevolution?! diese frage sollte in diesem kontext nichts anderes bedeuten: es gibt keinen objektiven grund dass etwas so bleiben muss wie es ist!! genau die freiheit die du (korrupt) für dich und deine mädels beanspruchst, genau die selbe freiheit beanspruche ich für meine person. ich verwehre mich jedlicher politischen korrektheit und trete für freiheit im kantschen sinn ein!! freue mich auf ein spannendes thema have fun
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29. 04. 2000, 19:57
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#17
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.412
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Huhu, Brain,
dann weiss ich aber nicht richtig, ueber was wir streiten sollen. OK, du schmeisst mir den Wittgenstein an den Kopf (aua) und berufst dich auf die Unsagbarkeit des Falls, bzw. der Faelle. So versteh ich dich. Wie Kant (autsch! Noch so ein Brocken!) Freiheit so definiert, weiss ich, schande ueber mein Haupt, grade nicht. Nur "Relativismus", das sei auch deine Sache, und wenn ich Freiheit zur Verwirklichung meiner selbst abseits von Geschlechterklischees will, wisst du wiederum Verwirklichung deiner Selbst _innerhalb_ der Geschlechterklischees.
Prima, mach doch. Wuerd ich jetzt zweierlei dazu sagen:
- finde eine Frau, dies genauso sieht, und werd gluecklich mit ihr.
- sag dann aber nicht, Feminismus sei bloedsinnig zum Quadrat, sondern einfach, dass er nicht dein Ding ist und du persoenlich auf traditionelle Geschlechterrollen stehst. -
Hmmm, ich koennte auch sagen, deine Haltung ist bloedsinnig zum Quadrat, ich werd das Gefuehl nicht los, du verpasst zum einen was und hast auch ansonsten deine liebe Muehe, in der Beziehung ueber Konventionen rauszudenken. OK - Hmmm, also doch eher Mitleid? Aber nein, du kannst es ja anders machen, wenn du magst. Und dann stehe ich eben zum Schluss da und denke, soll er machen, er ist ja wohl selber gross und erwachsen. Und seine Frau hoffentlich auch, und wenn er ihr ein paar aufs Maul gibt, ist das immer noch verboten, Feminismus hin oder her (und da wuerde ich ein "und das ist gut so" in Gedanken hinzusetzen).
Aber trotzdem: guck dir mal die Frauengestalten bei Freud an, das sind doch Jammerbilder. Bei Dostojewski - ebenso, ich hab eh das Gefuehl, Freud hat seine halbe Psychoanalyse bei Dostojewski abgeschrieben. Alles Ergebnisse eines "traditionellen" Geschlechterrollenbildes.
Ich empfehl das Buch nicht gerne, aber lies mal "Die Toechter Egalias", Autorin hab ich vergessen. Eine der frueheren Kampfschriften des Feminismus, literarisch unterste Schublade, aber sehr konsequent, was die Aufdeckung von ganz alltaeglicher Unterdrueckung (ja, Unterdrueckung!) angeht.
Und mit mehr Literatur und grossen Namen wart ich jetzt einfach mal ab, jetzt waer ich fast auch mal auf Lexa gespannt
BTW: Was ich dem Feminismus an den Kopf werfe, ist in der Tat die Beschraenkung auf die Lage der Frauen und andererseits seine relative "Inkonzequenz", es ist gesellschaftlich inzwischen weitgehend akzeptiert, als Frau Karriere zu machen. Als Mann ist man immer noch "verpflichtet" dazu. Die Frauen haben inzwischen eine Wahl zwischen einem "traditionalen" und einem "fortschrittlichen" Lebensentwurf, den die Maenner so nicht besitzen. Eine Aenderung duerfte auf sich warten lassen, wenn ich grade die Paedagogik und die Jugendarbeit dahingehend anschaue, gibt es inzwischen natuerlich viele Angebote fuer Frauen und Maedchen, aber um Kohle fuer was geschlechtsbezogenes mit Jungs zu machen, muss man sich schon strecken.
Nur am Rande...
Gruesse,
Korrupt
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30. 04. 2000, 10:24
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#18
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: Österreich 1090 Wien
Beiträge: 20
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ola korrüptchen, streiten halte ich für eine unabwendbare, wenn auch unter umständen unbequeme, zwischenmenschliche interaktion. so lass uns debattieren das streiten überlass ich deiner freundin, (falls vorhanden) gibt ihr das sicherlich das gefühl ernstgenommen zu werden. muss ich an dieser stelle meine unzulänglichkeit im umgang mit dem anderen geschlecht eingestehen, wie du richtig erkannt hast, ist mir nur eine handgreifliche (ins maul hauen) umgangsform geläufig. du hast mich etwas entäuscht, wenn ich mir eine kleine persönliche bemerkung erlauben darf, hielt ich dich, und du dich anscheinend auch, für einen zyniker, dem du leider, wegen deiner deutschland rettungsaktion (gewalt pro/con), nicht mehr ganz gerecht wirst. macht nichts, ein zyniker definiert sich durch eigenes versagen, dem er, durch demontage anderer (standpunkte), zu entfliehen er versucht!? naja wäre ohnedies ein bischen zu viel, scheint mir doch dein frauenfreundmotiv nicht unähnlich begründet!? gebe dir recht, die frauen leben ihre emanzipation soweit sie ihner bequem ist, die reale umsetzung ist jahrhunderte zurück, du kannst deiner rolle als (erfolgs)mann nicht entfliehen, auch wenn du mit der frauenbewegung sympatisierst. über freud und den wiener kreis, ist mein spezialgebiet, aber auch dostojewsky, liesen sich einige seiten (postings) füllen, bin derer aber oft schon überdrüssig, fehlt mir irgendwie der zeitkonex!? grüsse an die zyniker
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30. 04. 2000, 16:21
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#19
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.412
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Hmmmm....
Wenn ich im letzten Mail irgendwie boshaft ruebergekommen bin: meine Absicht war das nicht und dein Ton verbluefft mich grade. Ich mags nicht, wenn man meiner Freundin was auch immer unbekannterweise unterstellt, - und wenn du schon mit "debattieren" wortklaubst, bloss weil ich streiten sag, solltest du dir diese Statements vielleicht verkneifen, wirkt konsistenter.
Wie ernst du was aus deinem Posting meinst, frag ich jetzt einfach mal zurueck: ich wollte mit meinem "aufs-Maul-hau"-Beispiel schlicht sowas wie meine Grenze von Toleranz anderer Geschlechterrollenverstaendnisse aufzeigen.
Ansonsten machst du nicht eine, sondern _ausschliesslich_ persoenliche Anmerkungen.
Persoenliche Nachfrage: brauchst du das oder ist das ein Anfall von Selbstironie?
Und immer noch die Frage: wieso ist fuer einen Individualismusverfechter wie dich Feminismus pauschal zu verurteilen?
Gruss
Korrupt
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30. 04. 2000, 18:16
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#20
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liebe leute, lieber korrupter frauenheld, ja du bist ein held, stellst du dich heroisch kampfbereit, beschützend vor die freundin hin, zeigst du klar und deutlich, wenn es um die freundin geht entflammt dein beschützerherz!! ne echt: hut ab, aber ich hatte schon so eine leise vorahnung, hast du dich letzlich schon durch deine frauenparolen verraten, aber schön dass es noch frauenhelden gibt! aber mit dieser wortklauberei, die du mir da zuschreibst machst du mir keine grosse freude, dachte ich, abseits der wortbomben und anderer plakativen begriffs/wortverflachungen die sonst am board zirkulieren, einen response auf meine suche nach wort/begriffsfeinheiten, in dialogform erhalten zu haben!? auch wenn meine wittgensteins und kants den eindruck eines selbstzwecks (isolierter prozess) erzeugt haben, geht es mir letzlich um wortbilder und gedankengänge, abbildungen der realität, des lebens oder was auch immer; -in relation setzen von erlebten, gehörten, gelernte, erdachten, erträumten usw. ein taugliches beispiel dafür ist die musiknotation, die grundsätzlich ein abstraktum der tonkompositionen darstellt und der rekonstruktion bzw. reproduktion von musik dient, der punkt: es geht um die musik, um das gehörte, wen interessieren die noten??!! so verhält es sich mit der wort/begriffebene detto, wenn ich mir die meisten postings anschaue, gähnen mir leere aufgeplähte wortfetzen, plakatives bla bla entgegen. für ein farbbild sind die grau bzw. zwischentöne entscheident. jetzt mache ich gerade das, was ich beim lesen von büchern nicht ertragen kann,wenn ein autor das ein und das selbe auf dreitausend verschiedene arten wiedergibt, -langweilig! persönlichen anmerkung, du meinst es geht ja ohnedies um persönliche dinge und deshalb erübrigt sich jene floskel!?? mir geht es überhaupt nicht um irgendeine diskreditierung oder verarschung von jemanden, trotz kontroversieller standpunkte, ob politisch oder persönlich, schätze ich es sehr mit dir und anderen in kontakt treten zu können.
den anstoss zu meinem ersten gulli-postings, gab mir jene intoleranz und hasserfülltheit, mit der sich der gemeine homo sapiens gegenübertritt! fängt schon hier am board an, es scheint anscheinend für viele ein unüberwindbares problem zu sein, eben nicht gleicher meinung zu sein und trotzdem zumindest miteinander auszukommen. somit ist mein persönlich näher treten ein zeichen von respekt!!yoh, respect-maaaan, uuh uhh!? ich möchte noch auf deine frage, warum oder wie ich als individualist, ich erlaube mir, und freidenker, hinzuzufügen,dem feminismus nichts abgewinnen kann!? in aller kürze noch ein paar ansätze: zum einen geht mir die ewige opferrolle der frauen auf die nerven, es geht immer um die probleme der frau anstatt die dinge von ihrer geschlechter spezifikation losgelöst zu betrachten. was mich am meisten daran stört ist die tatsache, dass sich die frauen die kirschen aus dem kuchen klauben, verständlich irgendwie, aber ich bin fest davon überzeugt, dass männer den rahmen des weiblichen entfaltungsspektrums festlegen oder zulassen müssen, um nicht in 30 jahren unter die räder zu kommen. mit den ganzen ladies first arbeitsmarktregelungen wird sich der mann, überhaupt der deutsche blauäugige, bald selbst in die arbeitsämter zerren. die kinderaufzucht (blödes wort!) wird von tageskindergärten zur entlasstung der berufstätigen frau übernommen. die ökonomischen rahmenbedingungen verbannen diesen aspekt sowieso, naja im trend der kleinstfamilien können wir bald die mutter-kind "familie", als die deutsche familie bezeichnen.! die familiensituation ist in mitteleuropa erbärmlich, die sozialdemokratischen familienkonzepte lassen schlimmes befürchten, waren sie letzlich, durch die starke einbeziehung der frau in die industrialisierungsgesellschaft, von anbeginn, im gegensatz zu den bürgerlichen christdemokraten, verantwortlich für eine familiensituation getragen von der doppelbelastung familie-arbeit. aus profitgier opferte man(n) seine biedermeier gesellschaft. ich fange an meine kurzen statements in endlos debatten zu verstricken. in anbetracht der überbevölkerung ist die arbeitsmarkt öffnung für die frau ohnedies unabwendbar, ob industrierevolution oder sonstwas, die grossfamilie und der arbeitsplatz -familie hat sich verflüchtigt. trotzdem es geht zu rasant, das selbstverständnis der geschlechterrollen in anderen berreichen z,b. paarung, ist jenes wie vor tausend jahren!! die grausamste erfahrung die ich in dieser hinsicht machen musste ist jene, das so krank es klingt, die frauen mir aus der hand fressen, seit dem ich sie schlecht behandle. natürlich passt das zu meinem typ und ich nehme das nicht zum masstab aller dinge sonst heisst es wieder: in brasilien sind alle glücklicher und die frauen kommen zehnmal pro nummer!? na, den offenen, sensitiven typen konnte ich nicht umsetzen, mir geht es in beziehungen zu frauen um einiges besser, wenn ich die unterschiede mehr zum vorschein bringe und damit knüpfe ich zum letzten aber wesentlichen punkt an, ästhetik; von diesem standpunkt aus betrachtet kann ich einem androgynen pärchen oder einer adrogynen frau rein gar nichts abgewinnen!! die gedankenwelt ist androgyn oder kann es sein, aber auf der animalischen ebene brauche ich gegensätze!!ein phenomen zum schluss meienr schwaflerei, ein paradoxum das mir auffällt ist jenes, das frauen aussehen lässt wie männer wobei sie vehemennt das patriachat und alles männliche bekämpfen. die parade emanze sieht aus wie ein mann bekämpft ihn aber wo es nur geht!? ich grüsse euch, respect yoh!!
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30. 04. 2000, 22:08
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#21
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
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Huhu nochmal,
*seufz* ich seh, du guckst echt nicht ueber deine Klischees raus. Du darfst die ja auch haben, da hab ich garnix gegen aber unterstell sie doch nicht flott allen anderen:
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Doktor Brain:
liebe leute, lieber korrupter frauenheld, ja du bist ein held, stellst du dich heroisch kampfbereit, beschützend vor die freundin hin, zeigst du klar und deutlich, wenn es um die freundin geht entflammt dein beschützerherz!!
<HR></BLOCKQUOTE>
Witzbold. ad eins brauch ich mich nicht beschuetzend vor Leute stellen, die selber gross sind, ich halte es schlicht fuer bekloppt, ueber nichtanwesende dritte Personen abzuquatschen. Und dass du das gleich durch deine Machobrille interpretierst.. - knapp daneben, kein Punkt.
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>
(...snip), der punkt: es geht um die musik, um das gehörte, wen interessieren die noten??!! so verhält es sich mit der wort/begriffebene detto, wenn ich mir die meisten postings anschaue, gähnen mir leere aufgeplähte wortfetzen, plakatives bla bla entgegen.
<HR></BLOCKQUOTE>
Das war jetzt wirklich viel Aufhebens. Sag doch einfach, | |