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Columbo
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Hi Leute!

Ich schreibe diesen Beitrag in Anlehnung an das topic Todesstrafe.

"USA" für viele ein Land der Traüme. Doch bei richtigen Hinsehen fallen mir einige sehr große Schönheitsfehler auf.
Das meiste gerede, was nach Europa kommt, finde ich einfach nur heuchlerich. Meiner Meinung nach sind die Amerikaner, dass gefährligste Volk auf der Erde. Es wird - gerade aus den USA - gesagt, dass die Fundamentalistichen Länder oder auch Russland am gefährligsten seien, aber ist es nicht so, dass fast alle Fundamentalistichen Länder eigentlich pleite sind bzw. pleite gemacht werden. Russland hat diesen Vertrag zum Abbau der Atomwaffen angenommen, die USA nicht. Ich möchte niemanden etwas schlechtes unterstellen, aber der Krieg bringt den größten Gewinn und ein Zeichen in Richtung Frieden wäre Geschäftsschädigend. Zudem gibt es wahrscheinlich kein Land, indem schon Kleinkindern der Umgang mit Waffen beigebracht wird. Dadurch bekommt man doch automatisch eine Positivere Einstellung zum Krieg.
Die USA ist das einzigste Demokratische Land, welches noch die Todesstrafe anwendet. Der Grahan (oder so, ich bin mir dem NAmen nicht sicher) wurde auf Grund einer Zeugenaussage zum Tode verurteilt und hingerichtet. Andersweitige Zeugenaussagen wurden nicht zugelassen bzw. akzeptiert.
Von der Todesstrafe zum Fremdenhass. Wir regen uns hier so über Fremdenhass auf und viele meinen, dass in Amerika allerlei Volksgruppen zusammenleben. Aber grenzen die Weißen nicht die Farbigen aus? Werden die Farbigen nicht benachteiligt? Und werden Sie nicht eher hingerichtet, als ein weißer? Ich denke, wir können froh sein in Europa zu leben. Und der, der die Hinrichtung, die ich meine Veranlasst hat, wird vieleicht zum neuen President. Der Clinton war bzw. ist schon ein weltoffener Typ, der es aber nicht großartig geschafft hat, die Denkweise seiner Bürger zu reformieren. Und wenn jetzt ein Bush an die Macht kommt wird das bestimmt nicht besser.
IMO ist alles, was außerhalb von Amerika liegt, den meisten Amerikanern auch egal. Die sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie garnicht merken, was um sie rum geschieht.
Außerdem sollte man/frau die Regierungsform nicht Demokratie nennen, da es doch eigentlich ein Klon der DDR ist. Also nur ein Überwachungsstaat.
Manchmal hab ich das Gefühl die hohen Politiker denken: Solange sich der "Mob" die Köpfe gegenseitig einschlagen ist alles in Ordnung.
Sehr lange rede kurzer Sinn: Ich finde Die USA einfach nur sch***e.

Einige halten mich vieleicht für rechts. Das bin ich aber zu 100% nicht. Ich hab nur etwas gegen die USA. Und wollte meinem Ärger durch diesen Beitrag mal Luft machen und die Meinungen anderer dazu kennenlernen.

Falls es jemand bis hierhin durchgelesen hat, freue ich mich über Kritik zu dem Beitrag.



<FONT face="COMIC SANS MS"><FONT size="3">Tschüss Columbo</FONT f></FONT s>
<center><FONT size="2">
<FONT COLOR="yellow">Cogito ergo sum - ich denke, also bin ich.</center></FONT s>
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Alt 23. 06. 2000, 21:50 Columbo is offline Mit Zitat antworten #1
Columbo
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Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Beitrag überhaupt schreiben soll. Ich denke aber, dass ich im großen und ganzen recht habe.
Mir sind ein paar Argumente entfallen. Ich werde sie nachreichen, wenn sie mir einfallen.

<FONT face="COMIC SANS MS"><FONT size="3">Tschüss Columbo</FONT f></FONT s>
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<FONT COLOR="yellow">Cogito ergo sum - ich denke, also bin ich.</center></FONT s>
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Alt 23. 06. 2000, 21:53 Columbo is offline Mit Zitat antworten #2
TheMatrix
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Hi there!

Zum Thema USA fällt mir ne' Menge ein, nur eben nichts gutes!!!

Das US-Recht ist löchriger als ein Käse und im Gegensatz zum Deutschen Recht geradezu auf Willkür ausgelegt ein populäres Beispiel dürften diese Sammelklagen sein!

Was das selbstbewustsein der Ammis angeht, so ist alles was auserhalb de´s einzig wirklich Ziviliesierten Staates in der Welt (USA) alles eh bloss ein einziges Neandertal. Ein Beispiel ein Bekannter war vor ein paar Jahren in LA bei Bekannten seines Bruders zu Gast, die wollten dem Gast etwas Aussergewöhnliches bieten und gaben ihm eine Orange - weil es sowas ja in Deutschland ja nicht gibt. Er nahm die Orange, aß sie und sagte das die zu Hause aber besser schmeckten und auch billiger wären. Da waren die Amis BAFF!!!

Das einzige womit man als Deutscher die Amis beeindrucken kann ist das es auf unseren autobahnen keine Generelle Geschwindigkeitsbegrenzung gibt. In USA sind im allgemeinen 55 M/pH ( 88 km/h ) angesagt.

Was die Todesstrafe angeht:
Letztes Jahr wurden die (zweifellos Schuldigen) Gebrüder LaGrande hingerichtet, die lebten zwar schon seit einer kleinen Ewigkeit in Kalifornien hatten aber die Deutsche Staatsbürgerschaft! Ohne das, dass Auswärtige Amt oder die Botschaft darüber informiert wurden (wie man es eigentlich nur von einer Bananen Republike der Dritten Welt erwarten würde) sollten die beiden hingerichtet werden. Als man aus der Presse und von den Angehörigen darüber informiert wurde, liesen die Amis den Botschafter wissen das Deutschland lediglich ein Verbündeter der USA im Range einer Mittelmacht sei und daher keine Forderungen zu stellen habe wie man mit Straftätern umgeht!!!

Das ist schlichtweg der Gipfel der Frechheit!


Prinzipiell können die USA also alles machen was ihnen Beliebt!
Sei es Ausländer hinrichten oder Verbündete ausspionieren (Echelon) !!!

Als es nach dem Schulmassaker von Littleton darum ging die Waffengesetze - für Europäische Begriffe ein bischen - zu Verschärfen lief die NRA und die gesammte Waffenindustire Sturm dagegen, mit dem Argument das jeder Amerikaner das recht habe Waffen zu tragen. Zu der Zeit als das nieder geschrieben wurde ( ende des 18. Jahrhunderts ) mag das ja noch halbwegs einen Sinn gehabt haben aber heute gibt es in den USA 12x mehr tote durch Schusswaffen als in der EU!
Wie ein Hohn erscheint mir da die Rede von Charlton Heston, dem Vorsitzenden der NRA (Nationale Schiessprügel Vereinigung) das man ihm seine Waffe nur aus seiner kalten Toten Hand wegnehmen könne.


Für mich wirken die USA eher wie ein Experiment mit dem Titel :
"Wie entwickeln sich Menschen wenn sie keine Traditionen mehr haben und das tun was möglich ist" .
Ganz im Gegensatz zu Europa, wo die in Jahrhunderten geschaffenen Traditionen den Menschen in ein gesundes Maß an Regeln vorgeben, nach denen man lebt und miteinander umgeht - so wird eben verhindert das Menschen all das tun was möglich ist.

TheMatrix

What is the Matrix? - Unfortunately nobody can be told what the Matrix is.

[Dieser Beitrag wurde von TheMatrix am 23.06.2000 um 23:41 Uhr editiert.]
Alt 23. 06. 2000, 22:25 TheMatrix is offline Mit Zitat antworten #3
Boogieman
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Ich muß euch absolut zustimmen. Die USA (United Stupid Assholes) halten immernoch an ihren uralten Wild West Gesetzen fest. Die da ganz einfach heißen: Wenn du ein Problem hast, erschieß es (Troubleshooting).
Ich habe bei dem Bahnhofskiosk in meiner nähe kurz vor dem Jahr 2000 mal eine Amerikanische Zeitschrift gesehen in der genau beschrieben wurde wie man sich zum Millenium falls es zu Computer-Crashs und anderen Ausfällen kommt zu verhalten habe. Das ganze hörte sich schon sehr nach einer Weltuntergangs-Sekte an. Bewaffnet euch und eure Kinder, baut einen Bunker in eurem Garten, stellt eine Flak auf sein Dach, hortet Nahrungsmittel usw. Wenn das nicht für sich spricht.

Alt 23. 06. 2000, 23:27 Boogieman is offline Mit Zitat antworten #4
fiveofeleven
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Hallo zusammen,
kann da meinen Vorrednern nur zustimmen. War letztes Jahr für 3 Monate in Texas und traute meinen Augen nicht. Soviel Bigotterie wie in Amerika gibts wohl sonst nirgends auf der Welt.
Bei einer Stadtrundfahrt bin ich doch tatsächlich an einem "Strich " vorbeigefahren, für mexikanische Arbeiter ( oder sollte ich Sklaven sagen? ). Wirklich traurig, man fühlt sich ins 18.te Jhdt. versetzt. Apropos, auf der einen Seite keinen Ahkohol über 17, auf der anderen Seite haben dort schon Studentinnen ne 357er im Handschuhfach (selbst gesehen). So krasse Unterschiede wie in Amerika hab ich nirgends in Europa bisher gesehen und wünsche mir, dass so was nie bei uns eintritt! Und zu der Parole "land of unchained opportunities", kann ich nur sagen, Amerika ist nicht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sondern das Land des Geldes. Wer dort genügend Kohle hat, kann sich bestimmt als freier Bürger in einem demokratischen Land fühlen, aber ohne Geld ist Amiland ein Horror.
Vielleicht denkt noch einer, dass Amerika ja den Hort der Demokratie und des kulturellen Pluralismus verkörpert, aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Ignoranz die vorherrschende Einstellung der Amis ist. Btw, "Amis sind ja immer so total nett und freundlich, mit denen kommt man immer leicht ins Gespräch, nicht so wie die verkniffenen Europäer insb. Deutschen ": vieleicht sollte ich noch Oberflächlichkeit als ein vereinigendes Charaktermerkmal hinzufügen. Hab in meiner USA-Zeit mit 2 Leuten (sic!) auch mal ein tiefergehendes Gespräch führen können, der Rest war nur Gelaber und leeres Geschwätz.
Zum Schluss noch mal Ronald Reagan (1986): "Energiesparen ist Frieren im Dunklen"
Na wenn das nicht schon für sich spricht...

so long fiveofeleven

Während die Schlechten voll des leidenschaftlichen Eifers sind, fehlt den Guten jede Überzeugung !

Alt 24. 06. 2000, 12:24 fiveofeleven is offline Mit Zitat antworten #5
Boogieman
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Der Sache mit dem Geld kann ich nur zustimmen. Eine Verwandete vom mir war zu ihrer Studienzeit auch mal im Amerika. Es war schon Pflicht für sie eine Kreditkarte zu haben, denn wenn du dort etwas über 20 Dollar im bar bezahlst wirst du gleich schief angeschaut. Sehr viele der Studenten dort sind auch Bankrott weil sich eben zu ihrem Studienplatz eine Kreditkarte gratis dazubekommen haben.

Alt 24. 06. 2000, 16:14 Boogieman is offline Mit Zitat antworten #6
Arok
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>von olle Matrix
Für mich wirken die USA eher wie ein Experiment mit dem Titel :
"Wie entwickeln sich Menschen wenn sie keine Traditionen mehr haben und das tun was möglich ist" .
<HR></BLOCKQUOTE>


Leider ist es eher andersherum. Wir sind das Experiment der USA, gerade weil die das tun, was ihnen möglich ist. Da sind Echelon und populäre Gerichtsfälle ein gutes Beispiel.

Hach scheiße eigentlich wollte ich zu den USA ja garnichts schreiben .
Ich fühl mich dann immer wie Don Quichotte, der einfach nichts gegen seine Angst und Wut machen kann, weil er keine mächtigere Waffe als Atomsprenköpfe besitzt.


<FONT face="Tag LET"><FONT size="4"><FONT COLOR="red"><center>In memory of Alberto Adriano</center></FONT f></FONT s></FONT c>
Alt 25. 06. 2000, 00:30 Arok is offline Mit Zitat antworten #7
TheMatrix
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Tach Arok altes Schlachtross!!!

Bist aber auch 'n armes TuckTuck mit deinen A-Bomben!!!

Trotzdem hast du aber in einem Punkt nicht ganz Unrecht :
In ihrer unfassbaren Arooganz testen die Amis an uns Europäer anscheinend, was sie alles Anstellen können ohne das der mächtigsten Nation auf Erden auf die Finger geklopft wird!!!


Allerdings fing dieses Experiment viel später an als das von mir beschriebene.

MfG
TheMatrix

What is the Matrix? - Unfortunately nobody can be told what the Matrix is.
Alt 25. 06. 2000, 01:23 TheMatrix is offline Mit Zitat antworten #8
marille
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hallo jungs. eure sichtweise von den vereinigten staaten ist nicht ganz objektiv.
1. europäer und amerikaner haben ganz andere traditionen und einstellungen. deshalb ist es auch manchmal schwer, einen ami zu verstehen. das darf man ihnen aber nicht vorwerfen. wir glauben nur, weil die meisten amerikaner von europäern abstammen, und weil wir uns alle zur "westlichen" kultur zählen, dass wir über alle dinge dasselbe denken müssten. in wahrheit verstehen wir (ich komme aus österreich, die meisten hier werden deutsche sein) franzosen, briten, aber auch russen viel besser als einen amerikaner.
2. der einwand, amerika kümmere sich nur um amerika und alles andere ist ihnen egal, tut jedem ami sicher in der seele weh. die vereingten staaten haben 2 mal europa gerettet und sie haben das aus einem ganz anderen antrieb getan als die deutschen, briten, franzosen oder russen. sie haben sich nicht um das "gleichgewicht der kräfte" geschert, sondern sind nach moralischen überlegungen in die kriege eingetreten. das ist etwas komplett neues gewesen, das in der europäischen tradition so nie vorgekommen wäre. und nach dem krieg hat niemand in europa wilsons 14 punkte verstanden (das selbstbestimmungsrecht der völker usw.). ausserdem haben die vereingten staaten in korea, vietnam, in kuwait und (zu spät) auch in bosnien interveniertund diese kriege hatten grösstenteils einen sinn (für genauere erklärungen bitte nachfragen, aber z.b. war der rückzug der vereinigten staaten aus indochina der direkte auslöser für die herrschaft der roten khmer in kambodscha, die ca. 15% ihrer eigenen bevölkerung töteten - es ist also alles nicht ganz so einfach)
3. aus punkt 2 folgt punkt 3, nämlich das keiner von uns weiss, wie es uns die letzten 50 jahre ergangen wäre ohne die amerikaner, ihre atomwaffen und ihre truppen in mitteleuropa. ein adenauer hatte das verstanden...
4. amerikanische selbstherrlichkeit. is prinzipiell vorhanden, aber man sollte ihnen nachsehen, dass sie in einer gesellschaft aufwachsen, die die führungsrolle in der welt seit jahrzehnten innehat, die das grösste wirtschaftliche potential, das grösste wissenschaftliche potential und den grössten einfluss insgesamt besitzt. oder umgekehrt: ist es immer amerikanische selbstherrlichkeit oder sind es nicht manchmal viel eher europäische minderwertigkeitskomplexe.

regards,
marille

Alt 25. 06. 2000, 10:59 marille is offline Mit Zitat antworten #9
TheMatrix
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>Original erstellt von marille:

2. der einwand, amerika kümmere sich nur um amerika und alles andere ist ihnen egal, tut jedem ami sicher in der seele weh. die vereingten staaten haben 2 mal europa gerettet und sie haben das aus einem ganz anderen antrieb getan als die deutschen, briten, franzosen oder russen. sie haben sich nicht um das "gleichgewicht der kräfte" geschert, sondern sind nach moralischen überlegungen in die kriege eingetreten. das ist etwas komplett neues gewesen, das in der europäischen tradition so nie vorgekommen wäre. und nach dem krieg hat niemand in europa wilsons 14 punkte verstanden (das selbstbestimmungsrecht der völker usw.). ausserdem haben die vereingten staaten in korea, vietnam, in kuwait und (zu spät) auch in bosnien interveniertund diese kriege hatten grösstenteils einen sinn (für genauere erklärungen bitte nachfragen, aber z.b. war der rückzug der vereinigten staaten aus indochina der direkte auslöser für die herrschaft der roten khmer in kambodscha, die ca. 15% ihrer eigenen bevölkerung töteten - es ist also alles nicht ganz so einfach)
<HR></BLOCKQUOTE>

Kannst du mir mal Erzählen welchen US-Propagnda Film du geschaut hast bevor du das da oben verzapft hast!?


Wenn die Amis auch nur ein einziges mal in einen Krieg aus heren Idealen eingegriffen haben, wäre ich glatt bereit 'nen BESEN zu verspeisen!
Die Amis haben in Kuwait eingegriffen weil (hätte mans vermutet ) die Amis den gross Teil ihres Öl's (ohne das keine Ami Panzer rollen) aus Kuwait und Saudi Arabien beziehen!

Und was die Asiensache angeht:
Haste schonmal den Namen McCarthy gehört?
Damals wurde man als Ausländer aus den USA geworfen wenn man nur schon nen Kommunisten kannte!
Und als Ami drohte einem direkt Gefängnis!
Die Amis haben (mit tatkräftiger Untersrützung und Handaufhalten ihrer Waffenlobby) in Asien eigegrffen um dem "Weltkommunismus" einhalt zu gebieten!
Als so um die eigene Machtsphäre zu verteidigen!

Und was den 2.Weltkrieg angeht, die Amis sind erst in den Europäischen Teil des Krieges eingetreten als Japan am Ende war und man sich einen Happen von Deutschland sichern wollte.
Ohne Deutsche Wissenschaftler hätte es in den USA so schnell keine (Politisch Motivierten) Raumfahrtbestrebungen gegeben, oder so etwas wie Mikrocomputer.
Tatsache war doch das Deutschland (durch die forcierung der Entwickung neuer Technologien zu Kriegszwecken) den Amis um ca. 10 Jahre voraus war! Das hat man durch das anwerben Deutscher Wissenschaftler und die überwachung der Industrie im besetzten Deutschland aber schnell wieder wettmachen können.

Und was die Freiheit der Völker angeht:
Demokratien gab es in Europa auch vorher und das in Europa keiner Wilsons 14 Punkte verstanden hat kannst von mir aus ner Parkuhr erzählen!!!


TheMatrix

What is the Matrix? - Unfortunately nobody can be told what the Matrix is.

[Dieser Beitrag wurde von TheMatrix am 25.06.2000 um 14:19 Uhr editiert.]
Alt 25. 06. 2000, 12:48 TheMatrix is offline Mit Zitat antworten #10
Fenris
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Ich bin der Meinung das die USA der verlogendste Staat auf dieser schönen(?!?) Erde ist. Auf der einen Seite behaupten sie die großartige Weltpolizei zu sein, die die Welt vor dem Kollaps bewahrt, auf der anderen Seite verschwenden sie 1/3 der gesamten Weltenergie und fast genauso viel der Rohstoffe, die sie aber wohlgemerkt von anderen beziehen. Nun sind sie aber der Meinung das sie das dürfen, weil sie jedes Jahr irgendwo auf der Welt ihr großartiges Militär zur Schau stellen. Doch warum tun sie das? Ich meine weil die Amerikaner keine Angst mehr vor dem Krieg haben. Nehmen wir nur einmal Deutschland mit seiner schwächlichen Bundeswehr. Hier würde niemand auf die Idee kommen jedes Jahr irgendwo auf der Welt nen Krieg anzufangen. Schon deshalb nicht, weil man Angst hätte das Teile unserer Bevölkerung dabei draufgehen könnten. Aber wie läuft es in den USA. Da wird irgendein SEAL-TEAM losgeschickt, das eh nur aus Psychopathen besteht um die es nicht schade ist. Dieses Komandoteam lenkt dann mit irgendwelchen Laser-Zielvorrichtungen, Milliarden teure Bomben, die bei so nem Militäretat nicht groß ins Gewicht fallen. Die Chance für den aufrechten Amerikaner dabei draufzugehen ist gleich Null. Ich finde die USA hat verlernt was es heißt Krieg zu führen und welche Folgen ein solcher hat. Das ist meiner Meinung nach ihr größter Fehler in der Weltpolitik.

Alt 25. 06. 2000, 14:06 Fenris is offline Mit Zitat antworten #11
TheMatrix
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Dazu möchte ich folgendes sagen:

Was macht das Russische Militär wenn es ein bestimmtes Haus in einer bestimmten Stadt plätten will???

Ganz einfach: Sie nehmen eine A-Bombe und äschgern die ganze Stadt ein - sicher is sicher!

Und was machen die Amis???

Nun da sitzt ein Mann im klimatisierten Büro irgendwo im Pentagon an seinem PC und überlegt:

Hmmm... linkes oder rechtes Fenster???

Mausklick - You winn! Game Over!

TILT!!!

TheMatrix

What is the Matrix? - Unfortunately nobody can be told what the Matrix is.
Alt 25. 06. 2000, 14:22 TheMatrix is offline Mit Zitat antworten #12
marille
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entschuldige, matrix, aber du plapperst den ganzen unsinn nach, der zum thema usa so landläufig verzapft wird. ich würde gern wissen, wo du dein wissen her hast. ich studiere immerhin seit 12 semestern geschichte (und ich will mich jetzt echt nicht als was besseres hinstellen, sondern nur meinen thesen einen wissenschaftlichen hintergrund geben). ich gebe ja zu, dass ich ein bisschen provokant war, aber die amerika-feindlichkeit in den ganzen einträgen hier ist schrecklich. nur weil wir die amerikanische mentalität nicht verstehen, müssen wir sie nicht lächerlich machen.
zeigt toleranz (auch in einer situation, wo man nicht darauf kommen würde). vor allem: bitte kein historisches pseudowissen, das tut mir in der seele weh, diese schwarz-weiss malerei.

regards,
marille

Alt 25. 06. 2000, 23:16 marille is offline Mit Zitat antworten #13
marille
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ach ja...
fenris, deine meinung geht nicht nur lichtjahre an der realpolitik vorbei, sie ist sogar richtig gefährlich. als ob die amis die kriege beginnen würden... es sagt ja keiner, dass die us-politiker seit wilson (oder roosevelt) keine fehler gemacht hätten, aber was du so schreibst, ist echt ein witz.
was soll heissen, der "grösste fehler der amerikaner" sei, dass "sie es verlernt haben, was es heisst, krieg zu führen und welche folgen er hat" ? du kennst dich mit amerikanischer aussenpolitik einfach nicht aus, das ist ok, aber zieh bitte keine falschen schlüsse, es sieht nämlich im konkreten fall eigentlich nur so aus, als wärst du neidisch auf die amerikaner.

regards,
marille

Alt 25. 06. 2000, 23:36 marille is offline Mit Zitat antworten #14
TheMatrix
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Das einzige worum ich die Amis beneide sind die Preise für Jeanshosen, ansonsten können die mir gestohlen bleiben.

Ach so, was heisst hier bitte Pseudo Wissen???

TheMatrix

What is the Matrix? - Unfortunately nobody can be told what the Matrix is.
Alt 25. 06. 2000, 23:45 TheMatrix is offline Mit Zitat antworten #15
Columbo
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>Original erstellt von marille:
nur weil wir die amerikanische mentalität nicht verstehen, müssen wir sie nicht lächerlich machen.
<HR></BLOCKQUOTE>

Ich denke es hat weniger mit verstehen zu tun, als damit, dass viele einfach "verrückt" sind. Oder wie würdest Du die Situation mit der Todesstrafe bezeichnen? (nur als Beispiel) Es werden oben ja noch mehrere genannt.


<FONT face="COMIC SANS MS"><FONT size="3">Tschüss Columbo</FONT f></FONT s>
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<FONT COLOR="yellow">Cogito ergo sum - ich denke, also bin ich.</center></FONT s>
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Alt 26. 06. 2000, 12:15 Columbo is offline Mit Zitat antworten #16
Korrupt
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Huhu, Marille,

hihi, Argumente fordern und selber keine bringen *smile* - nee, im Ernst: klar wird hier bisweilen polemisiert, aber der Argumente contra Amiland waren einige, und einfach nur Hoch Adenauer sagen und "Was waere wenn" zu rufen, nun ja...

Ich haenge auch der These an, dass USA dazu tendieren, einerseits eine aggressiv-expandierende Politik zu betreiben und auch mit Wafengewalt durchzusetzen. Nichts anderes war in Vietnam passiert, nichts anderes passiert bis heute mit Kuba. Ich halte es fuer eine sehr legitime Sache, diesen Tatbestand anzuprangern. Und in der Tat, auch ich halte es fuer weltfremd, den Amerikanern humanitaere Interessen ihrer Interventionspolitik zu unterstellen. Dafuer macht es macht- und v.a. ressourcenpolitisch betrachtet zuviel Sinn, wo denn eingegriffen wird und wo nicht.

Desweiteren: ueber welche Interventionen wird noch gesprochen? Geschichte wird von Siegern geschrieben, das wissen wir. Was ging in Suedamerika, wieweit wurde hier von den USA eine menschenverachtende Experimentieraktion nach der anderen gestartet, alles im Namen der Ueberlegenheit des kapitalistischen Systems? Wieviele Militaerregimes wurden von den USA gestuetzt und gesponort, TROTZ der menschenverachtenden Praktiken und der Demokratiefeindlichkeit? Die USA huldigten keinem wie auch immergearteten Humanismus, in WK2 nicht und danach auch nicht, das waren schlicht antikommunistische Aktionen. Und der Zweck heiligte die Mitel, neh?

Geschichte: nicht nur HP Schwarz lesen *gg*



-----
Greetz
Korrupt
<FONT size="2"><FONT COLOR="red">
Es gibt nur wenig profunde Weisheiten, die man in nur einer Zeile ausdrücken kann.</FONT c></FONT s>
Alt 26. 06. 2000, 12:51 Korrupt is offline Mit Zitat antworten #17
SKOPE
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Ich denke das Fenris damit keinesfalls, den Krieg verherrlichen wollte! Zum Beispiel ist ein es Fakt das die USA nur in den Golfkrieg eingegriffen haben, um ihre Interessen in Bezug auf das in Kuwait vorhanden Erdöl zu vertreten und nicht die Bevölkerung Kuwaits vor dem Irak zu retten. Und ich denke das war nicht das einzige Mal wo die USA ihre Interessen vetreten haben und nicht aus moralischen Bewegründen in Auseinandersetzungen eingegriffen haben!

SKOPE




[Dieser Beitrag wurde von SKOPE am 26.06.2000 um 14:15 Uhr editiert.]
Alt 26. 06. 2000, 13:14 SKOPE is offline Mit Zitat antworten #18
marille
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her, jungs.

freut mich, dass die diskussion ein etwas weniger polemisches level erreicht hat, das war so ziemlich das, was ich erreichen wollte...
und ja, die amis haben 1000 fehler in ihrer aussenpolitik gemacht in den letzen 200 jehren. und die todesstrafe ist scheisse. mir stösst es ja nur auf, wenn ich in eine diskussion reinlese, wo alle ins gleiche horn stossen... naja, da muss ich halt ein bisschen bohren, damit ich sehe, ob die leute ihre standpunkte auch wirklich argumentieren können.
ach ja, bin ganz zufrieden mit euch
überhaupt gefällt mir das gulliboard sehr gut...

regards,
marille

Alt 26. 06. 2000, 16:11 marille is offline Mit Zitat antworten #19
TheMatrix
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Hi marille!

Freut mich wenn dich gullis board schliesslich doch noch zufriedenstellen konnte!!!
Erläuterst du mir aber bitte mal was du mit Pseudo Wissen meintest?
Ich bin nämlich in Historik auch nich ganz ungebildet.

MfG
TheMatrix

What is the Matrix? - Unfortunately nobody can be told what the Matrix is.

[Dieser Beitrag wurde von TheMatrix am 26.06.2000 um 17:25 Uhr editiert.]
Alt 26. 06. 2000, 16:20 TheMatrix is offline Mit Zitat antworten #20
Arok
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>TheMatrix
Bist aber auch 'n armes TuckTuck mit deinen A-Bomben!!!
<HR></BLOCKQUOTE>


Doch ich habe doch was..ja es erscheint klar..ich habe..ich habe...ein Herz.

<serious mode>

Man kann sehen, wie die Welt langsam die westliche Gesellschaft wiederspiegelt.
Es gibt schwache und starke. Die Schwachen werden nicht nur nicht aktzeptiert, ihnen wird auch noch alles weggenommen. Die Starken feixen sich einen darauf und machen so weiter.

Ich fürchte jetzt aber, dass es keinen mehr gibt, der sowas aufhalten kann. Die Schwachen bestimmt nicht, weil sonst das Linke oder auch mal Rechte Fenster getiltet wird (Cooler Vergleich Matrix!) und die Starken wollen es ja garnicht. Warum auch.


Außerdem kennt ihr das Rage Against the Machine video, in dem sie ein Konzert in der Wallstreet geben?
Da ist doch auch so eine Spielshow, in dem ein reich aussehender Mann raten muss wieviel % der Weltbevölkerung in Armut und mit unter 1$ am Tag leben müssen. Der sagt (c "which poverty?".

Ob das wirklich so ist, dass manche Leute gar nicht mehr sehen, welches Unheil sie eigentlich anrichten?? Denn ich denke mir oft, dass so kalt jeder Mensch nicht sein kann um die organisierte Ausbeutung zu fördern.

</serious mode>

Arok

<FONT face="Tag LET"><FONT size="4"><FONT COLOR="red"><center>In memory of Alberto Adriano</center></FONT f></FONT s></FONT c>
Alt 26. 06. 2000, 23:00 Arok is offline Mit Zitat antworten #21
TheMatrix
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>Original erstellt von Arok:
Ob das wirklich so ist, dass manche Leute gar nicht mehr sehen, welches Unheil sie eigentlich anrichten?? Denn ich denke mir oft, dass so kalt jeder Mensch nicht sein kann um die organisierte Ausbeutung zu fördern.
<HR></BLOCKQUOTE>

Arok ich muss eingestehen das ich auch mal so Naiv-Positiv gedacht habe - ist aber wohl keine Schande das hat jeder irgendwann mal.
Aber die Wirklichkeit sieht so Kalt und Grausam aus das wir OttoNormalBürger uns das kaum vorstellen können.
Fifeofeleven hat das mit seinem Posting Stichwort "Arbeiter Strich" angeschnitten.

TheMatrix


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[Dieser Beitrag wurde von TheMatrix am 27.06.2000 um 02:04 Uhr editiert.]
Alt 27. 06. 2000, 01:03 TheMatrix is offline Mit Zitat antworten #22
hawkinz
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Hi folks and friends! nettes thema!!
ja auch ich habe so das eine oder andere problem mit unseren lieben verbündeten. Möchte der aber doch sehr gebildeten marille (12 semester geschichte !?) nur folgende gedanken zum thema usa mit auf den weg geben:

1. Defakto sind die befreier, in diesem land, nach wie vor
eine besatzermacht.

(zur history)
2. Die usa haben in deutschland nach dem 2.wk weit über 300.000
Patente gestohlen und 100te wissenschaftler teils gewaltsam
in die staaten verbracht.

3. Die Firma Ford ( der urgeist von stolzen amerikanischen
Unternehmertum) verdiente im 2.wk an beiden kriegsparteien.

4. Etwas das kaum jemand weiss: die ach so demokratischen
truppen (in diesem fall sind die panzertruppen gemeint)
standen 45 kurz davor sich mit den noch verbliebenen
kampffähigen truppenteilen der waffen ss zu vereinigen um
gemeinsam gegen die bolschewistische gefahr zu kämpfen.
geheimverhandelungen zu diesem thema gab es zwichen
hochrangigen ss offizieren und dem amerikanischen generals-
stab.

for those who know
hawkinz

Alt 27. 06. 2000, 23:18 hawkinz is offline Mit Zitat antworten #23
Columbo
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Registrierungsdatum: Feb 2000
Beiträge: 299
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>Original erstellt von Arnakin:

Für meinen Teil bin ich der Meinung das die Amerikaner nichts anderes sind, als Heuchler die Minderwertigkeitskomplexe haben.
<HR></BLOCKQUOTE>

Ich denke, dass ich das auch denke.
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">quote:</font><HR>
Ich rede da z.B. von der Ermordung von JFK.
<HR></BLOCKQUOTE>


Der bzw. die Geheimdienste haben in den USA sowieso viel zu viel Macht. Was bestätigt wird, da sie die komplette Welt belügen können. (siehe Quote)
JFK wurde wahrscheinlich nur ermordet, weil er gegen Krieg war.

zu hawkinz:
Von Deinem 4. Punkt wusste ich wirklich nichts. Mich würde aber mal intressieren, wo Du das her hast. (wirklich interessant)




<FONT face="COMIC SANS MS"><FON