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28. 07. 2008, 14:24 #1
Dallas, Texas: Persönliche Daten auf dem Müll
Wo Daten erhoben werden, kann Missbrauch mit ihnen getrieben werden. Dahinter muss nicht zwingend kriminelle Energie stecken, oft genug ist bereits fahrlässiger Umgang mit Daten dafür verantwortlich, dass sie an die Öffentlichkeit gelangen. Geradezu exemplarisch ist ein Fall zu sehen, der sich jüngst in Dallas ereignet hat. Dort fand jemand auf seinem Grundstück Akten, in denen sich wichtige persönliche Daten wie Adressen und Sozialversicherungsnummern befanden.
Das Grundstück im südlichen Dallas war als illegale Mülldeponie bekannt. Dessen Besitzer staunte nicht schlecht, als er bei einer Begehung zur Abwechslung keine Altreifen und Flaschen fand, sondern einen Haufen schwarzer Plastikbeutel. Einer davon war offen, der Besitzer ließ seinen Blick über den Inhalt schweifen. Es handelte sich um Telefonnummernlisten, Faxe und ausgefüllte Kundenformulare, welche Namen, Adressen, Geburtstage sowie Sozialversicherungsnummern mehrerer Personen enthielten. Genug Datenmaterial, um ohne größeren Aufwand Identitätsdiebstahl zu begehen.
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28. 07. 2008, 19:55 #2
Re: Dallas, Texas: Persönliche Daten auf dem Müll
Die Amis haben auch ein großes Problem. Die Sozialversicherungsnummer! Wenn man im Besitz dieser ist, kann man praktisch alle Behördengänge und Amtshandlungen damit durchführen. Das ist aber ein alt bekanntes Problem. Ich verstehe nur nicht, warum sich da inzwischen nicht was geändert hat.
Das System mit SVN begünstigt den Identitätsdiebstahl geradezu.
Loddafnir
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29. 07. 2008, 07:40 #3
Re: Dallas, Texas: Persönliche Daten auf dem Müll
Das gehört gestrichen...
Zitat von gullinews
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29. 07. 2008, 09:49 #4
Re: Dallas, Texas: Persönliche Daten auf dem Müll
Ob es wohl mal einen Tag ohne Datenmissbrauchsnachrichten geben wird?
Ist ja ein richtiger Desensibilisierungsversuch an der Menschheit
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29. 07. 2008, 12:26 #5
Re: Dallas, Texas: Persönliche Daten auf dem Müll
Oh wie schrecklich!
So ein Scheiß passiert täglich, ist nix besonderes.
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