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02. 08. 2008, 13:30 #1
USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Das US-amerikanische Heimatschutzministerium gab nun offiziell bekannt, dass seine Agenten Datenträger aller Art an amerikanischen Grenzen und Flughäfen vorübergehend beschlagnahmen und durchsuchen dürfen.
Sie sollen unter anderem Laptop-Festplatten, Flash-Speicher, Handys, iPods, Pager, Video- und Audiocassetten und sonst alles durchsuchen dürfen, womit Informationen gespeichert werden können.
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02. 08. 2008, 15:00 #2AO Spieler
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Was ist bei Verschlüsselungen? Wird man dann festgehalten bis man das Passwort rausrückt?
Ein Kollege hatt seit mehreren Monaten einen verschlüsselten Ordner von dem er den Code irgendwie falsch aufgeschrieben hat auf der Festplatte. Er hofft das er ihm wieder einfällt. Vielleicht sollte er einfach mal damit in die USA einreisen, die würden das Passwort schon aus seinem Unterbewustsein "kitzeln".
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02. 08. 2008, 15:04 #3Mitglied
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
wie immer zum schutz vor "terrorismus".
wer "illegale" daten in die usa einführen will, schafft das auch auf andere art und weise. da werden nur wieder die kleinen leute ausspioniert.
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02. 08. 2008, 15:05 #4Kleiner Hosterfreak
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Mist nächstes mal muss ich meine psp Spiele verschlüsseln -.-
TrueCrypt sag ich nur^^
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02. 08. 2008, 15:05 #5Mitglied
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann werden Kopien von den verschlüsselten Daten, bzw. Datenträgern gemacht, in der Hoffnung, sie später entschlüsseln zu können.
Auf jeden Fall ist Verschlüsselung verdächtig, darum sollte der Laptop absolut sauber (nur Betriebssystem und Software) sein, die persönlichen Daten kann man auf anderen Wegen ins Land bringen (VPN, Filehoster,...).
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02. 08. 2008, 15:10 #6Kleiner Hosterfreak
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Ha die werden wohl nicht alles entschlüsseln!
Das wäre WAHNSINN!!
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02. 08. 2008, 15:12 #7Mitglied
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
habe eine ähnliche frage wie "thehed":
mein laptop ist verschlüsselt (mit truecrypt 6.0a). habe zwei partitionen und den gesamten physischen datenträger verschlüsselt (also systempartition + datenpartition).
hauptgrund für die verschlüsselung ist, dass ich studienbedingte wissenschaftliche daten habe, die ich schützen will.
ich reise ende august in die usa. wenn die mich durchsuchen wollen, werde ich denen mein passwort logischerweise auf keinen fall geben.
hat einer ne ahnung, was das für folgen haben kann? d.h. was die dann machen wollen? entschlüsseln ohne passwort geht schließlich nicht. und leicht zu knacken ist es auch nicht, dafür habe ich gesorgt...
thx
edit: meine frage zielt besonders darauf, machen die nur eine kopie der daten oder halten die gegebenenfalls auch mich fest? dann müsste man (wie bereits vorgeschlagen) die daten eben gesondert verschlüsseln und anderweitig verfügbar machen und den laptop sauber über die grenze bringen^^
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02. 08. 2008, 15:20 #8
Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Grund?
Terrorismus?
hat sich von selbst beantwortet:
Na wie immer...Als Begründung für diesen massiven Eingriff in die Privatsphäre aller Menschen, die in die USA einreisen, muss natürlich wieder einmal der internationale Terrorismus herhalten. Der Sekretär des Heimatschutzministeriums, Michael Chertoff, schrieb letzten Monat in der USA Today, dass auf Laptops oft das gefährlichste Material gespeichert sei. Man habe bereits "gewalttätiges Dschihadisten-Material" und kinderpornografische Bilder gefunden.
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02. 08. 2008, 15:20 #9
Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
@samiel10: Beileid für die USA-Reise, ich bin froh, daß ich da nicht hin muß.
Im ungünstigsten Fall, d.h. wenn Du als "verdächtig" rausgepickt wirst, nehmen sie Dir das Notebook erstmal ab. Es heißt ja in den Anweisungen, die Geräte könnten erstmal "for a reasonable time" einbehalten werden. Was "reasonable" ist, wird nicht definiert.
Ob sie auch Leute "einkassieren" wollen, die ihre Paßwörter nicht rausrücken, geht aus den Quellen nicht hervor; das muß wohl die weitere Erfahrung zeigen.
Auf die Idee, Geräte einzubehalten, bis die Eigentümer die Paßwörter rausrücken, ist ja auch schon die deutsche Polizei gekommen (im Fall Andrej Holm mit einem USB-Stick eines eigentlich gar nicht so wirklich Beteiligten; Quelle müßte ich nochmal suchen).
Ich bin jedenfalls schon auf weitere Berichte gespannt.
Gruß, Frosch
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02. 08. 2008, 15:30 #10Mitglied
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Ein bischen mehr Kreativität und Eigeninitiative, Leute !
Besorgt euch eine Seedbox, die ihr dann nur privat für eure wichtigen Daten nutzt.
Kostet zwar ein bischen Geld und Aufwand, billiger als ein neuer Laptop ist es aber allemahl.
Auf jeden Fall habt ihr bei einer USA Reise die Gewissheit schlauer als jeder Terrorist zu sein.
Die führen ihre Anschlagspläne bekanntermassen unverschlüsselt und ordentlich beschriftet, z.B. "Anschlagsplan Abdullah Version 1.1", in ihrem Windows Benutzer Ordner mit.
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02. 08. 2008, 15:50 #11
Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
@ samiel10
Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass dir nichts passiert. Diese Rassisten konzentrieren sich natürlich eher auf dunkelhäutige Menschen.
Ich würde dir jedoch raten, deine Daten mit GPG zu verschlüsseln und irgendwo hochzuladen.
Wenn du sehr große Datenmengen hast, gibt es auch die Möglichkeit, mit Truecrypt versteckte Container anzulegen.
Hier mal eine kleine Anleitung dazu: KLICK
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02. 08. 2008, 16:22 #12Mitglied
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
@samiel10
leute die ihr passwort nicht rausrücken werden zu einen längeren urlaub nach guantanamo bay eingeladen und dürfen dann dort im 5 sterne hotel "ewige Nacht" warten bis ihre festplatten überprüft wurden.
um nun diesen kostenlosen urlaub so lange wie möglich genießen zu können, empfehle ich dir mehrere 1TB festplatten mit dir zu nehmen, die jeweils mit der maximalen anzahl an partitionen bestückt sind und jeweils unterschiedliche passwörter/verschlüsselungsmechanismen besitzen.
zusätzlich sollten dann in diesen verschlüsselten partitionen bombenbauanleitungen, anschlagspläne und bilder von sehenswürdigkeiten der usa (zb Grand Canyon) sein.
mit diesen einfachen mitteln steht einem verlängerten karibik-urlaub nichts mehr im wege.
ne aber mal im ernst, wenn du nicht grade aus nem 3.welt land kommst können die dich nur auf dem flughafen festsetzen und im nächsten flieger zurückschicken.
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02. 08. 2008, 16:36 #13
Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
LoL. Ja genau
Zitat von quasimodo2000
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02. 08. 2008, 17:00 #14Pädagogisch wertvoll!
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Mein Vorschlag: Packe die wirklich wichtigen Daten in eine versteckte Partition, habe aber irgendwo noch Kopien (verschlüsselt, auf Filehoster oder sonstwo).
Zitat von samiel10
Dann erklärst du, dass du nicht willst, dass jemand diese Arbeit sich zu eigen macht (sowas kommt ja durchaus vor und du hast da wirklich viel Arbeit reingesteckt).
Das erste Passwort kannst du dann rausrücken, wobei du betonst, stolz darauf zu sein, dem Kampf gegen dem Terror zu dienen und überhaupt... dann sehen die ein paar Hausaufgaben zu irgendwelchen Themen, nichts, was sich für die zu klauen lohnt oder im Falle eines Falles eine saftige Beute darstellt.
Sollten die Zöllner wider erwarten sehr gut informiert sein und dich dazu drängen, als Beweis die versteckte Partition zu überschreiben, hast du noch immer die Kopien von Filehostern.
@Topic: Muhaha, die Behörden geben ihre Kopien wieder zurück. Müssen sie ja auch, es wäre ja sonst Raub!
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02. 08. 2008, 17:01 #15DasFragezeichendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Ich kann gar nicht verstehen, was an den USA so faszinierend ist, dass man da unbedingt seinen Urlaub verbrungen muss. Es gibt doch wirklich genügend Alternativen und schön Orte.
Btw: Wann landetet eigentlich Mr. Bush vor dem Kriegsverbrechertribunal? Immerhin ist doch mittlerweile bekannt, dass er Kriege mit gefälschten Beweisen angezettelt hat und wollte obendrein noch andere Länder mit hineinziehen. Oder ist das Tribunal dafür nicht zuständig? Selbst wenn Mr. Bush glaubte, was ihm seine Geheimdienste erzählten, so hätte er die dafür Verantwortlichen zur Verantwortung ziehen lassen müssen. Hat er aber nicht, darum zumindest mitschuldig.
Edit: Eine VPN-Verbindung sollte aber nicht schon eingerichtet sein, wenn man ins Land reist, sonnst haben die Beamten gleich Zugriff auf ganze Firmennetzwerk.
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02. 08. 2008, 17:36 #16Mitglied
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Wo ist das Problem einer eingerichteten VPN-Verbindung?
Dann trägt man eben ein User ein, der nicht alles darf und wenn man da ist, ändert man ihn in den Poweruser um.
Was sehr interessant ist:
http://www.golem.de/0801/56884.html
Auch in den USA muss man sein Passwort wie hier in Deutschland nicht rausrücken
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02. 08. 2008, 17:39 #17GFXmanGast
Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Daten verschlüsselt auf Online Speicher zu halten wird wohl immer attraktiver.
Dann lädt man bei Bedarf die Daten Nach der Zollkontrolle bequem im Hotel runter!
Wie sieht es wohl bei Geschäftsreisenden aus?
Die müssen z.T. ihre Daten auf ihren Laptops verschlüsselt halten.
Denkt man nur mal an die Vorschriften bei guten Banken.
Wo kein Laptop mit unverschlüsselten Daten an Mitarbeiter abgegeben werden.
Werden diese Bankleute jetzt alle am Zoll in Beugehaft genommen?
Nur weil ihre Daten verschlüsselt sind und sie ihre Passwörter auf keinen Fall rausrücken werden?
Ich sag nur, die drehen jetzt ganz am Rad in der US-Regierung.
Wie lange lassen sich die Leute die ganze Terror, Kinderpornografie und Raubkopie Kiste einreden?
Wenns die Politiker mit den Nerven haben, sollen sie halt zum Psychiater oder Zurücktreten.
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02. 08. 2008, 18:14 #18
Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
Zuerst wiederhole ich nochmal: Ersetzt in Rousseaus "Contract Social" das Wort "Fürst" mit "US-Präsident" und die Aktualität der Schrift gruselt...
Volltext vom Contract Social
Dann greife ich mal eine Empfehlung aus der Luft:
- Netbook mit SD-Speicher lässt sich leicht in Zustand "Clean" versetzen
- Variable Daten auf einen Sony-M2, Adapter per Post vorausschicken oder am Zielort im Laden besorgen lassen
- M2-Chip verstecken (Schlösser, Scharniere, im Gürtelleder, Absatz usw.)
Ich freu mich jetzt schon auf die zerstörten Guccis, Prada, Samsonites auf der Suche nach M2-Chips
Gott was für Müll. Ich schick sie parallel mit leeren M2s im Originalumpaket - frischverblistert. Gott wird Sony fluchen wenn alle Neuware gefilzt wird.
Dann gibt es noch die Möglichkeit rund 1GB in ein Speicherhologramm zu brennen und das aufs Shirtlabel zu applizieren als Herstellersicherheitsmarke, das passende Logo nicht vergessen.
Wer einige Monate Zeit hat, kann sich einen Nagel vom grossen Zeh entfernen lassen, da eine Speicherkapsel ins Gewebe drücken und den Nagel wieder drüber wachsen lassen.
Auch das Innere von Knochennägeln sind ein guter durchleuchtungssicherer Platz, braucht nur den passenden glaubwürdigen Bruch dazu, oder wenn man schon einen Nagel hat, diesen austauschen. Kostet einiges, braucht ein paar Tage um wieder zu verwachsen, auch das Entfernen braucht Infrastruktur, kommt darauf an was die Sicherheit der transportierten Information wert ist. Im Kino hat man die Entwicklung mit "Johnny Mnemonic" ja vorweggenommen.
Der Vorschlag mit VPN etc. ist der am wenigsten sinnvolle, aller grenzüberschreitende Datenverkehr wird in den USA aufgezeichnet und ausgewertet. Hier hat sich die USA auch mehrmals ganz offen zu staatlicher Wirtschaftsspionage bekannt und dass die Informationen, die hier gewonnen werden, an interessierte Unternehmen weitergegeben werden. Also besser per Briefpost, zB im Buchrücken von Paperbacks, geht am einfachsten, anwärmen, abziehen, kleine Kuhle für den Chip, Rücken anwäremn und aufdrücken. Ich bin jetzt aber nicht verantwortlich wenn jetzt Bücher zerlegt werden. Ich sage auch nicht, dass ich einen Kontaktmann bei Penguin habe und Lieferungen an meinen örtlichen Buchhändler manipuliert sind.
Vielleicht wird nach diesen Vorschlägen der Homeland Security endlich klar, dass sie um mit Mielke gleichzuziehen 15 Millionen Mitarbeiter bräuchte und dass das bei Erichs bananenloser Republik auch nichts genützt hat.
Ach bevor ichs vergesse, es gibt Speicherdraht, geht nicht so viel drauf, aber man kann ihn als BH-Bügel-Draht tarnen...
An die Mitleser:
... viel Spass beim durchsuchen der angegebenen Verstecke und weiterer Stellen. Achso - noch als Tipp am Schluss, je teurer die Dessous und je konservativer die Trägerin, desdo höher die Wahrscheinlichkeit, dass der BH einen Speicherdraht enthält. Psychologischer Trick ähnlich dem Drogenschmuggel um die Zugriffswahrscheinlichkeit zu senken. Also eine Oma aus der Upperclass, die mit Edelbody von Malizia oder LaPerla aus Europa anreist - nicht nur bei den Jungs vom MedellinKa sondern auch bei AlQaeda beliebt. In Heidi Klums VS-Diamant-Bikini hätte man ein TeraByte untergebracht.
Ergänzung: Ein M2 ist mit 2-3g brieftaubentauglich.Geändert von sphaeroid (02. 08. 2008 um 18:24 Uhr) Grund: Anruf von ebenfalls Betroffenem
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02. 08. 2008, 18:29 #19
Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
wieso solche umstände, sich nen chip in den kopf pflanzen zu lassen!? sichere datenübertragung geht auch übers internet (und im äußersten fall ist es einfacher, ein passwort zu "schmuggeln" als die daten selbst)..
viel schlimmer ist doch die tatsache, dass unbescholtene bürger beliebig und ohne dringenden tatverdacht festgehalten werden können - "finden" lässt sich immer was (auch auf einer offenen platte könnte ja irgendwo ein versteckter container sein)...
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02. 08. 2008, 19:13 #20Mitglied
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Re: USA: Laptops dürfen an den Grenzen verdachtslos durchsucht werden
die frage ist ob die einfach so behaupten können da sei ein container drauf und man dann das gegenteil beweisen muss
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