Thema: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
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02. 08. 2008, 18:52 #1
Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Google Maps, Earth und Street View machen Spaß. Ohne großen Aufwand kann man virtuell an jeden Punkt der Erde reisen, sich die Gegend anschauen und einen Eindruck von Land und Leuten machen. Datenschützern ist das überall und für jeden verfügbare Kartenmaterial jedoch ein Dorn im Auge. Denn auch für die Planung von Einbrüchen und Anschlägen kann das Material benutzt werden. Als Beweis dafür, dass das Vorhandensein dieser Daten durchaus unangenehm sein kann, haben Datenschutz-Aktivisten jetzt eine umfassende Datensammlung über Google-Gründer Larry Pages Leben erstellt - basierend auf Daten von Google selbst.
Die Kritik war laut, als Google kürzlich vor Gericht behauptete, dass aufgrund von moderner Satellitentechnologie Privatsphäre faktisch nicht mehr existiere. Denn nicht zuletzt der Suchmaschinentitan trägt seinen Teil dazu bei.
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02. 08. 2008, 19:41 #2Mitglied
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Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
geile aktion ein hoch auf solche organisationen!
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02. 08. 2008, 21:11 #3
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
jetzt muss google nur noch die daten zensieren und die sensation ist perfekt ^^
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02. 08. 2008, 21:24 #4
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Jetz kann man ihm schön auf dem Arbeitsweg auflauern

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02. 08. 2008, 21:29 #5
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Meiner Meinung nach ist diese Argumentation recht schwach. Man könnte ja auch alle Arten von Kartenmaterial verbieten, damit die Terroristen nicht mehr den Weg zum Pentagon planen können.Würde ein Verwirrter einen Anschlag auf Page planen, hätte er es mit Google-Tools denkbar einfach, seinen Plan in die Tat umzusetzen.
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02. 08. 2008, 23:38 #6WandangGast
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
sie ist nicht nur schwach, sondern totaler humbug.
Zitat von -pein
wenn man den arbeitsplatz kennt, was man ohne bildmaterial herausfinden kann, kann man das opfer dort auch abfangen.
mal ganz davon abgesehen, dass man den "möglichen" Weg zur arbeit auch auf jeder x-beliebigen materialistischen stadtkarte einzeichnen könnte, denn nur wegen einer ampel wird man keine umwege fahren.
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03. 08. 2008, 01:08 #7
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Und das ist gar nicht so weit hergeholt.
Zitat von -pein
Natürlich ist das ein sehr hypothetisches Szenario, das ich da hervorgekramt habe. Aber du willst doch nicht ernsthaft bestreiten, das Social Engineering dank Google und all der Techniken, die sie anbieten, erheblich einfacher geworden ist? Heutzutage kann man in kurzer Zeit über sehr viele Menschen in Windeseile Erhebliches herauszufinden. Um mal ein etwas weniger drastisches Beispiel als ein Attentat heranzuziehen: Jemand der einbrechen will und lohnenswerte Beute machen will, muss heute keine kompletten Straßenzüge mehr nach "guten" Gegenden abfahren und tagelang das Objekt beobachten. Er schaut sich eine Gegend bei Street View aus, studiert den Grundriss des Hauses per Google Maps/ Earth, findet bei Google und in irgendwelchen sozialen Netzwerken etwas über die familiäre und Jobsituation des Besitzers heraus und weiß so, zu welcher Zeit er in Ruhe "einsteigen" kann.
Zitat von Wandang
Gerade falls du in einem Einfamilienhaus wohnst: Wäre es dir nicht unangenehm zu wissen, dass Hinz und Kunz mit zwei Klicks wissen können, wie dein Haus und der Garten dahinter aussieht? Ein bisschen Paranoia ist schon angebracht.
Und nein - der Artikel sollte kein undifferenziertes Google-Bashing darstellen. Ich für meinen Teil liebe Google Earth, bin mir aber auch der Gefahren bewusst, die die Technik in all ihrer Ambivalenz mitbringt.
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03. 08. 2008, 09:18 #8
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchm
Totaler Schwachsinn hoch 10. Wenn es Google Map, Earth und Co. nicht gebe und man wirklich einen Einbruch plant, dann kann man das alles auch so herausfinden. Diejenigen die wirklich Einbrüche und so planen, haben ihre Beziehungen und Erfahrungen und wissen eh schon, wer wo wohnt und welche Arbeit er hat, welche Wachen, welche Gärtner ect..
Zitat von fraencko
Noch dazu weiß eh jeder, wo das "Reichenviertel" zumindest in seiner Stadt ist, jede Stadt hat mindestens einen Ort, wo sich die "Reichen" überwiegend niederlassen.
Außerdem, man könnte auch einfach mit einem Segelflugzeug, oder so mal kurz drüber fliegen und ein paar Fotos machen z.B..
Und die Grundrisse der Häuser bekommt man auch ganz einfach, wenn man die haben möchte, auch ohne Google.
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03. 08. 2008, 09:29 #9
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Selbstverständlich hast du auch Recht. Trotzdem ist für Google das ganze ein Markt der das überleben der Firma sichert. Wenn Google nicht Google Earth auf den Markt bringt/brachte, dann hätte es z.B. Yahoo! gemacht.
Natürlich sind alle Internetdienste wo es um Privatsphäre geht nicht ganz unbedenklich. Wer glaubt, dass bei studivz oder schuelervz nur angemeldete Leute den Inhalt sehen können hat sich böse geschnitten. Man muss aber zugeben das man hier immer noch die Wahl hat sich überhaupt anzumelden oder es bleiben zu lassen, die Wahl hat man bei Google Earth in dem Falle nicht.
Schlussendlich würde ich aber sagen das niemand einen Einbruch auf reinem Google Earth Material planen würde.
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03. 08. 2008, 09:35 #10
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
DANKE AN DAS NLPC!!!
Wunderbar, einfach herrlich. Das verschönert meinen grauen Start in den Tag ungemein.
Die Bilder auf denen er masturbiert ham´ sie vorsichtshalber nicht mit in die Mappe geklebt.
Aber nur so geht´s. Indem man Sie mit Ihren eigenen Mitteln bekämpft/bloßstellt.
Und die Google Earth Zensur, ähm Korrektur ist ja mal die Härte. Aber so hat es ein gewisser F. Paul Wilson in seinem Roman schon beschrieben, die Informationen sind da. Jedoch nicht für alle frei zugänglich.
Tut mir leid, kann nicht mehr weiterschreiben, muss meine Bombe fertigbasteln.
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03. 08. 2008, 10:59 #11Raubkopierer
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Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Die RAF hat auch ohne Google Earth und Streetview ein paar Schmarotzer und Kriegsgewinnler gekillt.
Wer wirklich einen Anschlag plant, der bekommt das auch ohne PC hin.
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03. 08. 2008, 11:18 #12
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
mag sein, das solche technischen hilfsmittel kriminellen die arbeit erleichtert. aber ohne diese würde es sicher nicht weniger kriminalität geben. einbrecher haben sich vor 20 jahren ihre infos sicher nicht von den geheimdiensten geholt, oder ?
das einzige problem ist die privatsphäre. aber da ist google nicht alleine verantwortlich.
heute werden unbedacht so viele persönliche daten weitergegeben und das nicht nur im internet.
das der technische fortschritt nicht nur goldene seiten hat, dürfte jedem klar sein.
hier ist selbstverantwortung und aufklärung gefragt. aber das muss hier ja nicht weiter ausgeführt werden, dazu gibt es genügend threads an board.
p n
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03. 08. 2008, 11:24 #13
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Recht hat er. Hier dreht man sich mehr oder weniger im Kreis und wägt die Pros und Kons ab.
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03. 08. 2008, 11:51 #14
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Ich hab ja keine Ahnung davon, was für merkwürdige GoogleEarth Versionen einige hier haben, aber Grundrisse bekomme ich damit nicht. Würde mich auch wundern, denn dafür sind sicherlich nicht die benötigten Techniken in Googles Hand.
Wozu diese Person(en) schon etwas mehr Aufwand an den Tag legen und die enstpr. Profile mit den realen Personen in Verbindung bringen müsste(n). Wenn das Opfer also nicht allzu unvorsichtig (Datenschutz ist wie Sicherheit im Allgemeinen nie nur Aufgabe der anderen!) mit persönlichen Daten ist oder war, steigt der Aufwand gegenüber einer Vorortüberwachung deutlich an. Evtl. müsste sogar in die PCs der Betroffenen eingedrungen werden. Das eignet sich also eher für eine zentralisierte Überwachung durch andere "Gruppen" (aber dazu weiter unten noch etwas). Also den Ball mal etwas flacher halten.[…] findet bei Google und in irgendwelchen sozialen Netzwerken etwas über die familiäre und Jobsituation des Besitzers heraus […]
Sicherlich kann man es missbrauchen - ich habe auch schonmal gekuckt, wie günstig es für die Planung eines Bruches wäre. Freilich aus rein informativen Zwecken (und einem Hauch von Melancholie). Praktisch isses auf jeden Fall, es verkürzt sicherlich die Zeit der Vorbereitung etwas, aber wer wirklich irgendwo einbrechen* wollte und Wert auf eine saubere Vorbereitung/Planung legte, käme um "Recherche" vor Ort nicht herum, denn zum einen ist die Aktualität eines bestimmten Kartenausschnitts nicht zwangsläufig gegeben – gerade in kleineren Städten oder etwas abgelegeneren Regionen ist das mit Sicherheit der Fall – und außerdem sind Informationen, die nicht aus erster Hand oder einer wirklich vertrauenswürdigen Quelle stammen, generell misstrauischer zu betrachten als selbst eingeholte. Dazu braucht man keine besondere Ausbildung. Das dürfte jedem einleuchten, der schonmal jmd. nach etwas gefragt hat und am Ende doch selber ran musste, weil die Information unbrauchbar war und ihn dann mehr Zeit gekostet hat, als er einzusparen erhofft hatte.
Echtzeitverfolgungen (oder ausreichend zeitlich aufgelöste Bildfolgen) sind über diese Systeme genauso wenig möglich, wie akustische Überwachung. Und hier könnte man vllt. argumentieren, daß es Gruppen, die enstpr. ausgerüstet sind, die Arbeit und Koordination deutlich erleichtert. Andererseits sind auch die nicht auf GoogleEarth, StreetView oder ähnliches angewiesen - solche Leute gab es vor 50 Jahren auch schon und da waren die nicht weniger effektiv.
Will sagen: wo immer es neue Dinge gibt, wird sich jmd. finden, der sie anders benutzt als der Erfinder sich das gedacht hat (ob das nun positiv oder negativ ausfällt, ist dabei für die Betrachtung des Phänomens sekundär). Das ist nunmal so. Selbst das Baby bei den Dinos hat die "Pfanne fürs leben" nicht zum Braten benutzt. Es kommt eben darauf an, wie wir dann damit umgehen. Technisch verhindern lässt sich Missbrauch nie.
Der sicherste Weg zur Verhinderung ist immernoch die Aufkärung und Schaffung normativer Vorstellungen.** Denn die erste Sperre sitzt immer im Kopf!
* einbrechen kann hier selbstverständlich durch eine fast beliebige, ungesetzliche oder die Privatsphäre verletzende Aktivität ersetzt werden. (Stalking z.B.)
** Das hat was mit Bildung zu tun. Also falls jemand ein System in der Degeneration von Bildungssystemen zu erkennen meint, sollte er womöglich auch einmal diesen Aspekt in seine Betrachtungen miteinbeziehen.
Genauso lässt sich das natürlich auch umkehren und in eine postitive Richtung lenken. Dazu jedoch müsste die Politik Anreize schaffen und auch Möglichkeiten, diese Wertvorstellungen aufrecht zu erhalten. Aber davon sind wir momentan irgendwie wieder weiter enfernt als vor einigen Jahrzehnten. Das ist das Problem, wenn die geistige Entwicklung (Denken) der technischen (praktische Möglichkeiten) hinterherhinkt. Wenn das Gleichgewicht gestört ist, rutscht man eben schneller mal ab.
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03. 08. 2008, 13:31 #15WandangGast
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
@fraencko:
mal abgesehen, dass die meisten einbrüche im affekt geschehen.
ich würde bei einer planung desselbigen einen kollegen anheuern, welcher die gegend mit eigenen augen inspiziert. am besten noch ne ganze familie, welche ja nicht auffällt.
aber gut. wenn man glück hat, kann man dem google material vertrauen... wenn man pech hat, kann es sein, dass die wachen sich plötzlich vermehrt haben und andere patroullienwege ablaufen, die eh nicht über google ersichtlich sind. ausserdem wurde noch ein neuer zaun gesetzt... etc.
google ist halt nur eine momentaufnahme, dessen alter man nicht kennt (oder vllt schon, ka... aber dennoch alt)
Ich habe weniger Paranoia vor solch seltenen Dingen, wie einen Einbruch. Ich habe eher Angst, dass in ferner Zukunft meine digitale Identität geklaut wird und da ietwas mit angestellt wird...
Bei uns wurde btw schonmal eingebrochen
/€: @Schattenspieler:
Ich hab mir deinen Post nich ganz durchgelesen, nur den ersten Absatz.
Ich möchte dazu noch erwähnen, dass diese sozialen netzwerke eben ein trugschluss sein können. Ich habe zum beispiel fakedaten bei meinem schülervz acc eingegeben und freue mich darauf, wenn ijemand das ernst nimmt. man muss sowas auch kritisch betrachten und nicht alles glauben.
aber gut, nur mein kommentar.
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03. 08. 2008, 16:23 #16
Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
Eben, spätestens wenn User absichtlich falsche Angaben machen, lässt sich mit einem solchen Profil nicht viel anfangen. Es sei denn, die Freunde wären nicht so vorsichtig gewesen. Dann könnte man über Querverbindungen deine Angaben u.U. trotzdem füllen.
Aber man einfach nicht davon ausgehen, daß die Informationen ausm Netz per se richti sind. Man muss sie durch mehrere Quellen verifizieren, was wieder Mehraufwand bedeutet.
Da stellt ich doch lieber ne Drahtloscam gegenüber auf und observier meine Opfer so. Das kann ich dann sogar in Echtzeit und mit Ton. Wenn ich genügend investiere, kann ich sogar IR-Aufnahmen verwenden und die Positionen der Personen im Haus ausmachen.
Aber ehrlich: Um solchen Aufwand zu betreiben, müsste es schon ein sehr lohnendes Ziel sein. Sonst wartet man einfach bis alle weg sind, platziert ein, zwei Alarmposten an Wegpunkten und geht vorsichtig rein. Viele Bewegungsmelder sind nicht besonders empfindlich, wenn man sich also langsam genug bewegt, passiert auch nichts. Für den Fall eines (auch stillen) Alarms hat man ja die Alarmposten. Ob man bei sowas die Wegplanung vor Ort macht oder via G-Maps ist relativ egal, aber vor Ort ist natürlich immer vorzuziehen. Dann muss man nicht umdisponieren, falls das Material doch nicht mehr ganz aktuell ist.
Aber ich drifte grade etwas ab. ^^
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05. 08. 2008, 01:17 #17Gesperrt
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Re: Google und die Privatsphäre: Organisation veröffentlicht Datensammlung über Suchmaschinen-Gründer
geile Aktion!
Aber warum sind die Strassennamen geschwärzt?
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