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  1. #1
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    Standard Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Hey Leute,
    also ein Freund vom mir will kiffen.
    Jetzt hab ich ein bisschen auf Wikipedia recherchiert und da bin ich irgendwie draufgestoßen das Kiffen total verhamlost wird und das es wirklich gefährliche Wirkung wie Horrortrips haben kann,
    nun das ganze hat mich jetzt ein bisschen nachdenklich gemacht.

    Ich würd jetz gern wissen was ihr für Erfahrungen gemacht habt.

    Wird das alles so stark dramatisiert?

    PS: Ich hab gegoogelt bin aber nicht wirklich auf die erwünschten Ergebnisse gestoßen und hier im Gulli Board hab ich auch noch nicht das richtige gefunden.


    Danke für die Antworten und bitte nur ernstgemeinte Antworten

  2. #2
    Mitglied Avatar von YakOOza
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?


  3. #3
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    hab selbst früher ab und zu gekifft und hab nie unangenehme nebenwirkungen gehabt. ich hab freunde die sind 19 und kiffen seit 5 jahren regelmäßig und denen gehts auch super. wenn du richtiges zeug bekommst denk ich ma net dass "dein freund" nen horrortrip bekommt. schädlich ist es trotzdem, hauptsächlich geht es halt auf die lunge. und ich glaub beim kiffen werden ja glückshormone freigeschaltet und dieser speicher wird dann immer schlechter und irgendwann produziert der körper weniger glückshormone, aber wie gesagt, ich kenn leute die kiffen seit 5 jahren und denen gehts super und da merkt man nichts.
    also kiffen is schon nich ganz ungefährlich (und außerdem illegal!) und auch wenn es immer verharmlost wird gefährlicher als z.b. ecstasy.

  4. #4
    Mitglied Avatar von Silver111
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Ich finde es garnicht so ungefährlich. Bei mir ist es so, dass fast alle im Freundeskreis kiffen. Dann mal aufhören zu können, ist schon ziemlich schwer, wenn man mal wieder gefragt wird: "kommste heute abend vorbei, bisschen chilln?"

    Körperlich ist man nicht abhängig, aber sobald man bisschen langeweile hat, wird sich einer gedreht. Habe bisher eigl. kaum geraucht, aber seit Studienbeginn bzw. den Semesterferien, hat es sich schon extrem vermehrt. Ich persönlich mache mir schon Gedanken drüber, aber sieht nicht so aus, als würde ich bald ganz aufhören.

    Ich würd's sein lassen und der Versuchung solange widerstehen, wie es nur geht.

    Leider muss ich dazu auch sagen, dass die, die wirklich viel rauchen, karrieremäßig Flaschen sind. Kenne einen, der ist schon völlig behindert im Kopf. Der labert einen Scheiss, das ist kaum auszuhalten.

  5. #5
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Mhm, wir haben eig. nicht vor das Zeug öfters zu konsumieren, nur mal ausprobieren
    Ich würd mal interssieren ob schon wer nen richtigen Horrortrip da drauf bekommen hat oder sowas in der art hald

  6. #6
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    kannst du vielleicht mal mit deinem Horrortrip aufhören?

    Trips hatten wir früher auf ganz anderen Sachen aber sicher nicht beim Runterbuffen.

    manmanman

  7. #7
    Mitglied Avatar von Silver111
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Ja, wenn du es übertreibst kanns schon abgehen. Panikattacken sind möglich.

  8. #8
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Naja Jeder fängt mal klein an...
    Einen "Horrortrip" wird man davon nur schwerlich bekommen, es wird dir höchstens schlecht (misch das Zeugs mal mit Alc dann weißt du was ich meine ).

  9. #9
    Mitglied Avatar von Snew
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Einmal probieren würde ich nicht.

    Mein Tipp:

    Mit einer ganz kleinen menge anfangen (0,1 gr) in einem selbst gedrehten Joint mit Tabak (auch als Nichtraucher! Egal ob kiffen oder rauchen, beides ist schädlich) dann mal ne halbe Stunde nix machen (fernsehen, in die Wolken schauen!). Die ersten Eindrücke auf sich wirken lassen und einfach geniessen, auf keinen Fall in einer stressigen Situation (gras+Stress kann zu psychischen nebenwirkungen führen). So würde ich die Dosis immer ein bisschen steigern bis man mal ein richtiges high empfindet (ACHTUNG! Cannabinole macht sich meist erst nach 15 min. richtig bemerkbar! Nicht übertreiben, weils angeblich nicht flashed).

    Was man auf jedenfall als *Anfänger* unterlassen sollte:

    - Das Zeug mit etwas anderem als Tabak zu mischen (ausser es gibt spez. Tabakersatz)
    - Kein Alkohol
    - Nicht Bong rauchen (Hab mal in irgend nen Sommerferien in nem HeadShop als Techniker gearbeitet; immer mal wieder einen geraucht; dann mal Bong mit ner guten portion: übelster Hustenanfall, nur noch am Boden gelegen, mir war kotzübel und ich wollte nur noch das es aufhört; Ich hatte ein sehr starkes Flashen, also immer schwarze Streifen vorm Augen runtergelaufen und das in einer hohen Frequenz; bin erst 7 Stunden später wieder auf ner Bank aufgewacht (21:00, um 19 hat er zu gemacht und auf mich gewartet^^))
    - Nicht viele Tüten nacheinander (Mit nem Kumpel in ner Nacht neun Tüten durchgezogen, ca 3-4 gr, die Aldi Tüten wurden alle vollgekotzt; war aber trotzdem noch ein angenehmer Flash als die Bong Story!)
    - Und ganz wichtig: KEIN STRESS!! unter Stress (scheise die Eltern kommen gleich,...) stellt sich kein Glücksgefühl ein, nur Nebenwikungen treten auf
    - Den restlichen Tag nichts mehr planen, du willst danach nur schlafen ^^


    Soweit von mir ein paar Ratschläge und Erfahrungen

    lG,
    Snew

  10. #10
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    Avatar von MSX
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Es können in *ganz* seltenen Fällen bisher latente Psychosen hervorgerufen werden. "Horrortrips" wegen Gras gibts aber eigentlich nicht. Das ist Blödsinn.

    Das einzige, was sich nicht verträgt, ist Alkohol mit Gras. Das kommt aber auch wieder darauf an, wie die restlichen Umstände sind. Hat man nichts gegessen, schon lange nichts mehr geraucht und/oder kennt sich generell mit der Wirkung nicht aus, dann kanns einem schon mal ordentlich schlecht werden.

    Die genannte Kombination Alk/Gras und die restlichen Umstände waren bei mir einmal der Fall und es hat mich massiv "geschickt", sprich, optische und akustische Halluzinationen, bewegungsunfähig, leichte Panikattacke. Das kam mir damals wie eine Stunde lang vor, hat aber laut einem Bekannten nur drei Minuten gedauert. Andere Probleme in Richtung wirklich gefährlich hatte ich nie.

    Meine einzige "Warnung" oder besser Hinweis ist und bleibt der, daß man besonders als nicht "geübter" Mensch Alk und Gras strikt trennen sollte, was gegessen haben sollte, was zu Essen und Trinken dahaben muß (salziges, neutrales sowie vor allem auch was mit Zucker) wegen Kreislaufproblemen und einen Platz, an dem man sich auch ohne Sorge hinlegen kann zum Pennen.

    Edit: So wie mein Vorposter sagt: Es darf kein Stress da sein, bzw man muß die Zeit haben, sich gemütlich hinsetzen zu können und keinen Ort wählen, den man evtl dringend verlassen muß. Wenn es jemandem tatsächlich schlecht oder er müde wird, dann muß man das respektieren und ihn in Ruhe lassen.

  11. #11
    Mitglied Avatar von hotcoffee
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Es kann auch latente Psychosen auslösen (wie bei einem ehemaligen Kollegen von mir). Und "Horrortrips" können vorkommen, wenn man eine starke Panikattacke so bezeichnen möchte. Wobei der Begriff aus dem LSD-Bereich stammt.
    Die Betroffenen behaupten dann natürlich nicht mehr, dass es so harmlos ist, obwohl sie es vorher vllt dachten.

    Ist eigentlich auch ne ganze Menge:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rauschhanf#Gesundheitsrisiken

  12. #12
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Najo, generell ist eine Droge nur dann gefährlich, wenn du nicht damit umgehen kannst.

    Beim Kiffen sind die Gefahren für den Körper(auch Horrortrips etc) eher gering, dafür kann es aber sein, dass du den ganzen Tag vor dem Fernseher oder mit irgendwelchen Leuten rumgammelst, ohne jeden Sinn dahinter und meist dann einfach weiter J's rauchst.

    Ich kenne aber auch Leute, die ohne weitere Probleme ab und zu Koks ziehen können, es kommt also ganz auf die Person an.

    Ich selbst kiffe ab und zu(meist lieber Bong) und habe mir jetzt überlegt, mal Fliegenpilze auszuprobieren aber was Härteres müsste ich mir sehr genau überlegen.
    Meine einzige "Warnung" oder besser Hinweis ist und bleibt der, daß man besonders als nicht "geübter" Mensch Alk und Gras strikt trennen sollte, was gegessen haben sollte, was zu Essen und Trinken dahaben muß (salziges, neutrales sowie vor allem auch was mit Zucker) wegen Kreislaufproblemen und einen Platz, an dem man sich auch ohne Sorge hinlegen kann zum Pennen.
    Kann ich absolut unterschreiben.

    Ich habe jetzt 2 Mal schlechte Erfahrungen mit Weed gemacht, das eine Mal hatte ich 3 Joints zu großen Teilen mitgeraucht(bin noch nicht so geübt) und musste dann übel Kotzen und beim zweiten Mal hatte ich zuviel von der Bong geraucht und war sowieso nicht in so guter Stimmung, weswegen ich auf der Busfahrt danach dann übelst schlecht drauf war und immer ein krampfhaftes Lachen hatte, wenn ich ins Licht geguckt habe.

    Wenn man sich aber die ganze Zeit was Schönes vorstellt und die richtige Dosis raucht, ist es wirklich sehr schön, bei mir hat diese Stimmung(natürlich eher nicht weedbedingt) mal bis zum darauffolgenden Abend gehalten.

  13. #13
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    - Gras macht körperlich abhängig
    - Gras ist die Einstiegsdroge überhaupt
    - Die Politik verbietet Gras begründet durch die gesundheitlichen Schäden

    So und jeder, der sich mit dem Thema auskennt und sich jetzt kaputtlacht und / oder mir am liebsten an die Kehle springen will, weil dies die schlimmsten Gerüchte sind, die diesbezüglich in die Welt gesetzt wurden; es gilt in Wirklichkeit:

    - Gras macht, im Gegensatz zu Alkohol, nicht körperlich abhängig
    - Alkohol ist die Einstiegsdroge überhaupt
    - Lobbyismus ist den meisten leider kein Begriff, weshalb es müßig ist, der Anti-Marijuana-Fraktion, die meist überhaupt keine, oder wissenschaftlich widerlegte Argumente bringt, zu erklären, warum es wirklich verboten ist.

  14. #14
    Mitglied Avatar von Dorfdisko
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Oh, das Habek zu Drogen greifen würde, hätte ich nicht gedacht.
    Egal.

    Zum Thema: Ja, wie gefährlich ist kiffen?
    Das kiffen selbst vielleicht gar nicht mal so. Aber der Umgang mit Cannabis und die Verharmlosung von Cannabis dafür imho um so mehr.
    Man sieht es bei icks-uepsilon.
    Ich habe jetzt aber keine Lust, wieder ellenlang zu erklären, warum ich das ganze weniger harmlos halte als die breite Masse.
    Ich kann dir nur eines sagen: Die Wirkung scheint es mir nicht wert zu sein, sie anzustreben. Ziemlicher Konsenz ist, dass du nach dem Kiffen über allen möglichen Scheiß lachen musst, einfach nur "chillig" durch die Gegend guckst oder aber selbst viel Blödsinn in einem Laberflash loswerden willst.
    Hört sich für mich alles genau nach solchen Zuständen an, die ich eher weniger erstrebe!

  15. #15
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Oh, das Habek zu Drogen greifen würde, hätte ich nicht gedacht.
    Ich früher auch nicht.

    Finde aber deine Meinung durchaus nachvollziehbar, in meinem Freundeskreis gibt es auch keinen, der andere anmacht, wenn sie nicht kiffen.

    Das Problem ist tatsächlich, dass man teilweise einfach nur noch in den Tag hineinlebt und nix mehr hinbekommt.

    "Körperlich abhängig" ist man allerdings höchstens, wenn man ein bisschen Zittern , trockenen Mund und schwitzen nach oder während des Kiffens als "Entzugserscheinungen" definiert und damit dann nicht klarkommt.

    Wenn mich jemand fragen würde, ob er Kiffen oder Saufen soll, würde ich ihm jedenfalls eher das Gras empfehlen, wenn ich daran denke, wie hart ich teilweise von Alk Kater hatte oder kotzen musste oder komplett die Orientierung verloren hatte.

  16. #16
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Zitat Zitat von Kaeptn_Kaffee
    Mhm, wir haben eig. nicht vor das Zeug öfters zu konsumieren, nur mal ausprobieren
    Ich würd mal interssieren ob schon wer nen richtigen Horrortrip da drauf bekommen hat oder sowas in der art hald
    Bei dem ersten mal wirst du wahrscheinlich noch nichtmal ne Wirkung haben(War bei mir zumindest so). Und n Horrortrip wirst du schon nicht haben wenn dus nicht übertreibst.(Ist m.M.n sogar "angenehmer" als ein Alkoholabsturz)

  17. #17
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Ich hatte schon mal einen Horrortrip auf Cannabis.

  18. #18
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Jo, die Wahrscheinlichkeit liegt halt soweit ich weiß bei 0,04% oder so.

    Wie sah denn dein Horrortrip aus?

  19. #19
    Mitglied Avatar von hotcoffee
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Wie im Wiki Artikel steht, wirkt das THC wahrnehmungsintensivierend, und zwar auf positive UND negative Eindrücke, d.h. wenn man eh schon Angst hat oder misstrauisch ist, kann es davon noch verstärkt werden.
    An so eine geringe Prozentzahl glaube ich nicht, da mir persönlich schon 2 Fälle bekannt sind, wo es Psychosen/Horrortrips ausgelöst hat.

  20. #20
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Hmm, ihr redet alle von Flash und bla, aber bei mir funzt das ganze Zeugs nicht.

    Ich habe schon unzählige Male nen Joint/ne Bong geraucht, aber außer einer plötzlichen Müdigkeit und bisschen Kribbeln am Körper hab ich nix bemerkt.

    Das Gras war auch völlig OK, kein dubioser Müll von irgendwelchen Pushern. Kam aus 'nem Coffee Shop in Holland.

    So eine Scheiße

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