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  1. #281
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Kindergarten, ey.

  2. #282
    Mitglied Avatar von DerShakal
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Was DON_-Coleone gesagt hat, stimmt zu 120%.
    Ich erkenne mich, und meine Freunde in der Geschichte wieder. Traurig aber wahr, auch wenns nicht so extrem ist wie bei Ihm.

    An sich, ist Gras eine tolle Sache, wenn man es nicht regelmäßig konsumiert. Aber sobald man anfängt es öfters zu rauchen, wird man so einer, wie in der Geschichte von DON_-Coleone.

    Leute, lasst am besten die Finger davon, es schadet euch vielleicht nicht Körperlich oder Finanziel, aber Psychisch sicherlich!!!

  3. #283
    Mitglied Avatar von LoL_O-Mat
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    Standard

    Zitat von Diav0lo
    Was Gras und Pilze gemeinsam haben kann ich dir sagen. Beides ist ein Naturprodukt. Somit wird auch beides verharmlost.
    Alkohol auch

    Zitat von Diav0lo
    Leute in deinem Umfeld sagen, hey ist doch nix dabei, sind doch nur Pilze, alles ganz natürlich, keine Chemie... Oder hey, bevor ich mir was chemisches schmeiße, dann doch lieber ein paar Pilze.
    Dann hast du eindeutig das falsche Umfeld. Das macht Cannabis immer noch nicht zu deiner pöhsen Einstiegsdroge.

    Du sollst nicht von deinen Erfahrungen auf die Allgemeinheit schließen. Und genau sowas wie z.B. das falsche Umfeld, oder psychische Probleme hab ich in dem Post, in dem du dich so aufgeregt hast, gemeint.

  4. #284
    Mitglied Avatar von Dorfdisko
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Zitat von LoL_O-Mat
    Dann hast du eindeutig das falsche Umfeld. Das macht Cannabis immer noch nicht zu deiner pöhsen Einstiegsdroge.
    Die Verharmlosung von Drogen insgesamt ist eine Einstiegshilfe.
    Das fängt beim legalen Alkohol an und wird durch die Heroisierung des THCs weiter getrieben.

    Je mehr darauf hingewiesen wird, wie harmlos THC ist, desto weniger Hemmungen gibt es, THC zu konsumieren.
    THC Konsum kann aber immer, wie jede Droge, zur Sucht führen, deshalb ist die Verharmlosung abzulehnen.

  5. #285
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    jap, das mit der verharmlosung stimmt,

    muss man sich mal vorstellen,

    ich hab im bus 2 völlig zugedröhnte 14 jährige getroffen, ich weis die sind mit den kleinen brüdern von meinen freunden befreundet.

    also hab ich die bisschen ausgefragt und sehr schnell herausgefunden das die jungs genau wie mein freundeskreis das gemacht hat (könnt ihr paar seiten vorher nachlesen) sich die birne den ganzen beschissenen tag mit gras zudröhnen. die sind erst 14 der älteste ist glaub ich 15! und das beste kommt noch:

    einer von denen hat zugegeben das er crack zuhause hat. - hallo gehts noch?

    die werden immer jünger...

    wenn ich jemanden finde der den sowas verkauft werde ich ihn furtbar zurichten, das schwöre ich

  6. #286
    Mitglied Avatar von breakbeatfreak
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Hallo, habe gerade einen interessanten Artikel von einer Frau Dr. Nicole Krumdiek gelesen. Die gute Frau hat eine Doktorarbeit mit dem Thema "Wie gefährlich ist Cannabis?" geschrieben und darin haufenweise Studien miteinander verglichen. Hier der Link: http://www.chanvre-info.ch/info/de/IMG/pdf/NEW_WIE_.pdf

    Der Text ist ziemlich lang, aber es lohnt sich wirklich ihn zu lesen!

    Hier ein paar Zitate:

    -”Nach dem neuesten Stand der Wissenschaft birgt weder der moderate noch der Dauerkonsum von Cannabisprodukten beträchtliche physische oder psychische Gefahren und Risiken oder sonstige negativen sozialen Auswirkungen.”
    -”Zu widersprechen ist hier somit der zum Teil verbreiteten These, wonach der Rauch von Cannabis mehr Teer und andere Krebs erregende Stoffe enthalte als Tabakrauch und damit schädlicher sei.”
    -”So handelt es sich bei Cannabis um die besterforschte Substanz weltweit, die eine ca. 100 jährige Forschungsvergangenheit aufweist.”
    -”Vielmehr muss gerade das Probieren und Experimentieren mit Cannabis im Jugendalter als Zeichen einer gesunden Psyche gesehen werden.”
    -”So lässt sich nach anderer Auffassung gerade nicht belegen, dass der Gebrauch von Cannabis als Ursache für ausgelöste Psychosen herangezogen werden kann.”
    -”Hinsichtlich der durchgeführten Studien kann jedoch gesagt werden, dass auch ein langfristiger Konsum von Cannabisprodukten nicht zu groben kognitiven Defiziten führt. … Dies gilt umso mehr, als dass herausgefunden wurde, dass Menschen aus höheren Bildungsschichten häufiger Cannabis konsumieren, als Menschen aus niedrigeren Bildungsschichten.”
    Und:
    -”Folglich lässt sich die These der “Einstiegsdroge” für Cannabis aus keinem Blickwinkel mehr aufrecht erhalten. An diesem wissenschaftlich einhelligen Ergebnis können auch ein möglicher Wirkstoffanstieg oder entsprechende staatsanwältliche Plädoyers nichts ändern.”

  7. #287
    deaktivierter Nutzer
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    Standard Re: Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

    Keine Lust, 2 Threads zum Thema lesen zu müssen (der andere ist im PG)

    Gruss
    Tim

    Nachtrag: Es gibt noch einen weiteren Thread
    http://board.gulli.com/thread/13382...cht-fr-zocker/
    Geändert von TBuktu (11. 03. 2009 um 18:49 Uhr)

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