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04. 09. 2008, 14:05 #1
Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Es gibt immer wieder Ereignisse, die einen durchaus ernsten Charakter innehaben. Dennoch kann man sich manchmal zumindest ein Schmunzeln nicht verkneifen. Im vorliegenden Fall ist dies besonders auffällig, geht es doch um eine versuchte Geiselnahme durch eine verärgerte Kundin eines Providers.
Carol Sinclair hatte fortwährend Probleme mit ihrem Breitband-Anschluss, welcher einfach zu keinem Zeitpunkt richtig funktionieren wollte. Immer wieder war etwas faul, und wenn es nur die mangelhafte Geschwindigkeit war, mit der sie surfen konnte.
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04. 09. 2008, 15:04 #2DasFragezeichendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
0o und wie soll sie dann kündigen? Oder (wenn sie das immer noch nicht will) bei Problemen die Hotline kontaktieren. Naja, Amis halt. Fällen Urteile ohne nachzudenken.
Zitat von Gulli:News
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04. 09. 2008, 15:08 #3
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Ich kann die Frau gut verstehen. Wenn man aufm land lebt und bei Versatel einen Anschluss hat, schreckt man auch vor Geiselnahmen nicht zurück!

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04. 09. 2008, 15:12 #4
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Versatel? Ich würde sagen NetCologne - aber das gibts in Amerika nicht...

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04. 09. 2008, 15:18 #5
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Zitat von Ironwhistle
Versatel ist einfach ein Haufen
Die besten Support Aussagen:
"Ihr Problem ist behoben" (Ahja, danke für die Info, aber Nee..)
"Wir haben keine Kündogung erhalten"
(geschickt per Einschreiben, Fax und Email)
"Telefonieren Sie oft ins Ausland und haben Interesse an einen Handyvertrag"
(Nachdem Ich gekündigt hatte Oo)
"Es liegt nicht an uns, es liegt an Ihrer Leitung" (mh klar)
"Na dann kündigen Sie eben" (okay)
"Dsl 6000 ging niemals bei Ihnen" (^^ Ja genau)
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04. 09. 2008, 16:49 #6
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Immerhin, du konntest mit denen reden - NetCologne hat am Wochenene generell keinen Support und wenn, dann nur für 1,69 die Minute und seit neuestem gibt es in den Geschäftsstellen auch keine Telefone mehr. Wenn du - nur als Beispiel - ein neues Modem brauchst schickt der NCler dich einfach auf gut Glück in eine andere Geschäftsstelle. Oder du rufst den tollen Support via Handy an - aber viel wahrscheinlicher wirst du einen Strassenverkäufer antreffen der NetCologne Verträge vertickert...
Ich habe auch 'ne 6000 Flat, aber im Moment krebse ich wieder mit der Leistung einer 2000er rum. Bald schon heisst's für mich Auf nimmer Wiedersehen NC!
Na, kann Versatel das toppen??
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04. 09. 2008, 17:30 #7Glied
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Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
lustige angelegenheit...
Ich versteh nur nicht ganz den zusammenhang zum three strikes gesetz?
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04. 09. 2008, 18:33 #8
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Das ist doch ganz verständlich ausgedrückt?...
Zitat von keleperotel

§ 307 (2)
Wer durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeiführt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert fahrlässig gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
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04. 09. 2008, 19:20 #9Mitglied
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Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Ähm, es steht doch Aussage gegen Aussage, die Frau sagt, dass sie ihn nicht als Geisel nehmen wollte, der Service Mitarbeiter sagt, dass sie ihn als Geisel nehmen wollte
Es gibt keine Beweise für eine der beiden Seiten
Warum schreibt Google News dann, dass sie ihn als Geisel nehmen wollte ?
Man sollte eher schreiben, dass es ungeklärt ist
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04. 09. 2008, 21:09 #10Mitglied
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Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Diese Dame hat wohl zu viel in Korrupts Blog gelesen...
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04. 09. 2008, 21:38 #11
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Ebenso wenig wie man Aussagesätze mit Fragezeichen abschließt,
Zitat von xzeNji
hat der Satz einen erkennbaren Bezug zum Three-Strikes-Gesetz.
Könnte der Autor darüber mal ne Info abgeben, wie das gemeint ist? =>Aber wenn dem Three-Strikes -Gesetz erst der Durchbruch gelungen ist, sollte man im Fall von Hausbesuchen als Techniker eines Providers vorsichtiger sein.Verdächtige Datei? => Online-Virenscanner (Mitte) - Anfang vom Ende oder Ende vom Anfang?
"Nich persönlich nehmen, ich wollte einfach mal wieder einen Wirrschreiberling zurechtstutzen.
Das kommt vor." (ich) {-_-} Sig v1.60i
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05. 09. 2008, 08:37 #12
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Three-Strikes-Gesetz -> Techniker kappt Leitung -> Kunde verärgert -> Techniker taken Hostage
Ich weiß, der witz is flach. sry.
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05. 09. 2008, 09:10 #13
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Ich weiß nicht. Wird etwa die Welt verückter, oder ich? Langsam kann ich die ganzen Sachen nicht mehr nachvollziehen.
Mann hat angst vor einer Frau? Stand sie etwa mit einem Winchester-Gewehr hinter ihm?Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
(Albert Einstein)
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05. 09. 2008, 09:22 #14
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Hätte ich eigentlich ahnen müssen. ^^ - ist wirklich flach.
Und ich hab n Fehler drin:
"hat der Satz einen erkennbaren Bezug zum Three-Strikes-Gesetz."
Das muss natürlich heißen: "hat der Text/Artikel …"
@Duckmichweg: Nein, mit ner Railgun …
Verdächtige Datei? => Online-Virenscanner (Mitte) - Anfang vom Ende oder Ende vom Anfang?
"Nich persönlich nehmen, ich wollte einfach mal wieder einen Wirrschreiberling zurechtstutzen.
Das kommt vor." (ich) {-_-} Sig v1.60i
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05. 09. 2008, 09:45 #15
Re: Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden
Wow, die Frau hat was, wonach sich jeder Forscher die Finger leckt.
Zitat von Schattenspieler
Hier mal ein Link:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...532660,00.htmlProbleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
(Albert Einstein)
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