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05. 09. 2008, 04:49 #1
Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons (Update)
Mit der Veröffentlichung der Audio- und Videoquellen des Filmtrailers von Valkaama startet nach eigenen Angaben weltweit das erste Open Source-Filmprojekt, dessen Postproduktion komplett über das Internet realisiert werden soll. Das komplette Filmmaterial soll unter Anwendung einer liberalen Creative Commons Lizenz veröffentlicht werden, um interessierten Filmemachern im Netz die Möglichkeit zu bieten, am Projekt mitzuarbeiten.
Valkaama ist ein Independent Projekt, das von Tim Baumann im Rahmen seiner Diplomarbeit an der Humboldt Universität zu Berlin zum Thema Open Source Film in Polen realisiert wurde. Der in englischer Sprache gedrehte Film wurde mit Schauspielstudenten der Krakauer Theaterhochschule PWST und Laiendarstellern besetzt. Das im HD 1080F Format vorliegende Material macht den Streifen zum ersten Full-HD Open Source Spielfilm.
weiterlesenGeändert von Ghandy (18. 01. 2009 um 20:12 Uhr)
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05. 09. 2008, 14:36 #2Wilder Hengst
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Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Schlagt mich, aber was genau bedeutet HD 1080F?
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05. 09. 2008, 17:10 #3
Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Hab ich mich auch gefragt; kenne nur i und p.
Denke aber, daß solche und andere ähnliche, offene Projekte weiter Schule machen werden.
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05. 09. 2008, 18:01 #4
Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
F wie Full würde ich sagen. Sprich das Material liegt komplett als Full High Definition vor.
cu
mathmos
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05. 09. 2008, 18:47 #5
Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Also wenn ich mich nicht ganz doll irre, IST 1080x bereits FULL HD.
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05. 09. 2008, 22:37 #6
Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
i ist interlaced also halbbilder und p ist progressive also vollbilder
ich denke sie meinen damit unkomprimierter rohfilm in 1080 oder so ... kp
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06. 09. 2008, 09:03 #7Mitglied
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Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Auf sowas habe ich schon lange gewartet.
Noch ein oder 2 Jahre, dann ist das Standart...
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06. 09. 2008, 11:09 #8
Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Standart wäre Kunst, die entweder selbst steht, im Stehen kreiert wurde oder an einem Stand lokalisiert ist.
Das Wort, daß du suchtest, wird wohl eher Standard gewesen sein.
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06. 09. 2008, 12:28 #9Mitglied
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1080f
Hi all.
1080F ist ein Canon eigenes Format, bei dem, so weit ich mich erinnern kann, technisch vom CCD 2 Halbbilder aufgezeichnet werden. Diese werden dann zu einem Vollbild vervollständigt. Das ist aber nicht zu vergleichen mit 1080i, wo tatsächlich 2 sequentielle Halbbilder (zeitverschobene) auf dem Band landen, und somit bei schnellen Bewegungen die typischen Ausfransungen auf den LCD Monitoren zu sehen sind. Bei der Canon kommen Vollbilder raus. Wie das genau abläuft, müsst ihr mal googeln.
Tim
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06. 09. 2008, 13:20 #10
Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Ich hab beim Googeln auch nur Canon-Links gefunden. Aber die handeln nur von nem s/w Laserkopierer. o.O
Und wenn daraus Vollbilder werden, dann isses doch 1080p.
*verwirrend*
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06. 09. 2008, 13:39 #11Mitglied
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Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Schau mal nach der Kamera Canon XH-G1 (in etwa baugleich mit der preiswerteren Canon XH-A1). Die benutzen auf jeden Fall das 1080F Format.
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06. 09. 2008, 14:24 #12
Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Also um es kurz zu machen: Es gibt kein 1080F.
Bestenfalls 1080 in 25p/25f oder 50i bzw. ähnliches. Soweit ich das sehe, sind i und f dasselbe.
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06. 09. 2008, 17:24 #13Mitglied
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Re: Valkaama: Spielfilm goes Creative Commons
Von der Aufzeichnung ja, aber nicht von dem, was hinten rauskommt. Bei i ist es auch die Ausgabe interlaced und bei f progressiv.
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Die Canon XL H1 zeichnet grundsätzlich alle Bilder im Interlaced-Verfahren auf. Eine nativ progressive Aufzeichung gibt es nicht. Für die progressiven Modi, die bei Canon nicht „p“ für Progressive sondern „f“ (für Frame) heissen, wird aus den Halbbildern ein Vollbild addiert. Nach Aussage von Canon soll es keinen wahrnehmbaren Unterschied zwischen nativen progressiven Verfahren und der Addierung zum Vollbild geben. Theoretisch gesehen hat Canon damit absolut recht – für die Praxis müssen die progressiven Aufnahmen der H1 mit nativ progressiv aufgenommenem Material verglichen werden. Hier bleibt es also spannend, wie das Material dann tatsächlich wirkt. Übrigens ist das von Canon hier eingesetzte Verfahren sehr nahe an den progressiven Modi der Vorgängermodelle dran.
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http://www.slashcam.de/artikel/Beric...anon-XLH1.html
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