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10. 09. 2008, 19:01 #1
Got a Teenager: Social-Networking für Eltern von britischer Regierung bezahlt
Auf der Webseite "Got A Teenager" können sich Eltern, die Probleme mit ihren Kindern haben, online austauschen. Die Webseite, die aus öffentlichen Mitteln finanziert wird, wurde von der Beratungshotline "Parentline Plus" ins Leben gerufen. Im engeren Sinne ist die öffentlich geförderte Plattform keine Web 2.0-Community, sondern soll eher einer Beratungsstelle im Internet gleichen.
Kernstück der Webseite Got A Teenager ist ein Forum, auf der man sich anonym zu allen möglichen Themen austauschen kann, die bei der Erziehung eine Rolle spielen könnten. Seien es sexuelle Themen, Cyberbullying, Mobbing in der Schule oder Alkohol und Drogen. Neben dem Forum werden auch Blogs angeboten. So berichtet zum Beispiel ein Vater in einem dieser Blogs von seinem Leben mit drei Söhnen. Momentan gibt es dort noch wenig Inhalte, da das Projekt erst frisch gestartet ist. Zusätzlich gibt es noch informative Artikel und mit dem "Jargon Buster" ein Wörterbuch, dass Slang-Begriffe der Jugend beschreibt, beziehungsweise in "normales Englisch" übersetzt.
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10. 09. 2008, 21:53 #2Odgendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Got a Teenager: Social-Networking für Eltern von britischer Regierung bezahlt
Den Punkt "Ethnicity" bei der Registrierung finde ich ja sehr interessant
Warum ist das relevant? In Deutschland würde das bestimmt eine Protestwelle auslösen 
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10. 09. 2008, 22:21 #3WandangGast
Re: Got a Teenager: Social-Networking für Eltern von britischer Regierung bezahlt
stimmt. ich überlege grad hin und her, warum das relevant sein soll.
Zitat von Odgen
vllt weil ein sohn wegen seiner hautfarbe gemobbt wird? aber dann ist es doch egal welche er hat, hauptsache man beredet das problem des mobbings/intolleranz.
komische sache.
aber wenns eltern weiterhelfen wird, würde ichs als gut befinden.
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10. 09. 2008, 22:28 #4Mitglied
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Re: Got a Teenager: Social-Networking für Eltern von britischer Regierung bezahlt
Ich denke eher das es dabei um Erfahrungen und dem Umgang geht. z.B. kann sich ein Türke leichter in einen anderen Türken hineinversetzen wenn's Probleme mit der "Ehre" (Klischeesache, aber egal), als z.B. ein Deutscher für den das alles total unverständlich ist.
Genauso bei den Behinderten. Ist ja beim Tippen auch völlig irrelevant ob der jetzt im Rollstuhl sitzt.
Find's allerdings auch ein bisschen seltsam, aber das sind halt die Gründe die ich mir vorstellen könnte.
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11. 09. 2008, 06:24 #5
Re: Got a Teenager: Social-Networking für Eltern von britischer Regierung bezahlt
Hmm wahrscheinlich kommen die bald auf so ideen eine statistik zu erstellen welche kinder welcher rasse schlimmer sind.....
Zitat von Odgen
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D3rFuc45
fight to win - to loose you dont have to do anything....
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11. 09. 2008, 17:13 #6WandangGast
Re: Got a Teenager: Social-Networking für Eltern von britischer Regierung bezahlt
sollte man den im 21 jahrhundert noch an solchen traditionen festhalten? dachte der groschen einer gesunden offenen gesellschaft wäre mal so langsam gefallen.
Zitat von Tropi
der türke, inder, chinese, finne, deutsche soll sich gefälligst genauso demokratisch verhalten wie ein eingefleischter brite.
wenn man jetzt nur türken für türken und deutsche für deutsche "beratung" macht, dann verhärten sich die fronten.
ich würde mich auch verpflichtet fühlen mich einzugliedern und mich nicht auf meine "traditionen" berufen. da gabs mal nen netten vortrag eines australischen präsidenten.
daher halte ich die angabe immer noch als irrlevant.
/€:
das wäre gar nicht mal soweit hergeholt....
Zitat von D3rFuc45

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