Canonical, Mark Shuttleworth's Firma hinter dem bekannten Ubuntu-Projekt, will Benutzbarkeits-Spezialisten einstellen, welche gemeinsam mit freien Projekten den Linuxdesktop verbessern sollen. Mark Shuttleworth kündigte dies am Mittwoch an. Diese Spezialisten, welche aus den Bereichen Benutzbarkeit, Interaktion und Design stammen, sollen laut Shuttleworth eng mit den Entwicklern der freien Software zusammenarbeiten.

Damit wird von Canonical nun das umgesetzt, was Shuttleworth im Juli bei seiner Keynote auf der OSCON gefordert hatte. Dabei will Shuttleworth den Linuxdesktop für Endanwender attraktiver als Mac OS X gestalten. Mac OS X gilt als Vorzeigebeispiel, was Usability und Design angeht. Dies sei jedoch, wie Shuttleworth nun einräumte, eine gewaltige Aufgabe. Es müsse eine umfassende Designphilosophie für den Desktop geben sowie eine Anleitung zum Erstellen von Oberflächen, welche den Benutzer mit einbeziehen. Mit Hilfe der Community können Grenzfälle und Inkonsistenzen über eine große Auswahl von Software hinweg aufgespürt und beseitigt werden, so Shuttleworth optimistisch.


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