In der vergangenen Woche hat die Firma Apple für den QuickTime-Player 7.5.5 einige Updates veröffentlicht. Betroffen waren sowohl die Versionen für Windows als auch MacOS X. Insgesamt handelt es sich um neun entdeckte Schwachstellen in der Windows-Variante. Hinsichtlich der Mac-Variante wurden fünf Bugs entdeckt. Für eine weitere ungepatchte Schwachstelle wurde gestern ein so genannter Zero-Day Exploit veröffentlicht.

Mit dem publizierten Exploit soll es einem Angreifer möglich sein, eine Schwachstelle in Apples Quicktime aus der Ferne zu nutzen. Den Angaben von computerworld.com zufolge wurde der Code am vergangenen Dienstag auf der bekannten Plattform milw0rm.com veröffentlicht.

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