Vor etwa einem Monat schloss der beliebte MP3-Streamingdienst Muxtape seine Pforten. Als Grund wurde ein damals nicht näher beschriebener Konflikt mit der RIAA angegeben. Demnächst will Muxtape als legales Marketingtool für Bands neu eröffnen. Indes gibt es genügend frische Alternativen für Liebhaber selbst zusammengestellter Web-Mixtapes.

Muxtape war ein verführerisch einfach zu bedienender Service, mit dem man - ganz im Geiste der guten alten Musikkassette - Playlists mit bis zu 12 Titeln aus selbst hochgeladenen MP3s zusammenstellen konnte. Es war abzusehen, dass das den Rechteverwertern ein Dorn im Auge sein würde, und so vermeldete Muxtape Ende August, dass der Dienst "für kurze Zeit" nicht verfügbar sei, bis man ein "Problem mit der RIAA geregelt" habe.

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