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#1 |
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gulli:News Redaktion
Registriert seit: Apr 2002
Beiträge: 10.039
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Manche Internet Service Provider in Finnland blockieren den Zugang zu fragwürdigen Seiten auf Basis der polizeilichen Zensurdatenbank. Aus unbekannten Gründen geriet das W3C in ebendiese Datenbank. Diese Datenbank ist in Internetkreisen unbeliebt wie fraglich und ineffektiv.
Normalerweise dient die polizeiliche Zensurdatenbank dazu, strafrechtlich relevante Inhalte zu sperren. In diesem Fall allerdings kam eine unbeschmutzte Seite auf die Liste der finnischen Behörden. Bereits Anfang des Jahres setzte die NBI (Finnish National Bureau of Investigation) eine Seite gegen Zensur auf ihre Liste. Aus dem simplen Grund, dass deren Domain Lapsiporno.info hieß - zu deutsch Kinderporno(graphie). In diesem Fall blockierten 7 der 18 ISPs in Finnland den Zugang zur Seite. weiterlesen |
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# 2 |
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Mitglied
Registriert seit: May 2003
Beiträge: 693
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Und ich dachte wir wären wenigstens noch etwas von solchen Methoden entfernt, aber der Überwachungsstaat hat Europa schon mehr erreicht als ich glaubte...
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# 3 | |
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Gesperrt
Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 1.105
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Zitat:
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