CSRF: Die Gefahr von Cross-Site Request Forgery-Attacke wächst auch bei bekannten Webseiten
Die Sicherheitsexperten Ed Felten und Bill Zeller berichten, dass die Gefahr von sogenannten Cross-Site Request Forgery (CSRF) Attacken wächst. Selbst auf großen Webseiten wie der New York Times oder der amerikanischen Version der ING Direktbank bestand dieses Sicherheitsrisiko und wurde kurzzeitig behoben. Das größte Problem an den CSRF-Attacken ist, dass sie komplett unsichtbar ablaufen, meist nicht bemerkt werden und zum Teil einen finanziellen Schaden für die Nutzer herbeiführen könnten.
In dem Bericht auf dem Weblog von Bill Zeller ist die Rede davon, dass die Gefahr dieser Attacke selbst bei YouTube, der New York Times, der ING Direktbank und Metafilter.com bestand. Auf allen betreffenden Webseiten sollen die Schwachstellen inzwischen wieder behoben sein. Nur bei der New York Times würde das Problem noch bei einer bestimmten Funktion bestehen. Spammer könnten so an E-Mail-Adressen von Nutzern kommen, die einen Account bei auf der Webseite haben. Zusätzlich sei problematisch, dass die Cookies dort noch immer für ein ganzes Jahr gespeichert werden. Daran, dass dieses Risiko auch bei so stark frequentierten Webseiten wie den hier angegebenen besteht, erkennt man das Ausmaß des Problems.
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