USA: Spionage-Satelliten-Programm des Heimatschutzministeriums aus Datenschutz-Sicht problematisch
Das US-amerikanische Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security / DHS) befindet sich momentan in der ersten Phase eines Projekts, das auf der umfassenden Nutzung einer Reihe von Spionage-Satelliten basiert. Die Satelliten machen hochauflösende Fotos von allem, was sie überfliegen - natürlich auch besiedelte Gebiete. Diese Aktivitäten sind offenbar alles andere als unproblematisch: Laut einem Bericht der staatlichen Kontrollbehörde GAO (die vor kurzem bereits gravierende Sicherheitsmängel im Atomwaffen-Forschungszentrum Los Alamos aufdeckte) wird bei dem unter dem Label "National Applications Office" laufenden (NAO) Projekt offenbar massiv gegen Datenschutz-Grundsätze verstoßen.
Ziel des Projekts ist es, die Ermittlungsbehörden (auf nationaler, Bundesstaaten- und lokaler Ebene) mit umfassendem Zugriff auf die Daten der Spionage-Satelliten zu versorgen. Neben der Unterstützung bei beispielsweise der Suche nach vermissten Personen ist als Ziel auch eine Verbesserung der Terrorismus-Bekämpfung geplant: So soll beispielsweise identifiziert werden können, wo Häfen oder Grenzgebiete anfällig für Terrorismus sind. Zugriff auf die Abhörmechanismen der Satelliten sollen die Polizeibehörden aber nicht bekommen.
Re: USA: Spionage-Satelliten-Programm des Heimatschutzministeriums aus Datenschutz-Sicht problematisch
Im letzten Satz des ersten Abschnitts fehlt irgendwie ein Wort/Verb (und evtl zwei Kommas für die eingeschobene Erläuterung):
[…] wird bei dem, unter dem Label "National Applications Office" (NAO) [wort-hier], Projekt offenbar massiv […]
Und irgendwie fühle ich mich durch dieses Projekt wieder an Googles (jaja, nur mitfinanzierten) neuen Satelliten erinnert … Zufall?
Re: USA: Spionage-Satelliten-Programm des Heimatschutzministeriums aus Datenschutz-Sicht problematisch
Sie haben Angst, fürchterliche Angst. Der Dollar verliert seine Bedeutung, Englisch wird immer mehr eine verhasste Weltsprache, Kriegerisch sind sie wegen Geldmangel am Ende.
Kein Wunder das die Amis glauben sie sind nur so von Feinden Umzingelt.
In Deutschland verlieren die großen Parteien an Bedeutung und wo anders ist es wohl auch so.
Die Amis haben in Deutschland nach dem Weltkrieg die Gewerkschaften finanziert und der Einfluss geht auch immer weiter weg.
Von Feinden umzingelt und von Freunden verlassen, so sieht es aus mit den Amis.
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