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12. 10. 2008, 16:32 #1
Weltbank: Unter stetigem Angriff von Hackern und Crackern?
Der Slogan der Weltbank "Arbeiten für eine Welt ohne Armut" bringt den Standpunkt klar auf den Punkt. Ursprünglich hatte die Weltbank den Zweck, den Wiederaufbau der vom Zweiten Weltkrieg verwüsteten Staaten zu finanzieren. Einem kürzlich veröffentlichten Bericht zufolge haben es mehrere virtuelle Angreifer verstärkt auf die Computer-Systeme der Bank abgesehen. Die Bank dementiert die Anschuldigungen und weist diese von sich.
Aus dem Bericht geht hervor, dass die Netzwerke der Weltbank im letzten Jahr mindestens sechs Mal kompromittiert wurden. Im Weiteren haben die Organisatoren des Reports herausgefunden, dass mindestens zwei Attacken von einer chinesischen IP-Adresse stammten. Ob es sich dabei jedoch wirklich um Personen aus China handelt, gilt es in Frage zu stellen. Ebenfalls denkbar wäre es, dass die Finsterlinge für ihre Machenschaften einen in China befindlichen Proxy-Server zur Tarnung verwendet haben. Im diesjährigen Frühling wurde das Netzwerk von einer massiven Spyware-Infektion heimgesucht, so der Bericht.
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13. 10. 2008, 14:35 #2
Re: Weltbank: Unter stetigem Angriff von Hackern und Crackern?
Das klingt mir an einigen Stellen doch sehr aus den Fingern gesogen.
Dass es (auch erfolgreiche) Einbruchsversuche auf die Webseite gab, kann ich mir ziemlich gut vorstellen.Im Weiteren ist zu lesen, dass einige Server der Bank erfolgreich von Angreifern übernommen wurden. Es handelt sich dabei um mindestens fünf Weltbank Server. Stattgefunden haben soll die Attacke im Juli dieses Jahres. Angeblich befanden sich auf den angesprochenen Servern zahlreiche sensible Datensätze der Bank.
Aber ich denke mal, dass ein Unternehmen wie die Weltbank nicht die Kundensätze auf den Webservern oder auf vom Web erreichbaren Servern gespeichert hat; die werden genug Erfahrung mit sowas haben...
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13. 10. 2008, 15:11 #3Gesperrt
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Re: Weltbank: Unter stetigem Angriff von Hackern und Crackern?
Erfahrung haben bedeutet dummerweise nicht, dass auch dementsprechend gehandelt wird.
Allein die Tatsache, dass sie sich e-Mail "klauen" lassen, ist wenig vertrauensfördernd.
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13. 10. 2008, 15:45 #4
Re: Weltbank: Unter stetigem Angriff von Hackern und Crackern?
Da es die Weltbank noch gibt, könnte die ja für die Krise einspringen oder wofür bunkern die jetzt das Geld?
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13. 10. 2008, 17:23 #5
Re: Weltbank: Unter stetigem Angriff von Hackern und Crackern?
Naja, von irgendwas muss die New Order ja auch existieren - oder denkst du die Bilderberger reisen umsonst??
Zitat von Destiny666

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13. 10. 2008, 17:47 #6
Re: Weltbank: Unter stetigem Angriff von Hackern und Crackern?
naja whatever geld ist eh bald nicht mehr das pappier wert auf dem es gedruckt ist, also fu weltbank
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14. 10. 2008, 11:26 #7
Re: Weltbank: Unter stetigem Angriff von Hackern und Crackern?
das ganze scheint mir doch ein wenig widersprüchlich:
und weiter in der News heisst es:Im Weiteren ist zu lesen, dass einige Server der Bank erfolgreich von Angreifern übernommen wurden. Es handelt sich dabei um mindestens fünf Weltbank Server. Stattgefunden haben soll die Attacke im Juli dieses Jahres. Angeblich befanden sich auf den angesprochenen Servern zahlreiche sensible Datensätze der Bank.
Mit Gewissheit habe sich aber kein Angriff ereignet, bei dem sensible Datensätze des Unternehmens entwendet wurden.
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14. 10. 2008, 12:15 #8
Re: Weltbank: Unter stetigem Angriff von Hackern und Crackern?
Daß sich die Aussagen der beiden beteiligten Parteien widersprechen, ist ja auch nicht weiter verwunderlich.
Oj1, was die Sache mit dem Geld angeht:
Da muss ich sowieso etwas ändern. Kann ja nicht funktionieren, daß man einerseits Geld als Zahlungsmittel einsetzt und andererseits als Ware behandelt. Ich mein, das widerspricht doch jeder Logik, daß das Mittel, daß als "Wertmesser" fungiert, plötzlich selbst gehandelt werden kann.
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