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#1 |
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gulli:News Redaktion
Registriert seit: Apr 2002
Beiträge: 10.039
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Wie heise online berichtet, wurde der Mainzer Erotik-Unternehmer Tobias Huch heute früh von der Bonner Staatsanwaltschaft mit einer Hausdurchsuchung bedacht. Zwei Jahre lang passierte nach seinem Hinweis an T-Mobile nichts. Und jetzt kurz nachdem er den Fall mit den 17 Millionen Kundendaten, die ihm zum Kauf angeboten wurden publik machte, wurde er von insgesamt 20 Personen heimgesucht.
Eine Kopie der passwortgeschützten Datenbank schien den Beamten nicht auszureichen: sein privater PC und sein Laptop inklusive seines E-Mail-Verkehrs wurden beschlagnahmt. Es folgte eine dreieinhalbstündige Vernehmung auf dem Polizeipräsidium Mainz, die von insgesamt vier (!) Rechtsanwälten des nun Verdächtigen begleitet wurde. weiterlesen |
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# 2 |
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Pädagogisch wertvoll!
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 1.186
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Ein Stück aus dem Tollhaus. Da wiehert der Amtsschimmel.
Oder gab es bei der ganzen Sache irgendwelche Unklarheiten, die man uns hier vorenthalten hat? *kopfschüttel* Fazit: Verschlüsseln, keinem was sagen, den Schotter machen und so weiter. Der ehrliche ist immer der Dumme.
/\.....This is Hammer, the arch-nemesis of brick, the arch-nemesis of
II====.'Bunny'. Cut'n' Paste it into your signature to destroy the brick, II.....squashing Bunny's plans for world domination. |
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# 3 |
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Klimaschwein
Registriert seit: Aug 2008
Ort: Germany / USA
Beiträge: 1.563
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Man kann ja persönlich von Huch halten was man will...aber in dieser Sache hat er sich -wenn die Geschichte die Huch erzählt stimmt- richtig verhalten und das Geschäft mal Geschäft sein lassen.
Das jetzt die Staatsanwaltschaft bei Huch durchsucht, könnte damit zusammen hängen das man den österreichischen Verkäufer haben will der diese Daten Huch zum Kauf angeboten hat. Über diesen Menschen wäre es danach möglich evtl. an den Dieb der Daten zu kommen. Auch wird Huch den Namen des Verkäufers dieser Daten gegenüber der Staatsanwaltschaft wohl nicht rausgerückt haben -für mich verständlich, da man ja in Zukunft weiterhin Geschäfte machen möchte. Von daher ist das Vorgehen der Staatsanwaltschaft schon richtig...würde ich meinen. Allerdings...was wenn die ganze Geschichte doch ganz anders abgelaufen ist, die Telekom schon damals die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat und diese -ohne viel Aufhebens- doch schon die letzten Jahre ermittelt hat.? Wie gesagt, vorstellbar ist in diesem Fall vieles... Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. |
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# 4 |
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Mitglied
Registriert seit: Oct 2006
Beiträge: 14
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Hallo liebe Staatsanwaltschaft, ich bin im Besitz eines Buches das unmengen an Adressdaten inklusive Telefonnummern (!) enthält... ups, es klingelt...
So was kann doch nicht ernst gemeint sein: Man will helfen und dann so was...
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# 5 |
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Registriert seit: Oct 2005
Beiträge: 759
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Ich wüsste nicht welches Interresse Huch daran hätte, den österreichischen Verkäufer in irgendeiner Form zu schützen. Schließlich musste Huch erst im nachhinein feststellen, dass er keine normale Adressdatenbank erworben hatte. Jeder halbwegs gescheite Mensch hätte sonst die Finger davon gelassen..
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# 6 | |
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Klimaschwein
Registriert seit: Aug 2008
Ort: Germany / USA
Beiträge: 1.563
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@sars
Zitat:
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. |
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# 7 |
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Widerständler
Registriert seit: May 2005
Ort: /home/username
Beiträge: 3.177
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Schwache Aktion, ganz schwache Aktion. Mittlerweile überlege ich auch die Telekom zu verlassen und mir einen anderen Provider suchen. Nicht nur, dass der Datenskandal alleine schon schlimm genug ist, nein man bedrängt jetzt auch noch Leute die bei der Aufklärung mitwirken wollen und beschlagnahmt deren Geräte. Echt arm sowas.
"Und ich bin mir ziemlich sicher dass manche Bürgerinnen und Bürger die für CDU/CSU und FDP gewählt haben sich die Augen reiben werden." (Peer Steinbrück im RTL-Nachtjournal vom 27.09.2009)
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# 8 |
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Imposter
Registriert seit: Dec 2007
Beiträge: 357
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Offensichtlich hat es jedenfalls nicht den Falschen getroffen.
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# 9 |
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gulli:News Redaktion
Boardcrew
Registriert seit: Jun 2006
Ort: Essen
Beiträge: 3.508
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Na, das glaube ich weniger. Ich halte den Huch für unschuldig, alles andere sollte sich ja jetzt rausstellen.
gulli:news Redaktion. Wien & Essen. gulli @ twitter.
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# 10 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Man erinnere sich an die Interviews des Herrn Huch...
"... der Kontakt wurde über Skype geführt..." also muss er den "österreichischen Hintermann" kennen/gekannt haben. "... zum Kauf angeboten..." ... "...ich bezahle nie etwas für Daten..." Hat er nun gekauft - oder hat er sie "geschenkt bekommen"?? Es waren, meine ich, 5 Interviews - das mit gulli mitgezählt. Herr Huch hat nicht nur in jedem dieser Interviews teilweise unterschiedliche Geschichten erzählt, nein, sogar innerhalb dieser Interviews hat er sich in manchen Dingen regelrecht widersprochen. Ganz klar - das Vorgehen der TCom und der Behörden, die nun wohl zu einem Rundumschlag gegen Herrn Huch ausholen, mag durchaus nicht zum guten Ton gehören.. - ich würde es sogar eher als eine Schweinerei bezeichnen wollen - wenn ich denn mehr von der Wahrheit wüsste - die uns als Bürger und Telecom-Kunden ja sowieso immer vorenthalten wird... Aber angesichts der Widersprüche, in die sich Herr Huch schon in seinen Interviews verwickelt hat.... Vorausgesetzt, das Vorgehen des Herrn Huch war so wie von ihm dargestellt. Was wir ja nun nicht wissen - ebenso wenig wie der "Kontakt" mit Frau Zypris ... Könnte ja immerhin sein, dass die Darstellung des "Beratervertrages", der Herrn Huch angeboten worden sein soll -(Schweigegeld???) etwas andere Hintergründe hat. Wollte man evtl. die Daten "zurückverkaufen"??? Ein Herr Huch tut bestimmt nichts "umsonst", also ohne Gegenleistung - und ob er der Typ ist, der auf einen Jahresgewinn von - nach seinen eigenen Worten - ca. 50 Millionen verzichtet, nachdem er die Daten von dem Österreicher ja wohl nicht geschenkt bekam - das mag dahingestellt bleiben. Wo er doch "von einem Insider aus der Branche" bereits wusste, welche Daten ihm da angeboten worden waren... @gulli:news @Ghandy: Eine etwas kritischere Haltung wäre hier wohl auch angebracht. Einfach mal etwas mehr hinterfragen - nicht immer nur gegen den Behördenwahn und Co. loslegen. Das passt zwar gut zur gulli-Politik... - allerdings ist es auch sehr einseitig und wohl auch nicht besonders informativ... Das hier passt mal wieder mehr zum BILD-Niveau..
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# 11 |
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Mitglied
Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 93
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Klar, dass Hr. Huch die publicity für sich nutzt. Vier Rechtsanwälte sind doch wohl der Knaller, scheint er nicht umsonst zu haben...
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# 12 |
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Mitglied
Registriert seit: May 2007
Beiträge: 2.405
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Wird eigentlich auch gegen die Telekom deswegen ermittelt?
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# 13 |
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gulli:News Redaktion
Boardcrew
Registriert seit: Jun 2006
Ort: Essen
Beiträge: 3.508
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Die PR, die mit dem Fall verbunden ist - das kann man als Unternehmer mit Gold nicht aufwiegen, schon klar.
Andererseits ist die Hausdurchsuchung irgendwie auch ein Glücksfall. Besser kann man nicht beweisen, dass man wirklich unschuldig ist. Den weiteren Verlauf wird man abwarten müssen. Und ja, vier Anwälte finde ich auch super heavy, ich habe nicht mal einen Anwalt.
gulli:news Redaktion. Wien & Essen. gulli @ twitter.
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# 14 | |
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gulli:News Redaktion
Boardcrew
Registriert seit: Jun 2006
Ort: Essen
Beiträge: 3.508
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Zitat:
gulli:news Redaktion. Wien & Essen. gulli @ twitter.
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# 15 | ||
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Andernfalls müssten die Manager und Regierungsheinis von halb Europa im Knast hocken... Licht ins Dunkel zu bringen bzgl. des Verhaltens der TCom in dieser Angelegenheit - das wäre allerdings mein Wunsch bei diesen "Ermittlungen" - wird aber voraussichtlich nicht passieren. Schließlich schießt man sich - vllt. nicht ganz zu unrecht - auf den Herrn Huch ein - damit die TCom außen vor bleiben kann. Ich hoffe, dass man sich diesbezüglich eines anderen besinnt und auch die Schlampereien sowie die "Verfahrensweise" von TCom in dieser Angelegenheit an Licht bringt. Denn dass hier vertuscht werden soll, das ist doch wohl nicht von der Hand zu weisen - und Herr Huch macht es ihnen mit seiner Mediengeilheit ja auch fürchterlich leicht, der Dummsack! Edit: Zitat:
Herrn Huch als "Opfer" darzustellen, ist wohl nicht der Weg, um diese Zustände anzuprangern. Er hat mit Sicherheit einen nicht geringen Teil dazu beigetragen...
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# 16 |
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Especially Coding
Registriert seit: Mar 2008
Beiträge: 1.428
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Die T-Com wollte vor 2 oder 3 Jahren da schon Staatsanwälte hinschicken, aber haben sie ja net gemacht
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# 17 | |
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Pädagogisch wertvoll!
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 1.186
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Zitat:
Und den Rest habe ich gerade nicht im Sinn, klingt aber auch halbwegs plausibel. Mal schauen, was dabei rumkommt.
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# 18 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Bleibt die Frage, ob das Wissen um die Daten - zu einem angemessenen Preis (Beratervertrag???) zurück an TCom ging. Das würde erklären, dass zwei Jahre lang nichts passierte - denn TCom hat das allergrößte Interesse, dass diese Gechichte nicht an die Öffentlichkeit kommt - gibst du mir da recht? Ist Spekulation - richtig. Aber was bleibt uns dummen Deppen denn, wenn nicht zu spekulieren? So oder so - die ganze Geschichte stinkt! Ist Huch nur deshalb an die Öffentlichkeit gegangen, weil der "Beratervertrag" nicht mehr "verlängert" wurde? D.h. wollte er mehr Geld?? Und TCom sagte "Njet, das reicht"! ???? Es stinkt, es stinkt, schlimmer als eine Jauchegrube! |
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# 19 |
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Mitglied
Registriert seit: Jan 2007
Ort: Markgräflerland
Beiträge: 340
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Dieser Typ wird auch nicht seriöser, wenn man ihn interviewt.
Nutzlosbranche bleibt Nutzlosbranche, die wie üblich protzige Wichtigtuerei hilft nicht, auch wenn sie im seriösen Deckmäntelchen daherkommt. Das Geheule über den weggenommenen Porsche hat die gleiche Intention wie das Geprotze mit den Kundendaten. Ekelhaft sowas, und gulli fällt drauf rein. Dieser Möchtegern gehört einfach nicht in dieser Art beachtet und Schluss! Zum Glück wird so von der Staatsanwaltschaft mal definiert, wer sich hier "Unternehmer" nennen darf und wie man wen zu behandeln hat. |
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# 20 | |
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Gesperrt
Registriert seit: Aug 2005
Ort: Bayern
Beiträge: 3.705
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Zitat:
Durchsuchungen sind auch bei Zeugen möglich! |
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# 21 | |
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Klimaschwein
Registriert seit: Aug 2008
Ort: Germany / USA
Beiträge: 1.563
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@Gravenreuth
Zitat:
Bei der TCom passiert -bis auf ein paar Statements und blumigen Absichtserklärungen- bis heute gar nichts. Bei Huch schlägt man "medienwirksam" zu... Das gibt schon zu denken. Huch setzt sich -nach eigener Aussage- mit der TCom wegen der Daten in Verbindung und es passiert sehr lange nichts...und in dem Moment wo Huch damit an die Öffentlichkeit geht, kommt die Polizei in's Haus und beschlagnahmt bei Huch... Wie schon geschrieben, in diesem hier beschriebenen Fall ist eigentlich alles möglich und vorstellbar...zumal Huch -das ist jetzt nur meine persönliche Meinung- bei der Staatsanwaltschaft kein Unbekannter ist und dort mit Sicherheit noch ein paar offene Rechnungen haben dürfte. Egal was am Ende dabei rum kommt...einen ganz üblen Beigeschmack hat diese ganze Angelegenheit dann doch. Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. |
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# 22 |
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Gast
Beiträge: n/a
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...einen ganz üblen Beigeschmack hat diese ganze Angelegenheit dann doch. ...]
Absolut. Und Erklärungsnöte bestehen - beim derzeitigen Wissensstand der Allgemeinheit - auf allen Seiten. Und zwar mehr als genug! |
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# 23 | |
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Gesperrt
Registriert seit: Aug 2005
Ort: Bayern
Beiträge: 3.705
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Zitat:
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# 24 | |
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Klimaschwein
Registriert seit: Aug 2008
Ort: Germany / USA
Beiträge: 1.563
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@tachy
Zitat:
Fakt ist...die TCom hat gefälligst Erklärungen darüber zu liefern wie die Daten so mir nichts dir nichts verschwinden konnten und wie man sich in Zukunft davor schützen will. In dieser Richtung ist nämlich bis heute gar nichts passiert... Das Vorgehen von Huch in dieser Sache mag ja nicht ganz einwandfrei gewesen sein...aber was wäre wenn Dir 17 Millionen Datensätze angeboten worden wären, wie verhält man sich da, was ist richtig, was falsch.? Das Huch am Ende die Öffentlichkeit darüber informiert hat -aus welchen Gründen auch immer- das muß man ihm positiv anrechnen denn von Seiten der TCom wäre mit Sicherheit gar nix gekommen... Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. |
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# 25 |
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Laubsammler
Registriert seit: Nov 2005
Ort: Earth Prime
Beiträge: 219
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Wenn ich die verschiedenen Meldungen über und Äusserungen von Hrn. Huch zusammenfasse, so scheinen ihm über 15 Mio. Datensätze angeboten worden zu sein und er scheint ca. 0,7 Mio. bekommen zu haben. Eine Art Warenprobe anhand der er dann auch den Typus und die Brisanz der Daten erkannte.
Würde mir soetwas begegnen, dann würde ich den Datenträger unmittelbar einem professionellen Treuhänder übergeben, der sowohl Authentizität, als auch sichere Verwahrung garantiert. Notar oder Rechtsanwalt bietet sich da an. Oder ich würde sie auf rapidshare.ru einlagern, das Original gegen Quittung zurücksenden oder entsorgen (viele kommunale Wertstoffsammelstellen nehmen jetzt CDs und DVDs an) und der Staatsanwaltschaft den Link senden ... das käme meinem kranken Geiz entgegen
Quis custodiet ipsos custodes?
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