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15. 10. 2008, 16:33 #1
Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
Die Computerspiel-Branche entwickelt langsam äußert unsympathische Züge. So gibt es einige Entwickler und Publisher, denen der Handel von gebrauchten Spielen offenbar ein Dorn im Auge ist. Mit einmaligen "Freischaltcodes" versucht man nun, den Anreiz für den Second-Hand-Markt zu reduzieren.
Realisieren möchte man das mit einem Bonussystem für das Kaufen der original verpackten Ware. Bei Gears of War 2 zum Beispiel sollen Käufer des "Originalspiels" einen speziellen Code erhalten, mit dem sie bestimmte Multiplayer-Levels freischalten können. Dieser Code ist genau einmal gültig.
Falls man das Spiel also auf dem Gebrauchtwarenmarkt kaufen würde, so könnte man dieses "Bonusmaterial" nicht nutzen - trotz ehrlicher Kaufabsicht. Dadurch soll der Anreiz für erstmalig verkaufte Spiele erhöht werden, die sich noch in einer "Originalverpackung" befinden.
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15. 10. 2008, 21:46 #21
Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
@shirasaya
Ich stimme dir zu. Spore ist das einzige und letzte Spiel mit Onlineaktivierung welches ich gekauft habe. (Ausser Bioshock, hab ich auch als Original, da unendlich viele Aktivierungen (dachte ich jedenfalls als ichs gekauft habe
))
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15. 10. 2008, 23:27 #22
Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
Schön gesagt Palatinum. Wenn die Hersteller mal mehr denken würden...Aber leider sitzen in den bestimmenden Etagen nur Wirtschafter, die von ihrer Nasenspitze bis zur Brille denken können und dementsprechend engstirnig und kurzfristig entscheiden. Wenn der Umsatz "überraschenderweise" dann doch sinkt, dann schiebt man einfach den bösen Piraten die Schuld in die Schuhe, das ist so schön einfach.
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15. 10. 2008, 23:47 #23
Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
mein erster Gedanke...Zitat von ADI64
Super, was passiert bei einem Festplatten- oder Windowscrash?
Mal wieder ganz großes Tennis...
also wer das wirklich macht disqalifiziert sich doch selber, wer ist denn dann noch so dumm sich so ein Einweg Spiel zu kaufen?
also wenn Blizzard diese Scheiße mitmacht werde ich mir Diablo 3 wohl doch nicht kaufen, aber ich denke nicht das die den Sprung von gegen Null Kopierschutz zu Einwegspiel wirklich machen
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16. 10. 2008, 12:31 #24
Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
Na, dann vertickt man halt den dazugehörigen Account gleich mit.
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16. 10. 2008, 14:55 #25
Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
hmm....kann ich mich düster daran erinnern, das jemand anderes das bereits erwähnt hatte und ich darauf eingegangen bin, oder ist es wirklich so schwer, nichtmahl eine volle Seite zu lesen und zu verstehen ?
Zitat von derPaterick

Wobei Chummer wohl theoretisch Recht behält,
Der Vertrieb eines Produktes, dass nur so eingeschränkt verwendet werden kann, sollte normalerweise rechtswidrig sein.
Allerdings ging ein Account auf Kosten der "Sicherheit", weswegen man dann wohl wie bei dem Action-Titel Far Cry 2 nur eine begrenzte Anzahl an Registrierungen "erwirbt".
Richtig betrugssicher ist das aber nicht, jedoch gibt es dafür dann auch den Groll der Käufer ......
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16. 10. 2008, 18:11 #26
Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
Und Chummer hat recht!hmm....kann ich mich düster daran erinnern, das jemand anderes das bereits erwähnt hatte und ich darauf eingegangen bin, oder ist es wirklich so schwer, nichtmahl eine volle Seite zu lesen und zu verstehen ?
Ein Argument wird vom wiederholen nicht falscher.
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16. 10. 2008, 19:37 #27
Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
Die dumme Kuh namens Kunde muss gemolken werden bis sie endgültig verreckt

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16. 10. 2008, 19:57 #28
Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
Ich möcht euch was erzählen was mir heute in der Bibliothek (man kann auch Games günstig auslehnen, also fast ne Videothek)passiert ist:
Ich hab die Games durchgeschaut, war auf der suche nach Age of Mythology, die Läden verkaufens nicht mehr (ich wollte kein Raubkopierer sein, wirklich!) und habs auch gefunden. Da war auch Spore im Regal. Ok, dacht ich mir. Sie haben Spore für 90 Fr. gekauft, pro verleih verdienen sie 5 Fr.. Geht nicht auf.
Der "Verleiherin" erklärt das nach 3 Mal installieren schluss ist, man muss Telefonieren usw. So hat sie das Game genommen und gesagt:
OK, wir könnens also nicht verleihen, danke das du es gesagt hast.
Was ich damit sagen will:
Nicht nur Käufer des Originals, auch Leute die sich das Original legal (Bibliothek bezahlt Lizenzen usw.) auslehnen sind verarsct.
Liebe Hersteller, warum macht ihr ein Spiel nicht gleich unistalierbar? Dann wirds auch nicht kopiert
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16. 10. 2008, 22:30 #29Mitglied
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Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
Online Aktivierung muss ja nicht immer schlecht sein.
Das sowas auch relativ Kundenfreundlich geht zeigt Sacred 2. Hier mal der Link über den Kopierschutz :
http://forum.sacred-game.com/showthread.php?t=49603
Ich muss sagen, das ich mich mit dieser Version der Onlineaktivierung gut abfinden kann, es später auch komplett gebraucht verkaufen kann.
Hinzu kommt das sich Securom diesmal nicht massiv in Windows verankert, es reicht den Securom Ordner zu löschen. (Natürlich erst nachdem man Sacred 2 deaktiviert hat ^^)
ich verstehe es allerdings auch nicht, wieso man Inhalte nur einmalig zulassen muss oder Aktivierungen begrenzen sollte ...
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17. 10. 2008, 06:24 #30Gesperrt
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Re: Computerspiele: Einige Hersteller versuchen, den Gebrauchtmarkt zu unterwandern
Entweder der Hersteller hat wegen des KS ein spezielles System oder das Spiel war nie für den kostenpflichtigen Verleih bestimmt.Nicht nur Käufer des Originals, auch Leute die sich das Original legal (Bibliothek bezahlt Lizenzen usw.) auslehnen sind verarsct
Einfach kaufen und ungefragt kostenpflichtig verleihen ist nicht. Auch wenn's viele Videotheken machen. Selbst Internet-Spiele-Cafe's müssen sich eigentlich erst beim Hersteller erkundigen. Es könnte ein Cybernet System geben bei dem man registriert sein muss o.ä.
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