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#1 |
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gulli:News Redaktion
Registriert seit: Apr 2002
Beiträge: 10.039
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Am gestrigen Montag hat der bekannte Hersteller von Festplatten und Bandlaufwerken Seagate die Produktion und den Vertrieb einer neuen Festplatten-Reihe angekündigt. Dabei handelt es sich genauer gesagt um zwei Modelle für Notebooks, die mit einer nativen Verschlüsselung ausgestattet werden. Neben Seagate haben auch die namenhaften Hersteller Fujitsu und Hitachi die Produktion der selbstverschlüsselnden Festplatten für mobile Computer angekündigt.
Mit der Fabrikation dieses neuartigen Festplattentyps möchte man sich den wechselnden Umständen anpassen. Dabei denken die Hersteller vor allem an die häufig wiederkehrenden Meldungen von Informationsverlusten, welche häufig aus Diebstählen von Laptops resultieren. Als erster Großhändler hat der US-amerikanische Computerhersteller DELL sein Interesse an den Modellen von Seagate bekundet. Ob sich auch die britische Regierung sowie weitere Firmen aus Großbritannien für diese Produkte entscheiden werden, wird die nahe Zukunft zeigen. weiterlesen |
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# 2 |
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Pädagogisch wertvoll!
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 1.186
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Sinnige Sache (die Rechenarbeit in spezielle Hardware auszulagern), aber die Frage wird sein, wie sicher das ist.
Den Quelltext von einem Programm kann man untersuchen, bei einem Chip auf einer Platine sieht das schon etwas anders aus. Und da sind die Kryptographen (zum Glück) Paranoiker.
/\.....This is Hammer, the arch-nemesis of brick, the arch-nemesis of
II====.'Bunny'. Cut'n' Paste it into your signature to destroy the brick, II.....squashing Bunny's plans for world domination. |
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# 3 |
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in your pheyz
Registriert seit: Jul 2007
Beiträge: 916
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An sich eine gute Idee. Frage ist nur wie viel mehr sie dafür verlangen dürfen/wollen.
Weiß jemand was? |
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# 4 |
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Ein Zuschauer
Registriert seit: Mar 2007
Ort: Zuhaus
Beiträge: 186
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50-75% mehr schätz ich mal
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# 5 |
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Mitglied
Registriert seit: Sep 2008
Ort: /home/janismac
Beiträge: 74
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ich frag mich, wie das passwort dann "in" die festplatte kommt.
gibts da ne kleine tastatur an der platte ? ^^hoffentlich brauchts dazu keine extra software (die es dann am besten nur für windoof gibt) , dann könnte man auch bei TC bleiben (so entscheident ist der geschwindigkeitsunterschied nun auch nicht - oder? ).MfG janismac |
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# 6 |
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Mitglied
Registriert seit: Jan 2006
Beiträge: 47
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Haha, und wieder f***t die Hardware-Industrie die Film-, Musik- und Softwareindustrie voll in den Arsch.
Irgendwie köstlich. |
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# 7 |
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wants punks in the palace
Registriert seit: Apr 2006
Ort: Dresden
Beiträge: 2.965
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Ach, quatsch. Das geht nicht um den kleinen Raubkopierer um die Ecke, da widersprechen sich schon die Grundbedürfnisse eine Notebookplatte und der eines notorischen Warez-Sammlers.
Es geht um Geschäftsnotebooks, an denen mit sensiblen Daten gearbeitet wird. Und da so ein Notebook nunmal recht leicht zu klauen ist müssen die Daten darauf nunmal sicher sein. Es wird übrigens keinerlei Software gebraucht, es wird beim Booten nach eine Passwort gefragt. Ist prinzipiell nichts anderes als das, was Thinkpads mit dem ESS/TPM schon ewig haben, nur aus dem BIOS in die Platte verlagert. //RED STEEL IN THE HOUR OF CHAOS Geändert von tOmAtEl (11. 11. 2008 um 20:39 Uhr) |
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# 8 |
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Phantomterrorist
Registriert seit: Sep 2004
Ort: Basra
Beiträge: 2.060
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is das net ein bisl sinnlos? truecrypt kann doch auch ganze platten verschlüsseln? wer zu doof ist sein laptop zu verschlüsseln dem kann eh keiner helfen
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# 9 |
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Mitglied
Registriert seit: May 2003
Beiträge: 3.267
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Sowas müssten sie in handelsübliche externe Platten einbauen!
Ein Notfallknopf, ähnlich einem Reset-Knopf, dann noch rein, für die Jungs auf der Insel, und die Sache ist geritzt
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# 10 |
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mitglied
Registriert seit: Apr 2007
Beiträge: 306
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na klar und weil dann wieder beschwerden von
kunden kommen die ihr passwort vergessen haben aber ihre daten wollen wird ein universal schluessel des herstellers verwended damit der im notfall die daten zurueck holt. |
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# 11 | |
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Mitglied - und mehr nicht
Registriert seit: Aug 2008
Ort: Klick auf die Karte
Beiträge: 2.345
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Zitat:
mFg |
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# 12 | |
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Mitglied
Registriert seit: Apr 2006
Beiträge: 205
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Zitat:
also entweder mit dem anwender pw oder mit dem generallschlüssel (sozusagen) was aber wieder möglich wäre ist das der schlüssel irgendwo gespeichert wird Defakto wird er das ja auch da im betrieb alles damit Ver/Entschlüsselt wird frage ist da jetzt wieder wie gut is dieser bereich geschützt ist es ein speicher der bei spannungs verlust die daten verliert (0 stellung) aber dazu wird man wohl recht schnell in entsprechenden scene kreisen bescheit wissen so das es auch irgendwann zu den otto usern durch sickert |
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# 13 | ||
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Mitglied
Registriert seit: Apr 2008
Beiträge: 696
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# 14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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hm es gibt wohl noch keine genaueren Details dazu wie die Verschlüsselung "mit dem BIOS zusammenarbeiten" soll
Wer infos hat, ... |
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# 15 | |
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Mitglied
Registriert seit: Feb 2008
Beiträge: 29
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*pust - Account abstaub...*
Diese Platten sind schon alt (genau wie die News; wie gesagt gibts das Zeug schon ewig bei DELL zu kaufen) und sicherheitstechnisch Müll. Ich zitiere mich da mal selbst: http://board.gulli.com/thread/1026540-hardwareverschluesselung-sammelthread-produktlinks-meinungen-erfahungen-etc/#15 Zitat:
Gut, dafür sind die Dinger ja auch gedacht, nicht für "Gulli-Zwecke". Daher finde ich die News überflüssig... Witzig fand ich ja die Aussagen der Schweizer Firma, die für DELL die closed-source Software zur Plattenverwaltung hergestellt hat (es gibt im Übrigen noch andere, aber auch alles closed-source und an den Masterkey in der Platte kann selbst die Software nicht ran). Warum man einer Platte trauen soll, deren Schlüssel vom Hardware-Hersteller festgelegt wird und zudem noch von einer closed-source Software verwaltet wird: "Weil wir Schweizer sind und Schweizer sind doch vertrauenswürdig."
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# 16 | ||
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Mitglied
Registriert seit: Apr 2008
Beiträge: 696
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# 17 | |
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Mitglied
Registriert seit: Feb 2008
Beiträge: 29
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Zitat:
Meine Glaskugel kennt auch alle eure Passwörter. ![]() Nein, das Zeug dümpelt eben schon seit geraumer Zeit vor sich hin (ist für mich auch kein Wunder). EDIT: Diese Aussage bezieht sich jetzt auf die aktuellen "schnüffel-kompatiblen" Umsetzungen! Die Idee eines integrierten Kryptoprozessors an sich ist natürlich Klasse: Keine CPU- oder sonstige Systembelastung; einfacher (und damit auch potentiell sicherer) im Vergleich zu FDE-Softwarelösungen zu implementieren, die sich um Hibernationfiles und sonstige Widrigkeiten kümmern müssen; betriebssystemunabhängig; idiotensicher zu benutzen und kommt auch ohne Treiber aus. Nur das was dem Bürger auf dem freien Markt dann konkret an Produkten angeboten wird ist eben eine andere Sache... Geändert von Kieler-Hering (12. 11. 2008 um 11:11 Uhr) |
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# 18 | |
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Pädagogisch wertvoll!
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 1.186
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Zitat:
/\.....This is Hammer, the arch-nemesis of brick, the arch-nemesis of
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