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12. 11. 2008, 12:24 #1
Australien: Provider will Sinnlosigkeit von Netzfilterung darlegen
Der Gedanke des Three-Strikes Gesetzes und seine Auswüchse fielen in der Vergangenheit auch in Australien auf besonders nahrhaften Boden, zumindest aufseiten der Regierung. Diese sprach sich voller Begeisterung für dieses Konzept aus und hielt sogar eine Filterung bestimmter Inhalte für wünschenswert, um Gefahren abzuwehren. Die Filterung des Internets an sich ist eine theoretisch womöglich realisierbare Handlung, in der Praxis scheiterten entsprechende Software-Entwicklungen jedoch bereits oft genug.
Kein Grund jedoch, das Handtuch zu werfen. Man wünscht sich nichts sehnlicher als die vollständige Kontrolle über jedwede Inhalte, die über die Datenautobahn gejagt werden. Auch wenn dies wohl kaum möglich ist.
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12. 11. 2008, 14:14 #2Pädagogisch wertvoll!
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Re: Australien: Provider will Sinnlosigkeit von Netzfilterung darlegen
Nein, P2P wird nicht betroffen sein. Man beschränkt sich ja nur auf Protokolle. Ist P2P nicht ein Protokoll?
/\.....This is Hammer, the arch-nemesis of brick, the arch-nemesis of
II====.'Bunny'. Cut'n' Paste it into your signature to destroy the brick,
II.....squashing Bunny's plans for world domination.
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12. 11. 2008, 14:59 #3
Re: Australien: Provider will Sinnlosigkeit von Netzfilterung darlegen
Peer to Peer ist kein Protokoll. Es beschreibt nur die Verbindung der einzelnen Clients. Also Punkt zu Punkt ohne eine direkte Verbindung zu/über einem Server, wie es z.B. bei FTP o.ä. der Fall wäre.
Der P2P Gedanke wird von Protokollen aufgegriffen. Also Protokollen, die eine Punkt zu Punkt Vernetzung ermöglichen, wie z.B. das Bittorrent-Protokoll und andere.
Peer-to-Peer
...und gegenteiliges
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