Spieleindustrie: Kampfansage gegen Gebrauchtmarkt und Spieleverleih
Absurde neue Ideen werden momentan im Hause Epic Games entwickelt. Dort hat man plötzlich erkannt, dass der Feind der Spielebranche der Gebrauchtmarkt ist. Seltsam eigentlich, denn die Koexistenz von Gebrauchtwarenhandel und Computerspielen ist so alt wie das Medium selbst. "Freischaltcodes" heißt das neue Konzept, um ehrliche Kunden zu vergraulen, ihnen das Leben schwer zu machen und ihnen ein paar Euro aus der Tasche zu ziehen.
Der Präsident von Epic Games, Dr. Michael Capps, ließ in einem Gespräch mit dem Blog Gamesindustry.biz tief in die Abgründe der Spieleindustrie blicken. Seiner Ansicht nach ist der Second-Hand-Markt "ein Riesen-Problem für die Industrie". In diesem Kontext müsse man langsam anfangen, neue Möglichkeiten zu suchen, um der Lage Herr zu werden und Lösungen zu finden, um den Umsatz zu sichern. "Freischaltcodes für bestimmte Funktionen" lautet die aktuell vorgetragene Lösung. In der Brache scheint sich dieses Konzept langsam rumzusprechen.
Re: Spieleindustrie: Kampfansage gegen Gebrauchtmarkt und Spieleverleih
Gut das ich ein böser Raubkopierer bin..
mir soll das alles wurscht sein...
und wenn die Spileschmieden pleite gehn...
Auch egal....
die werden es schon nich anders verdient haben....
es wird immer spiele hersteller geben...
und immer raubkopierer....
und ich bin wirklich stolz einer zu sein...
und denen nicht mein Geld in den Arsch zu stecken...
kann jeden der Kohle für Spiele ausgibt nur auslachen...
und ob nun ein Game gebraucht ist oder nicht ist wirklich egal..
Re: Spieleindustrie: Kampfansage gegen Gebrauchtmarkt und Spieleverleih
So ein Schwachsinn. Ich spiele gerne UT und alle die UT zocken kaufen es sich auch, weil es nun mal ein Online Spiel ist und auf offiziellen Servern nur mit Original Key funktioniert. Das ist mMn nach der einzig sinnvolle Kopierschutz, offline Games werden immer irgendwie gecrackt (und das ist auch gut so .
Bei Spielen ohne Multiplayer müssen sie halt durch gutes Material zum Kauf anregen. Das ist zumindest das einzige was bei mir funktioniert
Re: Spieleindustrie: Kampfansage gegen Gebrauchtmarkt und Spieleverleih
Kaufe niemals gebrauchte Software, wenn es dafür keinen Keygenerator und/oder Crack gibt. Sonst gibt`s garantiert Probleme, zB. wenn MS wiedermal ein neues Windows bringt, woran der KS scheitert - oder der Key vom Vorbesitzer doch nicht korrekt "zurückgegeben" wurde. Gleiches gilt für Video oder Audio-Files: wenn schon im DRM-Container gekauft, sollte man sie schleunigst aus diesem herausholen, sonst hat man irgendwann Pech.
Ich kaufe grundsätzlich keine Titel, die einer OnLine-Aktivierung bedürfen - wenn es keine Gegenmittel gibt. Auch MS hatte mit der Aktivierung Pech. (WPA und WGA waren kein wirkliches Problem )
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