IT-Sicherheit: Viele Benutzer haben Sicherheitsbedenken beim Online-Banking
Zu den praktischen Errungenschaften des Computerzeitalters gehört unter anderem Online-Banking. Dieses wurde jedoch, wie die meisten am Computer durchgeführten Vorgänge, schon oft Ziel von Angriffen und Cyberkriminalität. Viele Nutzer sind deswegen beunruhigt oder verzichten ganz auf die schnelle Alternative zu herkömmlichen Finanztransaktionen. Das ergab eine Umfrage des Sicherheitssoftware-Herstellers Avira auf dessen Website.
Über 8000 Besucher der Seite beteiligten sich an der Umfrage mit der Fragestellung "Hand aufs Herz, vertrauen Sie Online-Banking?" Vorbehaltlos bejahen mochte diese Frage wohl kaum jemand. Zwar nutzt die Mehrheit der Befragten Online-Banking. Viele tun dies jedoch mit einem gewissen Gefühl der Skepsis und Besorgnis.
Zwar gering, aber durchaus vorhanden ist die Anzahl derjenigen, die aus Sicherheitsgründen ganz auf Online-Banking und ähnliche Dienste verzichten. Elf Prozent der befragten Internetnutzer verzichten mittlerweile gänzlich auf Online-Transaktionen jeglicher Art, weitere 15 Prozent der Befragten lehnen zumindest Online-Banking aufgrund von Sicherheitsbedenken ab. Zusammen macht das immerhin rund ein Viertel der Befragten aus.
Re: IT-Sicherheit: Viele Benutzer haben Sicherheitsbedenken beim Online-Banking
SmartTANPlus, m-TAN, oder am besten gleich einen Secoder-Kartenleser verwenden (ist vom grundlegenden Prinzip her das Gleiche, nur in verschiedenen "Ausbaustufen").
Das ist dann bombensicher und selbst auf noch so trojanerverseuchten Rechnern oder Phishing-Seiten geht keine unbemerkte Überweisung mehr nach Russland raus!
(Darauf hätte man vielleicht auch in den News hinweisen können. Natürlich werden solche sicheren, dedizierten Hardware-Lösungen nicht im Pressetext eines Anti-Virensoftware-Herstellers erwähnt.)
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