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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Linux ist ein großes Themenfeld. So groß, dass es viele mehr oder weniger professionelle Zeitschriften zu diesem Thema existiert. yalm schafft jedoch den schmalen Grad zwischen Einsteigerfreundlichkeit und professionellem Anspruch zu gehen. Und das als freies und kostenloses Onlinemagazin.

    Mit seinem thematischen Schwerpunkt auf Ubuntu, der wohl bekanntesten Linuxdistribution aus dem Hause Canonical, präsentiert sich das Magazin jeden Monat zum 15. Dabei kann es mit einer großen Themenvielfalt glänzen. Anspruchsvolle Artikel über SSH, GnuPG und Openoffice finden genauso Platz, wie Hintergrundberichte über Linux selber. Programme, die den Alltag erleichtern sowie Neuerungen in der Linux- und Ubuntuwelt. Nicht umsonst beschreibt sich das Magazin selber als "Magazin für Ein- und Umsteiger".


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  2. #2
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Super Sache. Gleich mal lesen.

  3. #3
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Hmm. Ein wenig Windows-Gebashe hier, ein wenig Linux-Blabla da.

    Nix, was nicht schon tausend Mal irgendwo durchgekaut wurde. Noch ein Magazin, öde und überflüssig.

    Alleine dieser Absatz:

    Erste Windows 7 Screenshots aufgetaucht
    Erste aufgetauchte Screenshots [4] von
    Windows 7 wecken unangenehme Erinnerungen
    an Windows Vista: Damals hatte das Team aus
    Redmond beim Oberflächedesign massiv von Mac
    OSX abgekupfert. Diesmal scheint es KDE4
    erwischt zu haben: Die Screenshots erinnern nicht
    zuletzt wegen der breiten Taskleiste optisch stark
    an KDE4


    ist mal wieder typisch. Dümmer und polemischer gehts nicht.

  4. #4
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Zitat Zitat von Normy
    Hmm. Ein wenig Windows-Gebashe hier, ein wenig Linux-Blabla da.

    Nix, was nicht schon tausend Mal irgendwo durchgekaut wurde. Noch ein Magazin, öde und überflüssig.

    Alleine dieser Absatz:

    (...)Die Screenshots erinnern nicht
    zuletzt wegen der breiten Taskleiste optisch stark
    an KDE4


    ist mal wieder typisch. Dümmer und polemischer gehts nicht.
    Sorry, aber genau das habe ich auch gleich gedacht. Windows7 schaut genau so aus wie KDE im "Auslieferungszustand", ebenso, wie Vista nunmal unverkennbare und unabstreitbare Ähnlichkeit mit OSX hat - das ist doch kein Gebashe, das ist ein Fakt.
    Oder willst du sagen, dass Windows7 nicht wie KDE aussieht, oder das Vista nicht an OSX erinnert?


    EDIT:
    Das sagte ich übrigens vor knapp drei Wochen hier schonmal.
    Vergleich mal bitte die Screenshots, da du KDE wohl nicht kennst.

  5. #5
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Wen interessiert es, wer von wem was abgeschaut hat ? Und warum "[..] von Windows 7 wecken unangenehme Erinnerungen an Windows Vista" ? Was ist an Vista unangenehm ? Ich persönlich arbeite sowohl unter Vista als auch Linux. So what ? Ist beides auf seine Art toll. Du wirst noch weitere Absätze über Windows vs. Linux in der aktuellen Ausgabe finden. Ich finds nur irgendwie so sinnlos und dämlich, immer wieder den gleichen "Bla hat von Blubb abgeschaut und ist deswegen böse" zu lesen.

    Edit:

    Ich kenne Linux seit 1998 mit Konsole, KDE oder Gnome. Ist mir doch wurscht, wies aussieht und wer welche Idee von einem anderen OS abgeschaut hat. Solange es funktioniert und dem Benutzer etwas bringt ist es doch toll, oder ? Was denkst du denn, wieviele Ideen von WinXP, Vista und MacOS in Linux-Distris eingeflossen sind ?

  6. #6
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Zitat Zitat von Normy
    Ich finds nur irgendwie so sinnlos und dämlich, immer wieder den gleichen "Bla hat von Blubb abgeschaut und ist deswegen böse" zu lesen.
    Aber das steht doch da gar nicht, also deine Schlußfolgerung. Auf meinem Desktop fühlt sich ein OSX-User wahrscheinlich auch schnell heimisch, obwohl ich OSX für das mit weitem Abstand schlechteste Betriebssystem seit der Erfindung von geschnittem Brot halte - aber rein vom EyeCandy her ists doch schick, und auch für schnell seekrank werdene Menschen wie mich trotzdem noch benutzbar und bleibt vorallem schnell (was ich bei manchen Compiz-Gimmicks unter Linux nicht sagen möchte; schnell bleibts in der Regel zwar noch, aber man wird doch gaga inner Birne, wenn man wabbelige Fenter, hineinschwebende Kontextmenüs, drehende Würfel als Desktops und weiß-der-Geier nicht noch alles aktiviert).

    Was denkst du denn, wieviele Ideen von WinXP, Vista und MacOS in Linux-Distris eingeflossen sind ?
    Also, jetzt ganz ehrlich und ohne bashen zu wollen:
    Mir fällt da spontan nicht eine einzige ein (auch wenns nun arg nach gebashe klingt, aber wie auch? Bis jetzt "kopiert" eigentlich nur Microsoft aus OS-Projekten, und liegt damit immer so 2-3 Jahre zurück, siehe Vista - deren größte Neuerungen sind in Linux schon seit Ewigkeiten standardmässig enthalten). Das liegt aber sicher nicht daran, dass bei M$ nur sabbernde Idioten arbeiten, die selbst nichts auf die Reihe bekommen, ganz sicher nicht. An OS arbeiten nur sehr viel mehr Menschen, und da geht die Entwicklung einfach viel schneller. Wenn sich etwas durchsetzt und von vielen Usern benutzt wird, dann bekommen das auch andere mit und setzen ähnliches bei sich ein - ist ja auch gar nichts schlimmes.
    Windows hat ja auch ein völlig anderes Ziel als Linux; Linux will nicht auf jedem Rechner dieser Welt laufen, Windows schon, weil Microsoft da einen direkten finanziellen Vorteil von hat. Quasi alle OS-Projekte haben dementgegen ersteinmal nur das eine Ziel, dass die Entwickler eine Lösung primär *für sich* haben wollen (Beispiel: Ich möchte gerne eine Software, die meinen Desktop blau malt - also schreibe ich sie, und weil ich ein netter Mensch bin, veröffentliche ich sie unter einer freien Lizenz, aber ich schreibe sie ersteinmal nur für mich, und nur weil der Normy aus dem g:b lieber eine hätte, die den Desktop grün färbt, schreibe ich ihm sowas nicht, will sagen, was du willst ist mir doch egal, ich schreib die Software schließlich für mich, und nicht für dich; wenn du willst, nutze meinen Code und ändere ihn auf deine Bedürfnisse ab - Microsoft schaut was die Kunden wollen, und schreibt dann Software für den Kunden. Denen ist aber dafür eher weniger wichtig, dass jede Software absolut fehlerfrei läuft, denen ist das "Gesamtprodukt" viel wichtiger.).

  7. #7
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Und wegen eines einzigen Absatzes bzw. weil ein einziger Absatz nicht deiner Meinung entspricht, ist das ganze Magazin schlecht/überflüssig?

    Und überlege dir mal, bevor du sprichst, ob du die freiweillige Arbeit Anderer als "dumm" und "polemisch" abstempelst, nur weil die Autoren anderer Ansicht sind als du oder andere Dinge wichtiger finden als du es tust.

  8. #8
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Ich finde es sehr gut das jeder eine eigene Meinung hat, aber sehr shice finde ich, dass einer der sich eine Ausgabe eines Freien Linux Magazine anguckt schon dumme Sprüche zu einem Werk das andere als Hobby machen abgiebt.

    Normy, Ich denke mal du könntest kein so tolles Magazine auf die reihe stellen... denk mal nach

  9. #9
    Co-Moderator Avatar von mathmos
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Zitat Zitat von gullinews
    Mit seinem thematischen Schwerpunkt auf Ubuntu,
    Hätte mich ja mal gewundert, wenn dem nicht so gewesen wäre... Von einem distributionsunabhängigen Magazin hätte zumindest ich mehr. Aber so habe ich mir mal Ausgabe 10 und 11 2008 angesehen und das war es dann auch.

    cu
    mathmos

  10. #10
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    Standard Re: yalm: Freies Linuxmagazin für Ubuntuaffine Anwender

    Zitat Zitat von Quemo
    Normy, Ich denke mal du könntest kein so tolles Magazine auf die reihe stellen... denk mal nach
    Klar. kann eigentlich jeder. Innerhalb von Minuten. Einfach gross UBUNTU drüber schreiben, ein wenig Windows bashen und sonst alles wiederkauen, was in Hunderten von Foren, Freien Magazinen und Blogs auch schon drinsteht. Das ganze dann als bunte PDF online stellen und fertig. Was ist daran toll ?

    Ich halte viel von Hobbyarbeit, freier Software etc. aber wenn ein Magazin bereits so anfängt - Nein, danke. Da rettet auch der ansonsten gut recherchierte Inhalt nicht mehr. Wie schon gesagt - alles schonmal irgendwo gelesen.

    Und wenn ich dann auf den letzten Seiten wieder einmal (seufz) etwas über die "pösen Purschen von M$" lese, dann könnte ich wieder einmal kotzen.

  11.  
     
     

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