Dass man es im Vereinigten Königreich mit dem Datenschutz nicht so ernst nimmt, hat die Vergangenheit oft genug gezeigt. Ebenso oft wird einem aber auch vor Augen geführt, wie fahrlässig die englische Bevölkerung scheinbar mit hochsensiblen Daten umgeht. Besonders deutlich wird dies inzwischen bei zwielichtigen Händlern, die gestohlene Finanzdatensätze verkaufen. Die Preise hierfür liegen inzwischen bei durchschnittlich 80 Britischen Pfund.

Die Datenpakete, welche neben den Namen, Adressen, Pass-Nummern auch vertrauenswürdigen Finanzdaten wie etwa die Kreditkartennummer enthalten, werden inzwischen online zu regelrechten Dumping-Preisen veräußert.


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