Vor wenigen Wochen haben wir bereits über die Einbrüche in die Computersysteme der Weltbank berichtet. Auf diese Meldungen hin hat die Bank sämtliche Anschuldigungen dementiert und von sich gewiesen. Angeblich wurde das Netzwerk der Weltbank im vergangenen Jahr mindestens sechs Mal kompromittiert. Heute wurde bekannt, dass offenbar schon die nächste internationale Finanzorganisation einem Cracker-Angriff zum Opfer fiel.

Aus einem Bericht der Economic Times geht hervor, dass es eine Gruppe von Crackern auf die Computersysteme der International Monetary Fund (IMF) abgesehen hatte. Der Einbruch soll sich in der vergangenen Woche zugetragen haben und auf Seiten des Internationalen Währungsfonds für heftige Tumulte gesorgt haben. Als Resultat ging unter anderem hervor, dass die Rechner zum Teil mehrere Tage lang nicht verwendbar waren und von massiven Schwachstellen bereinigt werden mussten.

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