US-Musikindustrie: Harvard Rechtsprofessor hält Filesharer-Klagen für verfassungswidrig
Dass die Anti-Filesharing Taktik der amerikanischen Musikindustrie schon lange einen fragwürdigen Beigeschmack hat, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Die Ermittlung von Filesharern mithilfe von Privatermittlern, die mutmaßlich sicheren Beweise für deren Schuld, die unbeschreiblich hohen Schadensersatzforderung... Alles Elemente, die im "Kampf gegen Filesharing" eingesetzt werden. Doch ist diese Art der Pirateriebekämpfung rechtens? Dieses fragt Charles Nesson, ein Rechtsprofessor aus Harvard.
Diese Frage mögen sich bereits viele gestellt haben, nicht nur in den USA. Auch hierzulande zweifeln zahlreiche Menschen die fehlerfreie Beweisermittlung von selbst ernannten Anti-Piracy Unternehmen an.
Re: US-Musikindustrie: Harvard Rechtsprofessor hält Filesharer-Klagen für verfassungswidrig
In der Verfassung der USA ist die genaue Zuordnungvon Straf- und Zivilrecht festgelegt? Das halte ich für ein Gerücht. Genauso wie das, daß dieser Prof einer der besten Anwälte der Welt sei, selbst wenn da ein wohl davor steht.
Unser Feuervogel trägt hier etwas zu dick auf. Aus mehr als drei Sätzen besteht die News eigentlich auch nicht. Oder?
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Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
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