Am gestrigen Donnerstag hat der Mobilfunkbetreiber Verizon die Vorkommnisse offiziell bestätigt und sich zugleich für diesen Vorfall entschuldigt. Angeblich haben sich einige Mitarbeiter unerlaubterweise Zugriff auf den Mobilfunkaccount des US-Präsidenten verschafft. Unbestätigten Quellen zufolge sollen dabei keine Voice- oder E-Mails gelesen worden sein. Angeblich wurde der Anschluss schon über längere Zeit nicht mehr verwendet.

Ein Mitarbeiter des designierten US-Präsidenten teilte mit, dass der Anschluss schon älter ist und von Obama nicht mehr genutzt wird. Dennoch ist nicht lückenlos klar, ob auf Datensätze wie Telefonnummern, getätigte Anrufe oder Gesprächszeiten zugegriffen wurde. Sicher sei hingegen, dass keine Nachrichten auf der Mailbox abgehört wurden. Auf dem Anschluss soll nur ein gewöhnliches Mobiltelefon und kein BlackBerry oder ein vergleichbares Smartphone verwendet worden sein.

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